Goldach

Töffunfälle verharren auf hohem Niveau - erneut viele Jugendliche schwer verunfallt

Mehr als 120 Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren wurden im letzten Jahr bei einem Töffunfall schwer verletzt, zwei verloren ihr Leben. Die Zahl der schwer verunfallten Töfffahrerinnen und Töfffahrer in diesem Alterssegment bleibt auf hohem Niveau, seit das Mindestalter für das Fahren von 125er-Maschinen herabgesetzt wurde. Die BFU ist besorgt über diese Entwicklung und sensibilisiert die Jugendlichen erneut mit ihrer Kampagne „Don’t mess it up“ dafür, das eigene Fahrverhalten zu reflektieren.

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Altstätten SG: In Bar eingebrochen

In der Zeit zwischen Samstagnacht und Sonntagnachmittag (02.04.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Bar an der Ringgasse eingebrochen. Sie hat sich gewaltsam Zutritt durch ein Kellerfenster verschafft. Im Innern durchsuchte sie die Räumlichkeiten und stahl Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken sowie einen Tresor mit bisher unbekanntem Inhalt.

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Stadt St.Gallen SG: Renitente Frau (26) in Gewahrsam genommen und angezeigt

Am Freitagabend (31.03.2023) rückte die Stadtpolizei aufgrund einer Meldung über eine Frau aus, welche Passanten belästigen und beschimpfen sowie Gegenstände umherwerfen würde. Die sehr renitente Frau musste mit auf den Polizeiposten, wo schliesslich der polizeiliche Gewahrsam verfügt wurde. Sie wird wegen mutwilliger Belästigung, Hinderung einer Amtshandlung und Gewalt und Drohung gegen Beamte zur Anzeige gebracht.

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Niederstetten SG: Drei Einbrüche in Baucontainer und Gewerbe

In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (31.03.2023) sind unbekannte Täterschaften in zwei Baustellencontainer an der Stationsstrasse und eine Liegenschaft an der Salenstrasse eingebrochen. Die unbekannten Täterschaften haben sich in allen drei Fällen gewaltsam Zutritt zu den Baucontainern und den Büroräumlichkeiten verschafft.

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Meteorologen warnen vor heftigem Sturm

Wechselnd bis stark bewölkt, vor allem im Flachland und inneralpin auch sonnige Abschnitte. Aus Westen einige, teils kräftige Schauer, lokal auch Gewitter. Schneefallgrenze von 1800 bis am Abend gegen 1400 Meter sinkend. In den Niederungen Temperatur am Nachmittag um 15 Grad. Stürmischer Südwest- bis Westwind, in Gewitternähe böiger Südwest- bis Nordwestwind.

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Kapo St.Gallen sorgt für den Schutz der Bevölkerung

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit. Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

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St.Gallen SG: Abgefahrene Reifen

Am Freitag (31.03.2023), kurz vor 3:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen anlässlich einer Verkehrskontrolle ein Auto bei der Ausfahrt St. Fiden der Autobahn A1 angehalten. Sie stellten fest, dass die beiden hinteren Reifen bis auf die Karkassen abgefahren waren und ein Vorderreifen ungenügende Profiltiefe aufwies.

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Alter Rhein muss ausgebaggert werden

Die Kursschifffahrt auf dem Alten Rhein musste wegen Niedrigwasser und Sedimentablagerungen im vergangenen Sommer für längere Zeit eingestellt werden. Betroffen war der Abschnitt zwischen Rheinspitz und Rheineck. Nun sind Ausbaggerungen geplant. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Franken. Eine Ausführung in diesem Jahr ist nicht realistisch.

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Kantonspolizei St.Gallen-Ratgeber: Regeln bei Trendfahrzeugen

E-Bikes und E-Scooter sind eine unkomplizierte und klimafreundliche Art, um sich fortzubewegen. Kein Wunder also, dass sich die Gefährte immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Vielen Personen ist jedoch nicht bewusst, dass auch hier Regeln befolgt werden müssen und die Fahrzeuge erst ab einem bestimmten Al-ter gefahren werden dürfen.

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Unfall in Bütschwil SG: Mehrere Schwerverletzte nach Frontal-Crash

Am Dienstag (28.03.2023), kurz vor 4:50 Uhr, hat sich auf der Umfahrung Bütschwil eine Kollision mit zwei beteiligten Autos und einem Sattelschlepper ereignet. Ein 42-jähriger Autofahrer wurde schwer verletzt, eine 42-jährige Autofahrerin unbestimmt. Eine 41-jährige Lastwagenfahrerin wurde leicht verletzt. Der Unfallhergang ist unklar und wird untersucht.

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Stadt St.Gallen SG: Ausfahrtsschranke versucht zu umfahren

Am Freitag (24.03.2023) beabsichtigte ein Autofahrer die geschlossene Ausfahrtsschranke eines Parkplatzes mit seinem Fahrzeug zu umfahren. Dabei wurde diese beschädigt. Der Lenker fuhr davon ohne sich um den Schaden zu kümmern. Bei der Kontrolle des Lenkers wurde Atemalkoholgeruch festgestellt. Schlussendlich wurde ihm der Führerausweis abgenommen.

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Ulisbach SG: E-Bike-Fahrerin (20) bei Unfall mit Auto leicht verletzt – Zeugenaufruf

Am Freitag (24.03.2023), um zirka 17:40 Uhr, kollidierte das E-Bike einer 20-Jährigen auf der Ebnaterstrasse mit einem roten Auto, das von einer unbekannten Frau gefahren wurde. Nach dem Zusammenprall sprachen die beiden Frauen kurz miteinander, die unbekannte Autofahrerin entfernte sich danach jedoch vom Unfallort. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

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Wittenbach SG: Angebliches Delikt kann nicht bestätigt werden

Am Donnerstag (23.03.2023), kurz vor 12:15 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung erhalten, wonach ein 7-jähriges Mädchen von einer unbekannten männlichen Person an der Obstgartenstrasse angegangen worden sei. Gemäss bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um ein zufälliges Zusammentreffen des Mädchens mit dem mittlerweile bekannten Mann, welches von den Beteiligten falsch interpretiert wurde. Der Kantonspolizei St.Gallen sind derzeit keine strafrechtlich relevanten Vorkommnisse bekannt.

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Die Auswirkungen von Erdbeben in der Schweiz erstmals umfassend ermittelt

Bisher war wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Erdbeben in der Schweiz auf Personen und Gebäude haben können. Im Auftrag des Bundesrates hat der Schweizerische Erdbebendienst (SED) an der ETH Zürich zusammen mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der EPFL und weiteren Partnern aus der Industrie das erste öffentlich zugängliche und bisher fundierteste Erdbebenrisikomodell für die Schweiz entwickelt. Das Modell schafft eine neue Grundlage für Bevölkerung, Behörden und Wirtschaft, um sich auf Erdbeben vorzubereiten und das nächste Schadensbeben besser zu bewältigen.

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