S2E4 - Der Fall des Agentenpaars Kälin hat bis in die oberste politische Instanz Wellen geworfen.
Ralph Hirt, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich und Museumsführer schildert eindrücklich, wie inmitten des Kalten Krieges im Kanton Zürich ein gut getarntes Agentenpaar aufflog, welches Informationen für die damalige DDR beschaffte.
Sicherheit durch Sichtbarkeit: Sie spielt im Strassenverkehr bei allen Verkehrsteilnehmenden eine entscheidende Rolle.
In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko dreimal so hoch wie am Tag.
Am Dienstagabend (10.01.2023) ist ein E-Bike-Fahrer bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden.
Kurz nach 22:00 Uhr war ein 38-Jähriger mit seinem E-Bike auf der Chamstrasse in Richtung Knonau Zentrum unterwegs.
Am Dienstagabend, 17. Januar 2023, kam es im Kreis 4 zu einer unbewilligten Demonstration gegen das Word Economic Forum (WEF).
Entlang der Route kam es zu Sprayereien.
Bei einem Tötungsversuch ist am Sonntagmorgen (15.1.2023) ein Mann schwer verletzt worden.
Der mutmassliche Täter stellte sich am Montagmorgen (16.1.2023) im Polizeiposten Schlieren.
Die Sichtbarkeit aller Verkehrsteilnehmenden spielt im Strassenverkehr eine entscheidende Rolle.
In der Dämmerung und in der Nacht ist das Unfallrisiko dreimal so hoch wie am Tag.
Am Samstag (07.01.2023) ist ein 23-jähriger Autolenker nach einer polizeilichen Nacheile verhaftet worden.
Kurz nach 12:30 Uhr fiel einer Polizeipatrouille zwischen Bläsimühle und Schalchen ein verdächtiges Fahrzeug auf.
Die Sichtbarkeit aller Verkehrsteilnehmenden spielt im Strassenverkehr eine entscheidende Rolle.
Ob am Tag oder in der Nacht – es immer wichtig, sich sichtbar zu machen.
Bei einem Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Freitagnachmittag (13.1.2023) in Affoltern am Albis eine Person schwer verletzt worden.
Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Es musste sich schon mehrere Tage in diesem Raum aufgehalten haben, bis es von einer Hauswartin gefunden wurde.
Um es in die Katzenkiste zu locken, musste die Feuerwehr zuerst den Raum mit einem Gaswarngerät freimessen.
Beim Brand eines leerstehenden Hauses dürfte am Donnerstag (05.01.2023) ein Schaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden sein.
Kurz vor 16:30 Uhr meldeten Passanten Rauch aus einem Einfamilienhaus an der Sonnenbergstrasse.
Die Kantonspolizei Zürich ersucht um Ihre Hilfe.
Am Sonntag (1.1.2023) wurde in Illnau-Effretikon, am Waldrand beim Jungholzweg eine Holzkiste mit zwei Zwergkaninchen gefunden.
Bei einem Bauunfall ist am Mittwochnachmittag (11.01.2023) in Dällikon ein Mann tödlich verletzt worden.
Kurz vor 16 Uhr war ein 55 Jahre alter Mann in einem Raum neben einer Tiefgarage einer Industrieliegenschaft mit Aushubarbeiten beschäftigt.
Einbruch kann auffallen; halten Sie Augen und Ohren offen und melden Sie verdächtige Wahrnehmungen zeitnah über die Notrufnummer 117 der Polizei.
Mit der Aktion „Bei Verdacht Telefon 117 – gemeinsam gegen Einbruch“ wird die Bevölkerung mit Plakaten und Flugblättern in leuchtenden Farben darauf aufmerksam gemacht, bei verdächtigen Wahrnehmungen die Notrufnummer 117 anzurufen.
Auslesen der Diagrammscheibe eines Fahrtenschreibers mittels Stereomikrolupe.
Diese analoge Aufzeichnung wurde unterdessen abgelöst durch das digitale Speichern der Daten.
Die Datenschutzbeauftragte lädt am Samstag, 28. Januar und am Dienstag, 31. Januar zu den Datenschutz-Kunsttagen im Löwenbräu-Areal in Zürich. Die Tagesveranstaltung am Samstag steht unter dem Motto „Die Zukunft digitaler Technologien und der Community verhandeln“.
Zusammen mit Expertinnen und Experten aus Kunst, digitaler Ethik, Medien und NGOs lernen Teilnehmende in Workshops Möglichkeiten des digitalen Selbstschutzes. Die Vorabendveranstaltung am Dienstag, 31. Januar fokussiert im Vorfeld der kantonalen Wahlen auf das Spannungsfeld Daten, Algorithmen, Transparenz und die demokratische Gesellschaft.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist am Mittwochmittag (11.01.2023) in Oberrieden die Zweiradfahrerin schwer verletzt worden.
Kurz vor 12 Uhr fuhr eine 77-jährige Personenwagenlenkerin auf der Bruggstrasse bergwärts. Bei der Einmündung in die Alte Landstrasse beabsichtigte sie nach links Richtung Zentrum Oberrieden einzubiegen. Im Bereich der Verzweigung kam es aus bislang nicht bekannten Gründen zur Kollision mit einer 36 Jahre alten Frau, welche mit dem E-Bike auf der Alten Landstrasse Richtung Thalwil fuhr.
Während einem Ausritt sind eine Reiterin und ihr Pferd am Dienstagabend (10.1.2023) in Marthalen gestürzt.
Die Reiterin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
In der Nacht auf Montag (9.1.2023) hat die Kantonspolizei Zürich in Hedingen zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet.
In derselben Nacht ist es in Hedingen und Zwillikon zu mehreren Einbruchsdelikten gekommen.
Am Montag, 16. Januar 2023, 9 bis 12 Uhr, und am Mittwoch, 18. Januar 2023, 13 bis 16 Uhr, ist die Gladbachstrasse ab dem Spyriplatz in Richtung Vorderberg gesperrt.
Der Verkehr wird über die Toblerstrasse umgeleitet.
Mann nach Bergung aus Limmat verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich und das Institut für Rechtsmedizin Zürich haben den Mann, der am frühen Samstagmorgen, 7. Januar 2023, aus der Limmat geborgen wurde und in der Folge im Spital verstarb (Polizei.news berichtete), in der Zwischenzeit identifiziert.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Freitagabend (6.1.2023) in Horgen ein E-Bike-Fahrer schwer verletzt (siehe Medienmitteilung vom 7.1.2023). Am Samstagabend ist der Mann im Spital seinen Verletzungen erlegen.
Nach dem Selbstunfall auf der Neugasse wurde der 56-jährige Mann mit einem Rettungsdienst ins Spital gefahren. Im Verlaufe des Samstagabends erlag er seinen schweren Verletzungen.
Ein 20-jähriger Raser hat am frühen Samstagmorgen (7.1.2023) bei der Flucht vor der Polizei auf der A1 bei Rümlang einen Unfall verursacht.
Der Mann und seine Mitfahrerin sind leicht verletzt worden.
Bei einem Selbstunfall am späten Freitagabend (06.01.2023) in Wädenswil hat sich eine E-Bike-Fahrerin schwer verletzt.
Gegen 23.20 Uhr fuhr eine 34-jährige Frau mit einem E-Bike auf der Zugerstrasse abwärts Richtung See. Aus bislang unbekannten Gründen verlor die Lenkerin die Kontrolle über das Fahrzeug, prallte gegen einen Kandelaber und stürzte. Dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu.
Nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam wurde die Schwerverletzte mit der Rega in ein Spital gebracht. Gemäss ersten Erkenntnissen war die E-Bike-Lenkerin ohne Helm unterwegs.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Freitagabend (06.01.2023) in Horgen ein E-Bike-Fahrer schwer verletzt.
Um 21.45 Uhr fuhr ein 56-jähriger Mann auf einem E-Bike mit einer Mitfahrerin auf der Neugasse vom Bahnhof Oberdorf abwärts Richtung Zentrum. In der Linkskurve vor der Strassenunterführung verlor der Mann aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte. Beim Sturz zog sich der Lenker lebensbedrohliche Verletzungen zu. Die 29-jährige Mitfahrerin blieb dabei unverletzt. Nach der medizinischen Erstversorgung durch ein Ambulanzteam wurde der Schwerverletzte in ein Spital gebracht.
Am frühen Samstagmorgen, 7. Januar 2023, wurde am Neumühlequai im Kreis 6 ein Mann aus der Limmat geborgen. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen verstarb der Mann.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Betrüger verschicken E-Mails im angeblichen Namen von Netflix und gaukeln den potentiellen Opfern vor, dass die Zahlung für den nächsten Abrechnungszeitraum des Netflix-Abonnements nicht autorisiert werden konnte.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei an die Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu gelangen.
Heute Morgen wurde der neue Kommandant der Kantonspolizei Zürich, Oberst Marius Weyermann, in einer feierlichen Zeremonie "Ins Amt geschossen".
Dieser traditionelle Akt mit den historischen Landjägern, der Korpsmusik und der Korpsfahne der Kantonspolizei Zürich fand zum ersten Mal vor dem PJZ statt.
Bei einem Brand in einem leerstehenden Einfamilienhaus in Adliswil ist am frühen Donnerstagabend (5.1.2023) grosser Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Die Hirschwiesenstrasse ist ab Schaffhauserstrasse in Fahrtrichtung Schöneichtunnel von Montag, 9. Januar 2023, bis Samstag, 28. Januar 2023, jeweils von 22 bis 5 Uhr (ausgenommen sind die Nächte von Sonntag auf Montag) gesperrt.
Der Verkehr wird über die Schaffhauserstrasse, Dörflistrasse und Schwamendingenstrasse umgeleitet.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Jahr 2022 am Flughafen Zürich erhebliche Mengen Betäubungsmittel sichergestellt sowie mehrere Personen verhaftet.
Bei den Kontrollen von Reisenden am Flughafen Zürich stellte die Kantonspolizei Zürich rund 77 Kilogramm Kokain, 700 Kilogramm Khat sowie kleine Mengen anderer illegaler Betäubungsmittel sicher.
Der Hirschwiesentunnel ist von Montag, 9. Januar 2023, bis Samstag, 15. Juli 2023, jeweils von 21 bis 5 Uhr (ausgenommen sind die Nächte von Sonntag auf Montag) in beiden Richtungen gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Bucheggstrasse und den Bucheggplatz.
Am Mittwochvormittag, 4. Januar 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich einen 38-jährigen Mann fest, der in den Stadtkreisen 5 und 1 mutmasslich zwei Männer angegriffen und einen von ihnen mit einer Stichwaffe verletzt hatte.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO hat am 28. November 2022 verfügt, dass die Air Zermatt und die Air-Glaciers einen Leistungsauftrag für die Luftrettung im Kanton Wallis erhalten, die Rega aber auch künftig im Walliser Luftrettungsdispositiv nicht berücksichtigt wird.
Gegen diesen Entscheid hat die Rega beim Staatsrat des Kantons Wallis fristgerecht Beschwerde eingereicht.
Im Vergleich zu den eher ruhigen Weihnachtstagen war die Rega über das verlängerte Neujahrs-Wochenende mehr gefordert.
Vom 30. Dezember 2022 bis und mit 2. Januar 2023 standen die Rega-Crews über 170 Mal im Einsatz, davon über 60 Mal bei Nacht oder bei schwierigen Sichtverhältnissen.
In den frühen Morgenstunden erblickte das erste Kind am Stadtspital Zürich Triemli das Licht der Welt.
Auf einen Namen für das Mädchen haben sich die Eltern noch nicht geeinigt.
Die Einsatzkräfte von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) leisteten zwischen Heiligabend und Neujahr insgesamt 871 Einsätze.
Wie üblich hatte es besonders die Silvesternacht in sich und es gab ein grosses Einsatzaufkommen.
Um Mitternacht hat Marius Weyermann das Kommando der Kantonspolizei Zürich übernommen. Er trat damit die Nachfolge des in den Ruhestand getretenen Bruno Keller an. In einem kleinen feierlichen Akt in der Einsatzzentrale in Zürich überreichte der Sicherheitsdirektor Mario Fehr die neuen Gradabzeichen dem Kommandanten.
Zuvor hatten sich Regierungsrat Mario Fehr und Kommandant Marius Weyermann ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht (31.12.2022) gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt. Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich ins Polizei- und Justizzentrum und in die Einsatzzentrale. Hierbei wurden sie teilweise begleitet von Kantonsrätin Andrea Gisler, Kantonsrat Markus Schaaf und Peter Reinhard, Präsident des Verbands der Sicherheitsbeauftragten der Flughafenpolizei.
In der Nacht von Silvester auf Neujahr waren die Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich mit verschiedenen Einsätzen gefordert. Nach dem bisherigen Kenntnisstand verlief der «Silvesterzauber» aber aus polizeilicher Sicht friedlich.
Nach zweijähriger coronabedingter Pause fand der diesjährige «Silvesterzauber» wieder statt, mehrere zehntausend Personen besuchten das Festgelände sowie das rund 20-minütige Feuerwerk.
Regierungsrat Mario Fehr und der designierte Kommandant Marius Weyermann haben sich ein Bild von der Polizeiarbeit in der Silvesternacht gemacht und den Einsatzkräften für ihre Arbeit gedankt.
Ihr Rundgang führte sie zur Flughafenpolizei, zur Regionalpolizei im Zürcher Oberland und schliesslich in die Einsatzzentrale.
Am Freitagnachmittag, 30. Dezember 2022, kam es in Winterthur-Töss zu einem grösseren Polizeieinsatz. Grund dafür war die Suizidandrohung eines Mannes.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagmorgen, 30. Dezember 2022, kam es auf der Kreuzung Gessnerallee und Sihlstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Ein Mann musste durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Grossverkehrskontrolle der Autobahnpolizei Anfang der 1970er-Jahre am Reichenburgerkreuz der damaligen N3, heute A3.
Bei zwei Arbeitsunfällen in Wäldern ist am Mittwochabend (28.12.2022) in Dorf und am Donnerstagmittag (29.12.2022) in Zumikon je eine Person schwer verletzt worden.
Kurz vor 17 Uhr ging die Meldung ein, dass in einem Wald in Dorf eine Person bei Waldarbeiten verletzt worden sei.
Bei einem Selbstunfall eines Autofahrers sind am frühen Donnerstagmorgen (29.12.2022) in Sternenberg (Gemeindegebiet Bauma) zwei Personen leicht verletzt worden.
Ein Mitfahrer blieb unverletzt.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.