Am Dienstagmorgen ist in Oberembrach (16.12.2025) bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem E-Bike der Fahrer des Zweirads lebensgefährlich verletzt worden.
Der Unfall ereignete sich auf der Eigentalstrasse ausserorts.
Zeit für #CoffeeWithACop.
Wir freuen uns auf spannende Gespräche und einen #KaffeemitderPolizei mit euch. Zum Jahresende haben wir übrigens diesmal auch Punsch dabei.
In Egg ist am Montagvormittag (15.12.2025) ein Arbeiter bei einem Kranunfall tödlich verletzt worden.
Die Unfallursache ist unbekannt und wird untersucht.
Ein Motorradfahrer hat sich am Sonntagnachmittag (14.12.2025) in Stäfa bei einem Selbstunfall mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 15.30 Uhr bog ein 70-jähriger Motorradfahrer, der sich auf einer Probefahrt befand, nach einer Bahnunterführung nach links in die Seestrasse ein.
Der Kanton Zürich startet eine Sensibilisierungskampagne zum Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses.
Die Kampagne macht auf das niederschwellige Unterstützungsangebot für Betroffene von sexueller oder häuslicher Gewalt, deren Umfeld und medizinische Fachpersonen aufmerksam. Der Fokus liegt auf der professionellen Spurensicherung, die auch ohne Strafanzeige bei der Polizei möglich ist.
Am gestrigen Infoabend hat die Feuerwehr Rüti mehrere Angehörige offiziell befördert.
Die Beförderungen erfolgten im Rahmen eines kameradschaftlichen Anlasses.
In der Nacht auf Samstag (13.12.2025) ist ein Rollerfahrer vor einer Patrouille der Stadtpolizei Zürich geflüchtet und kurz darauf im Glattpark (Gemeinde Opfikon) mit einem parkierten Lieferwagen kollidiert.
Dabei verletzte sich der jugendliche Lenker.
Dichter, schwarzer Rauch schlägt den Feuerwehrleuten im Tunnel entgegen und nimmt ihnen die Sicht.
Dichter, schwarzer Rauch schlägt den Feuerwehrleuten im Tunnel entgegen und nimmt ihnen die Sicht. Die Hitze kann kaum aus der Tunnelröhre entweichen und der hohe Lärmpegel der Tunnellüftungen sorgt dafür, dass sich die Feuerwehrleute nur schlecht verständigen können. Auch der Zugang zum Brandherd ist erschwert, denn verschiedene Fahrzeuge blockieren die Strecke. Solche Brandereignisse in Strassentunneln verlangen eine spezielle und individuelle Einsatztaktik.
Beim Brand in der Werkstatt eines Garagenbetriebes in Winterthur ist in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2025 ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Beim Brand in der Werkstatt eines Garagenbetriebes in Winterthur ist in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2025 ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Am Donnerstagabend, 11. Dezember 2025, kollidierte im Kreis 10 ein Mann auf einem Leichtmotorfahrrad mit einem Auto und verletzte sich dabei schwer.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Kurz vor 21.30 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass es an der Technikumstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen einem E-Trottinetfahrer und einem Personenwagen gekommen sei.
Ein 48-jähriger Mann war in das Heck eines vor einem Fussgängestreifen stehenden Autos gefahren.
Kurz nach 17.30 Uhr wurde auf der Einsatzzentrale gemeldet, dass ein Velofahrer gestürzt sei und sich dabei verletzt habe.
Die ausgerückte Patrouille traf auf einen 36-jähriger Niederländer, welcher mit seinem Velo von der Bürglistrasse in die Schönaustrasse unterwegs war.
Kurz nach 17 Uhr meldete ein Mann, dass er einen Hund überfahren hätte.
Der 45-jähriger Schweizer fuhr auf der Steigstrasse stadtauswärts, als rund 100 Meter nach der Bushaltestelle Steig plötzlich ein Hund über die Fahrbahn rannte.
Kurz vor 17 Uhr erhielt die Einsatzzentrale einen Anruf wegen einer Ladendiebin.
Eine 27-jährige Rumänin hatte mehrere Kleidungsstücke in eine präparierte Tasche gesteckt.
Am Donnerstag, 11. Dezember, kurz vor 9 Uhr ging bei der Einsatzzentrale eine Anzeige wegen eines Verkehrsunfalls ein.
Auf der Zeughausstrasse kam es zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Ein Lieferwagen hat am Donnerstagabend eine Bahnschranke auf der Zürichstrasse in Uster beschädigt und entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle.
Ein Lieferwagen hat am Donnerstagabend eine Bahnschranke auf der Zürichstrasse in Uster beschädigt und entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle.
Die neue Velostation Stadelhofen ist bereit und wurde am Freitag von Vertretern der Stadt Zürich offiziell eröffnet.
Die neue Velostation Stadelhofen ist bereit und wurde am Freitag von Vertretern der Stadt Zürich offiziell eröffnet.
So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
Nach einem Verkehrsunfall am Donnerstagabend (11.12.2025) zwischen einem Personenauto und einem Lastwagen ist die Autolenkerin wenige Stunden später im Spital ihren schweren Verletzungen erlegen.
Kurz nach 16:30 Uhr ist eine 26 Jahre alte Frau ihrem Personenwagen auf der Aathalstrasse von Uster nach Wetzikon gefahren.
Wir verlosen 10 Tiptoi-Stifte mit unserem Logo.
Nachdem die neuen Lehrmittel für den Verkehrsunterricht im Kindergarten erfolgreich eingeführt werden konnten, möchten wir einigen Kindern eine Freude bereiten.
Die Aktionstage "16 Tage gegen Gewalt" erinnern daran, dass Gewalt nicht erst dann beginnt, wenn sie sichtbar wird.
Häusliche Gewalt bleibt oft im Verborgenen und betrifft weit mehr Menschen, als Statistiken erfassen.
Das Sozialdepartement der Stadt Zürich unterstützt die Stiftung Frauenhaus Zürich und den Verein Mädchenhaus Zürich im Kampf gegen häusliche Gewalt:
Für die Jahre 2025–2027 erhalten die beiden Trägerschaften je 45'000 Franken, um ihre Schutzangebote mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit bekannter zu machen.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Am Mittwochnachmittag (10.12.2025) sind in Embrach zwei Fussgänger von einem Auto erfasst und mittelschwer verletzt worden.
Die beiden Verletzten mussten nach der medizinischen Erstversorgung durch einen Notarzt mit Rettungswagen in ein Spital transportiert werden.
Rechtzeitig zu den Feiertagen versteigert das Strassenverkehrsamt das Kontrollschild «ZH 11» und damit die tiefste Nummer in der Auktionsgeschichte.
Die Online-Auktion startet morgen Donnerstag, 11. Dezember, um 7 Uhr, und endet am kommenden Mittwoch, 17. Dezember.
Vor 12 Jahren kam die kleine Daika – ein energiegeladener junger Deutscher Schäferhund – gemeinsam mit unserer Mitarbeitenden Sabrina zum Zoll.
Schon bald begeisterte sie alle: Ihr liebenswerter Charakter eroberte die Herzen aller, die ihr begegneten.
„Seit meine Frau an Demenz erkrankt ist, haben sich ihr Verhalten und ihre Stimmung stark verändert.
Immer häufiger wird sie plötzlich wütend, beschimpft mich oder schlägt nach mir – ich will ihr doch nur helfen.
Im November 2025 sind 2’350’041 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen.
Das entspricht einem Plus von 7.1% gegenüber derselben Periode des Vorjahres.
Die Fahrbahnbeläge in der Regensdorfer- und Frankentalerstrasse in Höngg sind schadhaft und müssen repariert werden.
Gleichzeitig saniert die Stadt auch die Wasserleitungen.
Täuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden.
Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
Am vergangenen Donnerstagnachmittag, 4. Dezember 2025, konnte die Stadtpolizei Winterthur sechs Personen wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung und Täuschung der Behörden verhaften.
Die Tatverdächtigen wollten sich mit gefälschten Dokumenten eine Aufenthaltsbewilligung erschleichen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Für die Durchführung des diesjährigen Zürcher Silvesterlaufs vom Sonntag, 14. Dezember 2025, erlässt die Stadtpolizei Zürich für die Innenstadt temporäre Verkehrsvorschriften.
Am Sonntag, 14. Dezember 2025, findet der 49. Zürcher Silvesterlauf statt.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
"Samichlaus du guete Maa, ändlich bisch du wieder da!"
Nach einem Jahr Pause war der Samichlaus wieder bei SRZ in der Wache Süd zu Besuch und liess die Kinderaugen glänzen.
Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am frühen Dienstagmorgen (9.12.2025) in Rämismühle (Gemeinde Zell) eine Fussgängerin schwer verletzt worden.
Kurz nach 4.45 Uhr ist ein 42-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Tösstalstrasse in Richtung Turbenthal gefahren.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Am Montagmorgen, 8. Dezember 2025, kam es an der Auwiesenstrasse im Bereich Fussgängerstreifen zu einem Selbstunfall, bei dem ein Sportwagenlenker gegen eine Mauer in einer Unterführung prallte.
Der verletzte Lenker wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital gefahren. Es besteht der Verdacht auf stark überhöhte Geschwindigkeit.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
Am Sonntagnachmittag, 7. Dezember 2025, sackten im Kreis 11 Teile eines grossen Baugerüstes ein.
Wegen drohender Einsturzgefahr wurde grossräumig abgesperrt.
Die Feuerwehr Rüti musste gestern Abend, am 07.12.2025 um 21:30 Uhr, an einen Fahrzeugbrand ausrücken.
Bei unserem Eintreffen stand der vordere Teil des Fahrzeuges bereits in Vollbrand.
Über 300 Tierunfälle im Kanton Zürich allein im November – diese Zahl zeigt deutlich: Es ist wieder Wildwechselzeit.
Die Kantonspolizei Zürich ruft zu mehr Achtsamkeit im Strassenverkehr auf und gibt konkrete Verhaltenstipps.
Am Sonntag (07.12.2025) ist in Zürich-Oerlikon ein Baugerüst an einem Hochhaus teilweise eingestürzt.
Mehrere Etagen des Gerüsts sind betroffen, die Statik ist laut Stadtpolizei Zürich nicht mehr gewährleistet.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.