Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.
Das seit Montag (24.8.2026) vermisste 16-jährige Mädchen meldete sich am Dienstagmorgen (25.8.2026) selbständig in einem Polizeiposten und ist wohlbehalten.
Die Kantonspolizei Zürich dankt der Bevölkerung für die Unterstützung.
Update zu dieser Vermisstmeldung (25.08.2026)
Das seit Montag (24.8.2026) vermisste 16-jährige Mädchen meldete sich am Dienstagmorgen (25.8.2026) selbständig in einem Polizeiposten und ist wohlbehalten.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Rund um die Veranstaltung "Weltklasse Zürich 2026" am Donnerstag, 27. August 2026, kann es um das Stadion Letzigrund zu Verkehrseinschränkungen kommen. Die Stadtpolizei Zürich bittet die Besucher des Leichtathletik-Meetings, für die Anreise zum Stadion Letzigrund die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Für das Meeting "Weltklasse Zürich" werden etwa 25’000 Personen aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland erwartet. Erfahrungsgemäss führt dies im Umfeld des Stadions Letzigrund zu einem starken Verkehrsaufkommen.
Die Notsanierung der Wasserleitungen und Abwasserkanäle in der Bellerivestrasse wird diese Woche abgeschlossen.
Die Arbeiten konnten gegenüber dem ursprünglichen Terminplan um vier Monate verkürzt werden.
Im Rütiwald haben sich im Laufe der Zeit zwei Orte zu Parkplätzen entwickelt, die dafür nicht geeignet sind.
Einerseits ist das die Einfahrt über die Rosenbergstrasse bei der Weid und andererseits die Einfahrt von der Spitalstrasse beim Aldi her.
Während des Wochenendes vom 21.08. – 23.08.2026 musste die Stadtpolizei Winterthur mehrmals wegen unerlaubten Grillfeuer ausrücken.
Die Stadtpolizei Winterthur weist darauf hin, dass das absolute Feuerverbot weiterhin bis auf Widerruf gilt.
Am Sonntag, 23. August 2026, 17:30 Uhr, bog ein 59-jähriger Personenwagenlenker vom Dialogplatz herkommend nach rechts in die Robert Sulzer Gasse ab.
Dabei übersah er einen rechtsseitig sehenden Abgrenzungsstein und kollidierte mit diesem.
Am Sonntag, 23. August 2026, kurz nach 16:00 Uhr, meldete ein Vater bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er im Eulachpark seinen 8-jährigen Sohn aus den Augen verloren hat.
Aufgrund des Signalements konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur den Gesuchten rund eine halbe Stunde später wohlbehalten an der Bushaltestelle Oberseen, in der Nähe des Wohnortes der Familie, antreffen.
Am Sonntag, 23. August 2026, kurz vor 00:30 Uhr, meldete ein Passant, dass an der Habsburgstrasse eine Gruppe Jugendlicher einen Stuhl auf einen Personenwagen gestellt haben.
Als er die Jugendlichen ansprach, sind diese in Richtung Wülflingerstrasse geflüchtet.
Am Samstag, 22. August 2026, Kurz nach 02:00 Uhr, fuhr ein 30-jähriger Personenwagenlenker mit seinem Fahrzeug auf der Grüzefeldstrasse stadtauswärts.
Auf der Höhe der Scheideggstrasse kam es zu einer Kollision mit einem 24-jährigen Mann, welcher auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (23.8.2026) in Aeugstertal (Gemeindegebiet Aeugst am Albis) eine Motorradkontrolle durchgeführt.
Der Schwerpunkt lag nicht nur auf dem technisch einwandfreien Zustand der Fahrzeuge sowie der Fahrfähigkeit der Lenkenden, sondern auch im Dialog mit den Verkehrsteilnehmenden.
Beim Brand einer Küche eines Einfamilienhauses in Pfaffhausen (Gemeindegebiet Fällanden) entstand am Samstagabend (22.8.2026) hoher Sachschaden an Küche und Dachkonstruktion.
Gegen 19.30 Uhr brach aus derzeit noch nicht geklärten Gründen in einer Küche eines Mehrfamilienhauses in Pfaffhausen ein Brand aus.
Bei einem Selbstunfall eines Rollerfahrers erlitten am Samstagabend (22.8.2026) in Embrach der Fahrer und sein Sozius schwere Verletzungen.
Der Lenker des Rollers ist in der Nacht im Spital verstorben.
Bereits wenige Tage nach Beginn ihres Praxiseinsatzes bei der Zollstelle Zürich konnten unsere Aspirantinnen und Aspiranten an einer besonders interessanten Kontrolle teilnehmen.
Dabei ging es um ein 250 Jahre altes, wertvolles Samurai-Schwert aus Japan.
Am Freitagvormittag, 21. August 2026, wurde ein Mann bei landwirtschaftlichen Arbeiten schwer verletzt.
Der Betroffene wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht.
Am Donnerstagabend (20.08.2026) zog ein Unwetter über Rüti her.
In kurzer Zeit bewältigte die Feuerwehr Rüti, die ab 19.05 Uhr im Einsatz war, mehrere Einsätze gleichzeitig, um so, weitere Schäden an den betroffenen Gebäuden zu verhindern und Gefahren auf der Strasse zu beseitigen.
Am Mittwochvormittag ereignete sich an der Walderstrasse in Rüti ein Verkehrsunfall.
Aufgrund der Gegebenheiten wurde die Feuerwehr Rüti aufgeboten, um den Verkehr zu regeln.
Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike ist am Donnerstagnachmittag (20.8.2026) in Oberhasli (Gemeinde Niederhasli) der Velofahrer schwer verletzt worden.
Gegen 16 Uhr wollte ein 81-jähriger Elektrovelofahrer vom Rütihofweg herkommend die Rümlangerstrasse überqueren, um auf dem Radweg in Richtung Oberhasli zu fahren.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Grossaufgebot an Einsatzkräften von Berufsfeuerwehr, Sanität und Polizei in den Kreis 8 ausgerückt.
Grund dafür war der Fund eines unbekannten Stoffs.
Am Donnerstagmittag (20.8.2026) ist auf einem Balkon einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Marthalen ein Brand ausgebrochen.
Verletzt wurde dabei niemand.
Seit dem 01. August 26 wurde schweizweit auf Bundesebene eine einheitliche Busse geschaffen für „Littering“.
Wenn du also Kleinabfälle wie Zigis, Dosen, Papier, etc. einfach wegwirfst, kostet dich das neu 80 Franken.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (19.8.2026) im Bereich des Hauptbahnhofs Zürich zwei mutmassliche Taschendiebe verhaftet.
Am frühen Mittwochmorgen entriss ein Mann einem Rollstuhlfahrer dessen Tasche und flüchtete.
Am Dienstagabend, 18. August 2026 wurden beim Oberen Letten drei Polizisten bei der Kontrolle eines Mannes verletzt.
Sie mussten sich zur Untersuchung in Spitalpflege begeben.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Am frühen Sonntagmorgen, 12. Juli 2026 wurde ein Mann anlässlich des WM-Viertelfinals Argentinien – Schweiz unter der Hardbrücke von mehreren Unbekannten angegriffen und erlitt dabei erhebliche Kopfverletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Für viele Kinder ist das Velo das erste Fahrzeug, mit dem sie selbstständig im Strassenverkehr unterwegs sind.
Umso wichtiger sind ein kindgerechtes Gewicht und eine ergonomische Bauweise. Der TCS hat zehn Kindervelos mit 20-Zoll-Rädern getestet. Die Qualität der Modelle ist insgesamt hoch, dennoch zeigen sich Unterschiede bei Ergonomie, Handhabung und Ausstattung.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Von Montag, 24. August, 5 Uhr, bis Montag, 31. August 2026, 7 Uhr, ist die Nordstrasse im Abschnitt Rotbuchstrasse bis Nordstrasse 200 gesperrt.
Von Montag, 31. August, 5 Uhr, bis Montag, 7. September 2026, 6 Uhr, sind zudem die Rousseaustrasse im Abschnitt Rotbuchstrasse bis Rousseaustrasse 94 sowie die Zufahrt in die Imfeldstrasse gesperrt.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Jedes Jahr nehmen nach den Sommerferien rund 80'000 Kinder schweizweit den Schulweg zum ersten Mal in Angriff.
Dies ist ein emotionaler Moment und ein erster Schritt in die selbstständige Mobilität. Gleichzeitig birgt dies auch Gefahren. Kinder der Schule Blumenfeld in Zürich-Affoltern haben zusammen mit den Zürcher Polizeikorps und dem TCS auf sympathische Art und Weise Autofahrende für einen sicheren Schulweg sensibilisiert.
Dorffest Brütten – wir waren dabei! Gestern waren wir gemeinsam mit weiteren Blaulichtorganisationen am Dorffest in Brütten vertreten.
An unserem Stand informierten wir über verschiedene Präventionsthemen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Sonntagnachmittag (16. August 2026) in Teufen ZH, Gemeinde Freienstein-Teufen, ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt worden.
Um 15.45 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Irchelstrasse in Richtung Teufen ZH. In einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Roller ist am Samstagmorgen (15.8.2026) in Rümlang der Rollerfahrer mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 5 Uhr fuhr ein 58-jähriger Autolenker auf der Glattalstrasse von Seebach in Richtung Rümlang.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.