Am Mittwochabend (29.4.2026) hat die Meldung über eine bewaffnete Person in Volketswil einen grossen Einsatz der Polizei ausgelöst. Die Person konnte in ihrer Wohnung verhaftet und die Waffe sichergestellt werden.
Am Mittwochnachmittag (29.4.2026) ist auf einem Firmengelände in Zimikon (Gemeindegebiet Volketswil) ein Lastwagenchauffeur vom eigenen Fahrzeug überrollt und schwer verletzt worden. Der Unfallhergang ist noch ungeklärt.
Bei einem Wohnungsbrand am Mittwochmittag (29.4.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur sind zwei Personen leicht verletzt worden. In zwei Wohnungen entstand erheblicher Sachschaden.
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Bei einer Auseinandersetzung mehrerer Männer erlitt am Montagabend (27.4.2026) ein 20-jähriger Mann in Embrach Stichverletzungen. Die Kantonspolizei Zürich nahm sechs Männer vorübergehend fest.
Am Dienstagmorgen, 28. April 2026, entzog sich ein Fahrzeuglenker in einem entwendeten BMW im Kreis 3 einer Polizeikontrolle. Nach kurzer Flucht kollidierte er mit einem parkierten Fahrzeug. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant. Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
(Nachtrag zur Medienmitteilung vom 21. April 2026 / 11.35 Uhr – Raub auf Hotelrezeption – Zeugenaufruf). Die Stadtpolizei Zürich hat den mutmasslichen Täter ermittelt. Der junge Mann wird sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (27.4.2026) in der Gemeinde Stadel einen mutmasslichen Räuber verhaftet. Der Mann steht im Verdacht, im Dezember 2025 und im Februar 2026 ein Verkaufsgeschäft in Oberglatt überfallen beziehungsweise einen Überfall versucht zu haben.
An einem frühen Sonntagmorgen im August 2025 wurde ein Mann im Zentrum von Effretikon angegriffen und verletzt. Die Kantonspolizei bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Zum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken. Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Am Sonntagmorgen, 26. April 2026, kurz vor 2 Uhr, wurde ein auf der Zürcherstrasse stadtauswärts fahrender Fahrzeuglenker angehalten, weil er zuvor mehrfach stark beschleunigte und den Motor seines Autos hochdrehte. Das Verursachen von vermeidbarem Lärm wurde durch die Stadtpolizei Winterthur zur Anzeige gebracht
Am Samstagabend, 25. April 2026, kurz vor 19 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung über einen Verkehrsunfall ein. Die sofort ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei stellte vor Ort eine Auffahrkollision mit zwei Fahrzeugen fest.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagabend (26.04.2026) auf der Schaffhauserstrasse in Neftenbach innerhalb von 45 Minuten einen Raser sowie vier Schnellfahrende gestoppt. In drei Fällen nahm die Polizei die Führerausweise vor Ort ab, in einem Fall sprach sie ein Fahrverbot für die Schweiz aus.
Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus hat am frühen Sonntagmorgen (26.04.2026) in Dübendorf einen Sachschaden von über einer Million Franken verursacht. Personen kamen keine zu Schaden.
Im Rahmen des diesjährigen Ferienplauschs durften wir in Pfäffikon zahlreiche neugierige Kinder begrüssen und ihnen mit einem abwechslungsreichen Programm spannende Einblicke in unseren Polizeialltag geben. Im Rahmen des diesjährigen Ferienplauschs durften wir in Pfäffikon zahlreiche neugierige Kinder begrüssen und ihnen mit einem abwechslungsreichen Programm spannende Einblicke in unseren Polizeialltag geben.
Bei einem Brand in einem Reithof sind am Freitagabend (24.04.2026) in Hombrechtikon zwei Personen schwer und acht weitere leicht verletzt worden. Bei einem Brand in einem Reithof sind am Freitagabend (24.04.2026) in Hombrechtikon zwei Personen schwer und acht weitere leicht verletzt worden. Tiere kamen keine zu Schaden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Freitag (24.04.2026) im Stützpunkt des Verkehrszuges Winterthur eine Kontrolle des Schwerverkehrs durchgeführt. Insgesamt kontrollierten die Polizistinnen und Polizisten rund ein Dutzend Lastwagen sowie deren Chauffeure.
Am Donnerstagabend, 23. April 2026, ereigneten sich kurz nacheinander zwei Selbstunfälle. Beide beteiligten Personen wurden leicht verletzt und ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag (23.04.2026) in Sünikon zwei Männer verhaftet, die zuvor ein Auto entwendeten und danach einen Einbruch begingen. Gegen 01.40 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass kurz zuvor in ein Verkaufsgeschäft in Dielsdorf eingebrochen worden sei und die Täter mit einem roten Kleinwagen flüchten.
Von Freitag, 24. April 2026, ab 20 Uhr, bis Montag, 27. April 2026, 5.30 Uhr, ist die Bellerivestrasse stadteinwärts gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Ida-Bindschedler-Strasse, Seefeldstrasse, Höschgasse und Forchstrasse.
Am Mittwochabend, 22. April 2026, kollidierte ein E-Trottinett mit einem Personenwagen. Der Lenker des E-Trottinetts stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu.
Am 29. März 2026 wurde ein geschwächter Mäusebussard eingefangen und in eine Vogelstation gebracht. Dort stellte sich heraus, dass der Vogel am rechten Fuss einen hellblauen, unbeschrifteten Plastikring trägt.
Betrüger versenden Phishing-Nachrichten im Namen von MetaMask. Ziel dabei ist der Diebstahl von Kryptowährungen durch das Erlangen von Walletdaten. Betrug Mail Fake Website Phishing Kryptowährungen
Der seit Montagnachmittag (20.04.2026)in Urdorf vermisste 90-jährige Mann, ist am Mittwochvormittag tot aufgefunden worden. Es bestehen keine Hinweise auf ein Gewaltdelikt.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden. Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Kontrollen im Spezialgewerbe: Mehrere Verstösse festgestellt Die Stadtpolizei Winterthur hat in den vergangenen Wochen gezielte Kontrollen im Spezialgewerbe durchgeführt. Dabei kam es in mehreren Fällen zu Verzeigungen.
Update zu dieser Vermisstmeldung (22.04.2026): Der seit Montagnachmittag (20.04.2026) in Urdorf vermisste 90-jährige Mann, ist am Mittwochvormittag tot aufgefunden worden.
Am Montagabend, 20. April 2026, wollte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur ein Motorrad kontrollieren. Die Person entzog sich der Kontrolle und flüchtete mit stark überhöhter Geschwindigkeit. Die Polizei sucht Zeugen.
Am späten Montagabend, 20. April 2026, erbeutete ein Mann bei einem Raub auf ein Hotel im Kreis 7 mehrere hundert Franken Bargeld. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
Am Sonntagabend (19.04.2026) hat die Kantonspolizei Zürich einen Mann verhaftet, der mutmasslich neun Tage vorher einen Tankstellenshop überfallen hat.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega blickt in ihrem Jahresbericht nicht nur auf die Einsatztätigkeit des vergangenen Jahres zurück, sondern beleuchtet auch die Umflottung auf die neuen Rettungshelikopter. Ein Prozess, der das Jahr 2025 prägte.
Am Freitagabend (17. April 2016) ist in Neftenbach ein verletzter Mann auf der Umfahrungsstrasse, auf Höhe Zürcherstrasse, aufgefunden worden. Die Umstände sind unklar; die Polizei sucht Zeugen.
Kurz vor 23.30 Uhr fuhr ein 73-jähriger Mann mit einem E-Bike auf einem Verbindungsweg von der Boppelserstrasse in Richtung Bodenackerstrasse. Aus bislang ungeklärten Gründen stürzte er über eine kleine Mauer auf die Zufahrt zu einer Tiefgarage.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus ist am Samstagabend (18. April 2026) in der Fahrweid (Gemeinde Weiningen) grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
700 Blutspenden werden in der Schweiz jeden Tag benötigt, um die Patientenversorgung mit Blut und Blutprodukten sicherzustellen. Diese Zahl zeigt, wie wichtig freiwillige Blutspenden sind.
Nach mehreren Einbrüchen in Autogaragen in Volketswil und Nänikon in der Nacht auf Donnerstag (16.4.2026) ist der Tatverdächtige mit einem gestohlenen Fahrzeug geflüchtet und hat in Uster einen Selbstunfall verursacht. Die Polizei hat den Mann anschliessend verhaftet.
Am Donnerstagabend, 16. April 2026, hat die Stadtpolizei Winterthur einen Einbrecher festgenommen, der in ein Geschäft in der Innenstadt eingedrungen war. Der Mann wird sich vor der zuständigen Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144. Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.