Am Freitag, 23. August 2019, kam es auf der Lindstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer 82-jährigen Frau.
Die Rentnerin wurde mit schwersten Verletzungen ins Spital gebracht, wo sie kurz darauf verstarb.
Die Stadtpolizei Winterthur möchte mit einer Befragung mehr über das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung erfahren.
Die Ergebnisse werden ins Sicherheitskonzept der Stadt Winterthur einfliessen und so dazu beitragen, dass Winterthur eine sichere und lebenswerte Stadt bleibt.
Am Montag, 12. August 2019, kollidierten auf der Kreuzung Zürcherstrasse / Neuwiesenstrasse / Anton-Graff-Strasse zwei Personenwagen. Eine Lenkerin wurde dabei verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von über 50 000 Franken.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelinspektorat am Mittwochmorgen (7.8.2019) auf der A1 Höhe Winterthur Kühlfahrzeuge kontrolliert.
Von den 31 kontrollierten Lenker und Fahrzeugen mussten sechs Kühlfahrzeuge sowie drei Chauffeure beanstandet werden.
Am Dienstag, 6. August 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen Mann fest, der zuvor zu Fuss im Quartier Blumenau mit einer Armeewaffe umherging.
Dabei sprach er Passanten an und belästigte diese.
Am Dienstag, 6. August 2019, verlor ein Fahrzeuglenker auf dem Weg von Brütten nach Winterthur die Kontrolle über sein Auto, kam von der Strasse ab und fuhr die Böschung hinunter.
Am frühen Abend, kurz vor 18.30 Uhr, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass ein Personenwagen auf dem Weg von Brütten nach Winterthur von der Strasse abgekommen sei.
Am Mittwoch, 7. August 2019, kam es auf der General-Guisan-Strasse zu einer Kollision zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen.
Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen.
Am Sonntag, 4. August 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Täter fest, die kurz zuvor in der Nähe des Salzhausplatzes einen Mann attackiert und dadurch im Gesicht verletzt hatten.
Am frühen Sonntagmorgen, kurz nach 02.30 Uhr, wählte ein Mann den Notruf und schilderte der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er soeben von zwei Unbekannten vor einem Club attackiert und verletzt worden sei.
Am Dienstag, 30. Juli 2019, zog die Stadtpolizei Winterthur drei Personen aus dem Verkehr, die alkoholisiert umherfuhren; davon prallte eine Lenkerin ins Heck eines Streifenwagens.
Am späteren Nachmittag, kurz vor 16.45 Uhr, kontrollierte eine Patrouille der Verkehrspolizei in Winterthur-Töss einen 42-jährigen Deutschen, der mit einem Kleinmotorrad unterwegs war. Der im Folgenden durchgeführte Atemlufttest zeigte ein positives Resultat; zudem war er nicht im Besitz eines Führerausweises.
In der Nacht auf Sonntag, 28.07.2019, wurden durch die Verkehrspolizei der Stadtpolizei Winterthur vier Fahrzeuglenkende zur Anzeige gebracht, welche mit ihrem Auto unnötigen Lärm verursachten.
In den vergangenen Monaten kam es vermehrt zu Meldungen aus der Bevölkerung über Fahrzeuglenkende, welche mit überlauten oder aufheulenden Motoren und unnötigem Herumfahren die Nachtruhe stören würden.
Am Mittwochmorgen, 24. Juli 2019, verlor ein Traktor mit Anhänger auf der Tösstalstrasse rund 300 Kilogramm Getreide.
Die Aufräumarbeiten führten zu Verkehrsbehinderungen, inzwischen ist die Strasse wieder normal befahrbar.
Die Stadtpolizei Winterthur führte in den letzten Monaten ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Sprayer und klärte damit über 100 Taten.
Die Höhe des Sachschadens beträgt über 100 000 Franken.
Am Samstag, 20.07.2019, ca. 09.00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen, wobei Sachschaden entstand.
Ein 73jähriger Personenwagenlenker fuhr von einem Feldweg herkommend auf die Riedhofstrasse, Höhe der Liegenschaft Nr. 90 und beabsichtigte, nach links abzubiegen.
Am Freitagabend, 12. Juli 2019, musste die Stadtpolizei Winterthur wegen einer Schlägerei unter Jugendlichen nach Winterthur-Waldegg ausrücken. Die dadurch ausgelösten Ermittlungen führten zu zahlreichen verbotenen Inhalten auf Handys von Jugendlichen aus dem Umfeld der Betroffenen.
Die Stadtpolizei Winterthur hat entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Am Dienstag, 16. Juli 2019, bedrohten zwei Männer am Bahnhof Winterthur und in der angrenzenden Altstadt mehrere Passanten mit einer Waffe und versuchten, deren Wertgegenstände an sich zu nehmen.
Die mutmasslichen Täter wurden verhaftet.
Am Sonntagabend, 14. Juli 2019, besprayte ein junger Mann die Wände einer Unterführung in Stadel. Die alarmierten Einsatzkräfte der Stadtpolizei Winterthur nahmen den mutmassliche Täter kurz darauf fest.
Kurz nach 19.30 Uhr meldete ein Passant, dass soeben ein Mann in einer Unterführung in Stadel am Sprayen sei. Sofort rückten Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur aus und konnten den Mann unweit des Tatortes auf einem Feldweg anhalten und festnehmen.
Am Dienstag, 9. Juli 2019, ereigneten sich auf der Lindstrasse, beim ehemaligen Feuerwehrgebäude, ein Verkehrsunfall.
Ein Velofahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu, die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen zum Unfallhergang.
Am Donnerstag, 4. Juli 2019, ereigneten sich tagsüber zwei Streitereien, bei denen sich die Involvierten gegenseitig leicht verletzten.
Zu einem weiteren Streit kam es am frühen Freitagmorgen, 5. Juli 2019. Die ausgerückten Polizeipatrouillen wurden dabei angespuckt und bedroht.
Am Mittwochabend, 3. Juli 2019, passierte ein Autolenker eine Kontrolle der Stadtpolizei Winterthur mit massiv übersetzter Geschwindigkeit.
Der Junglenker musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Freitagmittag, 5. Juli 2019, findet in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Demonstration statt.
Die Stadtpolizei rechnet mit Verkehrsbehinderungen.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am 1. Juli 2019 bei einem mutmasslichen Drogenhändler eine Hausdurchsuchung durch und stellte rund 40 Gramm Heroin sicher.
Dank umfangreicher Vorermittlungen erwirkten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur bei der zuständigen Staatsanwaltschaft einen Vorführ- und Hausdurchsuchungsbefehl für einen mutmasslichen Drogenhändler, wohnhaft in Wülflingen.
In der Nacht auf Samstag, 29. Juni 2019, touchierte an der Wülflingerstrasse ein Auto eine Velofahrerin, die dadurch zu Fall kam und sich verletzte. Die Lenkerin des beteiligten Autos fuhr weiter, ohne sich um die Velofahrerin zu kümmern.
Die Polizei sucht im Rahmen der Ermittlungen die unbekannte Drittperson, die nach dem Unfall die Verletzte betreute.
Am Montag, 1. Juli 2019, kollidierten bei der Autobahnausfahrt Oberwinterthur zwei Lastwagen. Ein Chauffeur wurde dabei erheblich verletzt.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von über 200 000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Winterthurer Blaulichtorganisationen ziehen nach dem 48. Albanifest vom 28. bis 30. Juni 2019 eine erste Bilanz. In Anbetracht der über 100'000 Besucherinnen und Besucher kann im Grossen und Ganzen von einem friedlichen Fest gesprochen werden. Dennoch waren die Einsatzkräfte während den drei Tagen stark gefordert.
Insbesondere in der zweiten Festnacht kam es zu mehreren Einsätzen wegen Schlägereien.
Beim Hantieren mit einer kleinkalibrigen Schusswaffe hat sich am späten Donnerstagabend (27.06.2019) in Winterthur ein Mann schwere Verletzungen zugezogen (siehe Meldung vom 28. Juni 2019).
Der 70-jährige Mann ist heute Morgen seinen Verletzungen im Spital erlegen.
Beim Hantieren mit einer kleinkalibrigen Schusswaffe (Kaninchentöter) hat sich am späten Donnerstagabend (27.06.2019) in Winterthur ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
Gemäss ersten Erkenntnissen beschäftigte sich ein 70-jähriger Mann im Untergeschoss eines Einfamilienhauses nach 22 Uhr mit einem Kaninchentöter.
Am Mittwoch, 26. Juni 2019, verirrten sich zwei Mädchen im Waldstück zwischen Brütten und Winterberg; sie wollten zu Fuss in die Badi.
Die Stadtpolizei Winterthur ortete die beiden und brachte sie ans Ziel.
Am Montag, 24. Juni 2019, kam es in Winterthur im Quartier Tössfeld zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Fahrradfahrer und einem Lieferwagenlenker.
Der Fahrradfahrer wurde dabei verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen kam es am Samstagmorgen, 22.06.2019, ca. 00:30 Uhr, auf der Verzweigung der Seenerstrasse mit der Landvogt-Waser-Strasse, wobei an beiden Fahrzeugen Sachschaden entstand.
Zum Unfall kam es, weil ein Pw-Lenker, welcher auf der Landvogt-Waser-Strasse in Richtung Bahnhof Seen unterwegs war, das Vortrittsrecht eines auf der Seenerstrasse in Richtung Grüze fahrenden Pw-Lenkers missachtete.
Der seit Dienstagvormittag, 18. Juni 2019, vermisste Mann wurde heute Nachmittag am Brühlberg in Winterthur tot aufgefunden.
Ein Diensthund der Stadtpolizei Winterthur spürte den Verstorbenen auf.
Vermisst wird seit 18. Juni 2019, ca. 11.00 Uhr, der 77-jährige Schweizer Jakob STRASSER.
Zuletzt wurde er an seinem Wohnort in Winterthur Veltheim gesehen, unweit der Bushaltestelle Blumenau.
Am Dienstagnachmittag, 18. Juni 2019, kam es an der Oberfeldtrasse 32 in Winterthur-Wülflingen zu einem Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Mädchen auf einem Kickboard. Das Kleinkind musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 18. Juni 2019, kam es «Im Guggenbühl» möglicherweise zu einem Unfall zwischen einer Autofahrerin und einem Jungen.
Der Junge verliess nach dem Vorfall den Ort und kehrte nicht zurück, die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen.
Am Montag, 17. Juni 2019, ereignete sich auf der Römerstrasse, Höhe Restaurant Stadtrain, ein Verkehrsunfall.
Eine Velofahrerin war zu Fall gekommen, die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeugen zum Unfallhergang.
Samstag, 15.06.2019, 15:10 Uhr, ereignete sich an der Lindstrasse Höhe Brunngasse ein Verkehrsunfall zwischen einer Fahrradlenkerin und einem Personenwagen.
Die Lenkerin eines Personenwagens beabsichtigte Höhe Brunngasse nach links abzubiegen.
Am Sonntag, 9. Juni 2019, nahm die Stadtpolizei Winterthur eine Tagerin fest. Dies dank einem aufmerksamen Polizisten, der auf seinem Arbeitsweg die Tat beobachtet hatte.
Gegen 05.30 Uhr war ein Polizist der Stadtpolizei Winterthur auf dem Weg zur Arbeit, als er durch die Altstadt gehend auf vier Personen aufmerksam wurde.
Nach den Vorfällen beim Fussballspiel Winterthur–Schaffhausen vom letzten Wochenende, bei welchem Zuschauer Transparente mit frauenfeindlichen und zu Gewalt aufrufenden Parolen präsentierten, hat die Kantonspolizei Zürich die Ermittlungen von der Stadtpolizei Winterthur übernommen.
Nun hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Schaffhausen und der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland am Freitagmorgen drei mutmassliche Täter an ihren Wohnorten in den Kantonen Thurgau und Schaffhausen verhaftet und entsprechende Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die drei Männer im Alter zwischen 25 und 37 Jahren sind Schweizer Staatsbürger.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag- sowie am Mittwochnachmittag (28./29.5.2019) in Winterthur zwei mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet.
Am Dienstag wurde ein 55-jähriger Mann telefonisch von sogenannten Enkeltrickbetrügern kontaktiert. Indem die mutmasslichen Betrüger behaupteten, dass sie Verwandte des Geschädigten seien und dringend Geld benötigen, forderten sie mehrere zehntausend Franken. Aufgrund des Verdachts, es könnte sich um Telefonbetrüger handeln, kontaktierte der Angerufene die Kantonspolizei Zürich.
Am Montag, 27. Mai 2019, kam es bei Bauarbeiten in Winterthur Wülflingen zu einem Gasunfall. Verletzt wurde niemand; der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Kurz vor 12.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass es bei Bauarbeiten im Quartier Hardau (Strasse „Hardau“) zu einem Gasaustritt gekommen sei.
Am Samstag, 25. Mai 2019, entpuppte sich ein gemeldeter Einbruch in eine Wohnung als Missgeschick.
Die angebliche Einbrecherin schloss sich selber aus und kletterte via Balkon in die Wohnung zurück – jedoch in die falsche.
Die Bilanz nach dem vergangenen Wochenende: Vier Personen fuhren alkoholisiert, eine Person ohne Führerausweis; fünf Tätlichkeiten/Körperverletzungen und ein Raub wurden gemeldet.
Hinzu kommen ein Brand und rund zwanzig Anzeigen wegen Ruhestörungen.
Vermisst wird seit Freitag, 24. Mai 2019, 08.00 Uhr, die 31-jährige Schweizerin Franziska ENGELI, wohnhaft in 8400 Winterthur.
Aufgrund polizeilicher Erkenntnisse kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Frau Engeli etwas antun will.
Am Mittwoch, 22. Mai 2019, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur einen Mann, der dringend verdächtigt wird, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.
Im Zuge der Ermittlungen konnten rund 60 Gramm Kokain sichergestellt werden.
Am Mittwoch, 22. Mai 2019, traten in einer Liegenschaft in Oberwinterthur aus einer Tankanlage über 1600 Liter Heizöl aus.
Davon gelangten mehrere hundert Liter via Mischsystem in die Kläranlage, ein Teil sickerte ins Erdreich.
Am Mittwoch, 22. Mai 2019, verletzte sich in der Zürcherstrasse-Unterführung beim Hauptbahnhof eine Velolenkerin bei einem Selbstunfall mittelschwer. Wenig später stürzte in Sennhof ein Velolenker und zog sich leichte Kopfverletzungen zu.
Kurz nach 12.00 Uhr musste die Stadtpolizei Winterthur mit einer Patrouille an die Zürcherstrasse, unmittelbar neben dem Hauptbahnhof, ausrücken, da eine 69-jährige Schweizerin mit ihrem E-Bike vom Hauptbahnhof herkommend in der dortigen Unterführung einen Selbstunfall verursacht hatte.
Am Mittwoch, 22. Mai 2019, kollidierte in Stadel eine Schülerin auf dem Velo mit einem Mann im Rollstuhl.
Das Mädchen musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.