Am späten Dienstagabend, 4. Juni 2024 erlitt ein Mann im Kreis 4 während einer Auseinandersetzung Stichverletzungen.
Die Stadtpolizei Zürich nahm den mutmasslichen Täter fest.
Am Dienstagnachmittag (04.06.2024) sind in einem Wohnhaus in Knonau eine tote Frau und ein toter Mann aufgefunden worden.
Es wird von einem Tötungsdelikt sowie einem Suizid ausgegangen.
In der Nacht auf Sonntag, 2. Juni 2024, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur einen jungen Mann, der mutmasslich zuvor in drei Geschäfte in der Altstadt eingebrochen war.
Kurz nach 04:00 Uhr meldete der Inhaber eines Coiffeursalons, dass er soeben auf der Überwachungskamera gesehen habe, wie in sein Geschäft eingebrochen worden sei.
Ab Montagabend, 10. Juni 2024, bis Freitagmorgen, 14. Juni 2024, wird die A4 für vier Nächte jeweils von 20 Uhr abends bis 05 Uhr morgens in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt.
Grund für die Sperrungen sind unterschiedliche Arbeiten auf und neben den Fahrbahnen.
Am Montagabend, 3. Juni 2024, wurde im Kreis 1 ein junger Mann ausgeraubt.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in der Folge drei mutmassliche Räuber unweit des Tatortes fest.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat das Bauwerk Einhausung Schwamendingen sowie Schöneichtunnel gemäss SIA-Norm abgenommen.
Es wurden keine wesentlichen Mängel festgestellt. Damit ist ein weiterer, bedeutender Meilenstein erreicht.
Am Samstag, 1. Juni 2024, stürzten zwei Jugendliche auf einem Klein-Motorfahrrad. Der Fahrer wurde schwer, der Beifahrer leicht verletzt.
Die Stadtpolizei hat eine Untersuchung des Unfalls eingeleitet.
Die Zürcher Feuerwehren stehen seit letztem Freitag im Grosseinsatz.
Bei der Gebäudeversicherung Kanton Zürich (GVZ) sind bis jetzt über 60 Schadenmeldungen aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage eingegangen. Sicherheitsdirektor und GVZ-Verwaltungsratspräsident Mario Fehr dankte heute den Einsatzkräften vor Ort.
Bei einem Selbstunfall im Kreis 2 am Sonntagabend, 2. Juni 2024, zog sich ein Motorradfahrer erhebliche Verletzungen zu.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Am Freitagnachmittag (31.05.2024) kam es in Sulzbach zu einem Verkehrsunfall, in welchen drei Personenwagen involviert waren.
Ein Fahrzeug kam dabei von der Strasse ab. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Die Feuerwehr Rüti wurde am Freitag um 18:20 zu mehreren Einsätzen gerufen, bei denen die Keller unter Wasser standen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten diese mit Tauchpumpen und Wassersaugern trocken legen.
Am Freitag, 31. Mai 2024, führten mehrere Dutzend Personen in der ETH Zürich einen propalästinensischen Protest in Form einer Sitzblockade durch. Die Stadtpolizei Zürich kontrollierte und verzeigte 12 Personen.
Kurz vor 12 Uhr versammelten sich mehrere Dutzend Aktivist/innen im Gebäude der ETH an der Rämistrasse 101 in der Eingangshalle zu einer Sitzblockade.
Am Freitagmorgen, 31. Mai 2024, kontrollierte die Stadtpolizei Winterthur einen betrunkenen Fahrzeuglenker, der ohne gültigen Führerausweis unterwegs war.
Grund für die Kontrolle war ein vorausgegangener Disput, bei welchem mutwillig die Schranke eines Parkhauses abgerissen wurde.
Mit der Kampagne „Kein Risiko! Kein Lärm!“ legt die Kantonspolizei Zürich und das Tiefbauamt den Fokus auf das sichere und rücksichtsvolle Motorradfahren.
Die Kampagne thematisiert zum einen die Verkehrssicherheit und zum anderen das Thema Lärm.
Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat die Umsetzungsvorlage zum Gegenvorschlag zur „Anti-Chaoten-Initiative“.
Mit der gezielten Anpassung des Polizeigesetzes wird dem Volkswillen, der in der kantonalen Abstimmung vom 3. März 2024 zum Ausdruck gekommen ist, Rechnung getragen.
In der Nacht von Mittwoch, 29. Mai 2024, auf Donnerstag, 30. Mai 2024 nahm die Stadtpolizei Zürich vier mutmassliche Einbrecher im Kreis 9 fest.
Kurz vor Mitternacht verschafften sich vier Männer Zutritt zum Treppenhaus einer Liegenschaft an der Dachslernstrasse, wo sie durch zwei Anwohner überrascht wurden. Die Männer flüchteten und die Anwohner verfolgten die mutmasslichen Einbrecher.
Zurzeit erreichen uns Lärmmeldungen, welche auf den Betrieb von akustischen Vogelschutzanlagen zurückzuführen sind.
Wenn der Lärm ausserhalb der in der Polizeiverordnung aufgeführten Zeiten festgestellt wird, ist in erster Linie das Gespräch mit der verantwortlichen Person zu suchen.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Nach intensiven Ermittlungen im Zusammenhang mit mehreren Bränden im Raum Bonstetten hat die Kantonspolizei Zürich am Mittwochabend (29.05.24) drei Männer festgenommen.
Seit März 2024 kam es in Bonstetten zu rund einem Dutzend kleinerer und grösserer Brände. Unter anderem brannten eine Scheune und ein leerstehendes Bauernhaus.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Basel, Bern und Zürich planten, gemeinsam eine Mobilitätsplattform aufzubauen, die es den Nutzenden ermöglicht, nahtlos Reisen zu planen, zu buchen und zu bezahlen.
Im Rahmen einer Gesamtabwägung haben die drei Städte beschlossen, das Projekt aufgrund voraussichtlich zu hoher Gesamtkosten nicht weiterzuverfolgen.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.
Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen.
Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.
Ein Tourist hat am Montagmorgen (27.5.2024) bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige wegen Diebstahls seines Rucksacks mit Laptop erstattet.
Dank einem Tracker, den er ebenfalls in seinem Rucksack mitführte, konnte der mutmassliche Dieb lokalisiert und festgenommen werden.
Ab Montag, 3. Juni 2024 bis zirka Freitag, 28. Juni 2024, werden beim Anschluss Glattbrugg die beiden Lichtsignalanlagen ZH132 + ZH133 saniert.
Die Sanierungsarbeiten sind mit Verkehrsbehinderungen im Bereich der beiden Lichtsignalanlagen verbunden.
Von Montag, 3. Juni 2024, 7 Uhr, bis Dienstag, 13. August 2024, 17 Uhr, ist die Durchfahrt der Hardturmrampe im Abschnitt Rosengarten- bis Hardturmstrasse durchgehend erschwert.
Eine Fahrbahnbreite von 3,5 m ist gewährleistet.
Am frühen Samstagmorgen, 25. Mai 2024, kam es am Limmatquai zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Sie im Vordergrund heisst ganz förmlich „Cleo von der ersten Ordnung“ und ist nun etwas mehr als ein Jahr alt - wir dürfen aber „Cleo“ sagen.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Sonntag.
An der Fortbildungsveranstaltung der besonderen Art reisen Teams aus der ganzen Welt an, um sich in speziellen Einsatzszenarien einer internationalen Jury zu stellen.
Ziel der Veranstaltung ist der Austausch der neuesten Erkenntnisse in der Notfallmedizin.
Noch bis am Sonntag, 26. Mai findet in Zürich die Cycle Week statt.
Besucht uns beim Safety Parcours und entdeckt weitere Highlights rund ums Velofahren.
Bei einem Selbstunfall ist am Dienstag (21.05.2024) ein Auto auf das Bahntrassee gestürzt – der Lenker wurde schwer verletzt.
Kurz nach 14:45 Uhr fuhr ein 60-Jähriger mit seinem Auto auf der Wehntalerstrasse von Oberweningen in Richtung Dielsdorf.
Eine Joggerin ist am Dienstagabend (21.05.2024) von einem Mann angegriffen und tödlich verletzt worden.
Kurz vor 20 Uhr meldeten Passanten einen Mann im Alma Park, der nackt herumschreie und andere Personen angreife.
Brennende Titanspäne haben am Mittwoch (22.05.2024) zu einem Grossaufgebot von Rettungskräften geführt.
Mitarbeiter einer Recyclingfirma meldeten den Brand kurz vor 8 Uhr.
Am Donnerstagnachmittag, 23. Mai 2024, kam es beim Bahnhof Enge zu einer Kollision zwischen zwei Trams.
Dabei wurden 4 Personen verletzt. Eine davon musste hospitalisiert werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat während rund vier Wochen im Limmattal über 80 Sportwagen sowie dessen Insassen kontrolliert und über ein Dutzend Fahrzeuge ausser Verkehr gesetzt.
Zwischen dem 25. April und dem 17. Mai 2024 haben Polizistinnen und Polizisten 83 Sportwagen angehalten und diese einer genaueren technischen Kontrolle unterzogen.
Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat beim Zwangsmassnahmengericht heute Untersuchungshaft für den mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts von Männedorf beantragt.
Am Dienstagabend (21.05.2024) ist in Männedorf eine Frau von einem Mann angegriffen und tödlich verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Am Mittwochmittag, 15. Mai 2024, wurde eine Rentnerin nach einer telefonischen Geldforderung misstrauisch, reagierte richtig und wählte die Notrufnummer 117.
Die Stadtpolizei Zürich nahm die Ermittlung auf, stellte in der Folge zusammen mit der Staatsanwaltschaft Zürich Sihl Bargeld im Gesamtwert von über 1 Million Franken sicher und nahm mehrere Personen fest.
Am Mittwochabend, 22. Mai 2024, wurde ein Fahrzeugeinbrecher im Kreis 3 während der Tat überrascht.
Passanten hielten den Täter bis zum Eintreffen der Stadtpolizei zurück. Er wurde festgenommen.
Telefonbetrug, finanzieller Missbrauch oder Gewalt und Vernachlässigung - Wir wollen Seniorinnen und Senioren vor Kriminalität schützen.
Dies geht aber nur, wenn alle das gleiche Verständnis haben und an einem Strick ziehen.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Vor hundert Jahren, am 3. März 1924, beobachteten diese Menschen einen Unfallort in Schlieren, an dem ein Auto und einem Motorrad zusammenprallten.
Taucht am Samstag, 22. Juni 2024, mit uns in die spannende Welt von Schutz & Rettung Zürich und der Stadtpolizei Zürich ein.
Im neuen Bildungszentrum Blaulicht (BZB) in Opfikon zeigen wir am „Erlebnistag“ diverse Einsatzfahrzeuge und präsentieren an Ständen sowie interaktiven Posten die vielseitigen Aufgaben und Tätigkeitsbereiche der Einsatzkräfte.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.