Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle stellten wir dieses prächtige Phänomen fest.
Ob es sich um ein Stargate handelt oder ob Michael J. Fox mit seinem DeLorean gerade einen Zeitsprung machte, ist nicht abschliessend geklärt.
In Sternenberg (Gemeindegebiet Bauma) verunfallte am Samstagabend (18.11.2023) ein Autofahrer.
Ein Rettungshelikopter flog den Schwerverletzten in ein Spital.
Am Dienstag, 14. November 2023, verhaftete die Stadtpolizei Winterthur zwei Drogenhändler und eine mutmassliche Tatbeteiligte.
Bei einer Hausdurchsuchung wurden verschiedene Betäubungsmittel, Bargeld und mehrere 3D-Drucker zur Herstellung von Waffen sichergestellt.
Am Freitagnachmittag, 17. November, wurden 18 Polizistinnen und Polizisten der Stadtpolizei Winterthur in der Stadtkirche feierlich vereidigt.
Die frisch vereidigten Polizistinnen und Polizisten verstärken die Einheiten der Stadtpolizei Winterthur.
Die Kantonspolizei Zürich und die Zuger Polizei haben in der Nacht auf Freitag (17.11.2023) gemeinsam Verkehrskontrollen im Grenzgebiet der beiden Kantone durchgeführt.
Dabei überprüften sie rund 100 Fahrzeuge und deren Insassen.
Schulleitungen, Lehrpersonen, aber auch Eltern sehen sich im Schulumfeld ständig mit Datenschutzfragen konfrontiert.
Nicht immer werden diese als solche wahrgenommen. Oft führen die alltäglichen Situationen zu Unsicherheit.
Die Kantonspolizei Zürich entdeckte am Donnerstagmorgen (16.11.2023) bei einer Kontrolle in Rüti eine illegale Hanfplantage mit rund 4000 Pflanzen.
Den Betreiber der Anlage nahm sie fest.
Im Zeitraum vom 19. November bis 5. Dezember 2023 werden auf der A3 in Zürich im Abschnitt zwischen Zürich Wiedikon und Brunau die Fahrbahnübergänge instandgesetzt.
Dabei wird die A3 in diesem Zeitraum und Abschnitt für mindestens acht Nächte gesperrt. Die Sperrungen finden zwischen Sonntagabend und Freitagmorgen, jeweils von 20:30 Uhr - 04:30 Uhr, statt.
Im Zuge mehrerer Velokontrollen mussten wir am Chileweg in Uster 10 Bussen wegen unerlaubtem Befahren des Fussweges ausstellen.
Das Signal „Fussweg“ inkludiert ein Fahrverbot, welches auch für Velos gilt.
Am Samstagabend, 11. November 2023, wurden bei einer Lokalkontrolle diverse Widerhandlungen gegen das Gastgewerbegesetz festgestellt.
Als die Patrouille kurz später noch einmal an die Örtlichkeit ausrückte, trafen die Beamten auf mehrere Männer, die offensichtlich illegales Glücksspiel betrieben.
Mit einer scheinbar von der Eidgenössischen Steuerverwaltung versendeten E-Mail bezüglich einer angeblichen Steuerrückerstattung versuchen Betrüger an sensible Daten zu gelangen.
Unter Verwendung der bekannten Logos der Schweizerischen Eidgenossenschaft soll das Vertrauen der Empfänger erschlichen und sie dazu gebracht werden, auf die missbräuchliche E-Mail zu reagieren.
Virtuelle Pädokriminalität gehört zu den gravierendsten Deliktsformen und nimmt weltweit zu.
Die Bestrebungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich in diesem Bereich zeigen Wirkung. Im September konnte im Zusammenhang mit einem umfangreichen Fall von Sextortion ein 39-jähriger Mann im Kanton Zürich verhaftet werden.
„Ich wurde heute Morgen von einem Fahrzeug angefahren und stürzte von meinem Fahrrad.“
„Ich hatte eine Kollision mit einem Fussgänger. Er ist verletzt.“
In der Nacht von Sonntag (12.11.2023) verhaftete die Kantonspolizei Zürich zwei mutmassliche Fahrzeugeinbrecher und einen abgewiesenen Asylbewerber, welcher sich illegal in der Schweiz aufhielt.
Gegen 1 Uhr meldete ein aufmerksamer Anwohner zwei verdächtige Personen, welche im Quartier herumstreiften.
Der seit Samstag (11.11.2023) in Horgen vermisste 61-jährige Mann ist tot aufgefunden worden.
Der Vermisste wurde in der Nacht auf Montag (13.11.2023) in Zürich tot aufgefunden.
Der seit Donnerstag (2.11.2023) in Wald vermisste 50-jährige Mann ist am Freitagmorgen (10.11.2023) wohlbehalten aufgefunden worden.
Der Vermisste wurde vom Pflegepersonal auf dem Gelände einer Klinik in Basel aufgefunden.
Nach längeren und umfangreichen Ermittlungen hat die Stadtpolizei Zürich letzte Woche im Zusammenhang mit Raserdelikten mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und vier Männer verhaftet.
Die Staatsanwaltschaft hat in allen Fällen Strafverfahren eröffnet.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (10.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher bei einem Ehepaar in der vergangenen Woche mehrmals hohe Bargeldbeträge abgeholt hat.
Anfangs November ist ein im Bezirk Dietikon wohnhaftes Ehepaar von unbekannten Männern, welche sich als Bankmitarbeiter sowie als Polizisten ausgaben, telefonisch kontaktiert worden. Durch die Anrufer wurde ihnen plausibel vermittelt, dass ihre Bank im Fokus polizeilicher Ermittlungen stehe und es deshalb wichtig sei für die Behörden, dass sie Bargeld bei der Bank abheben und der Polizei beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vorübergehend übergeben würden.
Bei einem Selbstunfall eines Rollerlenkers hat sich dieser in der Nacht auf Sonntag (12.11.2023) in Horgen mittelschwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach Mitternacht fuhr ein 40-jähriger Mann mit einem Roller auf der Zugerstrasse bergwärts Richtung Autobahnzubringer. Aus zurzeit nicht bekannten Gründen verlor er rund 50 Meter vor der Einmündung in die Churfirstenstrasse die Herrschaft über das Fahrzeug. Er geriet gegen den rechtsseitigen Randstein und auf den bepflanzten Grünstreifen, worauf er stürzte und sich dabei mittelschwer verletzte.
Heute Samstag, 11. November 2023 führte die Stadt Zürich gemeinsam mit zahlreichen Partnerorganisationen eine grosse Limmatputzete durch.
Rund 180 freiwillige Teilnehmer/innen sammelten in der Limmat zwischen Quaibrücke und Walchebrücke mehrere Tonnen Abfall ein.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist am frühen Samstagmorgen (11.11.2023) in Richterswil eine Frau tödlich verletzt worden.
Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben Ende Oktober in Zürich-Altstetten (Kreis 9) zwei mutmassliche Betäubungsmittelhändler verhaftet sowie eine grosse Menge Betäubungsmittel sichergestellt.
Ein weiterer Verdächtiger wurde in einer Wohnung festgenommen.
Am Freitagnachmittag, 10. November 2023, kam es aus noch unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Fussgänger und einem Velofahrer.
Dabei wurde der Velofahrer verletzt. Der 67-jährige Fussgänger wurde festgenommen.
Im Zusammenhang mit einer Drohung sind die Kantons- und Stadtpolizei Zürich am Freitag (10.11.2023) beim Obergericht im Einsatz gestanden.
Im Verlaufe des Vormittags erhielt die Kantonspolizei Zürich Kenntnis von einer Drohung gegen das Obergericht des Kantons Zürich, worauf das Gebäude evakuiert wurde.
Am Wochenende vom 17. November 2023, 21:00 Uhr, bis 20. November 2023, 05:30 Uhr, wird auf der Nationalstrasse 1L in Fahrtrichtung Zürich in der Einhausung Schwamendingen der Strassenbelag komplettiert.
Der Verkehr stadteinwärts wird ab der Verzweigung Zürich-Ost grossräumig umgeleitet. Das ASTRA bittet die Automobilistinnen und Automobilisten, auf nicht dringende Fahrten in die Stadt zu verzichten beziehungsweise die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Immer mehr dubiose Jobangebote kursieren auf Social-Media-Plattformen oder in Messenger-Chats wie WhatsApp und Co.
Hinter den Angeboten stehen jedoch keine lukrativen Jobs, sondern in vielen Fällen Betrüger, die es auf Geld oder persönliche Daten ihrer potenziellen Opfer abgesehen haben.
Am Donnerstagabend, 9. November 2023 kam es im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde einer der Beteiligten schwer am Kopf verletzt. Die Stadtpolizei Zürich nahm vier mutmasslich an der Auseinandersetzung beteiligte Personen fest. Die Polizei sucht Zeug/innen.
Am gestrigen Zukunftstag erhielten 18 Jugendliche im Rega-Center am Flughafen Zürich einen Einblick in zahlreiche Rega-Berufe.
Das abwechslungsreiche Programm bot einige Highlights.
144 Kinder haben die Flughafen Zürich AG besucht und konnten dabei einen Blick hinter die Kulissen unseres Flughafens werfen.
Ob startende Flieger auf dem Pistenkreuz, mit der Skymetro ins Dock E oder einem Triebwerk ganz nah - es gab viel zu entdecken für die Youngsters.
Innerorts sterben in der Schweiz auf Tempo-50-Strecken jedes Jahr 80 Menschen, 1900 werden schwer verletzt. Mindestens ein Drittel dieser Unfälle liesse sich verhindern, wenn Tempo 30 innerorts überall dort eingeführt würde, wo es die Verkehrssicherheit erfordert.
Die BFU setzt sich deshalb für einen Paradigmenwechsel in der Verkehrsplanung ein. Am BFU-Forum Strassenverkehr am Donnerstag hat sie anhand ihres Modell 30/50 aufgezeigt, wie die Umsetzung gelingen kann.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Der grosszügig bemessene Speisesaal im zweiten Stock der Polizeikaserne in den 1910er-Jahren, für die in der Kaserne lebenden und arbeitenden Polizisten.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Zug am Donnerstagmorgen (9.11.2023) in Zollikerberg ist die Autofahrerin leicht verletzt worden.
Der Verkehrsunfall führte zu grösserem Rückstau auf der Forchstrasse.
Das Drogeninformationszentrum Zürich eröffnet diesen Samstag ein zusätzliches Drug-Checking-Angebot direkt an der Langstrasse.
Diesen Samstag, 11. November 2023, eröffnet das Drogeninformationszentrum (DIZ) Zürich an der Langstrasse 14 mit dem DIZ Langstrasse ein zweites regelmässiges Drug-Checking- Angebot.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (14.10.2023) in Schlieren (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich vier mutmassliche Täter verhaftet.
Intensive Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und Untersuchungen der Jugendanwaltschaft und der Staatsanwaltschaft führten im Zeitraum vom 30.10. bis 2.11.2023 zu insgesamt vier Verhaftungen von dringend tatverdächtigen Personen.
Bern, 08.11.2023 - Ab dem 1. Januar 2024 werden Elektroautos der Automobilsteuer unterstellt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. November 2023 die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Aufhebung der Steuerbefreiung auf Elektrofahrzeugen zur Kenntnis genommen und die Änderung der Automobilsteuerverordnung gutgeheissen. Damit will der Bundesrat den Steuerausfällen entgegenwirken und die Einlagen zugunsten des Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) sichern.
Die Besteuerung von Elektroautos ist Teil des Bereinigungskonzepts für den Staatshaushalt, welches der Bundesrat an seiner Sitzung vom 25. Januar 2023 beschlossen hat.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmittag (08.11.2023) einen Mann verhaftet, welcher einige Stunden zuvor in Trüllikon ein Verkaufsgeschäft überfallen und Bargeld erbeutet hat.
Gegen 6.20 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass ein Verkaufsgeschäft überfallen worden sei.
Diesen Samstag führen wir zusammen mit ERZ Entsorgung + Recycling Zürich und zahlreichen Partnerorganisationen eine grosse Limmatputzete durch.
Von 9 bis 13 Uhr fischen gegen 180 Freiwillige, darunter rund 50 Taucher/innen, von der Quaibrücke bis zur Walchebrücke allerlei Abfall aus der Limmat.
Um Seniorinnen und Senioren in schwierigen Situationen schützen und unterstützen zu können, braucht es alle.
Unter dem Motto: "Zusammenarbeit stärken" trafen sich am 6. interdisziplinäre Netzwerktreffen Seniorenschutz Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Organisationen.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.