Die Auktion von „ZH 50“ ging am Mittwochabend mit dem Höchstgebot von 202'000 Franken zu Ende.
Die Einnahmen fliessen vollumfänglich in die allgemeine Zürcher Staatskasse.
Am Mittwochmittag, 30. August 2023, wurde im Kreis 4 ein Mann in einer Bar tödlich verletzt. Die Fahndung nach der Täterschaft läuft.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Montagmittag (28.08.2023) in Zürich zwei Männer und eine Frau bei einem sogenannten Rip-Deal in flagranti festgenommen und eine Viertelmillion Schweizer Franken Falschgeld sowie mehrere tausend Franken echtes Geld sichergestellt.
Die Kantonspolizei Zürich erhielt Hinweise, wonach Unbekannte einer Frau anboten, Fremdwährungen zu sehr guten Konditionen in Schweizer Franken zu tauschen.
Cyberkriminelle bieten über eigens dafür erstellte Facebook-Gruppen Waren oder Dienstleistungen zu Schnäppchenpreisen an.
Das vorrangige Ziel der Betrüger ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.
Eine der verletzlichsten Personengruppen in der Zürcher Bevölkerung sind die Seniorinnen und Senioren.
Immer wieder geraten sie gezielt in den Fokus von kriminellen Gruppierungen. Dadurch steigt das Risiko, dass sie physischer, psychischer, finanzieller oder sexueller Gewalt ausgesetzt sind. Die Kantonspolizei Zürich setzt sich mit der Fachstelle Seniorenschutz und zusammen mit Netzwerkpartner für den Schutz dieser Personen ein.
Am Mittwoch, 13. September um 18 Uhr zeigt die Datenschutzbeauftragte zusammen mit Arthouse Piccadilly die neue Sozialsatire The Pod Generation.
Der prämierte Film von Sophie Barthes spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft, inmitten einer technikverliebten Gesellschaft, in der künstliche Intelligenz allgegenwärtig ist.
Bei einer heftigen Auseinandersetzung unter drei Männern sind am Dienstagvormittag (29.8.2023) in Urdorf zwei Beteiligte verletzt worden.
Kurz nach neun Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich über die Notrufnummer 117 die Meldung, dass im Rückkehrzentrum für abgewiesene Asylsuchende in Urdorf eine heftige Auseinandersetzung unter drei dort wohnhaften Personen im Gange sei.
Rund um die Veranstaltung „Weltklasse Zürich 2023“ am Donnerstag, 31. August 2023 kann es um das Stadion Letzigrund zu Verkehrseinschränkungen kommen.
Die Stadtpolizei Zürich bittet die Besucher/innen des Leichtathletik-Meetings für die Anreise zum Stadion Letzigrund die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Im Bereich der Kreuzung in Nossikon wurde die Geschwindigkeit von 50km/h auf 30km/h reduziert!
Die Einhaltung des neuen Tempolimits werden wir in nächster Zeit kontrollieren.
Vor rund vier Monaten hat am frühen Sonntagmorgen (30.4.2023) ein junger Mann im Bahnhof Zürich-Altstetten eine Frau mit einem Fusstritt gegen den Kopf schwer verletzt.
Die Zeugenaufrufe zeigten Wirkung, die gesuchten Personen wurden identifiziert.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Region Limmattal/Albis gezielt Fahrzeuglenkende kontrolliert, die mit ihren Fahrzeugen durch übermässige Lärmemissionen aufgefallen sind.
In den Sommermonaten widmete eine Gruppe von Kantonspolizisten in den Bezirken Dietikon, Horgen und Affoltern an insgesamt sieben Aktionstagen ihr spezielles Augenmerk auf Fahrzeuge und deren Lenkende, die durch lärmintensive Fahrweise auffielen.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am frühen Montagmorgen (28.8.2023) in Uster eine Fussgängerin mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 6 Uhr fuhr ein 62-jähriger Mann mit seinem Personenwagen auf der Winterthurerstrasse Richtung Uster Zentrum.
Diese Entenküken spazierten mit ihrer Mama auf eine Baustelle.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich konnte die kleinen Abenteurer einsammeln und in Sicherheit bringen.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend (26.8.2023) in Zweideln (Gemeinde Glattfelden) die zwei Lenker mittelschwer verletzt worden.
Um 19.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass es zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen sei.
Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich hat heute mit Tausenden von Besucherinnen und Besuchern den „Tag der Verkehrssicherheit“ gefeiert.
Anlass war das 50-jährige Jubiläum des Hauptsitzes Zürich-Albisgütli.
Bei einem Unfall mit einem Zug ist am Freitagmorgen (25.8.2023) im Bahnhof Winterthur Grüze ein Mann ums Leben gekommen.
Eine Patrouille einer Sicherheitsfirma kontrollierte am Freitagmorgen zwei Männer, die sich im Gleisbereich des Bahnhofs Winterthur Grüze aufhielten.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Freitag (25.8.2023) an verschiedenen Orten im Zürcher Oberland kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt und dabei vier Fahrzeuglenkenden den Führerausweis abgenommen.
Während mehreren Stunden kontrollierten Polizistinnen und Polizisten Fahrzeuge sowie deren Insassen.
Welche Regeln es mit dem Velo auf einem Zebrastreifen zu beachten gibt, erklärt einer unserer Verkehrsinstruktoren.
Darf ein Kind mit dem Fahrrad in Begleitung eines Erwachsenen über den Fussgängerstreifen fahren, wenn beide auf dem Sattel sitzen?
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag (24.08.2023) ist in Dällikon ein Kind von einem Personenwagen angefahren und verletzt worden.
Der Fahrzeuglenker verliess die Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern.
Betrüger versenden E-Mail-Nachrichten, die vorgeblich von Disney+ stammen, und täuschen potenziellen Opfern vor, dass eine Aktualisierung ihrer Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Das Ziel der Betrüger ist es dabei, Zugang zu den Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erhalten.
Bei einem Badeunfall in der Limmat ist am Donnerstagnachmittag (24.8.2023) in Dietikon ein 9-jähriges Mädchen ums Leben gekommen.
Kurz vor 18 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass bei der Nötzliwiese an der Limmat ein Kind vermisst werde.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Donnerstag (23. / 24.8.2023) in Dürnten und später in Wallisellen Männer angehalten, die mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs waren.
Bei den Kontrollen stellte sich heraus, dass die beiden Männer ihre Autos trotz Führerausweisentzug und in angetrunkenem Zustand lenkten.
Bei einer Kollision zwischen zwei Velofahrerinnen in Schwerzenbach ist am späten Dienstagnachmittag (22.08.2023) eine Frau schwer verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Am Mittwoch ist die Frau im Spital ihren Verletzungen erlegen.
Vor rund vier Monaten hat am frühen Sonntagmorgen (30.4.2023) ein junger Mann im Bahnhof Altstetten eine Frau mit einem Fusstritt gegen den Kopf schwer verletzt.
Die Kantonspolizei veröffentlichte bereits einen ersten Zeugenaufruf.
Von Freitag, 25. August 2023, 21 Uhr, bis Montag, 28. August 2023, 5 Uhr, ist die Luchswiesenstrasse im Abschnitt von der Hirzenbachstrasse/Am Luchsgraben bis zur Winterthurerstrasse in beide Richtungen durchgehend gesperrt.
Die Umleitung erfolgt im Engpass über die Winterthurerstrasse.
Bei einer Kollision zwischen zwei Radfahrerinnen in Schwerzenbach ist am späten Dienstagnachmittag (22.08.2023) eine Frau schwer verletzt worden.
Kurz nach 17:45 Uhr fuhr eine 92-jährige Frau mit Ihrem Velo auf der Eschenstrasse von Schwerzenbach herkommend in die Fussgänger-/Velounterführung Richtung Flugplatz Dübendorf ein.
Bei einer Kollision zwischen einer S-Bahn und einem Lieferwagen ist am Dienstagnachmittag (22.08.2023) in Affoltern am Albis erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
So gestalteten wir den heutigen Frontdienst. Wir hielten die Präsenz im Bereich von Fussgängerstreifen gezielt hoch.
Hier gingen wir auch mal auf Augenhöhe der Kinder, um den Verkehr so wahrzunehmen, wie sie es tun.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmorgen (18.08.2023) in Oberglatt eine illegale Hanfplantage mit rund 550 Mutterpflanzen ausgehoben und zwei Männer festgenommen.
Am Freitagmorgen kontrollierten Polizistinnen und Polizisten eine Indooranlage für CBD-Hanf. Statt des erlaubten CBD-Hanfs wurden in dieser Anlage jedoch rund 550 Mutterpflanzen für illegale THC-Hanfstecklinge gezüchtet.
Am frühen Montagmorgen, 21. August 2023, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Sicherheitsmitarbeiter und zwei Personen. Zwei mutmassliche Täter wurden festgenommen.
Die Polizei sucht Zeug/innen.
Von Mittwoch, 23. August 2023, 7 Uhr, bis Freitag, 15. Dezember 2023, 16 Uhr, ist die Hegibachstrasse im Abschnitt Heliosstrasse bis Asylstrasse in Richtung Hegibachplatz gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Witikonerstrasse und die Hofackerstrasse.
Von dieser Bekleidung raten wir Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern ab.
Mit dem Motorrad kann auch der kleinste Ausrutscher schmerzhafte Folgen haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (19.5.2023) am Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet und etwa 500 Gramm sichergestellt.
Der 35-jährige Mann aus Guinea-Bissau reiste mit dem Flugzeug von Lissabon her nach Zürich.
Am Sonntagmorgen, 20. August 2023, erlitt eine Frau beim Aufbau eines Quartierfest im Kreis 3 einen Stromschlag und wurde schwer verletzt.
Kurz nach 9 Uhr wurde eine Patrouille der Stadtpolizei Zürich beim Idaplatz zu einer Frau, die zuvor einen Stromschlag erlitten hatte, gerufen.
Das Tiefbauamt der Stadt Zürich plant auf der Rosengartenstrasse und der Bucheggstrasse zwei ebenerdige, behindertengerechte Querungen für den Fuss- und Veloverkehr und Verbesserungen für den öffentlichen Verkehr.
Im Februar 2020 hat das kantonale Stimmvolk die Vorlage für ein Rosengartentram und einen Rosengartentunnel abgelehnt. Seit 50 Jahren schneidet die stark befahrene Hauptverkehrsachse die Quartiere in zwei Teile.
Und sind bereit für den Schulanfang. Ab kommendem Montag werden wir verstärkt auf den Schulwegen in Uster und Greifensee anzutreffen sein.
Dabei stehen das Unterstützen der Kinder und das Sensibilisieren der Autofahrenden im Fokus.
Bekanntlich kam es am Donnerstagnachmittag, 17. August 2023, zu einem Brand in einer Wohnung im Kreis 6 (Polizei.news berichtete).
Eine 82-jährige Frau wurde durch Schutz & Rettung Zürich in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Am Donnerstagnachmittag, 17. August 2023, brannte es in einer Wohnung im Kreis 6. Eine Person wurde in kritischem Zustand ins Spital gebracht.
Kurz nach 14 Uhr wurde der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich gemeldet, dass in einem Hausflur an der Oerlikonerstrasse eine Person auf dem Boden liege und Rauch aus einer Wohnung komme.
Gestern Abend auf dem Rückweg von einer Verlegung nach Lausanne bemerkten Marc und Maria, dass der Car vor ihnen Feuer gefangen hat.
Der Car rollte noch aus dem Tunnel während der Motor brannte. Die beiden starteten einen Löschangriff mit dem Pulverlöscher des RTW's, um den Brand zu verzögern und halfen mit bei der Evakuierung.
Die Kantonspolizei Zürich präsentiert ein historisches Foto.
Eidgenössische Diensthundeprüfung in Bern im Jahr 1934, bei der auch Hundeführer der Kantonspolizei Zürich ihre Prüfung ablegten.
Tausende Kinder starten ins neue Schuljahr.
Wie Erwachsene schon jetzt Vorbilder für Kinder im Strassenverkehr sein können, hören Sie von einem unserer Verkehrsinstruktoren.
Nach einer Irrfahrt ist am Mittwochabend (16.8.2023) in Pfungen eine Autofahrerin in ein anderes Fahrzeug gefahren.
Bei der Kollision sind zwei Personen verletzt worden.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.