Stadt Winterthur

Zürcher Polizeikorps gemeinsam am Züri Fäscht 2023 im Einsatz (Video)

Die Stadtpolizei Zürich wird am diesjährigen Züri Fäscht durch die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur personell unterstützt. In der Zeit vom Freitag, 7. Juli 2023 bis Sonntag 9. Juli 2023 unterstützen die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Winterthur die Stadtpolizei Zürich personell am Einsatz beim Züri Fäscht. Die Unterstützung ist für die Stadtpolizei Zürich wertvoll, da mehr Patrouillen im Festgelände eingesetzt werden können. Dies und die verstärkte Präsent der Transportpolizei an den Bahnhöfen dienen schlussendlich der Sicherheit aller Festbesuchenden.

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"Züri Fäscht 2023" aus polizeilicher Sicht gut gestartet – Erste Zwischenbilanz

Die Stadtpolizei Zürich zieht eine positive Bilanz aus der ersten Festnacht des „Züri Fäscht 2023“. Mit sommerlichen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein startete das Züri Fäscht 2023 in das Festwochenende. Mehrere hunderttausend Feierwillige fanden am Freitagabend den Weg ans Zürcher Seebecken. Erfreulicherweise kam es zu keinen gravierenden Zwischenfällen im Festgelände.

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Kapo Zürich: Fragen rund um den Grenzübertritt

„Welches Reisedokument brauche ich, um nach Grossbritannien zu reisen?“ oder „Kann ich mit meinen Kindern die E-Gates nützen?“. Solche Fragen beantworten die Mitarbeitenden der Flughafenpolizei-Grenzabteilung häufig. Um die kompetenten Antworten der ganzen Bevölkerung zugänglich zu machen, hat die Kantonspolizei das Social-Media-Projekt „Grenzfragen“ realisiert.

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Stadt Zürich ZH: Es ist wieder soweit - das Züri Fäscht steht vor der Tür

Aufgrund der Festlichkeiten ist von Freitag, 7. Juli, 6 Uhr, bis Montag, 10. Juli, 6 Uhr mit grossen Verkehrseinschränkungen infolge von Sperrungen von zahlreichen​ Strassen zu rechnen. Mehr Informationen zum Verkehr, Hinweise zum Verhalten in Notfallsituationen und zum Vermeiden von Diebstählen hier.

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Stadtspital Zürich und das Spital Lachen lancieren gemeinsames Brustzentrum

Das Stadtspital Zürich Triemli mit seinem etablierten Brustzentrum unter der Leitung von KD Dr. med. Stephanie von Orelli und das Spital Lachen haben eine Kooperation in der Behandlung von Brustkrebs aufgenommen. Beide Spitäler sind seit Jahren im Bereich Diagnose, Behandlung und Nachsorge für Patient/innen mit Brustkrebs tätig und bauen dadurch ihre langjährige enge Zusammenarbeit weiter aus.

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Was im Aquarium oder Gartenteich lebt, darf nicht in Gewässer gelangen

Wer gebietsfremde Tiere und Pflanzen aus einem Aquarium oder Gartenteich in die Natur aussetzt, kann damit grossen Schaden an Biodiversität und Infrastruktur anrichten und macht sich strafbar. Der Kanton Thurgau informiert gemeinsam mit anderen Kantonen, warum das Freilassen von gebietsfremden Tieren und Pflanzen aus Aquarien und Gartenteichen verboten ist, was beim Kauf zu beachten ist und welche Lösungen es gibt, wenn man Tiere und Pflanzen nicht mehr behalten kann oder will.

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TCS Verkehrsprognose 2023: Sehr hohes Reisevolumen und massive Staus

Sommerzeit ist Ferienzeit – sowohl in der Schweiz als auch in den europäischen Nachbarländern. Diesen Sommer ist mit einem noch höheren Verkehrsaufkommen als im Rekordjahr 2022 sowie massiven Staus auf Schweizer Strassen zu rechnen. Im Fall einer Panne im Ausland wird es zu sehr langen Wartezeiten kommen, weil die Pannendienste überlastet sind. Der TCS gibt Tipps, wie man Staus umfahren und das Risiko einer Panne reduzieren kann.

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Betrugsmasche: Phishing/Vishing im Namen von PayPal

Die Betrüger verschicken E-Mails, die angeblich von PayPal stammen und gaukeln potenziellen Opfern vor, dass der Zugriff auf ihr PayPal-Konto eingeschränkt wurde oder aufgrund einer Zahlung der Kundendienst telefonisch kontaktiert werden müsse. Das hauptsächliche Ziel der Cyberkriminellen ist es, die persönlichen Login- sowie Kreditkartendaten der Opfer zu erlangen.

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Adlikon b. Regensdorf ZH: Fussgänger (56) bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelschlepper und einem Fussgänger ist am Dienstagnachmittag (4.7.2023) in Adlikon b. Regensdorf ein Mann schwer verletzt worden. Kurz vor 16.15 Uhr betrat ein 56-jähriger Fussgänger aus zurzeit noch unbekannten Gründen unvermittelt die Buchserstrasse.

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Buchs ZH: Frontalkollision zwischen zwei PWs - Frau (29) mittelschwer verletzt

Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen ist am späten Samstagabend (1.7.23) in Buchs eine Frau mittelschwer verletzt worden. Eine 22-jährige Frau fuhr gegen 23 Uhr auf der Furttalstrasse von Buchs in Richtung Regensdorf. In einer leichten Linkskurve geriet ihr Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zu einer heftigen Kollision mit einem entgegenfahrenden Auto einer 29-jährigen Frau. Bei diesem Unfall wurde die 29-Jährige mittelschwer verletzt. Sie wurde durch das Team eines Rettungswagens vor Ort medizinisch erstversorgt und anschliessend in ein Spital gefahren. Die andere Autofahrerin blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge erlitten Totalschaden.

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Wallisellen ZH: Mann (27) filmt Bub (13) auf WC im Glattzentrum – Festnahme

Am Mittwoch (28.6.2023) hat die Kantonspolizei Zürich einen Mann verhaftet, nachdem er einige Tage zuvor im Glattzentrum (Gemeinde Wallisellen) einen minderjährigen Buben auf der Toilette gefilmt hat. Anfangs Juni filmte ein unbekannter Mann heimlich einen 13-jährigen Buben auf einer Herrentoilette im Einkaufzentrum Glatt.

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Stadt Winterthur ZH: Gestohlene Abfalleimer sichergestellt

Am Freitag, 23. Juni 2023, erhielt die Stadtpolizei Winterthur eine Meldung vom Tiefbauamt, dass ein Signal eines gestohlenen und von ihnen getrackten Abfalleimers eingegangen war und an der Örtlichkeit mehrere Abfalleimer stehen würden. Bei zwei Hausdurchsuchungen konnte die Stadtpolizei Winterthur ein Dutzend Abfalleimer sicherstellen.

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Glattbrugg ZH: Telefonbetrüger ergaunern hohen Geldbetrag

Nach einem Schockanruf am Dienstagnachmittag (27.06.2023) in Glattbrugg hat eine Frau Betrügern rund einhunderttausend Franken übergeben. Gegen 17 Uhr meldete sich eine Frau bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sie einen Anruf ihrer Mutter erhalten habe, die dachte das ein Unfall geschehen war und infolge rund einhunderttausend Franken an einen Unbekannten übergeben habe.

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Albanifest '23 - Verkehrsbeschränkungen in der Winterthurer Altstadt

Im Zusammenhang mit dem 50. Albanifest werden sämtliche Zufahrten in die Winterthurer Altstadt, die Stadthausstrasse und die Museumstrasse von Freitag, 30. Juni, 9.00 Uhr bis Montag, 03. Juli 2023, 5.00 Uhr, für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Durch den gestaffelten Aufbau des Festareals am Freitag, 30.06.2023 ab 9.00 Uhr, wird während des Aufbaus mit weniger Verkehrsbehinderungen gerechnet.

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Nänikon ZH / Autobahn A15: Psychisch auffällige Person löst Polizeieinsatz aus

Die Kantonspolizei Zürich musste am Mittwochabend (28.06.2023) einen Abschnitt der A15 sperren, da ein Mann das Brückengeländer einer Autobahnüberführung überkletterte und er sich sowie Verkehrsteilnehmende in eine gefährliche Situation brachte. Kurz nach 18 Uhr gingen bei der Kantonspolizei Zürich diverse Meldungen ein, dass sich auf der Autobahnüberführung Volketswilerstrasse in Nänikon (Gemeindegebiet Uster) ein Mann befinde, welcher über das Geländer geklettert sei.

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Wappen der Stadt Winterthur



Die Polizei in Winterthur

Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.


Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.

Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung

Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.

Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen

Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.

Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.


Mehr zur Arbeit der Kantonspolizei Zürich


Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick

Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:

  • Hauptabteilung Operationen
  • Hauptabteilung Bewilligungen
  • Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
  • Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2

Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.

Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.

Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.

Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.

Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher

Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.

Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.



Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag

Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.

Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.

Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.

Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.

Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.

Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.

Delikte einfach online melden

Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.

So entstand die Stadtpolizei Winterthur

Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.

Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.

Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.

Wissenswertes zu Winterthur

Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.