Wer mit dem Gummiboot einen Fluss hinunterpaddelt, erlebt die Natur von ihrer schönsten Seite.
Zu Ihrer eigenen Sicherheit rät Ihnen die Kantonspolizei Zürich, die wichtigsten Punkte zu beachten.
Vorgestern verbrachten wir einen tollen Nachmittag am Greifensee mit unseren kleinen Partnern von den Junior Rangers.
Ein erfrischender Austausch der etwas anderen Art.
Die Cyberkriminellen nutzen bei Ihren Betrugsmaschen häufig optisch angepasste QR-Codes, welche den potenziellen Opfern eine angebliche Dienstleisterzugehörigkeit vorgaukeln und dadurch eine falsche Sicherheit vermitteln.
Die QR-Codes führen jedoch auf Imitations-Websites, mit welchen die Betrüger versuchen an die Kreditkartendaten und Zahlungen der Opfer zu gelangen.
Ihr habt am kommenden Samstag, 24. Juni 2023, noch nichts vor?
Wir haben einen Veranstaltungstipp für euch: Im Rahmen des 50-jährigen Bestehens unserer Interventionseinheit Skorpion findet ein öffentlicher Anlass statt, der euch Einblicke in die Arbeit unserer Spezialeinheit gibt.
Bei einem Selbstunfall am Donnerstagabend (22.06.2023) in Ottenbach haben sich die Lenkerin eines Personenwagens und ihr Beifahrer unbestimmte Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 20 Uhr fuhr eine 78-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Affolternstrasse von Ottenbach in Richtung Obfelden.
Bei einem Brand in einer Gewerbeliegenschaft im Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) ist am Donnerstagnachmittag (22.06.2023) erheblicher Sachschaden entstanden.
Personen wurden nicht verletzt.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen zog sich in der Nacht auf Freitag (23.6.2023) in Boppelsen der Lenker tödliche Verletzungen zu.
Kurz nach 00.30 Uhr fuhr ein 23-jähriger Personenwagenlenker auf der Otelfingerstrasse von Boppelsen herkommend talwärts.
Von Freitag, 23. Juni 2023, 21 Uhr, bis Montag, 26. Juni 2023, 5 Uhr, sind die Birchstrasse im Abschnitt Rümlangstrasse und Glatttalstrasse in beide Richtungen und die Glatttalstrasse im Abschnitt Birchstrasse bis Leimgrübelstrasse stadtauswärts gesperrt.
Die Umleitung erfolgt über die Glatttalstrasse, die halbseitig im Gegenverkehr befahrbar ist.
Die TCS-Sektionen haben in der Schweiz eine Zählung von Velos, Elektrovelos, Elektrorollern und Elektrotrottinetts durchgeführt, um den Anteil zu ermitteln, der die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag einhält.
Während 91% der schnellen Elektrovelos und 76% der langsamen Elektrovelos die Beleuchtung tagsüber wie vorgeschrieben einschalten, ist die Lage bei den Elektrotrottinetts besorgniserregend: Nur 32% der Nutzer halten sich an die Pflicht zum Fahren mit Licht am Tag. Der TCS möchte diese Pflicht besser bekannt machen.
Hunde können nicht schwitzen wie wir Menschen, da sie nur ein paar Schweissdrüsen an den Pfotenballen und am Nasenspiegel besitzen.
Sie können daher ihren Körper viel weniger ideal kühlen als wir Menschen.
Bei mehreren Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen sind in der Nacht auf Samstag (10.6.2023) beim oberen Letten in Zürich vier Personen zum Teil schwer verletzt worden.
Gemäss ersten Ermittlungen der Stadt- und der Kantonspolizei Zürich kam es kurz nach 0.30 Uhr im Bereich des oberen Letten zu mehreren, teils gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Der Stadtrat hebt die Sonderbestimmungen über die „Arbeits- und Ruhezeit der Taxiführer in der Stadt Zürich“ auf. Damit entfällt die Pflicht zur Führung der entsprechenden Kontrollblätter.
Die Taxikommission begrüsst diesen Schritt.
Nehmt deshalb zum Baden nur das Nötigste mit und lasst eure Wertsachen nie unbeaufsichtigt.
Mit einfachen Massnahmen macht ihr Langfingern das Leben schwer.
Gestern Mittag, 20. Juni 2023, verursachte ein Autofahrer in Winterthur zwei Verkehrsunfälle. Beim Versuch, den Personenwagen zu stoppen, wurde ein Polizist beinahe angefahren.
Die Fahrt konnte durch einen Lastwagenchauffeur gestoppt werden.
Vom Montag, 26. Juni 2023, bis Freitag, 30. Juni 2023, jeweils von 22 bis 5 Uhr, ist der Bucheggtunnel durchgehend in beide Richtungen gesperrt.
Die Umleitungen erfolgen via Bucheggplatz.
Bei einem Schockanruf haben Betrüger am Freitag (16.6.2023) im Bezirk Horgen von einer Seniorin für die Freilassung der verhafteten Tochter rund hunderttausend Franken gefordert. Unter Schock stehend übergab die Frau den Betrag an die Betrüger.
Am Freitagvormittag meldete sich eine Telefonbetrügerin bei einer Seniorin und teilte ihr mit, dass ihre Tochter einen Autounfall verursacht habe, bei dem eine andere Person verstorben sei. Die Tochter sei verhaftet worden und müsse nun für mehrere Tage ins Gefängnis. Die Bezahlung einer Kaution in der Höhe von hunderttausend Franken könne dies verhindern.
Seit Ende Dezember 2022 vermisst das Kunsthaus Zürich zwei wertvolle Gemälde. Nach ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich liegt ein Diebstahl vor.
Nun setzt das Kunsthaus Zürich für sachdienliche Hinweise eine Belohnung aus.
Am Montagmorgen, 19. Juni 2023, blockierten mehrere Personen den stadteinwärts fahrenden Morgenverkehr in Zürich-Wiedikon.
Kurz vor 8 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass sich mehrere Personen auf die Manessestrasse unmittelbar beim Autobahnende der A3 in Zürich-Wiedikon gesetzt hätten und den stadteinwärts fahrenden Verkehr blockieren würden.
Am Montagmorgen ist die Autobahnausfahrt A1H in Altstetten durch Demonstrierende blockiert worden. Die Kantonspolizei Zürich verhaftete vier Personen.
Kurz nach 7.30 Uhr gingen mehrere Anrufe ein, wonach der Verkehr am Autobahnende in Zürich Altstetten von Demonstrierenden blockiert werde. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte trafen vor Ort auf zwei Personen, die sich an der Fahrbahn festgeklebt hatten. Dadurch war der Verkehr zum Erliegen gekommen. Den Einsatzkräften gelang es, die Personen von der Fahrbahn zu lösen und diese wieder dem Verkehr zu übergeben.
Am Sonntagnachmittag (18.6.2023) hat die Kantonspolizei Zürich auf dem Albispass eine Motorradkontrolle durchgeführt.
Die Kontrolle zeigte, dass viele Zweiradfahrer aufgrund der Temperaturen auf die richtige Ausrüstung verzichtet haben.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagnachmittag (15.6.2023) in Zürich zwei Männer verhaftet, die zuvor Kokain verkauft haben.
Bei der Hausdurchsuchung stellte die Polizei über ein Kilogramm Kokain sicher.
Aktuell werden E-Mails verbreitet, in denen behauptet wird, dass der iCloud-Speicher voll und ein Upgrade erforderlich sei, andernfalls würden Daten gelöscht werden. Darüber hinaus wird das Upgrade angeblich kostenlos angeboten.
Für einmal besteht das Ziel der Betrüger darin, persönliche Daten ihrer Opfer zu erlangen sowie über die Mobiltelefonnummer der Betrogenen ein kostenpflichtiges Dienstleistungsabonnement abzuschliessen.
In der ARA Winterthur ist es am Samstag (10.06.2023) zu einem Gasalarm gekommen. Gegen 15:00 Uhr trat durch ein Leck im Gasbalg des Gasometers Klärgas aus. Weil Gasvorfälle immer Risiken aufweisen, legten Experten eine Sicherheitszone von vierhundert Metern um den Gasometer fest.
Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sperrten das Gebiet ab und begleiteten rund hundert Personen aus dem Bereich heraus.
Bei einem Tramunfall ist am Samstag (10.06.2023) Sachschaden entstanden. Am frühen Abend sind im Bereich Albisriederplatz / Badenerstrasse zwei Trams miteinander kollidiert.
Die Fahrgäste mussten evakuiert werden.
Bei einem Unfall zwischen einem Bus und einer Fussgängerin ist am Samstag (10.06.2023) die Fussgängerin schwer verletzt worden.
Die 49-jährige Touristin überquerte gegen 7:30 Uhr die Hofwiesenstrasse in Richtung Einkaufszentren.
In der Nacht auf Sonntag (18.6.2023) entwendeten zwei Jugendliche ein Auto. In Dinhard verloren sie die Kontrolle darüber und landeten in einer Hausmauer.
Der Lenker wurde nach der Flucht verhaftet.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Wohnanhängergespann am Samstagnachmittag (17.6.2023) in Obfelden ist ein grösseres Spurenbild entstanden.
Die vor kurzem eröffnete Umfahrungsstrasse konnte nur noch eingeschränkt befahren werden.
Ein Motorradlenker ist am Mittwoch (07.06.2023) bei einem Unfall schwer verletzt worden.
Der 67-Jährige fuhr gegen 14:00 Uhr auf der Birchwilerstrasse bergwärts Richtung Gerlisberg.
Wer die Schweizer Nationalstrassen benutzt, kann künftig die Form der Vignette auswählen. Auf den 1. August 2023 wird neben der Klebevignette die elektronische Vignette (E-Vignette) in einem dualen System eingeführt. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Juni 2023 die dafür notwendige Totalrevision der Nationalstrassenabgabeverordnung (NSAV) genehmigt und beschlossen, diese zusammen mit dem revidierten Nationalstrassenabgabegesetz (NSAG) auf den 1. August 2023 in Kraft zu setzen.
Die Nationalstrassenabgabe wird seit ihrer Einführung im Jahr 1985 in Form einer Klebevignette erhoben. Mit der Einführung der E-Vignette wird diese um eine elektronische Erhebungsform ergänzt. Fahrzeugführende können künftig wählen, ob sie für die Benutzung der Nationalstrassen eine Klebevignette oder die E-Vignette verwenden wollen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (15.06.2023) in Dällikon eine Geschwindigkeitskontrolle im Ausserortsbereich durchgeführt und dabei einen Raser angehalten.
Gegen 21.20 Uhr passierte ein 32-jähriger Automobilist die Messstelle an der Dänikerstrasse mit einer Geschwindigkeit von netto 145 km/h. Er überschritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit, nach Abzug der Toleranz, um 61 km/h.
Bei einem Selbstunfall in der Nacht auf Samstag (16.6.2023) auf der A1 (Gemeindegebiet Winterthur) hat sich der Fahrzeuglenker schwere Verletzungen zugezogen.
Die Autobahn musste auf Höhe Ausfahrt Winterthur-Töss während mehreren Stunden gesperrt werden.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad ist in der Nacht auf Samstag (16.6.2023) der Motorradfahrer schwer verletzt worden.
Um 23.30 Uhr fuhr eine 41-jährige Autolenkerin mit ihrem Auto auf der Seestrasse Richtung Meilen.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Anhänger und einer Rangierlokomotive ist am Freitagvormittag (16.6.2023) in Uster Sachschaden entstanden.
Die Bahnstrecke zwischen Uster und Wetzikon ist während mehrerer Stunden gesperrt gewesen.
Eine Frau ist am Donnerstagabend (15.06.2023) in Uetikon am See mit ihrem Personenwagen über den Schiffsteg in den Zürichsee gefahren. Sie blieb unverletzt.
Kurz nach 20.30 Uhr meldeten Passanten der Kantonspolizei Zürich, dass ein Personenwagen über den Schiffsteg in den Zürichsee gefahren sei.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega stand gestern Donnerstagnachmittag, 15. Juni, für ein achtjähriges Kind im Einsatz.
Es war auf der Schulreise in der Nähe von Balsthal (SO) von einer giftigen Schlange gebissen worden.
Am Donnerstagnachmittag, 15. Juni 2023, kollidierte beim Bahnübergang in Zürich-Affoltern ein Güterzug mit einem Personenwagen.
Verletzt wurde niemand. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Von Montag, 19. Juni bis Freitag, 30. Juni 2023, findet in der Stadt Zürich die traditionelle Veloprüfung für alle Schüler der 5. Klasse statt. Das Sicherheitsdepartement sowie das Schul- und Sportdepartement danken allen Verkehrsteilnehmenden im Voraus für ihre Rücksichtnahme.
Seit vielen Jahren setzen sich Schulinstruktoren der Stadtpolizei Zürich – unterstützt von den Lehrpersonen – für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden ein. Vom Kindergarten bis zur 2. Klasse steht die «Fussgängerausbildung» im Fokus, ab dem
3. Schuljahr rücken das Velofahren sowie die dazugehörenden Regeln und Signale ins Zentrum der Verkehrsinstruktion. Den Abschluss und Höhepunkt bildet die seit 1947 jährlich stattfindende Veloprüfung in der 5. Klasse.
Bei einem Verkehrsunfall am späten Mittwochnachmittag (14.06.2023) zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad in Uster ist der Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Kurz nach 18 Uhr fuhr ein 23-jähriger Automobilist auf der Blindenholzstrasse in Richtung Stegstrasse. Bei der Stopstrasse hielt er an und liess den Querverkehr passieren.
Am Mittwoch, 14. Juni 2023, leistete die Stadtpolizei Zürich an verschiedenen Örtlichkeiten Einsätze im Zusammenhang mit dem feministischen Streik.
Gegen 12.45 Uhr meldeten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ), dass am Paradeplatz Demonstrierende mit Transparenten den Tramverkehr blockieren würden.
Am Mittwochabend ist es im Niederdorf zu einem Dachstockbrand gekommen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen. Verletzte Personen gab es keine.
Um 18 Uhr gingen in der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) mehrere Notrufe über ein Feuer im Niederdorf ein. Vor Ort trafen die ausgerückten Einsatzkräfte einen Vollbrand in einem Dachstock an. Die umgehend eingeleiteten Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig, da der Brandherd nur schwer zugänglich war. Ein Ausweiten der Flammen konnte die Berufsfeuerwehr von SRZ verhindern und das Feuer anschliessend löschen.
Die Kantonspolizei Zürich ist für die Bevölkerung des Kantons rund um die Uhr im Einsatz. Die Kapo gliedert sich in verschiedene Hauptabteilungen und Kommandobereiche.
Die Aufklärung und Prävention von Straftaten sowie weitere Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger stehen bei der Arbeit im Vordergrund.
Heute Morgen waren verschiedene Websites der Stadt Zürich nicht erreichbar. Der Grund ist ein DDoS-Angriff auf die Webseiten der Stadt Zürich.
Mit Gegenmassnahmen wird der Betrieb sichergestellt.
Am Montagnachmittag 12. Juni 2023, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 einen mutmasslichen Betrüger fest. Dieser war als Taxifahrer unterwegs um eine Rentnerin um mehrere tausend Franken zu erleichtern.
Vor dem Mittag erhielt eine Rentnerin einen Anruf. Am Telefon war ein Mann, der sich als Polizist ausgab. Nachdem er die Frau mit einer Geschichte davon überzeugte, dass ihr Geld auf der Bank nicht mehr sicher sei, forderte er sie auf, dass Geld auf der Bank abzuheben und der Polizei zu übergeben.
Beim Brand eines Dachstockes eines Mehrfamilienhauses ist am Montagvormittag (12.06.2023) in Adetswil (Gemeindegebiet Bäretswil) ein Sachschaden in der Höhe von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 11.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass in einem Dachstock eines Wohnhauses, an welchem Renovationsarbeiten ausgeführt wurden, ein Feuer ausgebrochen sei. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte brachten den Brand rasch unter Kontrolle. Zwei Bauarbeiter wurden durch medizinisches Fachpersonal wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung überprüft. Es wurde niemand verletzt.
Unter dem Motto „Von und für Winterthur“ sorgt die Stadtpolizei Winterthur für Sicherheit. Die Stadtpolizei kümmert sich rund um die Uhr um die Belange der Bevölkerung.
Das Ziel, die Stadt sicherer zu machen, steht bei der Polizeiarbeit im Vordergrund.
Sicherheit und Ordnung für die Bevölkerung
Eigenen Angaben zufolge legt die Stadtpolizei Winterthur bei ihrer Arbeit höchste ethische Ansprüche zugrunde. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter anderem um die Sicherheit, Ruhe und Ordnung in der Stadt. Die Verhinderung, Feststellung und Aufklärung von Straftaten zählt ebenso wie die Regelung des Verkehrsflusses zu den Tätigkeiten der Stadtpolizei Winterthur. Darüber hinaus ist die Polizei bei Notfällen vor Ort und übernimmt alle Aufgaben rund um den öffentlichen Grund.
Schlanke Prozesse und zeitgemässe Technologien für ein schnelles Eingreifen
Gerade in Notfällen muss es schnell gehen: Die Stadtpolizei Winterthur ist ausgezeichnet mit ihren Partnern vernetzt und kann dank schlanker Prozesse schnell und effektiv handeln. Zeitgemässe Technologien unterstützen die Arbeit der Polizisten. Die Polizei hebt das positive und familiäre Arbeitsklima hervor. Eine hohe Führungskompetenz und Teamgeist sorgen für eine ausgezeichnete Atmosphäre – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gern für die Stadtpolizei Winterthur tätig.
Insgesamt sorgen rund 250 Polizeiangehörige in Winterthur für die Sicherheit der Bevölkerung. In bestimmten Fällen kann auch auf Kapazitäten der Kantonspolizei Zürich zurückgegriffen werden. Die Stadtpolizei Winterthur untersteht dem Departement Sicherheit und Umwelt DSU.
Die Organisation der Stadtpolizei Winterthur im Überblick
Die Leitung der Stadtpolizei Winterthur übernimmt der Kommandant. Darüber hinaus gibt es einen Stellvertreter sowie die Leiter der sechs Hauptabteilungen. Diese Hauptabteilungen kümmern sich um die unterschiedlichen Aufgaben der Polizeiarbeit. Ein Überblick über die verschiedenen Organisationseinheiten der Stadtpolizei Winterthur:
Hauptabteilung Operationen
Hauptabteilung Bewilligungen
Hauptabteilung Ermittlungen & Prävention
Hauptabteilung Sicherheit & Verkehr
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Die Hauptabteilung Operationen der Stadtpolizei Winterthur übernimmt laut Organigramm Aufgaben als Einssatzzentrale und Lagezentrum. Darüber hinaus sind die Quartierpolizei und die Bike-Polizei dieser Hauptabteilung unterstellt.
Um die Verwaltungspolizei, die Ordnungsbusse und die Umweltpolizei kümmert sich die Hauptabteilung Bewilligungen, während die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ermittlungen & Prävention für die Fahndung und den Ermittlungsdienst zuständig sind. Eine zweite Gruppe innerhalb dieser Hauptabteilung übernimmt den Gewaltschutz und die Jugendpolizei.
Geht es um die Sicherheit und den Verkehr, sind die gleichnamigen Abteilungen zuständig. Im Bereich der Sicherheit gibt es insgesamt sechs verschiedene Einsatzgruppen. Die Abteilung Verkehr gliedert sich in die Verkehrspolizei und die Verkehrsinstruktion.
Der Kommandobereich 1 übernimmt die Aus- und Weiterbildung, ist für das Recht, die Qualitätssicherung sowie Personal und Finanzen zuständig. Im Kommandobereich 2 kümmern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich um verschiedene Projekte, die Logistik, die Informatik und Technik. Auch die Parkhäuser und Parkplätze werden von diesem Bereich betreut.
Bevölkerung Winterthurs fühlt sich sicher
Im Rahmen einer Studie hat die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 2019 das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung genauer unter die Lupe genommen. Insgesamt zeigen sich die Befragten mit der Stadtpolizei zufrieden. Ein hohes Sicherheitsempfinden herrscht an den meisten Orten in der Stadt. Einige Stadtkreise wie das Stadtzentrum und Töss empfanden die Umfrageteilnehmer der Studie zufolge als unsicher. Vor allem nachts werden diese Orte, zu denen unter anderem der Hauptbahnhof und der Stadtpark zählen, gemieden. Auch wenn es nicht zu einer bedrohlichen Situation kam, fühlten sich die Befragten sich an diesen Orten unwohl.
Knapp ein Viertel der Befragten wünschten sich vor allem in den Problemzonen mehr Präsenz und Kontrollen seitens der Polizei. An zweiter Stelle stand der Wunsch nach mehr Verkehrskontrollen, um gegen Raser oder undisziplinierte Fahrzeuglenker vorzugehen. Auch gegen Velo oder Trottinettfahrende sollte nach Ansicht der Bürgerinnen und Bürger konsequenter vorgegangen werden.
Stadtpolizei Winterthur mit wichtigen Tipps für den Alltag
Die Stadtpolizei Winterthur gibt unter anderem verschiedene Tipps zur Kriminalprävention und geht mit Unterstützung der Bevölkerung gegen Einbrecher vor. Wer etwas Verdächtiges bemerkt, sollte sofort unter der Telefonnummer 117 Kontakt mit der Polizei aufnehmen. Nach Angaben der Stadtpolizei Winterthur gilt das für unbekannte Personen, die im Quartier herumstreifen und sich auffällig benehmen. Auch wenn unbekannte Fahrzeuge durch ein Quartier fahren und deren Lenker anscheinend etwas suchen, ist Vorsicht geboten. Darüber hinaus sollten Anwohner sich auch melden, wenn Sie das Klirren von Glas oder splitterndes Holz hören.
Die Experten der Stadtpolizei Winterthur unterstützen gern auch bei technischen Massnahmen, die das Einbruchrisiko minimieren. Die Bevölkerung kann sich gern entsprechend beraten lassen. Zudem sollten wichtige Tipps, wie das Abschliessen der Wohnung und das Schliessen der Fenster beim Verlassen der Wohnung beherzigt werden. Anwohner sollten zudem keinen Hinweis auf eine längere Abwesenheit geben und im Falle eines Urlaubs ober ähnlichem die Nachbarn kontaktieren.
Eine weitere Informationskampagne gibt es gegen Taschendiebstähle. Gerade in der Innenstadt, in Einkaufszentren oder auch an Bushaltestellen sind gern Langfinger unterwegs. Die Experten raten zu Wachsamkeit. So sollten bei einem Einkaufsbummel Taschen niemals ohne Aufsicht bleiben. Idealerweise sollte die Handtasche an der Vorderseite des Körpers getragen werden. Ein guter Tipp ist es, nicht allzu viel Bargeld mitzuführen. Wer angerempelt wird oder plötzlich in ein Gespräch verwickelt wird, sollte ebenfalls sehr wachsam sein. Taschendiebe greifen zu verschiedenen Tricks, um ihre Opfer abzulenken. Betroffene, die bestohlen wurden, sollten unter der Rufnummer 117 umgehend die Polizei informieren. Je schneller die Stadtpolizei Winterthur vor Ort ist, desto grösser ist die Chance, den Langfinger dingfest zu machen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei nehmen die Fälle von Telefonbetrug ständig zu. Auch die Stadtpolizei Winterthur informiert die Bevölkerung auf ihrer Internetpräsenz über die Vorfälle. Vor allem der sogenannte „Enkeltrick“ kommt sehr häufig vor. Betrüger geben sich als Verwandte oder Freunde aus und versuchen, mit erfundenen Geschichten an das Geld der Opfer zu kommen. Wer telefonisch aufgefordert wird, einem Unbekannten Geld auszuhändigen, sollte auf jeden Fall misstrauisch sein und im Zweifel die Polizei einschalten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen die Täter dann hoffentlich dingfest. Nach Angaben der Kantonspolizei Zürich gab es im Jahr 2019 insgesamt 132 versuchte oder vollendete Telefonbetrugsfälle in der Stadt Winterthur.
Cyber-Crime gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Stadtpolizei Winterthur unterstützt darum Jugendliche und Erwachsene mit wichtigen Informationen zum Thema. „Click it“ ist eine Initiative der schweizerischen Kriminalprävention, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit beim Chatten im Internet näherbringt. Nicht selten geben sich Erwachsene als Kinder oder Jugendliche aus und belästigen und missbrauchen Minderjährige. Besonders wichtig ist, wachsam zu sein. Auch die Eltern müssen für dieses wichtige Thema entsprechend sensibilisiert werden, wobei die Stadtpolizei Winterthur gern unterstützt.
Wichtige Informationen bietet die Stadtpolizei Winterthur für das Skimming. Dabei handelt es sich um die Manipulation von Geldautomaten oder der Diebstahl von Bank- oder Kreditkartendaten. Die Betrüger beschaffen sich die Daten auf illegale Weise und versuchen, Geld von den Konten der Opfer abzuheben. Wichtig ist, den PIN-Code, der zu einer Bankkarte gehört, niemals Dritten zugänglich zu machen. Wer Geld an einem Automaten verfügt, sollte unbedingt darauf achten, den Code so einzugeben, dass niemand die Zahlenkombination erkennen kann. Zudem sollte auch die Karte nicht aus der Hand gegeben werden. Wichtig ist, stets misstrauisch zu sein und dem eigenen Bauchgefühl in merkwürdigen Situationen zu vertrauen. Die Stadtpolizei Winterthur ist in derartigen Fällen jederzeit für Betroffene erreichbar.
Delikte einfach online melden
Die Stadtpolizei Winterthur ist in vielen Bereichen tätig und unterstützt die Bevölkerung in zahlreichen Belangen des Alltags. Bestimmte Delikte können Betroffene auch online bei der Stadtpolizei Winterthur melden. Dazu zählen unter andere Sachbeschädigung, Diebstähle von Fahrrädern oder Ähnlichem. In jedem Fall werden die Polizisten mit Rat und Tat zur Seite stehen und versuchen, die Straftaten aufzuklären.
So entstand die Stadtpolizei Winterthur
Die Polizei im Stadtgebiet Winterthur gibt es bereits seit 1867. Das Erscheinungsbild der Polizisten war damals eher militärisch geprägt und die Polizeiangehörigen waren mit einem Säbel bewaffnet. Später ersetzte man den Säbel durch ein Weidmesser. Die Polizisten übernahmen damals vor allem Feuerwachdienst und patrouillierten als Nachtwächter und waren als Torwächter tätig. Die Stadt Winterthur installierte eine Lärmkanone, die bei Gefahr abgefeuert werden konnte.
Bevor die Polizei ihren Dienst aufnahm, sorgten sogenannte „Landjäger“ für die Sicherheit in den Städten. In einem Blogbeitrag berichtet das schweizerische Nationalmuseum, dass diese Landjäger damals für die Vertreibung von Gesindel zuständig waren. Eine angesehene Tätigkeit war das nicht. Wirklich effektiv waren die Landjäger nicht, denn dadurch, dass Grenzen nicht bewacht wurden, konnten die Vertriebenen sich direkt wieder in die Stadt begeben.
Der Polizeidienst, der zunächst mehr dem Militär ähnelte, entwickelte sich erst im Laufe der Zeit. Die Landjäger wurden schlecht bezahlt und handelten oftmals willkürlich, die Korruption blühte auf.
Wissenswertes zu Winterthur
Winterthur ist mit rund 1115’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantons Zürich. Insgesamt sieben Stadtkreise bilden die Stadt Winterthur: Stadt, Mattenbach, Oberwinterthur, Seen, Töss, Veltheim und Wülfingen. In allen Stadtkreisen steht die Stadtpolizei Winterthur vor Ort mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an der Seite der Bevölkerung und kümmert sich um die Sicherheit und die Ordnung in den einzelnen Quartieren.