Sie waren erneut erfolgreich - die Telefonbetrüger! Eine Frau erhielt einen sogenannten Schockanruf und übergab einem fremden Mann 60'000 Franken.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser perfiden Betrugsmasche.
Die Betrüger geben sich als unbekannte Schönheiten aus und kontaktieren meist junge Erwachsene.
Ist erst einmal ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, folgt das systematische Ausnehmen der Opfer über Krypto-Investitionen (Pig Butchering, dt. das Schwein schlachten).
Im Brandfall ist es zentral, rasch und richtig zu handeln. Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB hat zum Ziel, der Schweizer Bevölkerung das korrekte Vorgehen bei Bränden aufzuzeigen.
Damit sollen im Brandfall Schäden an Personen, Tieren und Sachen vermindert werden. Dabei weist sie auf die Wichtigkeit der Regel „Alarmieren – Retten – Löschen“ hin und zeigt das korrekte Vorgehen im Notfall auf.
Ein technischer Defekt an einer Lokomotive hat einen akustischen Alarm ausgelöst und viele Bürger mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen.
In der Nacht zum Montag (27. Februar 2023) ist kurz vor 01:00 Uhr in der Stadt Zug ein Alarm losgegangen.
Wer gestern Morgen auf der Autobahn A4 in Fahrtrichtung Zürich unterwegs gewesen ist, muss sich keine Sorgen machen und auch keinen Termin beim Optiker vereinbaren.
Eure Augen haben euch keinen Streich gespielt.
Beim Einkaufscenter Zugerland hat sich ein Unfall zwischen einem Sattelschlepper und einer Zweiradlenkerin ereignet.
Die Velofahrerin wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Ein Blumenstrauss voller guter Ratschläge: Die Polizei fasst die Präventionstipps im Thema Cybercrime in einer letzten Videobotschaft zusammen.
Beim Eishockey verletzen sich jährlich 5200 Personen. Besonders schwerwiegend sind dabei die Verletzungen am Kopf. Über 60 % der Kopfverletzungen sind auf einen Körperkontakt zurückzuführen.
Aus Sicht der BFU und der Swiss Ice Hockey Players Union (SIHPU) besteht Handlungsbedarf. In ihrer gemeinsamen Initiative stehen zwei Massnahmen im Zentrum: härtere Sanktionen und belastungsreduzierende Banden.
Aktuell erhalten wir mehrere Meldungen wegen einer rötlich gefärbten Wasseroberfläche am Ufer des Zugersees in der Stadt Zug.
Wir haben uns das ganze angesehen und Abklärungen mit Fachleuten getroffen.
Sie sind fast überall zu finden und machen das Leben komfortabler: QR-Codes. Doch was hinter den Codes steckt, ist oft nicht sichtbar und sie bergen grosse Risiken.
Welche Gefahren dahinterstecken und wie wir sie vermeiden, verrät dieser Artikel.
Bei einer Schwerverkehrskontrolle haben Spezialisten mehrere Fahrzeuge und deren Fahrer unter die Lupe genommen worden.
Fünf Fahrzeugführer werden angezeigt.
In den vergangenen Tagen waren Telefonbetrüger aktiv. Ein Ehepaar übergab ihnen Bargeld und Goldvreneli im Wert von über 200'000 Franken.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Heute geht sie offiziell los – die Fasnacht 2023. Bis am nächsten Mittwoch sind nicht nur ganz viele Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs, sondern es finden im ganzen Kanton auch zahlreiche Umzüge statt.
Damit diese sicher über die Bühne gehen, werden Strassen gesperrt und Umleitungen eingerichtet.
Am Dienstagabend, um Mitternacht, ist ein alkoholisierter Autofahrer bei der Autobahneinfahrt Baar in die Leitplanke und in mehrere Randleitpfosten geprallt.
Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle.
Auf der Autobahn A4 ist es im Morgenverkehr zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. Darin involviert waren sechs Fahrzeuge. Zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Die Unfälle führten zu einem langen Rückstau.
Immer öfter kopieren Betrüger Instagram-Accounts von öffentlichen Institutionen, Veranstaltungen oder Privatpersonen.
Das Ziel der Betrüger ist hierbei, die Follower des echten Accounts anzuschreiben und daraus Profit zu machen.
Die Kilometerkosten steigen 2023 um vier Rappen gegenüber dem Vorjahr und liegen neu auf 75 Rappen pro gefahrenen Kilometer. Dies zeigt die jährliche Kilometerkostenberechnung des TCS. Die Lage bleibt aufgrund der unsicheren weltweiten Wirtschaftslage unstabil.
Autofahren ist in den letzten Monaten spürbar teurer geworden. Die Gründe dafür sind Lieferkettenprobleme, Halbleitermangel und höhere Rohstoffpreise, welche die Autohersteller zu teils massiven Preiserhöhungen veranlassten. Dazu sind neue Mindeststandards bei Assistenzsystemen und strengere Emissionsvorschriften für Verbrennungsmotoren gekommen. Auch der Krieg in der Ukraine und die harten Lockdowns in China haben die Verfügbarkeit von Bauteilen für die Hersteller erschwert.
Dieser Jack Russell Terrier war gestern Mittag alleine und verlassen auf dem Zugerberg unterwegs.
Natürlich haben wir uns um ihn gekümmert und nach seinem Besitzer umgeschaut.
Ein alkoholisierter Autofahrer hat sich nach einem Selbstunfall von der Unfallstelle entfernt. Um das verlorene Kontrollschild einzusammeln, kehrte er wenig später zu Fuss zur Unfallort zurück.
Dort wurde er von einer Polizeipatrouille in Empfang genommen.
Fast alle erkennen, dass eine Leuchtweste beim Velo- oder E-Bike-Fahren in der Dämmerung oder Dunkelheit hilft, Kollisionen zu vermeiden. Trotzdem tragen nur 5 % eine, stellt die BFU fest.
Bei Tageslicht sind es sogar nur 3 %, wobei auch die Wirkung am Tag unterschätzt wird. Der Hauptgrund für das spärliche Tragen: Viele haben noch nie über das Benützen einer Leuchtweste nachgedacht. Die BFU lanciert nun eine neue Kampagne.
Bei einer Hausdurchsuchung mit einem Beschuldigten haben Angehörige die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit behindert, sie beschimpft und angegriffen.
Eine Polizistin wurde leicht verletzt. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen.
Ein von der Polizei gesuchter Mann hat bei seiner Verhaftung mit einer abgebrochenen Flasche einen Polizisten an der Hand verletzt.
Am Samstagabend (11. Februar 2023), kurz vor 17:45 Uhr, erkannte ein ziviler Polizist am Bahnhof Zug einen von der Polizei gesuchten Mann. Er folgte ihm in den abfahrenden Zug.
Ein Alkoholisierter Lenker hat einen Selbstunfall gebaut und fuhr mit beschädigtem Fahrzeug nach Hause.
In der Nacht zum Samstag (11. Februar 2022), kurz nach 03:00 Uhr, kollidierte ein 55-jähriger Automobilist in Hagendorn auf der Sinserstrasse mit einem Inselschutzpfosten. Trotz zersprungener Windschutzscheibe und nicht betriebssicheren Fahrzeug, fuhr er weiter an seinen Wohnort. Dort beschädigte er noch das Garagentor der Überbauung bevor er von einer Patrouille der Zuger Polizei kontrolliert wurde.
Am Sonntag, 5. Februar 2023, konnte die Rega mit Unterstützung von zwei Bergrettern drei Alpinisten in der Nähe des Eigers trotz schlechten Wetters retten.
Die anspruchsvolle Rettungsaktion gelang dank des Zusammenspiels zwischen der Rega-Einsatzzentrale, den Bergrettern und den Helikopter-Crews der Basen Wilderswil und Zweisimmen.
Auf der Rämslistrasse ist ein Fahrzeug von der Strasse abgekommen, in einen Randleitpfosten geprallt und in das Wiesland gerutscht.
Verletzt wurde niemand.
Die Betrüger kontaktieren die potentiellen Opfer per WhatsApp-Anruf und geben sich als Mitarbeiter des für die Opfer zuständigen Telefonproviders aus. Den Opfern werden dabei fadenscheinige Gründe für den Anruf vorgegaukelt.
Dabei sollen die Opfer dazu gebracht werden, die Ihnen per SMS zugeschickten Sicherheitscodes an die Betrüger weiterzugeben. Im Anschluss greifen die Betrüger auf den Account der Opfer zu und tätigen Einkäufe per Telefonrechnung.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im vergangenen Jahr so vielen Patientinnen und Patienten wie noch nie zuvor in ihrer 70-jährigen Geschichte: Mehr als 14'000 Menschen in Not durften auf die professionelle medizinische Hilfe aus der Luft im In- und Ausland zählen.
Dabei waren sowohl die 20 Rega-Helikopter als auch die drei Ambulanzjets der Rega so häufig in der Luft wie noch nie.
Auf der schneebedeckten Fahrbahn ist ein Lastwagen von der Strasse abgekommen und im Wiesland liegengeblieben.
Der Chauffeur musste ins Spital eingeliefert werden.
Ein Mann hat mehrere teure Spirituosen gestohlen sowie weitere Delikte begangen. An seinem 60. Geburtstag wurde er wiedererkannt und festgenommen.
Inzwischen wurde der Serbe verurteilt und aus der Schweiz ausgeschafft.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Bei einem misslungenen Fahrmanöver hat ein Fahrzeuglenker / eine Fahrzeuglenkerin zwei Autos beschädigt. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte sich der Verursacher / die Verursacherin von der Unfallstelle.
Die Polizei sucht Zeugen.
Der Hundezwinger der Zuger Polizei ist von einem Schuss getroffen worden. Verletzt wurde niemand, der Verursacher konnte ausfindig gemacht werden.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Mittwochnachmittag, den 18. Januar 2023.
Nach einem Wendemanöver ist in Walchwil eine Autofahrerin bei einer Baustelle in einen Bagger geprallt.
In Baar ist es zu einer Kollision zwischen einer Velofahrerin und einem Fussgänger gekommen.
Auf der Autobahn A14 ist es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall führte zu einem Rückstau im Morgenverkehr.
Die Fasnacht steht in der Zentralschweiz vor der Tür. Dass an diversen Veranstaltungen auch Alkohol konsumiert wird, gehört schon fast dazu, denken Sie aber daran: „Wer trinkt, fährt nicht.“
Zahlreiche Veranstaltungen wie Fasnachtsumzüge, Maskenbälle, Guggenkonzerte, usw. werden an den kommenden Wochenenden sowie während den Haupttagen der Fasnacht ab dem Schmutzigen Donnerstag in der ganzen Zentralschweiz für gute Stimmung sorgen.
Die Zuger Polizei hat in einer Wohnung eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Der Betreiber muss sich vor der Justiz verantworten.
Die Anlage wurde fachgerecht entsorgt.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger steht bei der Polizei im Kanton Zug im Fokus. Mehr als 250 Bedienstete sowie 60 zivile Mitarbeitende kümmern sich um die Belange der Bevölkerung.
Das Polizeigesetz regelt die Aufgaben der Polizei Zug. Demnach hat die Polizei durch Information, Beratung sowie Präsenz und andere geeignete Massnahmen dafür zu sorgen, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten wird. Kollegialität und Teamarbeit spielen bei der Zusammenarbeit eigenen Angaben nach eine wesentliche Rolle. Weitere wichtige Kriterien für eine effektive Arbeit sind eine gute Ausrüstung und ständige Weiterbildung der Bediensteten.
Die Organisation der Polizei Zug teilt sich in insgesamt vier strategische Geschäftsfelder auf:
Sicherheit
Ermittlung
Spezialeinsätze
Dienstleistungen
Der Kommandant der Polizei im Kanton Zug
Die Polizei Zug steht unter der Führung des Kommandanten. Gemeinsam mit den Mitarbeitenden und dem Kader übernimmt der Kommandant die polizeilichen Aufgaben im Kanton. Er leitet den kantonalen Führungsstab bei Grosseinsätzen oder Katastrophen und sorgt für eine effektive Zusammenarbeit mit anderen Ämtern und Behörden.
Die Fachbereiche der Polizei Zug
Innerhalb der Polizei Zug gibt es verschiedene Fachbereiche:
Ausbildung
Finanzen
Informatik
Technik
Juristische Kommunikation
Logistik
Personelles
Polizeipsychologie
Prävention
Der Chef der Kommandobereiche ist für die Fachbereiche zuständig. Diese Bereiche der Polizei Zug sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Polizeialltags.
Die Ausbildung der Polizei in Zug
Wichtig ist eine sorgfältige Ausbildung von Nachwuchskräften. Die Zuger Polizei sorgt mit Lehrgängen für eine fundierte Grundausbildung. Zudem betreut der Bereich Ausbildung Lehrer und Schüler und kümmert sich um die Personalentwicklung, das Kursmanagement und die Weiterbildung der Bediensteten.
Die Ausbildung bei der Polizei Zug kombiniert Theorie und Praxis, am Anfang steht ein einjähriger Lehrgang an der interkantonalen Polizeischule Hitzkirch. Bereits in den ersten Wochen übernehmen die Auszubildenden ein Praktikum bei der Zuger Polizei und werfen einen Blick auf die aktive Polizeiarbeit.
Die Finanzen der Polizei Zug
Die Finanzabteilung kümmert sich um alle finanziellen Angelegenheiten der Kantonspolizei in Zug. Die Planung des jährlichen Budgets sowie der Finanzplan für die folgenden drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Abrechnung mit Kunden und Lieferanten. Zudem erstellt die Finanzabteilung den Jahresabschluss und nimmt eine entsprechende Berichterstattung vor.
Informatik und Technik der Polizei Zug
Damit der Polizeiapparat reibungslos funktioniert, müssen die Notrufnummern 112, 117 und 118 jederzeit erreichbar sein. Darum kümmert sich der Bereich Informatik und Technik. Eine Betriebsbereitschaft ist an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bereit, bei Ausfällen einzugreifen. Innerhalb des Einsatzleitsystems gibt es ein leistungsstarkes Sicherheitsfunkentz, das ebenfalls der Verantwortung dieses Bereichs obliegt.
Die Polizeibediensteten nutzen die Systeme täglich, etwa um Personen- oder Fahrzeugdaten abzufragen. Der Bereich Informatik und Technik sorgt dafür, dass die Infrastruktur der Polizei Zug jederzeit problemlos funktioniert. Es gibt einen 24-Stunden-Pikettdienst, der auch ausserhalb der Bürozeiten bei Problemen erreichbar ist. Die Mitarbeitenden betreuen ein eigenes Informatik-Computernetzwerk und kümmern sich um 330 Computerarbeitsplätze der Polizei Zug. Auch 70 Drucker und 30 Server gehören zum Netzwerk.
Juristischer Bereich der Polizei Zug
Bei der Polizei gibt es immer wieder juristische Fragen zu klären. Die Mitarbeitenden des juristischen Bereichs sind für die rechtlichen Belange der Zuger Polizei zuständig. Sie kümmern sich um Beschwerden und Einsprachen gegen polizeiliche Verfügungen. Zudem bearbeiten sie Rechts- und Verwaltungsstreitigkeiten und vertreten die Interessen der Polizei Zug vor Gericht. Die Bediensteten wirken bei der Gestaltung von Gesetzesvorlagen oder Dienstvorschriften mit und arbeiten auch bei der korpsinternen Grund- und Weiterbildung mit.
Die Kommunikation der Kantonspolizei Zug
Die Medienstelle der Polizei sorgt dafür, dass die Bevölkerung mit allen relevanten Informationen seitens der Polizeibehörde versorgt wird. Zeitnah berichtet die Abteilung über Unfälle, Straftaten oder Brände und Unwetter, um Einwohnerinnen und Einwohner auf dem neuesten Stand zu halten. Auch bei der Suche nach Vermissten schaltet sich die Medienstelle ein.
Die Logistik der Polizei Zug
Nur wenn Uniformen und Ausrüstung vorhanden sind, ist eine effektive Polizeiarbeit möglich. Darum kümmern sich die Mitarbeitenden des Bereichs Logistik. Sie sorgen dafür, dass die Polizeidienststellen über eine passende Infrastruktur verfügen und rüsten die Dienstellen mit Büromaterial aus. Bei grossen Einsätzen obliegt dem Bereich die Verpflegung der Frontkräfte.
Der Bereich Personal der Polizei Zug
Ein vorausschauendes Personalmanagement ist entscheidend, um den Polizeibetrieb am Laufen zu halten. Die Abteilung begleitet die Mitarbeitenden von der erfolgreichen Bewerbung auf der weiteren Laufbahn bei der Polizei. Sie beraten die Führungsverantwortlichen und stellen effiziente Abwicklungen im Personalwesen sicher. Der Bereich dienst als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Personal der Polizei Zug.
Polizeipsychologie der Polizei Zug
Nicht immer verläuft im Polizeiberuf alles wie geplant. Kommt es zu aussergewöhnlichen Situationen oder belastenden Einsätzen, stossen Bedienstete mitunter an ihre Grenzen. Genau für diese Fälle ist die Polizeipsychologie gedacht, die den Betroffenen wichtige Unterstützung und Hilfe bietet. Die Vermittlung von Kommunikationstechniken sowie Verhaltensregeln für Notsituationen sind Bestandteil der Arbeit der Abteilung.
Prävention der Polizei Zug
Die Verhütung von Unfällen und Massnahmen zur Verbrechensprävention sind ein wichtiger Bestandteil der Polizeiarbeit. Die Abteilung Prävention kümmert sich um diese Belange. Informationskampagnen zu wichtigen Themen gehören ebenso wie Besucherführungen und Messestände zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Die Kriminalpolizei der Polizei Zug
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei in Zug setzt sich aus sieben Bereichen zusammen:
Jugenddelikte
Kapitaldelikte
Kriminaltechnik
Spezialermittlung
Wirtschaftsdelikte
Kantonales Lagezentrum
TV-Beiträge
Der Dienst Jugendelikte kümmert sich um Straftaten Minderjähriger. Neben der Ermittlung stehen in diesem Bereich auch Prävention und Vernetzung im Fokus. Die Bediensteten arbeiten eng mit Schulen zusammen, da Aufklärung in diesem Bereich eine wichtige Rolle spielt.
Geht es um schwere Straftaten, übernimmt der Dienst Kapitaldelikte. Die Mitarbeitenden klären Straftaten wie Kapitalverbrechen, schwere Körperverletzung und Einbruchdiebstahl auf. Sie überführen den Täter und arbeiten dabei eng mit der Staatsanwaltschaft des Kantons zusammen.
Besonders wichtig bei der Aufklärung von Straftaten sind die Mitarbeitenden des Bereichs Kriminaltechnik. Sie sichern Spuren und werten diese mit modernster Technik aus. Anhand dieser Spuren rekonstruierten die Bediensteten den Tatablauf. Möglich ist anhand der Beweisstücke auch die Identifikation von Personen. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs tauschen sich mit externen Rechtsmedizinern und Forensikern aus.
Der Dienst Spezialermittlung übernimmt bei besonders schweren Straftatbeständen die Arbeit. Die Bediensteten sammeln und analysieren Informationen, koordinieren Fahndungen und arbeiten mit internationalen Polizeidienststellen zusammen. Auch Zielfahndungen gehören zum Aufgabengebiet der Ermittelnden.
Für Wirtschaftsdelikte ist der gleichnamige Dienst der Polizei Zug zuständig. Die Bediensteten sind bei Betrug, Veruntreuung oder auch Urkundenfälschung im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeitenden mit Firmengeflechten und Netzwerken auf der ganzen Welt zu tun. Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und die Ermittlungen nehmen viel Zeit in Anspruch.
Das kantonale Lagezentrum analysiert und bewertet Tatbestände, stellt Hypothesen auf und schafft damit eine Grundlage für zielgerichtete Ermittlungen und Massnahmen. Auch die Bereitstellung von Daten für die Kriminalstatistik übernimmt dieser Bereich.
In einem besonderen TV-Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks berichtet die Polizei Zug über die Aufklärung eines besonderen Falls. Die Bediensteten zeigen, wie der Mehrfachmörder Gabor S. nach intensiver Ermittlungsarbeit gefasst werden konnte.
Die Sicherheitspolizei der Polizei Zug
Die Sicherheitspolizei besteht aus der Verkehrspolizei sowie den Polizeiregionen Stadt und Land, denen die einzelnen Polizeidienststellen angegliedert sind.
Der Bereich Assistenzdienste übernimmt wichtige Aufgaben zur Erhaltung der öffentlichen Sicherheit und sorgt mit Patrouillen für die Wahrung der öffentlichen Ordnung im Kanton.
Die Bereitschaftspolizei der Zuger Polizei ist bei einem Unfall, einem Diebstahl oder einem anderen Ereignis als erstes am Ort. Die Bediensteten treffen erste Massnahmen und leiten weitere Massnahmen ein. Zudem berichten Sie mit Polizeirapporten an die Staatsanwaltschaft. Die Mitarbeitenden arbeiten im Schichtbetrieb und sind rund um die Uhr für die Bevölkerung im Einsatz.
Geht es um den Einsatz gegen Kleinkriminalität übernehmen die Mitarbeitenden des Dienstes Brennpunkte. Die Polizistinnen und Polizisten sind vor allem in Ballungsgebieten im Einsatz und bewegen sich an bekannten Orten. Nach einem Delikt leiten sie erste Massnahmen ein und sorgen dafür, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Diensten übernehmen können.
Die Gewässerpolizei kümmert sich um die Sicherheit auf den Zuger Gewässern. Hilfeleistungen bei Unglücken auf dem Wasser, die Verkehrsüberwachung und Kontrollen sind einige der Tätigkeiten dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden sorgen für den Schutz der Fluss- und Seeufer und messen im Winter die Dicke der Eisschichten auf den kantonalen Gewässern.
In den Gemeinden des Kantons gibt es insgesamt acht Dienststellen, die sich intensiv um die Belange der örtlichen Bevölkerung kümmern. Die Mitarbeitenden überwachen beispielsweise Schulwege oder beraten die Bevölkerung, wenn es um den Schutz vor Einbrüchen geht.
Die Verkehrspolizei sorgt für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Überwachung des Schwerverkehrs zu den Aufgaben dieses Dienstes. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Einhaltung der Ruhezeiten und überprüfen Gefahrentransporte.
Spezialeinsätze und Dienstleistungen der Polizei Zug
Die Abteilung ist für die Polizeitaktik sowie Interventions- und Ordnungseinsätze zuständige. Die Mitarbeitenden des Dienstes Spezialformation planen Sondereinsätze und führen die Sondereinheiten der Zuger Polizei.
Der Dienst Support kümmert sich um die Koordination des Strafregisters sowie Gefangenentransporte. Auch wenn es um Waffen und Sprengstoff geht, ist dieser Dienst zuständig.
Die Einsatzleitzentrale nimmt die Notrufe im Kanton Zug entgegen. Meldungen werden koordiniert, Patrouillen unterstützt und Einsätze eingeleitet.
Wissenswertes zum Kanton Zug
Im Schweizer Kanton Zug legen rund 127.000 Einwohner. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Zug. Der Kanton gliedert sich in 11 Gemeinden.