Wetter

Zürichsee: Im Sommer Hochwasser, jetzt Niedrigwasser

Im Juli gab es in grossen Teilen der Schweiz eine kritische Hochwasserphase zu überstehen. Auch der Zürichsee führte Hochwasser, die Gefahrenstufe erreichte 4 von 5. Zuvor im Frühling und bis in den Oktober hinein bewegte sich der Pegel des Zürichsees ungefähr im Schnitt des langjährigen Mittels. Der teils sehr trockene Herbst im Einzugsgebiet des Sees macht sich jetzt gegen Ende Jahr richtig bemerkbar.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Droht ein weiterer Medicane?

In der letzten Woche sorgte bereits Medicane Apollo auf Sizilien für Überschwemmungen und Sturmschäden, nun zeichnet sich auch im westlichen Mittelmeer eine ähnliche Entwicklung ab. Schon in den letzten Tagen präsentierte sich das Wetter im westlichen Mittelmeerraum unbeständig mit Regengüssen und Gewittern, auch heute Freitag sorgt ein flaches Tief für weitere Niederschläge. Nun aber droht eine weitere Verschärfung der Situation!

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Auf den Bergen bis Donnerstag weiterer Neuschnee

Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee. Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.

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Bilanz Wetter Oktober 2021: Verbreitet leicht zu kühl, überall zu sonnig

Der vergangene Oktober reiht sich zu den in den letzten Jahren seltenen Monaten, an denen es verbreitet im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 zu kühl war, allerdings liegen die negativen Abweichungen nur im Bereich von ein paar Zehntelgraden. Mit Ausnahme des Südens war es dazu überall viel zu trocken und verbreitet teilweise deutlich zu sonnig.

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Medicane bedroht Sizilien

In der Nacht zog südöstlich von Sizilien ein Medicane auf, er bringt stürmische Winde und viel Regen. Ein Medicane besitzt tropensturmähnliche Strukturen, er ist sozusagen der kleine Bruder der grossen Hurrikans auf dem Atlantik oder der mächtigen Taifune über dem Pazifik. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in der Nacht auf den Freitag ein Medicane auf die Küsten von Sizilien getroffen.

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Nächste Woche in den Bergen recht viel Naturschnee

Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin. Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...

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Wetter Oktober 2021: Vielerorts leicht zu kühl, zu trocken und zu sonnig

Der bisherige Oktober war temperaturmässig leicht zu kühl bis normal, im Norden deutlich zu trocken und teilweise deutlich zu sonnig. Bis Ende Monat wird sich an der Bilanz nur wenig ändern. Der bisherige Oktober ist mit wenigen Ausnahmen wenig spektakulär verlaufen. Nachfolgend soll eine Zwischenbilanz bezüglich Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer gegeben werden.

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Sturm und sintflutartiger Regen im Westen der USA

Über dem Nordpazifik brodelt es ordentlich in der Wetterküche, angetrieben von einem stark ausgeprägten Jetstream bilden sich hier immer neue Sturmtiefs. Auch aktuell liegt ein solch riesiges Orkantief vor der Westküste der USA und Kanadas. In den letzten beiden Tagen entwickelte es sich extrem dynamisch, innerhalb von kurzer Zeit sank der Druck um 60 hPa. Mit 942 hPa wurde gestern der tiefste je gemessene Luftdruck in diesem Bereich des Pazifiks registriert, dieser Wert liegt im Bereich tropischer Hurrikans! Der Orkan peitscht zudem das Meer auf, von den Messbojen wurde Wellenhöhen zwischen 10 und 15 Meter erfasst. In der Sierra Nevada wurden auf den Gipfeln Böen von über 200 km/h gemessen, am Squaw Mountain in der Nähe des Lake Tahoe waren es beispielsweise 225 km/h.

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Ruhiges herbstliches Hochdruckwetter

Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein. In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.

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Bilanz erster Herbststurm Hendrik: Örtlich auch im Flachland mit Orkanböen

Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h). Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.

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Morgen Donnerstag erstes "Herbststürmli"

Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm. Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!

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Temperaturen im Oktober: Wird das der letzte 20er in diesem Jahr?

Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt. Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?

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Zur Wochenmitte warm und föhnig

Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten! Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.

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Arktischer Sommer 2021 - eine Bilanz

Mitte September wird für gewöhnlich die minimale Meereis-Ausdehnung im Arktischen Ozean gemessnen. Dieses Jahr wurde das Minimum am 12. September registriert. Das sogenannte September-Minimum ist für Polar- und Klimaforschende ein wichtiger Indikator der Klimaerwärmung und wird daher aus aller Welt mit grossem Interesse beobachtet. Höchste Zeit also für eine arktische Sommerbilanz.

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Angezuckerte Berge durch Kaltfront

In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert. Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.

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Auf den Bergen heute und am Wochenende goldenes Oktoberwetter

Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken. Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!

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Der Oktober hat es wettermässig faustdick hinter den Ohren

Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich. Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.

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Wetteraussichten: Zuerst Tief-, dann Hochdruckeinfluss

Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger. In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.

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Bald wieder mehr Schwung in der Wetterküche

Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an. Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.

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Wetteraussichten: Leicht wechselhafte Woche

Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes. Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.

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Buntes Wettermenü – die Wetteraussichten für das Wochenende

Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch. Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:

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Altweibersommer - eine Diskriminierung?

Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität. Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?

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Astronomischer Herbstanfang: Was passiert da genau?

Für uns Meteorologen ist der Herbst inzwischen schon drei Wochen alt, aus astronomischer Sicht ist es morgen Mittwoch um 21:21 Uhr soweit. Was passiert da genau? Die Unterscheidung zwischen meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten hat statistische Gründe. In der Meteorologie werden für die Aufzeichnungen immer ganze Monate verwendet, sodass die Zeiträume identischen bleiben.

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Hallo Herbst! Tief Sven sorgte für viel Regen und in den Bergen für Schnee

Zwischen dem Azorenhoch und einem Hoch über Skandinavien ist gestern Sonntag Tief Sven ziemlich genau über die Alpen gezogen. Das vor allem in der Höhe gut ausgeprägte Tief hat nicht nur für viel Regen und in den Bergen für Schnee gesorgt, auch bei den Temperaturen gab es einen ordentlichen Dämpfer. Auf seiner Vorderseite hat Sven viel Feuchtigkeit vor allem zum Alpensüdhang geführt. Im Südtessin gab es schon im Laufe des Samstags erste Regengüsse, diese breiteten sich in der Nacht zum Sonntag weiter aus. Auch in der Romandie begann es von Frankreich her zu regnen. Im Tessin gab es gestern weitere intensive und gewittrig durchsetzte Niederschläge. Auch im Wallis, im Berner Oberland, der Gotthardregion sowie Teilen Graubündens kam einiges zusammen.

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Wetter-Schweiz: Regen und Abkühlung

Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus... Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.

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Wettermässig zweigeteiltes Wochenende

Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler. In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.

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September bisher viel zu warm, zu trocken und zu sonnig

Der bisherige September war gegenüber dem langjährigen Mittel bisher deutlich zu warm. Die Abweichungen betragen vielerorts zwischen 3 und 4 Grad. Dazu war es recht verbreitet deutlich zu trocken, lokal ist bisher weniger als 5% des normalen Septemberniederschlags gefallen. Bezüglich Sonnenscheindauer sind wir verbreitet zu sonnig unterwegs, in der Zentral- und Ostschweiz fehlen teilweise nur noch etwas mehr als 10%, bis die normale durchschnittliche September-Sonnenscheindauer erreicht ist.

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Nächtliche Abkühlung: Wovon hängt sie ab?

Heute Morgen starteten wir mit vergleichsweise milden Temperaturen in den Tag, die nächtliche Abkühlung hielt sich in Grenzen. Wovon hängt das eigentlich ab? Welche Faktoren beeinflussen, wie tief die Temperaturen im Laufe einer Nacht absinken? Alles beginnt natürlich mit der Sonne, sie ist der treibende Motor für jegliche Wettervorgänge auf der Welt. Von ihr ausgehend erreicht uns ein breites Strahlungsspektrum, es reicht von langwelliger Wärmestrahlung über das sichtbare Licht bis hin zum kurzwelligen UV-Anteil.

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Hurrikan Nicholas zieht auf Houston zu

Aktuell bedrohen zwei tropische Wirbelstürme grosse Metropolregionen. Vor Shanghai liegt der ehemalige Supertaifun Chanthu, inzwischen hat er sich zum Tropensturm abgeschwächt. Die umgekehrte Entwicklung gab es im Golf von Mexiko, hier verstärkte sich Nicholas zum Hurrikan. Er zieht nun mit Houston auf die 4. grösste Stadt der USA zu. Vor zwei Tagen bildete sich im Golf von Mexiko Tropensturm Nicholas, es ist dies der 14. Sturm mit Namen in der Atlantischen Hurrikansaison 2021. Nicholas zog in weiterer Folge fast parallel zur Küste von Mexiko und Texas nordwärts, heute Morgen wurde er schliesslich zu einem Hurrikan heraufgestuft. Vor kurzem traf Nicholas nun im Bereich der Matagorda Bay mit mittleren Windgeschwindigkeiten um 120 km/h auf die Küste von Texas.

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Wetterumschwung wird erwartet

Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm. Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.

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Am Wochenende neues Spätsommerhoch in Sicht

Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss. Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!

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Kann es im September noch heiss werden?

Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts... Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.

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War das der wärmste Tag des Monats?

Für viele Stationen lautet die Antwort wahrscheinlich ja! Der Mittwoch brachte auf der Alpennordseite strahlenden Sonnenschein und sommerliche Temperaturen, oft war es noch etwas wärmer als zuletzt. Im Süden tat sich die Sonne dagegen schwer. Am wärmsten wurde es in Sitten mit bis zu 29 Grad, gefolgt von Genf und der Nordwestschweiz mit Maxima um 28 Grad. Ähnliche Werte wurden auch im leicht föhnigen Rheintal erreicht. Für einmal hinkte das Tessin in dieser Hinsicht etwas hinterher, oft ausgedehnte Bewölkung bremste die Sonneneinstrahlung und die tageszeitliche Erwärmung.

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Septembersommer – Wie viele Sommertage im September sind normal?

Seit Anfang September ist für uns Meteorologen zwar bereits Herbst, in der Realität macht sich aber – Hoch Hermelinde sei Dank – der Spätsommer bei uns breit. Heute Dienstag ziehen zwar zum Teil ausgedehnte Schleierwolken durch, trotzdem wird es am Nachmittag wieder angenehm warm – die Höchstwerte liegen im Bereich um 25 Grad. Wird dieser Wert erreicht oder überschritten, spricht man von einem Sommertag. Wie viele davon sind für einen September eigentlich normal?

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Aus Tropensturm Ida wird ein Hurrikan

Gestern bildete sich bei Jamaika ein tropisches Tiefdruckgebiet (tropical depression nine). Es verstärkte sich rasch und wurde am Donnerstagabend bereits zum Tropensturm – er erhielt den Namen Ida. Ida zieht heute in nordwestlicher Richtung über die Cayman Islands, die Isla de la Juventud sowie den westlichen Teil von Kuba. Neben dem Wind gibt es in kurzer Zeit enorme Regenmengen von mehreren 100 Litern pro Quadratmeter, Erdrutsche und Vermurungen sind zu befürchten.

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Wetter August: Vorläufige Bilanz - Temperaturen etwa in der Norm

Im August lagen die Temperaturen bisher so ziemlich in der Norm, bis Ende des Monats dürfte durch die vor allem ab Freitag recht kühlen Tage im Norden ein leichtes Defizit herausschauen. Ausser im Süden und im Oberengadin ist es zudem bisher vielerorts zu trocken. Bezüglich Sonnenscheindauer zeichnet sich ausser im Süden, im Wallis und im Oberengadin ein gewisses Defizit ab.

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Sommercomeback - oder doch schon Herbst?

Der vergangene Samstag präsentierte sich noch als lupenreiner Sommertag, nächtliche Gewitter leiteten dann aber zum Sonntag hin eine Wetterumstellung ein. Wie geht es nun in Sachen Sommer weiter? Leider schaut es für die meteorologisch gesehen letzten Tage der Sommersaison 2021 nicht nach einem Comeback aus. Beim Blick auf die Bodendruckkarte erkennt man heute ein mächtiges Hoch mit Zentrum bei den Britischen Inseln, es trägt den Namen Gaya. Die Schweiz liegt an seiner Südostflanke, es beginnt sich allmählich eine Bisenströmung aufzubauen. Über Bayern und Tschechien liegen allerdings noch die vor allem in grösserer Höhe ausgeprägten Überbleibsel von Tief Manfred, dem wir den Wetterwechsel eigentlich zu verdanken haben.

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