Der heutige Montag stellt vielerorts den Beginn der aktuellen markanten Hitzewelle dar. Mit 34.7 Grad wurde es in Sitten im Rhonetal am heissesten, gefolgt von Visp mit 33.1 Grad und Genf mit 32.6 Grad.
Die Temperaturen steigen in den kommenden Tagen weiter an, der Höhepunkt der Hitzewelle wird am Donnerstag erwartet. Ab Freitag steigt voraussichtlich die Gewittergefahr deutlich an, womit die Hitzewelle spätestens am Samstag beendet wird.
Ab kommendem Montag stellt sich über Europa eine stabile Omega-Lage ein, womit trockene und immer heissere Luft in die Schweiz gelangt.
Folglich überrollt uns bereits die zweite markante Hitzewelle in diesem Jahr.
Der Einfluss von Hochdruckgebiet "Xandra" auf unser Wetter nimmt heute Nachmittag zu. Ab morgen Dienstag ist unser Wetter hochdruckbestimmt, zudem erreichen uns immer wärmere und recht trockene Luftmassen.
Bei viel Sonnenschein steigen die Temperaturen täglich weiter an, ab Freitag wird voraussichtlich die 30-Grad-Marke erreicht beziehungsweise überschritten.
Am Nachmittag zog eine Gewitterline von West nach Ost und brachte teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen.
Nach einer Beruhigung sind im Laufe der Nacht im Norden weitere Schauer und Gewitter zu erwarten.
Der Klimawandel ist ein Thema, das uns in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend beschäftigt, da die Auswirkungen immer deutlicher werden und kaum von der Hand zu weisen sind. Auch in der Schweiz werden in den letzten Jahren regelmässig neue Hitzerekorde aufgestellt, die deutlich zeigen: Die Klimaerwärmung schreitet voran. War früher noch die Rede davon, dass sich diese Entwicklungen positiv auf die Schweiz auswirken könnten, ist diese These mittlerweile widerlegt. Auch in der Schweiz hat mit den Konsequenzen des Klimawandels zu kämpfen.
Es ist höchste Zeit sich intensiv mit den Ereignissen zu beschäftigen und das menschliche Handeln soweit zu optimieren, dass die Konsequenzen eingedämmt werden können.
Von Freitag bis Sonntag findet in Zürich das Züri Fäscht statt. Beim alle drei Jahre am ersten Juliwochenende stattfindenden grössten Volksfest der Schweiz am Zürcher Seebecken und entlang der Limmat werden in der diesjährigen Ausgabe über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet.
Natürlich stellt sich bei einem solchen Grossanlass die Frage, ob Petrus an diesen Tagen dem Fest wohlgesinnt ist.
Der Juni 2019 geht in die Geschichte als ein aussergewöhnlicher Monat ein.
Es war überdurchschnittlich sonnig und trocken und mit deutlich zu warmen Temperaturen wurden viele Rekorde gebrochen.
In Teilen der Zentralschweiz, in Graubünden und im Tessin gab es schon gestern Vormittag teils kräftige Regengüsse und Gewitter, in der westlichen Landeshälfte brannte dagegen noch lange Zeit die Sonne von einem blauen Himmel und trieb dabei die Temperaturen noch einmal deutlich über die 30-Grad-Marke.
Gegen Abend bildeten sich dann auch dort erste lokale Gewitterzellen, aber erst im Laufe der vergangenen Nacht nahm die Aktivität deutlich zu. In der zweiten Nachthälfte tobten sich die Gewitter dann vor allem zwischen der Zentralschweiz und dem Bodensee aus.
Vor den erwarteten abendlichen und nächtlichen Gewittern, welche im Norden die Hitzewelle beenden, gab es heute nochmals recht verbreitet einen Hitzetag mit örtlich bis über 35 Grad.
Ab morgen ist es im Norden sommerlich, aber vorläufig nicht mehr heiss.
Die vergangene Nacht brachte wohl für etliche Menschen nur wenig erholsamen Schlaf, die Temperaturen sanken vielerorts nur knapp unter die Sommermarke von 25 Grad.
In der westlichen Landeshälfte gab es dazu zum Teil auch Blitz und Donner.
Der Juni war deutlich zu warm, an den meisten Orten zu trocken und zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, verlief der Juni 2019 bisher verbreitet deutlich zu warm.
Auch in der vergangenen Nacht gab es teilweise nicht Temperaturen unter 20 Grad und somit eine weitere Tropennacht.
Heute wird es nun im Norden vorübergehend nicht mehr ganz so heiss wie an den letzten Tagen.
Passend zu aktuellen Hitzewelle folgt nun eine Tropennacht der anderen.
Auch in der vergangenen Nacht sank das Quecksilber an vielen Stationen nicht unter 20 Grad, in Vevey hielt sogar die 25-Grad-Marke! Ähnlich wie gestern war es auf den Bergen wieder besonders mild.
Die Hitzewelle ging heute unvermindert weiter, die Temperaturen stiegen dabei gegenüber gestern noch etwas an und erreichten in erhöhten Lagen teilweise Junirekorde sowie lokal sogar Allzeitrekorde.
Morgen Donnerstag erwarten wir ähnliche Temperaturen, am Freitag ist es etwas weniger heiss, im Flachland werden aber immer noch 30 Grad und knapp mehr erreicht.
Die nächste laue Tropennacht liegt hinter uns. Und wie zu erwarten, die Liste der betroffenen Stationen wird nun immer länger.
Besonders mild war es in erhöhten Lagen und generell auf den Bergen, selbst auf 2000 Metern gab es Werte um 20 Grad!
Besonders in den mittleren und höheren Lagen ist die Luft zur Zeit ausserordendlich warm. Dies brachte vielen Stationen in den Alpen und am Jura Temperaturrekorde für den Juni.
Die Kombination aus dem Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und einem stationären Tief westlich von Portugal, welches in einer südlichen Höhenströmung sehr warme Saharaluft zum Alpenraum transportiert, verursacht die aktuell heissen Verhältnisse in der Schweiz.
Nachdem bereits gestern Montag recht verbreitet ein Hitzetag mit 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnte, sank das Quecksilber in der vergangenen Nacht besonders in erhöhten Lagen, an Seen und im Süden nicht unter die 20-Grad-Marke. Somit spricht man von einer Tropennacht.
Nachdem gestern bereits recht verbreitet Höchstwerte von 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnten, und somit die Hitzewelle eingeläutet wurde, sanken in der vergangenen Nacht die Temperaturen lokal nicht unter 20 Grad. Dies besonders am Genfersee (Evionnaz, Vevey) und im Tessin (Lugano, Locarno-Monti).
Der Montag stellte den Beginn der Hitzewelle in dieser Woche dar. Im Flachland wurden verbreitet Temperaturen um 30 Grad erreicht. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturhöchstwerte nochmals deutlich an.
Wie MeteoNews mitteilt, wurde zum Beginn dieser Hitzewelle am Montag vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt und somit ein Hitzetag erreicht. Dazu gehören unter anderem die Stationen Zürich Reckenholz (30.5 Grad), Luzern (30.4 Grad) oder Bern-Belpmoos (31.0 Grad).
Nach einem bereits recht sonnigen Sonntag steht uns ab Montag eine markante Hitzewelle bevor.
Die Temperaturen steigen von Tag zu Tag an, und erreichen ab Dienstag verbreitet 32 bis 35 Grad, in der Nordwestschweiz sowie im Wallis sind 36 bis 37 Grad möglich!
Seit mehreren Tagen nimmt Hitze nicht ab: Vorausgesagte Temperaturen bis zu 33°C und anhaltende Trockenheit sorgen für ein erhöhtes Waldbrandrisiko. Die Feuerwehr gibt Tipps, wie Sie sich in diesen Tagen am Besten verhalten.
Im Moment ist sie eine große Belastung für jeden: Die anhaltende Hitze. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor starker Hitze - am kommenden Montag bis zu 33°C. Das Risiko für Wald-, Wiesen- und Flächenbrände nimmt stark zu, es wird voraussichtlich jeweils die zweithöchste Warnstufe für Wald- und Wiesenbrände erreicht.
Nachdem gestern bereits im Tessin und im Wallis knapp 30 Grad gemessen wurden, wurden die Hitzemarke von 30-Grad heute in Visp überschritten. Morgen Mittwoch dürften die Höchstwerte in einem ähnlichem Bereich sein.
Nach einem Dämpfer von Donnerstag bis Samstag werden voraussichtlich ab Sonntag sehr warme Luftmassen direkt von Nordafrika nach Mitteleuropa geführt, was eine markante Hitzewelle in der kommenden Woche zur Folge haben könnte.
Im Verlauf des Nachmittags bilden sich über Frankreich Gewitter, die am späteren Nachmittag den Südwesten der Schweiz erreichen. Im Verlauf des Abends ziehen sie quer über die Schweiz bis an den Bodensee und danach weiter nach Deutschland.
Neben Starkregen und vielen Blitzen sind mit den aufziehenden Gewittern verbreitet Sturmböen und lokal auch Hagel möglich.
Seit Sonntag wurden in einer stark ausgeprägten südlichen Höhenströmung sehr feuchte und labile Luftmassen in den Alpenraum geführt, was kräftige und teilweise gewittrig durchsetzte Niederschläge auslöste.
So kamen speziell zwischen dem Simplongebiet und dem Nordtessin teilweise gegen 200 Millimeter Regen zusammen.
Seit Sonntag wurden in einer starken südlichen Höhenströmung sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum geführt, was zu kräftigen und teilweise gewittrigen Niederschlägen führte. So fielen mit Schwerpunkt im westlichen Nordtessin und in den angrenzenden Gebieten über 100 Liter Regen pro Quadratmeter.
Von Sonntag bis heute früh sind in der Schweiz verbreitet grosse Regenmengen gefallen. So summierten sich in der Romandie, im Jura und im Raum Bern sowie im Unterwallis und im Raum Zürich verbreitet Mengen von 40 bis 70 Litern Regen pro Quadratmeter. In einem Streifen vom Zentralwallis übers Berner Oberland, die Zentralschweiz bis ins Baselbiet und in den Aargau blieben die Regenmengen mit 20 bis 35 Litern etwas geringer.
Das regnerische Wetter setzt sich bis Mittwochmittag fort. Besonders im Westen und Süden kommen nochmals grössere Regenmengen hinzu. Im Westen sind weitere 15 bis 70 mm zu erwarten.
In den Alpen, mit Schwerpunkt im Nordtessin sowie dem angrenzenden Gotthardgebiet und Glarnerland, sind zusätzlich nochmals 30 bis 100 mm, lokal auch mehr möglich.
Wie MeteoNews mitteilt, erwartet uns heute Montag ein weiterer sehr warmer und zunächst sonniger Tag.
Im Laufe des Nachmittags bilden sich allerdings zunehmend grössere Quellwolken, und in weiterer Folge sind ausgehend von den Voralpen teilweise kräftige Gewitter möglich.
In Sitten und in Genf haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres 2019 in der Schweiz verzeichnet.
Wie im Vorfeld prognostiziert, haben wir am 2. Juni den ersten Hitzetag des Jahres in der Schweiz registriert.
Nach 13 zu warmen Monaten in Folge war der Mai 2019 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt, vor allem im Osten zu nass und beidseits der Alpen zu sonnenarm.
Wie MeteoNews mitteilt, waren die vergangenen 13 Monate (April 2018 bis April 2019) stets zu warm, mit Ausnahme vom Januar 2019, der ungefähr dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 entsprach. Der Mai dagegen präsentierte sich im Norden deutlich zu kalt. Die grösste negative Temperaturabweichung konnte in Vaduz und St. Gallen mit 3.1 bzw. 3.0 Grad verzeichnet werden. Generell war es im Mittelland rund 2 bis 3 Grad zu kalt. Im Westen und Süden fiel das Temperaturdefizit im Vergleich zum langjährigen Mittel mit 1 bis 2 Grad etwas geringer aus. An den meisten Messstationen bedeutet dieser kühle Mai jedoch keinen Rekord, ähnlich temperiert war z.B. der Mai 2013. Für einen noch kühleren Mai müssen wir bereits 28 Jahre zurückblättern, nämlich bis ins Jahr 1991. Immerhin reichte es in Vaduz für den drittkühlsten, in Aarau und Zürich Flughafen für den jeweils sechstkühlsten Mai seit Messbeginn.
Nachdem der Mai verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt war, erreicht uns dank Hoch Pia pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni deutlich wärmere Luft - ab Samstag sind verbreitet Sommertage möglich.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Mai im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St. Gallen 19 Zentimeter und in Bern 4 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete für beide Stationen einen neuen Schneerekord für den Monat Mai.
Wie bereits vor exakt einer Woche könnte ein Mittelmeertief von Montag- bis Mittwochabend mit Schwerpunkt im Osten und über den Alpen zu grossen Niederschlagsmengen führen.
Die dabei zum Teil bis unter 1500 Meter sinkende Schneefallgrenze dürfte die Hochwassergefahr leicht eindämmen.
Nach dem gestrigen Regentag kamen heute in der Ostschweiz nochmals verbreitet 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter dazu (Stand 17:30 Uhr).
Die höchsten Niederschlagsmengen waren entlang des Bodensees, im Toggenburg, im Alpstein und bis ins Glarnerland zu verzeichnen.
Gestern schüttete es praktisch auf der gesamten Alpennordseite wie aus Kübeln. Inzwischen hat sich das Wetter im Grossteil des Landes beruhigt, nur im Osten regnet es auch heute weiter. Hier besteht deshalb weiterhin die Gefahr von kleinräumigen Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen. Die Bach- und Flusspegel bleiben hoch!
Tief Axel versorgte uns gestern mit reichlich feuchter Luft, heute sind in erster Linie noch die östlichen Landesteile zwischen dem Bodensee, dem Glarnerland und Nordbünden von den Niederschlägen betroffen.
Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sorgt das flache, aber umfangreiche Tiefdruckgebiet Axel mit Zentrum zwischen Süddeutschland und Tschechien für einen meist stark bewölkten und nassen Wochenstart.
Die vergangene Nacht hat mit Lufttemperaturen von 2 bis 5 Grad nochmals verbreitet Bodenfrost gebracht.
In der meist klaren Nacht sind die Lufttemperaturen auf 2 bis 5 Grad gesunken.
Unter Einfluss des kleinen, aber giftigen Randtiefs "Zacharias" gestaltete sich der Samstag wechselhaft und sehr dynamisch. Neben dem teils stümischen Wind waren auch kräftige Schauer und sogar Gewitter unterwegs. Im Flachland erreichte der Wind verbreitet 60 bis 90 km/h, die stärksten Böen wurden mit 99 km/h in Delsberg und Aesch BL registriert.
Auf den Bergen wurde die 100 km/h-Marke gleich mehrfach geknackt, es gab auch Orkanböen (>117 km/h). Auf dem Chasseral wurden 136 km/h gemessen.
Ähnlich wie am Donnerstag verlagert sich morgen ein kleines Randtief vom Ärmelkanal über die Benelux-Staaten hinweg in Richtung Deutschland, sein Windfeld erfasst dabei auch die Alpennordseite. Im Laufe der zweiten Tageshälfte folgt die dazugehörige Kaltfront, auf deren Rückseite erreicht uns von Norden her wieder ein Schwall markant kühlerer Luft.
Es ist dies der Auftakt zu einer erneut kühleren Wetterperiode, was aber durchaus auch zu nun anstehenden Eisheiligen passt.