Weiterhin bei 100,3 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100) liegt der Zürcher Index der Konsumentenpreise im Oktober 2016. Gegenüber Oktober 2015 ist er um 0,2 Prozent gesunken. Verantwortlich für das unveränderte Preisniveau im Oktober waren gegenläufige Preisbewegungen. Teurer wurden beispielsweise Kleider und Schuhe sowie Heizöl und Treibstoffe, günstiger hingegen neue Autos, Hotelübernachtungen, Pauschalreisen und Gemüse.
98 Prozent der 12- bis 19-jährigen in der Schweiz besitzen ein Smartphone. Bei der Nutzung des Smartphones und der damit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten fehlen den meisten jedoch oft das nötige Knowhow und die erforderliche kritische Reflexion. Aus diesem Grund ist der Umgang mit Internet, Handy und sozialen Medien ein fester Bestandteil des Lehrplans 21. Pro Juventute bietet den Schulen dafür einen innovativen, webbasierten Einstufungstest an, welcher das Medienwissen der Schülerinnen und Schüler misst und den Lehrpersonen Unterrichtsinhalte und Lehrmittel, die auf diesen Ergebnissen basieren, vorschlägt.
Der Saathafer wurde von dem Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ an der Universität Würzburg zur Arzneipflanze des Jahres 2017 gekürt. Er lässt sich in der Dermatologie und Ernährung vielseitig einsetzen und bietet mehrere Heilmittel. Ist von Arzneipflanzen die Rede, denkt man sicher nicht gleich an Getreidearten. Der Saathafer (Avena sativa) jedoch liefert mehrere, ganz unterschiedliche Heilmittel.
Die „ÄrztInnen für den Atomausstieg“ empfehlen ein eindeutiges JA zum Atomausstieg am 27. November 2017. Das Komitee ist empört über die angedrohten Schadenersatzforderungen seitens der Axpo und Alpiq. Im Falle eines schweren Unfalls in einem der überalterten Schweizer Atomkraftwerke (AKW) stehen diese Forderungen in keinem Verhältnis zu der starken gesundheitlichen Bedrohung über mehrere Generation hinweg sowie zu den hohen Kosten eines Unfalls. Zudem will das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Strahlenschutzverordnung zu Gunsten der Betreiber von Atomreaktoren anpassen, um diese bei einem Atomunfall vor zu vielen Forderungen nach Schadenersatz zu schützen. Das Komitee „ÄrztInnen für den Atomausstieg“ kritisieren die Drohungen von Axpo und Alpiq sowie die Anpassung durch das BAG und weisen diese als inakzeptabel zurück.
Am Montag kam es zu zwei Verkehrsunfällen, verletzt wurde niemand. Gegen 08:30 Uhr fuhr eine Autolenkerin in Eschen auf der Rofenbergstrasse bergwärts, um links in die Widagasse einzubiegen. Dabei geriet sie von der Fahrbahn und kollidierte gegen einen Eisenpfosten an der rechten Strassenseite. Es entstand Sachschaden am Auto sowie am Eisenpfosten (Bild oben).
In Eschen sowie in Mauren kam es zu je einer Sachbeschädigung. Beim Sportpark wurde im Zeitraum von Sonntagabend 17:00 Uhr und Montagmittag 12:20 Uhr ein Parkautomat mit einem unbekannten Gegenstand beschädigt. Es entstand ein Sachschaden von unbekannter Höhe. In Mauren beschädigte am Montag eine unbekannte Täterschaft in der Zeit von 13:45 Uhr bis 15:45 Uhr eine Fahrplantafel bei der Bushaltestelle „Schaanwald Industrie Umgebung“.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon musste am Montag, 7. November 2016, kurz nach 16 Uhr in das Postwäldli in Freienbach ausrücken. Die Gasflasche eines Gasgrills hatte sich entzündet.
Am Dienstag, 8. November 2016, musste die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz um 8.45 Uhr an die Gotthardstrasse in Ibach ausrücken. In einem Fabrikationsbetrieb war ein Feuer ausgebrochen, das zu einer starken Rauchentwicklung führte.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (7.11.2016) in Dietikon einen professionell agierenden Ladendieb verhaftet. Am Montagnachmittag fiel in einem Kleidergeschäft ein Mann mit einem Kinderwagen auf.
Am Montag, 7. November 2016, um 7 Uhr 30, fuhr eine 40-jährige Frau mit ihrem Personenwagen in Düdingen, von einem Parkplatz rückwärts auf die Kirchstrasse. Dabei übersah sie eine 15-jährige Fahrradlenkerin, welche von der Zelgstrasse in Richtung Dorfzentrum fuhr.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (7.11.2016) im Hauptbahnhof Winterthur zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet. Fahnder wurden um etwa 17.00 Uhr beim Hauptbahnhof Winterthur auf zwei verdächtige Männer aufmerksam.
Am Montagabend, 7. November 2016, attackierte ein Unbekannter im Kreis 11 eine Jugendliche und verletzte sie. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Seit Beginn der Auseinandersetzungen im Mossul-Konflikt sind mehr als 30.000 Menschen vor den gewaltsamen Auseinandersetzungen geflohen. Zu ihrer Versorgung stehen über 50 Mitarbeitende von Handicap International bereit. Bis zu einer Million Menschen könnten noch folgen, schätzen die UN. Dies würde zu einer beispiellosen humanitären Krise im Irak führen. Als Reaktion auf diese angekündigte Katastrophe bereitet sich Handicap International für den Einsatz in den Dörfern und Flüchtlingslagern um Mossul vor. Vier Teams zur Aufklärung über die Gefahren von Landminen und explosiven Kriegsresten, vier Teams zur psychosozialen Unterstützung - darunter 4 Psychologen für die Behandlung der schwersten Traumata - und drei Rehabilitationsteams werden dort bald zur Verfügung stehen.
Am Dienstagmorgen sind auf der Autobahn A6 in Bern drei Autos kollidiert. Die Überholspur musste kurzzeitig gesperrt werden. Der Unfallhergang wird untersucht, die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ein unbekannter Telefonbetrüger, der sich als Polizist ausgab, hat am Donnerstag (3.11.2016) eine Frau um über hunderttausend Franken sowie Schmuck betrogen. Der unbekannte Mann hat sich telefonisch mit der 61-jährigen Frau aus Kilchberg in Verbindung gesetzt.
Am Dienstag (08.11.2016), um 09:35 Uhr, sind auf der Balgacherstrasse ein 24- und ein 74-Jähriger mit ihren Autos zusammengestossen. Beide gaben an, bei grüner Ampel gefahren zu sein. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagmittag (5.11.2016) im Flughafen Zürich einen Mann festgenommen. Er führte rund 600 Gramm Kokain in Fingerlingen verpackt im Darm mit.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag (8.11.2016) in einem Club in Dietikon neun Schwarzarbeiterinnen, vier Schwarzarbeiter sowie zwei Arbeitgeber verhaftet. Kantonspolizisten unterzogen den Club nach Mitternacht einer Kontrolle.
Am Dienstag, 08. November 2016, gegen 07:56 Uhr, ereignete sich im Schweizerhalle Tunnel auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Basel eine heftige Auffahrkollision zwischen zwei Lastwagen. Die Autobahn musste während rund 3 Stunden vollumfänglich gesperrt werden. Der Auffahrende Chauffeur wurde durch die Sanität zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
Am Samstag, 5. November 2016 ist in der Liegenschaft Brahmstrasse 51 im Kreis 3 ein stark blutender, nicht ansprechbarer Jugendlicher aufgefunden worden (siehe Pressemitteilung der Stadtpolizei Zürich vom Sonntag 6.11.16, 13:10 Uhr). Aufgrund der bisherigen Ermittlungen steht ein Tötungsversuch mit einer Stich-/Schneidwaffe im Vordergrund.
Nach zwei Diebstählen aus parkierten Autos in Matzingen hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht auf Dienstag den mutmasslichen Täter verhaftet. Ein aufmerksamer Anwohner meldete kurz nach 2.30 Uhr der Kantonalen Notrufzentrale, dass soeben ein Unbekannter in Halingen mehrere Autos durchsucht und danach die Flucht ergriffen habe.
Am Montag (07.11.2016), um 17:35 Uhr, hat ein 86-jähriger Mann auf der Bahnhofstrasse einen 34-jährigen Fussgänger angefahren. Der Fussgänger verletzte sich dabei leicht.
Die Schweizerischen Flugplätze haben gemäss Konvention über die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) alle zwei Jahre ein Notfallszenario durchzuspielen. Dieses wird vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) geprüft. Die diesjährige Übung am People’s Business Airport St.Gallen-Altenrhein fand am Montag, 7. November 2016, statt. Die Einsatzverantwortlichen zogen nach der Übung eine positive Bilanz.
Am Montag und Dienstag (07./08.11.2016) ereigneten sich in der Stadt St.Gallen zwei Arbeitsunfälle. Dabei verletzten sich insgesamt drei Personen und mussten mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Als ein Mann und eine Frau einen Einbruch in ein Verkaufsgeschäft beobachten, alarmieren sie umgehend die Polizei. Der Täter wird wenig später festgenommen. Am Montagabend (8. November 2016), kurz vor 23 Uhr, meldete eine aufmerksame Bürgerin über den Notruf 117, dass ein unbekannter Mann die Scheibe eines Elektronikgeschäfts an der Baarerstrasse in Zug eingeschlagen habe.
Bei einer Einmündung stiessen gestern Abend in Fahrwangen zwei Autos zusammen. Zur Bergung einer Beteiligten musste die Feuerwehr ausrücken. Ein Lenker wurde leicht verletzt. Der Verkehrsunfall ereignete sich am Montag, 7. November 2016, um 18 Uhr in Fahrwangen. Im Bereich des dortigen Fahrradgeschäfts mündete eine 57-jährige Automobilistin von einer Seitenstrasse in die Sarmenstorferstrasse ein.
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen auf der Scheidwegkreuzung entstand Sachschaden. Am frühen Dienstagmorgen (08. November 2016) fuhr ein Pw-Lenker vom Dorfzentrum her den Rinkenbach auswärts in Richtung Scheidweg und beabsichtigte geradeaus über die Verzweigung in Richtung Gonten weiterzufahren.
Eine Firma im Kanton Zug wurde Opfer eines Trojaners. Dieser löste im Verborgenen eine Geldüberweisung von rund 90`000 Franken aus. Dank der schnellen Reaktion verschiedener Stellen konnte das Geld dem Besitzer zurückerstattet werden. Ende Oktober 2016 erhielt eine Firma mit Sitz im Kanton Zug eine E-Mail mit einem Word-Dokument als Anhang. Beim Absender handelte es sich um einen bekannten Onlineshop. Beim Öffnen des Word-Dokuments, wurde - für den Benutzer unsichtbar - ein Trojaner aktiviert.
Am Dienstag (08.11.2016), um 00:15 Uhr, ist in der Rheinstrasse ein brennender Schuppen von Auskunftspersonen bemerkt worden. Das Feuer konnte gelöscht werden. Es muss mit einem grösseren Sachschaden gerechnet werden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte loderten die Flammen hoch in den nächtlichen Himmel. Die nahe Bahnstrecke musste für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Die Feuerwehr Pizol bekämpfte den Brand mit rund 45 Personen und konnte diesen letztlich löschen. Der Schuppen brannte nicht das erste Mal.
Am Montagabend hat ein unbekannter Mann den Avia Tankstellenshop in Geuensee überfallen. Verletzt wurde niemand. Der Täter ist mit Bargeld geflohen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Der Raubüberfall ereignete sich am am Montagabend (7.11.16) nach 21.30 Uhr in Geuensee. Ein unbekannter, schwarz gekleideter Mann betrat mit einer Faustfeuerwaffe den Avia Tankstellen Shop im Schäracher. Er bedrohte eine Verkäuferin und verlangte Bargeld. Danach flüchtete er mit der Beute. Verletzt wurde niemand.
Münchenstein BL. Am Montagabend, 07. November 2016, gegen 19:50 Uhr, fuhr ein Personenwagen auf der Baselstrasse in Richtung Münchenstein-Dorf. Auf der Höhe Neumattstrasse geriet das Fahrzeug in die Strassenmitte, fuhr über die dort befindliche Strasseninsel und kollidierte dabei mit den Verkehrsschildern. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagmorgen ist es in Steffisburg zu einem Unfall mit einem Auto und einem Velo gekommen. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt. Das Auto fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 8. November 2016, gemeldet, wonach es gegen 0650 Uhr in Steffisburg zu einem Unfall gekommen sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 22-jähriger Velofahrer auf der Glockentalstrasse von Thun herkommend in Richtung Steffisburg unterwegs, als gleichzeitig ein helles Auto in dieselbe Richtung fuhr.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet eine 75-jährige Automobilistin gestern ausserorts auf die Gegenfahrbahn. Dort stiess sie frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Fünf Personen wurden verletzt. Die Kollision ereignete sich am Montag, 7. November 2016, um 17.30 Uhr auf der Aaretalstrasse ausgangs Döttingen. In einem Opel Corsa war eine 75-jährige Frau in Richtung Würenlingen unterwegs, als sie plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zum heftigen Zusammenstoss mit einem entgegenkommenden Renault Laguna.
In der Nacht vom vergangenen Samstag auf den Sonntag wurden in der Stadt Luzern mindestens drei Passanten aus einem fahrenden Auto mit Plastikmunition aus einer Softairgun angeschossen. Die Luzerner Polizei sucht weitere Opfer. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag (5.-6.11.16) hat die Luzerner Polizei drei Meldungen erhalten, wobei Passanten von Unbekannten aus einem Auto heraus angeschossen wurden. Dabei wurden die Opfer mit der Plastikmunition einer Softairgun am Bein, an der Wange und am Hinterkopf getroffen.
In Schaan und Vaduz wurde am Mittwochnachmittag in drei Einfamilienhäuser eingebrochen. Alle drei Einbruchdiebstähle wurden im Zeitraum von 13:30 Uhr bis 19:20 Uhr begangen. Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich Zutritt über aufgewuchtete Fensterflügel oder über die Terrassentür. Anschliessend begab sie sich jeweils ins Obergeschoss und durchsuchte dort sämtliche Räumlichkeiten. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Der Vermögensschaden ist noch Gegenstand von Ermittlungen.
Drei Verkehrsteilnehmer kamen von der Strasse ab und verursachten dabei einen Selbstunfall. In zwei Fällen steht Übermüdung im Vordergrund, eine Unfallfahrerin stand unter Alkoholeinfluss. Die Kantonspolizei nahm allen drei Beschuldigten den Führerausweis vorläufig ab. Eine Person wurde verletzt und musste ins Spital eingeliefert. Die Sachschäden betragen mehrere zehntausend Franken.
ERZ Entsorgung + Recycling Zürich entfernt Graffiti von öffentlichen Kunstbauten. Neu soll die Reinigung dieser rund 500 Objekte in Submission an private Unternehmen vergeben werden. Die Graffiti-Reinigung von städtischen Gebäuden verbleibt bei den jeweiligen Dienstabteilungen. Bei ERZ werden zwei Stellen abgebaut. Die betroffenen Mitarbeitenden übernehmen andere Aufgaben bei ERZ.
Am Donnerstagabend ist ein Mann in Arosa von einem Personenwagen angefahren worden. In der Nacht auf Freitag erlag er seinen schweren Verletzungen. Ein 55-jähriger Automobilist bog kurz vor 18.30 Uhr vom Parkplatz beim Rathaus in die Äussere Poststrasse ein. Dabei kollidierte er mit einem Fussgänger, worauf dieser rückwärts zu Boden stürzte und sich schwer am Kopf verletzte.
Am Dienstag (8.11.2016) hat eine Kompanie des Katastrophenhilfebataillons 4 der Schweizer Armee zusammen mit dem Schaffhauser Zivilschutz die Übung „Black Forst“ in der Ausbildungsanlage Oberwiesen in Schleitheim bestritten. Nach einem Abspracherapport um 07.30 Uhr am Dienstagmorgen (08.11.2016) setzten 60 Angehörige des Katastrophenhilfebataillons 4 der Schweizer Armee schwere Fahrzeuge und Gerätschaften - im Rahmen der Rettungs-Übung „Black Forest“ - auf dem Übuengsgelände in Oberwiesen (Schleitheim) ein. Die Soldaten übten insbesondere das Retten von Personen aus Trümmern und aus dem Stollen des nahen Gipsmuseums.
Am frühen Montagabend, 7. November 2016, erfolgten auf Ausserrhoder Strassen drei Verkehrsunfälle. In Waldstatt und in Speicher ereigneten sich Auffahrkollisionen, in Schwellbrunn zog sich ein Jugendlicher beim Sturz mit dem Mofa Verletzungen an der Schulter zu. Um 15.45 Uhr fuhr eine 24-jährige Autolenkerin von Hundwil in Richtung Herisau. Bei der Kreuzung Mooshalde übersah sie einen stehenden Personenwagen. In der Folge kam es zur Auffahrkollision, Personen wurden keine verletzt.
In diesen Tagen hat die Vogeljagd Hochkonjunktur - und mit ihr auch die Wilderei. Allein im Mittelmeerraum müssen jedes Jahr rund 50 bis 70 Millionen Wildvögel ihr Leben lassen. Doch es gibt auch Hoffnung: BirdLife Schweiz berichtet von ersten Erfolgen, die Bemühungen der BirdLife-Partner und anderer Organisationen bezüglich des Vogelschutzes zeitigen. Vor rund einem Jahr hat BirdLife International eine Studie1 zur Wilderei im Mittelmeerraum herausgegeben. Sie zeigte anhand von wissenschaftlich erhobenen Zahlen: Jedes Jahr werden in den Mittelmeer-Ländern rund 25 Millionen Vögel gewildert, also illegal abgeschossen oder gefangen. Darunter sind gut 20 Millionen Singvögel, 1 Million Wasservögel, ungefähr 700.000 Tauben und 100.000 Greifvögel. Nun arbeitet BirdLife International an einer Nachfolgestudie, die auch die legale Jagd unter die Lupe nimmt. Laut vorläufigen Schätzungen von BirdLife-Experten sind es weitere 25 bis 50 Millionen Vögel, die jährlich ganz legal getötet werden.