02. Februar 2019

Junger Mann (20) von Zug erfasst und schwer verletzt

Gestern Abend (01.02.2019) gegen 19:30 Uhr wurde ein Mann auf der Rheintalbahn von einem Zug erfasst und schwer verletzt. Der Triebfahrzeugführer eines Regionalzuges von Freiburg nach Offenburg bemerkte den 20-Jährigen kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Orschweier in den Gleisen, leitete umgehend eine Schnellbremsung ein, konnte einen Zusammenstoss aber nicht mehr verhindern.

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Polizisten mit Schreckschusswaffe bedroht - Polizeihund eingesetzt

Am frühen Samstagmorgen musste ein Polizeihund gegen einen 61-Jährigen eingesetzt werden, nachdem dieser bei einer Personenkontrolle eine Schreckschusswaffe gezogen hatte. Ein Bewohner der Holzstrasse stiess um kurz vor 4 Uhr auf seinen offensichtlich betrunkenen Nachbarn der eine Pistole in der Hand hielt, weshlab er die Polizei alarmierte.

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Stadt Zürich ZH: Bewusstloser, verletzter Mann an der Langstrasse aufgefunden

Am Samstagmorgen, 02. Februar 2019, fanden Polizisten einen bewusstlosen und offensichtlich am Kopf verletzten Mann im Kreis 4 auf offener Strasse. Kurz nach 4.00 Uhr entdeckte eine Streifenpatrouille der Stadtpolizei Zürich an der Langstrasse Höhe Marmorgasse einen Mann bewusstlos am Boden liegend. Sofort kümmerten sich die Polizisten um den Mann, der offensichtlich am Kopf verletzt war. Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen hatte der 41-jährige Mann kurz zuvor Streit in und ausserhalb einer Bar, nahe des Ortes, wo er von den Polizisten gefunden wurde.

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Flughafen Zürich: Über 40 Kilogramm Drogen sichergestellt / Halbjahresbericht

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist es der Kantonspolizei Zürich und der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) gelungen, im zweiten Halbjahr 2018 rund 15 kg Kokain, 3 kg Haschisch 50 Gramm Kratom und 22 kg Khat sicherzustellen. Die Drogen wurden entweder lose im Reisegepäck, in doppelten Böden von Koffern und Taschen oder als sogenannte Bodypacker in Form von gepressten Fingerlingen im Körper mitgeführt.

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Tragischer Vorfall: Tödliches Mobbing an Berliner Grundschule

Ein elfjähriges Mädchen hat sich das Leben genommen. Eltern berichten über Gewalt an ihrer Schule – und Beschwichtigungen. Eigentlich hätten heute ihre Winterferien begonnen, doch die Berliner Fünftklässlerin hat sie nicht mehr erlebt. Weil sie in ihrer Grundschule offenbar massiv gemobbt wurde, soll die Elfjährige vor wenigen Tagen einen Selbstmordversuch unternommen haben. Sie starb später im Krankenhaus.

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