30. April 2021

"Todesliste deutscher Politiker" – Ermittlungsverfahren eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft (StA) Göttingen und das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen haben die Ermittlungen zu der vor wenigen Tagen in einem Messenger-Dienst veröffentlichten "Todesliste deutscher Politiker" übernommen, nachdem sich ein örtlicher Bezug zu Niedersachsen ergeben hat. In dem Dokument finden sich Namen von Bundestagsabgeordneten, die den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes zugestimmt hatten.

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Wasserschutzpolizei Zürich – Sicherheit auf Zürcher Gewässern

Wasserschutzpolizei Zürich

In diesem Jahr werden viele Zürcher Urlaub zu Hause machen. Statt Mittelmeerinsel oder Karibikstrand lockt der Zürichsee. Sofern das Wetter mitspielt, ist mit grossem Andrang zu rechnen. Dass Gesetze, Vorschriften und Regeln auf Zürichsee und Limmat eingehalten werden, überwacht die Zürcher Wasserschutzpolizei. Damit Sie den bevorstehenden Sommer am Zürichsee problemlos und vor allem unfallfrei verbringen können, haben wir nachfolgend wichtige Informationen zusammengefasst:

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Körperverletzung mit Todesfolge - Europaweit gesuchter 25-Jähriger durch Bundespolizei festgenommen

Bad Bentheim. Schneller Fahndungserfolg durch die Bundespolizei. Am Donnerstagnachmittag wurde im Bahnhof Bad Bentheim ein 25-Jähriger festgenommen, nach dem wegen Körperverletzung mit Todesfolge europaweit gefahndet wurde. Gegen den Mann lag erst seit Mittwoch ein Haftbefehl zur Auslieferung an Frankreich vor.

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Rettungsboot der Feuerwehr entwendet - Wasserschutzpolizei fand das defekte Motorboot am Rheinufer

Düsseldorf. Freitag, 30. April 2021, 10.15 Uhr, Rhein Höhe Löricker Yachthafen, linksrheinisch. Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei Düsseldorf fanden bei einer Streifenfahrt auf dem Rhein direkt am linksrheinischen Ufer kurz nach der Ausfahrt des Löricker Jachthafens ein herrenloses Rettungsboot der Feuerwehr Düsseldorf. Die hinzugerufenen Feuerwehrleute der Löschbootstation aus Düsseldorf zogen mit einem weiteren Boot den Havaristen ins Wasser zurück und schleppen diesen in den Düsseldorfer Hafen. Aufgrund der Beschädigungen kann das Rettungsmittel im Moment nicht mehr eingesetzt werden. Die Ermittlungen zur Entwendung hat im Rahmen der Zuständigkeit für die Wasserschutzpolizei die Polizei Duisburg aufgenommen.

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