Polizei.news Redaktion

Endingen DE: 23. Meldung „Tötungsdelikt an 27-jähriger Joggerin“ – Zeugen für offene Fragen gesucht

Nach dem jüngsten Zeugenaufruf der Soko "Erle" (PM vom 08.12.2016) meldeten sich weitere Personen, die am Tag des Verbrechens an der 27-jährigen Joggerin (Sonntag, 6. November 2016) in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs waren. Somit ergibt sich für die Ermittler in etwa ein Bild, welche Personen und Fahrzeuge sich im fraglichen Gebiet befunden haben. Zur Vervollständigung dieses Bildes gilt es, noch zwei offene Fragen in diesem Zusammenhang zu klären:

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Spitalräte der Kantonsspitäler Luzern und Nidwalden mit zwei neuen Mitgliedern

Ulrich Fricker und Hanspeter Kiser sind ab 1. Januar 2017 Mitglieder der personell identischen Spitalräte des Luzerner Kantonsspitals und des Kantonsspitals Nidwalden. Sie wurden von den Regierungsräten als Ersatz für Premy Hub und Andreas Lauterburg gewählt. Der Luzerner und Nidwaldner Regierungsrat haben an ihren Sitzungen vom 6. und 13. Dezember 2016 Dr. Ulrich Fricker aus Sarnen (Wilen) und Hanspeter Kiser aus Stansstad (Fürigen) als Mitglieder in den Spitalrat des Luzerner Kantonsspitals und des Nidwaldner Kantonsspitals gewählt. Die beiden Spitäler arbeiten im Rahmen der gemeinsamen Spitalregion Luzern Nidwalden (LUNIS) eng zusammen und haben deshalb personell identische Spitalräte.

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Davos zum 5. Mal als „Energiestadt“ zertifiziert

Die Gemeinde Davos wurde zum fünften Mal für ihre vorbildliche Energiepolitik ausgezeichnet. Sie kann sich damit weiterhin „Energiestadt“ nennen und spielt so für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes eine Schlüsselrolle. Vor 15 Jahren wurde Davos als erste Bündner Gemeinde mit dem Label „Energiestadt“ ausgezeichnet. Vor einigen Tagen ist die Gemeinde nun zum vierten Mal rezertifiziert worden. Das Label „Energiestadt“ ist eine Auszeichnung des Bundesamtes für Energie und des Trägervereins Energiestadt. Es wird Gemeinden verliehen, die ausgewählte energiepolitische Massnahmen beschlossen und realisiert haben bzw. in der Umsetzung engagiert sind.

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„Wundermaterial“ für stromsparende Festplatten

Ein neues „Wundermaterial kann dabei helfen, bei Festplatten Strom zu sparen. Es wurde beim Schweizer Paul Scherrer Institut entwickelt. Das neuartige Material reagiert auf elektrische Felder mit einer Ummagnetisierung, wie sie für die Speicherung eines jeden Bits auf eine Festplatte benötigt wird. Dies geschieht mit deutlich weniger Energieaufwand als sonst erforderlich. Es handelt sich um ein Material aus der Klasse der sogenannten magnetoelektrischen Multiferroika. Das Manko bisher war: Seine phänomenalen Eigenschaften entwickelte das Material erst bei einer Temperatur von minus 200 Grad Celsius. Der Energieaufwand, um die niedrigen Temperaturen zu erzeugen, war deutlich höher als die Enegieeinsparung.

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ENSI-Ergebnis zur Standortsuche für Lagerung radioaktiver Abfälle liegt vor

Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost sollten auf Empfehlung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle weiter untersucht werden. Nach Beendigung der seit Januar 2015 laufenden Analysen des ENSI zu den von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) eingereichten Unterlagen ist dies das zentrale Ergebnis des im Frühling 2017 dann fertiggestellten ausführlichen Gutachtens. Das ENSI bezeichnet die Dokumentation, welche die Nagra zur Begründung ihrer Vorschläge vorgelegt hatte, als überwiegend nachvollziehbar und belastbar. Die Dokumentation der Nagra sei umfangreich, und alle relevanten Themen wurden berücksichtigt und detailliert untersucht.

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Glarus: Polizeiliches Ermittlungsverfahren gegen schweizer Dealer abgeschlossen

Die Kantonspolizei Glarus konnte im Juli 2016 einen 42-jährigen Schweizer aus Glarus Nord wegen dringendem Verdacht des umfangreichen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln festnehmen. Insgesamt befanden sich 7,5 Kilogramm Cannabisdrogen (Haschisch/Marihuana), 281 Gramm Kokain, weitere Betäubungsmittel sowie Fr. 14'400.- Bargeld im Besitz des Beschuldigten.

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Neudefinition der Einbürgerungskriterien im Bürgerrechtsgesetz

Im Kanton Luzern soll die Einbürgerungspraxis weitergeführt werden. Soweit nötig, soll sie dem Bundesrecht angepasst werden. Dem Kantonsrat wird vom Regierungsrat ein entsprechender Entwurf für das neue Bürgerrechtsgesetz unterbreitet. Unter anderem wird darin zwingend ein Sprachnachweis als Einbürgerungskriterium vorausgesetzt. Auf einen standardisierten Einbürgerungstest wird verzichtet. Die eidgenössischen Räte haben am 20. Juni 2014 ein neues Bürgerrechtsgesetz beschlossen, das auf den 1. Januar 2018 in Kraft treten wird. Nun soll das kantonale Bürgerrechtsgesetz in Einklang mit dem revidierten Bundesgesetz gebracht werden. Dazu unterbreitet der Regierungsrat dem Kantonsrat einen entsprechenden Gesetzesentwurf. Da das neue Bundesrecht die Einbürgerungskriterien in vielen Bereichen bereits weitgehend definiert, bleibt den Kantonen nur wenig Gestaltungsfreiraum.

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Lengwil TG: Frontal zusammengekracht - Zeugenaufruf

Nach einem Verkehrsunfall in Lengwil mussten am Dienstag zwei Personen verletzt ins Spital gebracht werden. Eine 39-jährige Autofahrerin war gegen 17.35 Uhr auf der Hauptstrasse von Lengwil in Richtung Bottighofen unterwegs. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet sie in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Autofahrer aus der Gegenrichtung.

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Westliches Mittelmeer hat ein Plastikmüll-Problem

Weltweit nimmt die Verschmutzung der Meere stark zu. Ein Problem dabei ist Plastikmüll. Das gilt auch für das westliche Mittelmeer, das durch die zahlreichen dichtbesiedelten Küsten stark belastet wird. Forscher des zum Nationalen Forschungsrat CNR gehörenden Istituto di Scienze Marine in Italien haben ermittelt, dass Polyäthylen und Polypropylen den dort im Wasser treibenden Kunststoffmüll dominieren. Projektleiter Stefano Aliani zufolge kommen aber auch schwerere Kunststofffragmente aus Poliammiden, Lacken und dem biologisch abbaubaren Polycaprolacton vor.

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Für die Potenz – China auf Eseljagd

Die Schweizer Natur- und Tierschutz-Organisation Fondation Franz Weber (FFW) macht auf eine aus China initiierte weltweite Jagd auf Esel aufmerksam. Mancherorts habe dies bereits zu einer bedrohlichen Reduzierung von Beständen geführt. Begehrt ist in der Volksrepublik vor allem die Eselshaut, aus der das Serum „Ejiao“ gewonnen wird. Dem Gelatine-Produkte schreibt man in Fernost eine verjüngende und potenzsteigernde Wirkung zu. Dabei geht‘s mehr um den Wunsch als um die Wirklichkeit, denn ein medizinischer Nachweis fehlt. Trotzdem steigt die Nachfrage rasant.

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Liestal BL: Vorsicht im Umgang mit Weihnachtsbäumen, Adventskränzen und Kerzen aller Art

Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Bevölkerung dieser Tage um besondere Vorsicht im Umgang mit brennenden Kerzen auf bald zunehmend dürren Adventskränzen und Weihnachtsbäumen sowie gleichzeitig um Sorgfalt im Umgang mit elektrischer Beleuchtung. Von brennenden Kerzen geht immer eine gewisse Brandgefahr aus, vor allem, wenn sie nicht beaufsichtigt werden.

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Winterthur ZH: Sicherer Umgang mit Feuerwerk am Silvester

Traditionsgemäss wird der Jahreswechsel mit buntem Feuerwerk und lauten Knallern gebührend gefeiert. Die Gefahren bei falscher Handhabung von Raketen, Vulkanen und anderen Feuerwerkskörpern werden dabei leider vielfach unterschätzt. Um die Bevölkerung für den sicheren und respektvollen Umgang mit Feuerwerk zu sensibilisieren, lancieren die Stadtpolizei Winterthur und Schutz & Intervention Winterthur eine gemeinsame Aktion.

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Lebende Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum

Was ist es, was die einzigartige Beziehung zwischen einzelnen Tieren und ihren Menschen entstehen lässt? Es ist weder das Aussehen noch die Stimme - es ist vielmehr die individuelle Chemie, die Hund, Katze und Co. zu unseren ganz speziellen Freunden werden lässt. Dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu besten Freunden macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar, indem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

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QoQa-Community: 170‘000 Franken in 36 Stunden gespendet

Seine Geburtstagswoche beschloss QoQa mit einem Spendenaufruf für das Schweizer Hilfswerk SWISSAID, den diesjährigen Partner für das karitative QoQa‐Projekt. Die QoQa-Community zögerte nicht und innerhalb von 36 Stunden kamen 170‘000 Franken zusammen. SWISSAID wird mit dieser Spende in 15 Dörfern im Südwesten des Tschad Brunnen bauen und so ab Januar 2017 insgesamt 13‘000 Menschen den Zugang zu Trinkwasser ermöglichen. Ziel der diesjährigen karitativen QoQa‐Aktion war es, für SWISSAID CHF 148'000.‐ zu sammeln, um mit diesen Betrag im nächsten Jahr 15 Dörfer in der Region Logone Occidental im Südwesten des Tschads mit Trinkbrunnen auszustatten. 13'000 Menschen werden dadurch Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten.

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Näfels GL: 14-jähriger Radfahrer übersehen und angefahren

Am Dienstag, 20.12.2016, 07.00 Uhr, ereignete sich auf der Molliserstrasse in Näfels ein Verkehrsunfall. Der Lenker eines Personenwagens war vom Bahnhof Näfels herkommend in Richtung Mollis unterwegs und beabsichtigte bei der Kreuzung vor dem Bahnübergang nach links abzubiegen. Dabei übersah der 40-Jährige links einen vortrittsberechtigten Velofahrer und es kam zur Kollision.

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Basel: Erhöhte Sicherheitsmassnahmen am Weihnachtsmarkt und an der Silvesterfeier

Die Kantonspolizei Basel-Stadt reagiert auf den Vorfall in Berlin und verstärkt per sofort ihre Sicherheitsmassnahmen. Zu den Massnahmen gehören bauliche wie personelle Mittel. Mit dieser raschen und zweckmässigen Anpassung des Dispositivs und Ausrüstung der Polizistinnen und Polizisten wird die Einsatzbereitschaft erhöht.

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Bern: Mann krankenhausreif geprügelt - Zeugen gesucht

In Bern ist am Montagabend ein Mann bei einer Schlägerei verletzt worden. Er wurde in Spitalpflege gebracht. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Wie der Kantonspolizei Bern nachträglich gemeldet wurde, kam es am Montag, 19. Dezember 2016, um zirka 1815 Uhr, in der Unterführung des Bahnhof Bern, zwischen Treffpunkt und Gleis 1/2 zu einer Streiterei zwischen drei Personen.

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Zürich: Tötungsdelikt und Schüsse in Moschee – Schweizer Täter tot aufgefunden

Nach einem Tötungsdelikt in Zürich Schwamendingen sowie einer Schiesserei mit drei teils schwer verletzten Personen ist der mutmassliche Täter verstorben aufgefunden worden. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte sich der Mann selbst gerichtet. Es bestehen keinerlei Hinweise auf eine islamistisch motivierte Tat beziehungsweise auf eine Verbindung des Täters zum IS.

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Aleppo - HEKS leistet dringend gebrauchte Nothilfe

In diesen Tagen erschüttern die Bilder von den Kämpfen in Aleppo die Weltöffentlichkeit. Die Zivilbevölkerung in der Stadt ist von Krieg, Gewalt und Zerstörung schwer traumatisiert. Die Not ist unbeschreiblich, ebenso sie Versorgungslage, die sich insbesondere im umkämpften Ostteil der Stadt katastrophal darstellt. HEKS - das Hilfswerk der Evangelischen Kirche – der Schweiz leistet angesichts dieser Lage Soforthilfe. Dazu werden zunächst eine halbe Million Franken zur Verteilung von Lebensmitteln und Wolldecken an besonders bedürftige Familien eigesetzt. Zusätzlich werden mit diesen Mitteln auch bereits laufende Nothilfe-Projekte von HEKS zu Gunsten syrischer Kriegsflüchtlinge im Libanon und intern Vertriebener im Nordirak unterstützt.

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Das internationale Medieninteresse an der Schweiz hielt sich 2016 in Grenzen

2016 war die Schweiz vor allem wegen der Eröffnung des neuen Gotthard-Basistunnels in Anwesenheit aller Staatschefs der Nachbarländer der Schweiz in den internationalen Schlagzeilen. Doch auch die grossen Themen unserer Zeit wie Migrationsfragen und Islam in der Schweiz fanden in den ausländischen Medien grosses Interesse. Zwei Volksabstimmungen (die „Durchsetzungsinitiative“ und die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“) fanden mediale Beachtung. In einem von globalen Umwälzungen geprägten Jahr fand letztlich die wirtschaftliche und politische Stabilität der Schweiz in der Presse positive Würdigung. 2016 war ein gutes Jahr für die Wahrnehmung der Schweiz in den ausländischen Medien. Dies sieht auch Botschafter Nicolas Bideau, Chef von Präsenz Schweiz im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), so: „In einem Jahr, das von tief greifenden Umwälzungen in der Welt geprägt war, war die wirtschaftliche und politische Stabilität der Schweiz ein echter Trumpf für unser Image im Ausland.“

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Entschiedenes NEIN zur Einbürgerungs-Vorlage

Ob Ausländer der 3. Generation, deren Grosseltern und Eltern bereits in der Schweiz lebten, ohne eingebürgert worden zu sein, einfacher eingebürgert werden können - darüber werden die Schweizer Stimmbürger entscheiden. Statt zu fragen, weshalb die Eltern und Grosseltern nicht eingebürgert wurden, soll diese 3. Generation neu mit einem raschen, weniger aufwändigen Verfahren und noch weniger Kontrolle oder Überprüfung den Schweizer Pass erhalten.

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