(Hagen-Hohenlimburg, Nordrhein-Westfalen). Ein stark alkoholisierter 28-Jähriger hat am Freitagabend Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet und dabei sogar versucht, nach der Dienstwaffe eines Polizisten zu greifen. Die Einsatzkräfte legten dem aggressiven Mann daraufhin Handfesseln an.
Eigentlich wollten die Beamten dem 28-Jährigen helfen: Er befand sich in einem hilflosen Zustand, konnte nicht mehr selbstständig weitergehen und hatte eine leichte Kopfverletzung. Doch die Situation eskalierte.
(Frankfurt am Main, Hessen). Ein 26-Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag einen Streifenwagen der Polizei in der Frankfurter Innenstadt mit Farbe beschmiert zu haben. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei.
Der zunächst flüchtige Tatverdächtige konnte wenig später im Bereich des Einkaufszentrums MyZeil angetroffen und festgenommen werden. Bei ihm fanden die Beamten auch das mutmaßliche Tatmittel.
(Pforzheim, Baden-Württemberg). Ein frei laufender Hund hat in der Nacht auf Samstag für einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz auf der A8 gesorgt. Rund zwei Stunden lang wurde der Verkehr in beide Fahrtrichtungen ausgebremst, während mehrere Streifenwagen und sogar ein Polizeihubschrauber versuchten, das Tier einzufangen.
Der mittelgroße Hund überquerte mehrfach die Autobahn. Wegen der Wildschutzzäune konnte er den Autobahnbereich zunächst nicht verlassen.
(Magdeburg, Sachsen-Anhalt). Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf eine 21-Jährige in einem Hospiz hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen eine 24-jährige Frau erhoben. Der Beschuldigten wird versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen.
Die 24-Jährige soll am 16. April 2026 in ein Zimmer des Hospizes der Pfeifferschen Stiftungen eingedrungen sein und die dort liegende 21-Jährige im Halsbereich angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben. :contentReference[oaicite:0]{index=0}
(Bachhagel, Bayern). Eine mehr als 200 Kilometer lange Taxifahrt ist in der Nacht von Freitag auf Samstag eskaliert. Ein 30-jähriger Mann konnte den Fahrpreis von über 500 Euro am Zielort offenbar nicht bezahlen – und soll anschließend mit Steinen auf das Taxi geworfen haben.
Der Mann aus dem Landkreis Aschaffenburg hatte das Taxi bei einem Unternehmen aus dem Landkreis Heidenheim bestellt. Als der Fahrer nach der langen Fahrt die Polizei verständigte, soll die Situation aus dem Ruder gelaufen sein.
(Nidwalden/Obwalden). Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Nidwalden und Obwalden hat sich nach den Niederschlägen der vergangenen Tage leicht entspannt. Das Feuerwehrinspektorat Obwalden Nidwalden senkt die Gefahrenstufe deshalb von 4 "gross" auf 3 "erheblich".
Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird per sofort aufgehoben. Auch das generelle Feuerwerksverbot fällt weg. Beim Umgang mit Feuer ist jedoch weiterhin grosse Vorsicht geboten.
(Grant County, New Mexico). Eine 36-jährige Mutter hat sich des Mordes an ihrem elf Monate alten Sohn schuldig bekannt. Die Frau hatte das Kind zuvor von Wyoming nach New Mexico gebracht und damit gegen eine gerichtliche Anordnung verstoßen, die dem Vater das vorläufige Sorgerecht zugesprochen hatte.
Am 24. August 2026 bekannte sich die 36-Jährige wegen Mordes ersten Grades schuldig. Ihr droht nun eine lebenslange Freiheitsstrafe.
(Lübeck-Travemünde, Schleswig-Holstein). Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem unbekannten Mann, der eine 31-jährige Radfahrerin angegriffen und versucht haben soll, sie zu entkleiden und zu berühren. Die Frau setzte sich heftig zur Wehr und konnte den Angreifer mit Tritten abwehren.
Der Vorfall ereignete sich am 29. August 2024 kurz nach Mitternacht am Timmendorfer Weg. Der Tatverdächtige soll plötzlich aus einem Strassengraben gesprungen und die Frau von ihrem Fahrrad gestossen haben.
(Schaftlach, Bayern). Ein aggressiver 21-Jähriger ist am Mittwochabend, 26. August 2026, während der Fahrt eines Regionalzuges zwischen Bad Tölz und Schaftlach in die Lokführerkabine eingedrungen. Der Lokführer leitete daraufhin aus Sicherheitsgründen eine Schnellbremsung ein.
Nach Angaben der Bundespolizei beschimpfte der Mann den Lokführer als "Nazi" und ging ihn aggressiv an. Nach der Ankunft am Bahnhof Schaftlach trat der 21-Jährige zudem mehrfach gegen die Scheiben des Zuges und flüchtete anschliessend.
(Marburg, Hessen). Seit dem 1. August 2026 wird die 15-jährige Sabrina W. vermisst. Sämtliche bisherigen Ermittlungen blieben ohne Erfolg. Die Polizei bittet deshalb nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Jugendlichen.
Als mögliche Anlaufstelle gilt die Gießener Innenstadt, insbesondere der erweiterte Bereich rund um das Einkaufszentrum "neustädter". Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der 15-Jährigen werden dringend erbeten.
(Dittelbrunn, Bayern). Nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus fahndet die Kriminalpolizei Schweinfurt öffentlich nach drei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Männer sollen Bargeld und Schmuck im Wert eines fünfstelligen Betrags erbeutet haben.
Die Tat ereignete sich am Freitag, 22. Mai 2026, innerhalb von nur rund zehn Minuten. Zur Identifizierung der Verdächtigen veröffentlicht die Polizei Aufnahmen einer Überwachungskamera.
(Grömitz, Schleswig-Holstein). Nach der Vergewaltigung einer 20-jährigen Frau in Grömitz fahndet die Kriminalpolizei Neustadt öffentlich nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Der Mann soll die junge Frau in der Nacht vom 11. auf den 12. August 2025 gegen 01.00 Uhr überfallen haben.
Das Opfer wehrte sich nach Angaben der Polizei heftig gegen den Angreifer. Aufgrund dieser Gegenwehr könnte der Täter nach der Tat auffällige Kratzspuren im Gesicht, am Oberkörper oder an den Händen aufgewiesen haben. Die Ermittler suchen nun mit einem Phantombild nach dem Mann.
(Berlin-Tegel, Berlin). Spektakulärer Unfall auf dem Kurt-Schumacher-Damm: Ein Ferrari und ein Audi sind am Donnerstagabend im Bereich der Auffahrt zur A111 kollidiert. Der Audi wurde bei dem Zusammenstoss angehoben, überschlug sich und blieb schliesslich auf dem Dach liegen.
Die Berliner Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Der auf dem Dach liegende Audi musste später mithilfe eines Feuerwehrkrans wieder aufgerichtet werden. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar.
(Kassel, Hessen). Diensthund Maverick hat in Kassel einen flüchtigen Tatverdächtigen aufgespürt und damit eine Fahndung erfolgreich beendet. Der 45-Jährige soll zuvor versucht haben, Taschen aus einem geparkten Mercedes zu stehlen. Nach seiner Entdeckung bedrohte er den Fahrzeugbesitzer und flüchtete.
Der Mann konnte zunächst entkommen und versteckte sich schliesslich in einer Brombeerhecke. Doch gegen die Spürnase von Polizeihund Maverick hatte der Flüchtige keine Chance: Der Diensthund entdeckte den 45-Jährigen, woraufhin die Polizei ihn festnahm.
(Dortmund, Nordrhein-Westfalen). Dramatischer Unfall in der Dortmunder Nordstadt: Ein eineinhalb Jahre alter Junge ist aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gestürzt und schwer verletzt worden. Als seine 27-jährige Mutter das Unglück bemerkte, sprang sie ihrem Kind hinterher und verletzte sich dabei leicht.
Das Kleinkind wurde nach der Erstversorgung durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei schwebt der Junge trotz seiner schweren Verletzungen nicht in Lebensgefahr. Die Ermittler gehen derzeit von einem Unfall aus.
(Bochum, Nordrhein-Westfalen). Eine Flucht vor einer Polizeikontrolle ist für einen 21-jährigen Autofahrer in Bochum mit einem Unfall und einer Festnahme geendet. Der polizeibekannte Mann beschleunigte sein Fahrzeug stark, kam wenig später von der Strasse ab und krachte gegen einen Betonmast sowie eine Mauer.
Bei der anschliessenden Durchsuchung des Fahrzeugs machten die Beamten weitere brisante Entdeckungen: Sie stellten verschiedene Betäubungsmittel, eine Schreckschusswaffe sowie verbotene Messer sicher. Ein Drogenvortest beim Fahrer verlief positiv.
(Stuttgart-Mitte, Baden-Württemberg). Ein bislang unbekannter Mann soll am Donnerstagmorgen, 27. August 2026, im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Neckartor masturbiert haben. Drei Frauen meldeten den Vorfall bei der Polizei. Die sexuellen Handlungen waren laut Polizei auch für die fünfjährige Tochter einer der Frauen sichtbar.
Die alarmierten Polizeibeamten suchten nach dem Mann, konnten ihn jedoch nicht mehr antreffen. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.
(Lübeck, Schleswig-Holstein). Nach einem versuchten schweren Raub auf ein Goldgeschäft in der Lübecker Innenstadt fahndet die Kriminalpolizei öffentlich nach einem bewaffneten Tatverdächtigen. Der bislang unbekannte Mann soll zwei Angestellte mit einer Schusswaffe bedroht und Pfefferspray eingesetzt haben.
Die Mitarbeiter des Geschäfts setzten sich zur Wehr. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute. Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei nun Bilder aus einer Überwachungskamera und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
(Gosen-Neu Zittau, Brandenburg). Bei einer Gewalttat an einer Schule in Gosen-Neu Zittau sind zwei Menschen getötet worden. Bei den Opfern soll es sich um eine 18-jährige Schülerin und einen 30-jährigen Mann handeln. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Deutschen als dringend Tatverdächtigen vorläufig fest.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler handelt es sich nicht um einen Amoklauf, sondern um eine Beziehungstat. Bei dem festgenommenen 19-Jährigen soll es sich um den Ex-Freund der getöteten 18-Jährigen handeln.
(Hamburg-Bergedorf, Hamburg). In Hamburg-Bergedorf ist am Donnerstagabend ein lebloser Mann in einem Wassergraben entdeckt worden. Eine Spaziergängerin fand den Körper gegen 18.37 Uhr im Bereich Brookdeich Ecke Speckenweg. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Nach Angaben eines Reporters vor Ort soll der Tote eine Kopfverletzung aufweisen. Die genauen Umstände des Todes sowie die Identität des Mannes waren zunächst noch unklar.
(Sindelfingen-Maichingen, Baden-Württemberg). Ein 93-jähriger Mann soll in Sindelfingen-Maichingen ein Fahrzeug und ein Mehrfamilienhaus in Brand gesetzt haben. Bei seiner Festnahme zog der Tatverdächtige nach Angaben der Ermittler eine Schusswaffe und richtete sie auf Polizisten. Die Beamten konnten ihn überwältigen, bevor ein Schuss fiel.
Gegen den Senior besteht der Verdacht des versuchten Mordes und der schweren Brandstiftung. Ein Haftrichter erliess Haftbefehl, der 93-Jährige befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.
(Gosen-Neu Zittau, Berlin). An einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin sind am Donnerstag zwei Menschen bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Medienberichten um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest.
Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand nicht von einer Amoktat, sondern von einer Beziehungstat aus. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat werden weiterhin untersucht.
(Passau, Bayern). Nach einem mutmasslichen Sexualdelikt an einer 37-jährigen Frau in Passau fahndet die Polizei öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann.
Der Tatverdächtige soll die Frau am frühen Morgen des 21. Juni 2026 auf ihrem Weg zu einem Parkhaus getroffen und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben.
(Schwerin). Die Polizei in Schwerin bittet um Hinweise zu einer am Freitagabend, 21. August 2026, auf dem Schweriner Markt gemeldeten körperlichen Auseinandersetzung.
Gegen 23:20 Uhr wurde die Polizei über den Vorfall informiert.
(Hamburg). Anfang Mai 2026 haben Einsatzkräfte von Polizei und Zoll im Hamburger Hafen 1,5 Tonnen Methamphetamin, szenetypisch als Crystal Meth bezeichnet, sichergestellt.
Vorausgegangen war dem Großfund eine Verdachtslage auf mehrere Container, die auf dem Seeweg von Pakistan nach Hamburg verschifft wurden und laut Frachtbrief tausende Säcke mit weißem Reis enthalten sollten.
(Bad Oeynhausen, NRW). Am Donnertag, den 27.08.26 um 05:50 Uhr wurde die Feuerwehr der Stadt Bad Oeynhausen zu einem Verkehrsunfall auf die A30 zwischen den Anschlussstelle B.O.-Nord und Gohfeld in Fahrtrichtung Osnabrück mit dem Alarmstichwort "Verkehrsunfall mit Großfahrzeug, Person eingeklemmt" alarmiert.
Ein mit Zwiebeln beladener Lastkraftwagen war in eine Baustellenabsicherung aufgefahren und mit einem weiteren, dort abgestellten LKW kollidiert.
(Schmallenberg, NRW). Unbekannte haben auf der aufgrund von Bauarbeiten gesperrten L 914 bei Oberhenneborn insgesamt 13 mit mutmaßlich Asbest gefüllte Bigbags abgestellt. Die Säcke wurden am Mittwochmorgen, den 26.08.2026, auf der Fahrbahn entdeckt.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Bigbags zwischen Dienstag, den 25.08.2026 um 18:00 Uhr, und Mittwoch, den 26.08.2026 um 07:00 Uhr, dort abgeladen. Die Fundstelle liegt in einem Waldgebiet und ist nur eingeschränkt einsehbar. Aufgrund der Menge und des Gewichts des abgelagerten Materials ist davon auszugehen, dass für den Transport ein größeres Fahrzeug oder ein Fahrzeug mit Anhänger genutzt wurde.
(Wachtendonk, NRW). Drei unbekannte Männer sollen in Wachtendonk ein Zugangstor zu einem Kieswerk beschädigt und Kupferkabel im vierstelligen Wert gestohlen haben. Eine Videokamera zeichnete die Tatverdächtigen während der Tat auf. Die Kriminalpolizei Geldern bittet um Hinweise zu den Männern.
Am Freitag, 29. August 2025, beschädigten drei bislang unbekannte Tatverdächtige gegen 20 Uhr ein Zugangstor eines Kieswerks an der Meerendonker Straße in Wachtendonk.
Wer ein Haus baut, den Garten neu gestaltet oder eine Terrasse plant, trifft unzählige Entscheidungen. Plötzlich stehen Dutzende Oberflächen, Farben und Formate zur Auswahl. Auf einem Bildschirm sehen viele Materialien ähnlich aus. Erst wenn eine Keramikplatte neben der Fassade liegt oder ein Naturstein im Tageslicht betrachtet wird, zeigt sich, ob die Wahl wirklich zum Haus, zum Garten und zum eigenen Stil passt. Genau deshalb lohnt sich eine Beratung, bei der Materialien nicht nur präsentiert, sondern im Zusammenhang mit dem gesamten Projekt betrachtet werden.
Die ATEGA Handels GmbH begleitet Privatpersonen und Verarbeiter dabei, die passenden Materialien für Terrasse und Garten auszuwählen. Hinter dem Unternehmen steht Inhaber Simon Lüthi, der grossen Wert auf persönliche, ehrliche und praxisnahe Beratung legt. Statt auf ein möglichst riesiges Sortiment setzt ATEGA auf sorgfältig ausgewählte Produkte, die sich im Alltag bewähren. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Terrassenplatten, ergänzt durch ausgewählte Lösungen wie Beleuchtungssysteme, Zierkies, Steinkörbe, Sichtschutzelemente und Hochbeete für die moderne Gartengestaltung. Die Hauptausstellung befindet sich in Hombrechtikon. In Obfelden steht eine kleinere Teilausstellung zur Verfügung. Wer Materialien direkt am eigenen Haus erleben möchte, nutzt die mobile Bemusterung mit über 200 Plattenmustern. So entstehen Entscheidungen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern langfristig Freude bereiten.
Nicht immer gibt es Fussgängerstreifen auf dem Schulweg. Gerade in Wohnquartieren und Tempo-30-Zonen müssen Kinder die Fahrbahn teilweise an anderen Stellen überqueren. Für jüngere Kinder ist es dabei nicht immer leicht einzuschätzen, welche Stelle sich zum sicheren Überqueren eignet.
In diesem Artikel erfahren Sie, woran sich geeignete Querungsstellen erkennen lassen und wie Sie das richtige Verhalten mit Ihrem Kind üben.
Seit 2014 müssen Motorfahrzeuge in der Schweiz auch tagsüber mit Licht fahren. Viele moderne Fahrzeuge nutzen dafür automatisch das Tagfahrlicht. Für eine Tunnelfahrt reicht diese Beleuchtung jedoch nicht aus. Im Seelisbergtunnel ist Abblendlicht vorgeschrieben.
Der folgende Beitrag erklärt, warum im Tunnel andere Anforderungen an die Fahrzeugbeleuchtung gelten, worin sich Tagfahrlicht und Abblendlicht unterscheiden und was bei automatischen Lichtsystemen zu beachten ist.
Ein Gebäude begleitet Menschen oft über Jahrzehnte. Es schützt Familien, bietet Unternehmen Raum für ihre tägliche Arbeit und bewahrt Werte, die über Generationen entstehen. Gleichzeitig ist jede Immobilie täglich Belastungen ausgesetzt. Witterung, Feuchtigkeit, Abnutzung oder unvorhersehbare Ereignisse wie ein Brand oder Wasserschaden hinterlassen Spuren, die auf den ersten Blick nicht immer sichtbar sind. Gerade deshalb entscheidet nicht nur eine schnelle Reaktion über den Werterhalt eines Gebäudes, sondern vor allem das Fachwissen, mit dem Schäden erkannt, beurteilt und nachhaltig behoben werden. Wer früh handelt und auf professionelle Sanierungsmassnahmen setzt, verhindert häufig kostspielige Folgeschäden und erhält die Substanz einer Immobilie langfristig.
Genau dafür steht die JGP Group GmbH. Seit über 20 Jahren begleitet das Unternehmen Privatpersonen, Unternehmen, Verwaltungen, Versicherungen und öffentliche Institutionen bei Sanierungen, Renovationen und anspruchsvollen Spezialarbeiten. Von der ersten Schadensanalyse über die Koordination mit Versicherungen bis zur vollständigen Wiederherstellung erhalten Kundinnen und Kunden sämtliche Leistungen aus einer Hand. Ob Brand- und Wasserschäden, Bautenschutz, Betonkosmetik, Schimmelsanierungen, Spezialreinigungen, moderne Strahltechnik oder anspruchsvolle Einsätze wie Tatort- und Leichenfundortsanierungen – jedes Projekt wird individuell geplant und mit modernsten Technologien umgesetzt. Mit mehreren Standorten in der Deutschschweiz und im Tessin ist die JGP Group schnell vor Ort und entwickelt Lösungen, die weit über die reine Schadensbehebung hinausgehen. Ziel ist es nicht nur, Gebäude instand zu setzen, sondern ihren Wert dauerhaft zu erhalten und Menschen in oft herausfordernden Situationen kompetent, diskret und zuverlässig zu begleiten.
In der Schaffhauser Miniaturwelt kam es gestern zu einem kuriosen Zwischenfall: Ein weisser Kleinwagen musste plötzlich abbremsen, als eine Gänseschar die Strasse blockierte.
Nach Angaben von Augenzeugen führte der Wagen eine derart abrupte Vollbremsung durch, dass sich die Hinterreifen fast senkrecht vom Boden hoben.
Unterwegs und plötzlich mitten im Geschehen – bei einem Polizeieinsatz, einem Unfall, einem Brand oder einem anderen aussergewöhnlichen Ereignis? Dann können aktuelle Videos, Bilder und Hinweise direkt an die Redaktion von Polizei.news übermittelt werden.
Mit der grössten Polizei-Community der Schweiz möchten wir unsere Leserinnen und Leser noch stärker einbeziehen. Oft sind Menschen direkt vor Ort die Ersten, die ein Ereignis beobachten, Videos oder Bilder aufnehmen und wertvolle Hinweise liefern können.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Bei einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen ist am Sonntagnachmittag (16. August 2026) in Teufen ZH, Gemeinde Freienstein-Teufen, ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt worden.
Um 15.45 Uhr fuhr ein 18-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Irchelstrasse in Richtung Teufen ZH. In einer Rechtskurve geriet er aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Beim Friedhof Friedental in Luzern stehen umfangreiche Bauarbeiten bevor. Der Vorplatz beim Haupteingang wird neugestaltet, entsiegelt und begrünt.
Gleichzeitig entsteht auf der Friedhofseite eine neue hindernisfreie Bushaltestelle.
Klare Sicht gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine sichere Fahrt. Trotzdem kann die Frontscheibe innerhalb kurzer Zeit beschlagen, wenn sich Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Fahrzeug verändern. Im Seelisbergtunnel wird eine eingeschränkte Sicht besonders schnell zum Problem. Fahrbahnbegrenzungen, andere Fahrzeuge und Verkehrszeichen müssen jederzeit gut erkennbar bleiben.
Der folgende Beitrag erklärt, warum Autoscheiben beschlagen, wie Sie während der Fahrt richtig reagieren und was sich vorbeugend dagegen tun lässt.
Am heutigen 12. August 2026 findet eine totale Sonnenfinsternis statt. Die Zone der Totalität verläuft unter anderem über Grönland, Island und Spanien. In der Schweiz ist die Sonnenfinsternis partiell zu sehen und spielt sich am Abend bei tief stehender Sonne ab.
Für Beobachterinnen und Beobachter in der Schweiz gilt deshalb während der gesamten Finsternis eine zentrale Sicherheitsregel: Niemals ohne geeigneten Augenschutz direkt in die Sonne schauen.
Polizei.news – mit polizeinews.ch die grösste und älteste Polizeiseite der Schweiz und das grösste Blaulichtnetzwerk in Europa – freut sich über eine Partnerschaft mit der Auto Schweizer als Gold Partner 2026 bis 2031.
Gerne unterstützt die Auto Schweizer die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen, Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Polizei.news – mit polizeinews.ch die grösste und älteste Polizeiseite der Schweiz und das grösste Blaulichtnetzwerk in Europa – freut sich über eine Partnerschaft mit der Herzog Hauspflege 24h GmbH als Gold Partner 2026 bis 2031.
Gerne unterstützt die Herzog Hauspflege 24h GmbH die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen, Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Polizei.news – mit polizeinews.ch die grösste und älteste Polizeiseite der Schweiz und das grösste Blaulichtnetzwerk in Europa – freut sich über eine Partnerschaft mit der Glaserei Piccini GmbH als Gold Partner 2026 bis 2031.
Gerne unterstützt die Glaserei Piccini GmbH die Polizei bei ihrer wichtigen Arbeit – sei es bei Vermisstensuchen, Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.