Im letzten Jahr haben die Lebensmittelkontrolleure im Kanton 5900 Käsereien, Metzgereien, Bäckereien, Restaurants und Landwirtschaftsbetriebe inspiziert.
Bei den meisten gab es nur Kleinigkeiten zu beanstanden, bei rund 200 Betrieben waren die Mängel aber grösser.
Auf einzelnen Storchennestern im Zoo Basel ist bereits eifriges Klappern zu hören. Auch bei einigen Pelikanen erwachen Frühlingsgefühle. Derzeit kann man sie dabei beobachten, wie sie mit dicken Beulen auf der Stirn und Schmuckfedern am Hinterkopf ihre Partner zu beindrucken versuchen.
Einigen Pelikanen im Zoo Basel ist in den letzten Wochen ein regelrechter Balz-Schmuck gewachsen: Bei den Weibchen ist die Haut um die Augen herum orange geworden. Oberhalb des Schnabelansatzes prangt nun eine hühnereigrosse Beule und die neu gewachsenen Schmuckfedern am Hinterkopf fächern sich im Wind apart auf. Das Federkleid, sonst schon puderig rosafarben, leuchtet jetzt noch intensiver.
Mit dem Kampf um Aleppo nimmt der Syrienkonflikt eine neue Dimension des Schreckens an. Zehntausende von Menschen flüchten Richtung türkische Grenze, die humanitäre Notlage in der Stadt Aleppo verschlimmert sich zunehmend.
Caritas Schweiz beteiligt sich an einem Projekt, das die Ernährung von 45 000 intern Vertriebenen sichert. Zudem führt sie ihre Suppenküchen in Aleppo fort, in denen täglich 6300 Menschen eine warme Mahlzeit erhalten.
Diego ist ein begeisterter Fan von Tom Lüthi. Diese Leidenschaft hat der 10-jährige Junge von seinem Grossvater "geerbt". Gemeinsam schauen sich die beiden oft Töffrennen an und fiebern mit dem sympathischen Schweizer Motorrad-Champion mit.
Diego kam mit einer neurodegenerativen Erkrankung, dem so genannten Louis-Bar-Syndrom, zur Welt, wodurch sich seine Bewegungsfähigkeit mit jedem Lebensjahr mehr einschränkt. Motorradfahren wird er deshalb nie können. Aber er kurvt gerne auf seinem speziellen Dreirad-Velo herum, das er trotz Gleichgewichtsstörungen fahren kann. Dabei fühlt er sich ein bisschen wie Tom Lüthi.
Gestern Abend ereignete sich ein Überfall auf den Volg-Laden in Hunzenschwil AG. Ein vermummter Täter erbeutete mehrere hundert Franken Bargeld. Trotz Fahndung blieb er verschwunden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Die Tat ereignete sich am Donnerstag, 11. Februar 2016, um 20.30 Uhr. Das Gesicht vermummt und mit einem Schlagstock in der Hand betrat der Unbekannte den Volg-Laden an der Strangengasse. Er zerrte die Verkäuferin zur Kasse und zwang sie dazu, ihm Geld herauszugeben. Mit einer Beute von mehreren hundert Franken flüchtete er danach aus dem Laden.
Eine Passantin wurde am Mittwochabend, 10. Februar 2016, im Zürcher Langstrassenquartier von drei Unbekannten überfallen und beraubt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Um ca. 21.15 Uhr ging eine 46-jährige Passantin durch die Neufrankengasse. Kurz nachdem sie in die Weichengasse abgebogen war, wurde sie plötzlich von drei Unbekannten mit Stichwaffen bedroht und aufgefordert, ihr Bargeld auszuhändigen. Die Frau liess ihre Rolltasche fallen, worauf die Räuber diese an sich nahmen und in unbekannte Richtung flüchteten. Das Opfer erlitt einen Schock.
Am Donnerstagabend hat ein unbekannter Täter einen Tankstellenshop in Kreuzlingen überfallen. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Der vermummte Täter betrat kurz vor 21.30 Uhr den BP-Tankstellenshop an der Romanshornerstrasse, bedrohte die Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und verlangte Bargeld. Wenig später verliess er mit einer Beute von einigen hundert Franken den Shop und flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung.
Über 1000 Patrouillen führte die Bike-Police der Stadtpolizei Zürich im Jahr 2015 durch. Dabei wurden rund 3300 Ordnungsbussen ausgestellt. Zudem wurde auch der Prävention im Strassenverkehr und der Bürgernähe viel Beachtung geschenkt.
Die Bike-Police wird dort eingesetzt, wo eine Fusspatrouille oder ein Streifenwagen weniger wirkungsvoll sind, zum Beispiel in Freizeit- und Parkanlagen sowie in Naherholungs- und Waldgebieten, aber auch in Wohnquartieren. Ein besonderes Augenmerk legten die Polizistinnen und Polizisten auf Velolenkende.
Der Grund für den Abschuss zweier Jungwölfe am Calanda ist hinfällig. Dies zeigen neue Fakten, welche die Gruppe Wolf Schweiz (GWS) vorlegt.
Noch bis Ende März haben die Wildhüter am Calanda Zeit, zwei Jungwölfe aus dem Rudel zur Strecke zu bringen. Begründet wird dies mit der mangelnden Scheu und der mehrfachen Annäherung an Siedlungen. Dieses Verhalten muss aus eigenem Antrieb erfolgen.
Plastikmüll stellt ein grosses Umweltproblem dar. Wie gross das Problem ist, haben jetzt Kieler Forscher herausgefunden.
Ihre Entdeckung: Weder klassische Tüten aus Polyethylen noch sogenannte kompostierbare Kunststofftüten verändern sich nach 100 Tagen im Meeresboden. Zu diesem Fazit kommen Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel geomar.de , der Universität zu Kiel uni-kiel.de und des Kieler Exzellenzclusters "Ozean der Zukunft".
Schweizer Beamte hübschen ihnen unliebsame Wikipedia-Artikel auf. Laut der Tageszeitung "Nordwestschweiz" sollen allein im zurückliegenden Jahr 398 deutschsprachige Texte von Computern der Bundesverwaltung aus verändert worden sein.
Doch damit nicht genug: In den fünf Jahren zuvor sollen mehr als 1.500, seit 2003 insgesamt über 5.500 Artikel manipuliert worden sein.
Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) verzeichnete während der Fasnachtszeit die niedrigste Einsatzquote seit zehn Jahren.
Von der Tagwache am Schmutzigen Donnerstag bis zum Aschermittwoch verzeichnete der Rettungsdienst des LUKS 23 Einsätze. Rund die Hälfte davon aufgrund übermässigen Alkoholkonsums. Daneben liegen die häufigsten Gründe für Einsätze während der Fasnacht in kleineren Unfällen wie Stürzen oder Verletzungen als Resultat von Auseinandersetzungen.
Seit einigen Jahren ist "Frühförderung" in aller Munde. Mit präventiven Massnahmen soll dafür gesorgt werden, dass sich die Bildungschancen von Kindern aus belasteten Familien erhöhen. Viele Massnahmen kommen jedoch zu spät, sind zu wenig intensiv, dauern nicht lange genug oder erreichen die Zielgruppe nicht.
Dieses Problem hat die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik im Jahr 2011 mit der Interventionsstudie ZEPPELIN in Angriff genommen. Speziell geschulte Mütterberaterinnen unterstützen seitdem 130 Familien in sozial belasteten Zürcher Gemeinden während der ersten drei Jahre ihrer Elternschaft. Nun haben Partner und die Hochschule Bilanz gezogen und einen Ausblick gegeben.
Ein Rentner aus Dornach SO wurde in der vergangenen Woche Opfer eines Enkeltrickbetrügers. Der Senior wurde von einem unbekannten, hochdeutsch sprechenden Mann telefonisch kontaktiert. Der Anrufer gab sich als Bekannter aus und gab vor, Geld für ein grosses Vorhaben zu benötigen.
Gutgläubig ging der Rentner zur Bank und hob das Geld ab. Dieses übergab er schliesslich in der Nähe seines Wohnortes an eine ihm unbekannte Frau. Das Vorgehen wiederholte sich in den Folgetagen noch zwei Mal, es kam zu drei Übergaben von insgesamt mehreren 10‘000 Franken an zwei verschiedene Frauen.
Schweizerinnen und Schweizer sehen Vertrauen und Zusammenhalt in schwierigen Zeiten als wichtigste Basis für eine glückliche Partnerschaft. Diese beiden Aspekte sind ihnen noch wichtiger als regelmässige Bemühungen und Aufmerksamkeiten seitens des Partners.
Die Sexualität wird erst an fünfter, Romantik an 16. Stelle genannt. Die Schweizerinnen und Schweizer gehen sogar davon aus, dass die Bedeutung dieser beiden Aspekte mit dem Alter noch weiter abnimmt.
Die Kantonspolizei Graubünden warnt vor Einschleichdiebstählen, die in den letzten Tagen aus verschiedenen Gemeinden des Kantons gemeldet wurden.
Die Täter bevorzugen offenbar Kleider, Parfüms, Kleingeräte, Portemonnaies, Bargeld etc. In einem Fall wurde auch ein Fahrrad in einem anderen eine Fotokamera gestohlen.
Stress ist ein grosses Thema in unserer stressigen Lebens- und Arbeitswelt. Er lässt sich über das Hormon Cortisol im Blut gut messen. Was aber vermindert Stress? Darauf haben Forscher der Uni Hildesheim eine neue Antwort gefunden.
Je mehr sich Menschen mit ihrer Gruppe identifizieren, umso weniger Stress erleben sie und umso weniger Stresshormone produziert ihr Körper. Das haben Psychologen der Universität Hildesheim in einer Studie mit 85 jungen Menschen herausgefunden, die sich für ein Sportstudium bewarben. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin „Personality and Social Psychology Bulletin“ veröffentlicht.
Im Sommer ist es soweit, dann wird der Gotthard-Basistunnel eröffnet. Die Bahn kann dann jährlich 50 Millionen Tonnen Güter durch die Alpen transportieren. Im Klartext: Mit der NEAT können mehr Güter durch die Alpen transportiert werden, als man heute insgesamt auf Strasse und Schiene verfrachtet.
Auf Jahrzehnte hinaus sind genügend Kapazitäten für den Güterverkehr vorhanden. Für die Alpen-Initiative ist klar, dass nun endlich das Verlagerungsziel konsequent anzustreben ist. Der Bau einer 2. Strassenröhre am Gotthard liegt da völlig quer.
Über die letzten Monate und Jahre ist bei vielen Schweizern die Unsicherheit gestiegen, sich abends oder nachts im öffentlichen Raum zu bewegen. Vor allem Frauen fürchten, das Opfer eines Übergriffs zu werden und suchen nach sinnvollen Möglichkeit, sich gegen Angreifer zu schützen.
Neben dem Besuch eines Selbstverteidigungskurses trägt das Mitführen kleiner Hilfsmittel zur Beruhigung bei. Pfefferspray gehört zu den bekanntesten Anschaffungen für den Eigenschutz. Im Folgenden soll überprüft werden, ob der Einsatz von Spray sinnvoll und rechtlich überhaupt erlaubt ist.
In Grossbritannien gibt es jetzt erste Hinweise darauf, dass Hacker versuchen, Online-Steuererklärungen zu hacken und auf diese Weise Geld auf ihr Konto umzuleiten.
Das britische Finanzamt Her Majesty's Revenue and Customs (HMRC) warnt vor Hackern bei der Online-Steuererklärung. Denn bereits 17’000 verdächtige Aktivitäten in Accounts lassen darauf schliessen, dass immer mehr Banden versuchen, Rückzahlungen auf ihr Konto umzulenken.
Die Schweiz verfügt über eines der strengsten Tierschutzgesetze weltweit. Auch aus diesem Grund bezieht Coop über 75 % ihres Fleisches aus dem Inland. Da Coop aber nicht ihren gesamten Bedarf im Inland decken kann, arbeitet sie mit dem Schweizer Tierschutz STS daran, dass auch die Produzenten im Ausland ihre Tiere unter vergleichbaren Bedingungen wie in der Schweiz halten.
Sie fordert die Produzenten auf, noch weiterzugehen und gemäss sogenanntem BTS-Standard zu produzieren.
Ein 13-jähriges Mädchen wurde am Mittwochabend, 3. Februar 2016, zwischen 18.30 Uhr und 18.40 Uhr am Haldenweg in Sissach BL Opfer eines Raubes. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft befand sich die Schülerin auf dem Weg nach Hause und wurde etwa auf der Höhe der Liegenschaft Haldenweg 15 durch eine bislang unbekannte männliche Person von hinten attackiert, zu Boden geworfen und dort gewürgt sowie mit Fusstritten traktiert. Das Mädchen zog sich bei diesem Angriff diverse Verletzungen zu und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden. Der Täter entriss dem Mädchen einen schwarzen Sportrucksack der Marke Adidas und floh in unbekannte Richtung.
Eine neue Sichtweise auf Facebook-Sucht hat jetzt die University of California in Irvine aufgetan. Einer Studie zufolge sollen viele Menschen auf Facebook deswegen aktiv sein, weil sie nicht schlafen können – nicht, weil es so interessant ist.
„Wer weniger Schlaf bekommt, ist offener für Ablenkungen“, erklärt Studienleiterin Gloria Mark, Informatik-Professorin an der University of California, Irvine. Als solche sind Online-Aktivitäten in sozialen Medien ideal, wie eben auf Facebook. „Es ist seicht, es ist einfach und man ist müde.“
Auch Zellen können gestresst sein! Das passiert z. B. im Falle von Entzündungen oder Krebs. Mit einer neuen Methode lässt sich dieser Zellstress viel detaillierter untersuchen als bisher – nämlich durch Bildgebung. Forscher der Uni Zürich haben die Technik entwickelt.
Im bildgebenden Verfahren wird die ADP-Ribosylierung des Chromatins visualisiert. Langfristig soll diese Methode dabei helfen, krankmachende Prozesse zu unterbinden.
In Wilen SZ wurden am Sonntag, 31. Januar 2016, zwei Personen durch Schläge verletzt. Ein Mann und eine Frau beobachteten gegen 3 Uhr beim Schulhausareal, wie vier junge Männer eine Frau bedrängten. Der Mann rief den anderen Männern zu, dass sie dies lassen sollen.
Einer dieser Unbekannten löste sich aus der Gruppe, trat an den Mann heran und schlug ihn ins Gesicht, worauf er zu Boden ging. Als die Frau ihrem Begleiter zu Hilfe kam, schlug der Unbekannte auch diese nieder. Anschliessend entfernten sich sowohl die vier Männer als auch die Frau, die bedrängt worden war. Die beiden Niedergeschlagenen begaben sich anschliessend in die Notaufnahme eines Spitals.
Das grosse Schweizer Sorgentelefon klingelte 2015 218'831-mal. Die zwölf Regionalstellen von Tel143 verzeichneten damit nach Zunahmen in den letzten Jahren erstmals wieder einen Rückgang (minus 3,4%). Dagegen wuchs die Onlineberatung um 6,8% – auf 4737 Chat- und Mail-Kontakte.
Die Anzahl Beratungsgespräche erreichte 156'775 gegenüber 163'138 im Vorjahr. Die Differenz zwischen Anrufen und Gesprächen erklärt sich vor allem durch Vertröstungen. Anrufende werden gebeten, sich noch einmal zu melden. 2015 mussten 7% weniger Anrufe wegen Überlastung verschoben werden. Dank der etwas rückläufigen Zahlen hatten die Beratenden mehr Zeit für die intensiven und anforderungsreichen Gespräche.
Feiger Diebstahl! Am Samstag, den 6. Februar entrissen zwei jugendliche Täter einer 86-Jährigen auf offener Strasse in Sissingen die Handtasche.
Die Polizei sucht nach Zeugen.
Der Lebensmittelproduzent Mars Inc. gab am 06. Februar bekannt, dass es alle künstlichen Farbstoffe aus seinen Lebensmittelprodukten entfernen werde.
Grund seien veränderte Verbraucheranforderungen sowie gesetzliche Bestimmungen. Man wolle zudem der eigenen Verpflichtung zur Zufriedenstellung der Kunden nachkommen, hiess es.
Ein nicht enden wollender Güterzug im längsten Eisenbahntunnel der Welt!
Am 6. Februar hat die AlpTransit Gotthard AG einen 1'500 Meter langen Güterzug im neuen Gotthard-Basistunnel getestet.
In einem Appell aus den Städten wird vor der rund 4 Milliarden teuren Luxussanierung am Gotthard gewarnt und ein NEIN zur 2. Röhre am 28. Februar empfohlen. Unterzeichnet haben 118 gewählte Exekutivmitglieder der bevölkerungsreichsten Gemeinden der Schweiz, darunter 25 Stadtpräsidentinnen und Stadtpräsidenten.
Für die unterzeichnenden Personen des Städteappells ist der Widerspruch offensichtlich: Eine 2. Röhre kostet rund 3 Milliarden Franken mehr als die Sanierung mit Bahnverlad. Das ist viel Geld, welches dann zur Lösung dringender Verkehrsprobleme vorab in den Städten und Agglomerationen fehlen wird. Und dies, obwohl schon heute Tausende Pendlerinnen und Pendler auf dem Weg zur Arbeit jeden Tag im Stau stehen oder in der überfüllten S-Bahn oder im Bus keinen Sitzplatz finden.
Allein in der Schweiz geht man von rund 15 000 Frauen und Mädchen aus, die von weiblicher Genitalbeschneidung betroffen sind oder in Gefahr leben, beschnitten zu werden.
Terre des Femmes Schweiz und Caritas Schweiz organisieren mit der Unterstützung von Amnesty International Schweiz am morgigen «Internationalen Tag der Nulltoleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung» eine Mahnwache auf dem Bahnhofplatz Bern, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Die Kantone Bern und Wallis wollen einen neuen Schmalspur-Bahntunnel durch die Grimsel bauen. Er soll in zehn Jahren das Berner Oberland mit dem Wallis verbinden.
Mit an Bord ist auch die Stromnetzbetreiberin Swissgrid.
Immer mehr User vertrauen bei der Smartphone-Nutzung auf die Möglichkeiten der Spracheingabe. Dies hat eine aktuelle Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM ergeben.
Laut der Umfrage bedient bereits gut jeder Zweite (52 Prozent) sein Gerät auf diese Weise – sei es, um einen Anruf zu tätigen, eine SMS zu diktieren oder nach dem Wetter zu fragen – Tendenz steigend.
Eine nach wie vor grosse Fragestellung bei Smartphones und Tablets ist die Akkulaufzeit. Selten beträgt sie mehr als einen Tag. Forscher der Lanzhou University in China haben nun eine neue Methode entdeckt, wie sich die Akkulaufzeit der Geräte künftig deutlich verlängern lässt.
Die mechanische Energie, die der Nutzer beim Tippen auf den Touchscreen erzeugt, soll in elektrische Energie umgewandelt werden, die wiederum zur Aufladung der Handy-Batterie verwendet wird. Möglich wird das über ein durchsichtiges Nanomaterial, das auf dem Touchscreen angebracht wird.
Manor nimmt eine Rückrufaktion für die Fasnachtsartikel „Kostüm Pink Monster Gr. 92 & 104“ sowie „Kostüm Grünes Monster Gr. 92 & 104“ vor.
Die beiden Fasnachtskleider für Kinder „Kostüm Pink Monster Gr. 92 & 104“ sowie „Kostüm Grünes Monster Gr. 92 & 104“ bestehen aus Material, das zu leicht in Brand geraten kann. Eine Verbrennungsgefahr für Kinder kann nicht ausgeschlossen werden. Manor ruft deshalb diese Artikel zurück.
Die Olympischen Winterspiele 2026 könnte nach Reto Gurtner, Chef der Weisse Arena Gruppe in Laax, auch in mehreren Ländern stattfinden. Er setzt sich grundsätzlich für eine Schweizer Olympia- Kandidatur ein, bringt aber am im Gespräch mit der „Handelszeitung“ eine neue Idee ein.
Einzelne Standorte könnten sich auch ausserhalb der Schweiz befinden: „Für alle Wettbewerbe soll bestehende Infrastruktur benutzt werden, in Graubünden und im ganzen Land. Auch im Ausland: Wenn wir in der Schweiz keine olympiataugliche Sprungschanze haben wollen, weichen wir halt ins benachbarte Ausland aus.“ Es sei auch vorstellbar, Wettbewerbe in Österreich stattfinden zu lassen, sagt Gurtner: „Wenn sie etwas zu bieten haben, das es hier nicht gibt und sie besser können, warum nicht?“
Krebs ist die weltweit tödlichste Krankheit. Allein in diesem Jahr werden mehr als acht Millionen Menschen auf der Welt an Krebs sterben. Dies entspricht der gesamten Bevölkerung von New York. Die Hälfte davon werden Menschen im erwerbsfähigen Alter (30 bis 69 Jahre alt) sein.
Es wird geschätzt, dass die durch Krebs und andere nicht übertragbare Krankheiten (einschliesslich der geistigen Gesundheit) verursachten Kostenauswirkungen auf die Volkswirtschaften der Welt die Höhe von 47 Billionen USD erreichen können, wenn keine Massnahmen getroffen werden, um den erwarteten Anstieg der Fälle in den nächsten zwei Jahrzehnten zu reduzieren. Diese wirtschaftliche Auswirkung ist stärker als die der globalen Finanzkrise 2008 und entspricht 75 % des globalen BIP.
Migros ruft zwei Fasnachtsartikel für Kinder zurück. Betroffen sind das Kostümteil „Feen-Hut mit Schleife“ und das Kostüm „Cape, kleine Monster“ der Marke „Rubies“.
Beide Produkte können wegen ihrer Brennbarkeit ein Sicherheitsrisiko für Kinder darstellen. Die Migros ruft deshalb die zwei Artikel umgehend zurück.
Am Montag, 29. Februar ist der internationale Tag der Seltenen Krankheiten. Die Schweizer Stiftung „Orphanhealthcare“ macht mit der Aktion „Black Nose Day“ darauf aufmerksam.
Das Symbol der schwarzen Nase steht für Freundschaft und Verbundenheit und stammt von der kleinen Zwergschnauzer-Hündin Cuba, die damit betroffenen Kindern Mut macht und gesunde Menschen motiviert, sich auch zu engagieren.
Das Schweizer Parlament hat vor, eine zweite Röhre durch das Gotthard-Massiv zu bauen. Ziel ist, die vorhandene Röhre sanieren zu können.
Darin sehen die Gegner eine Verletzung des Alpenschutzartikels. Sie haben das Referendum ergriffen. Doch im Abstimmungskampf geht es um mehr als ein weiteres Loch im Berg.
Eine neue Studie der Universität Zürich zeigt, dass Beschneidungen von Mädchen Familiensache und keine allgegenwärtige soziale Norm sind. Damit wird die vorherrschende Auffassung über die Ursachen der Mädchenbeschneidung infrage gestellt.
Gemäss gängiger Auffassung beschneiden Familien ihre Töchter, um den Erwartungen anderer Familien zu entsprechen. Die in „Science“ veröffentlichte Studie zeigt aber, dass das Beschneidungsverhalten von Familien sehr unterschiedlich ist und persönliche Wertvorstellungen innerhalb von Familien eine wichtige Rolle spielen. Diese Resultate stellen die Annahmen vieler Kampagnen gegen Mädchenbeschneidungen in Frage.
In Rahmen eines Aktionstags setzt das Verkehrspersonal ein klares Zeichen für die Verlagerungspolitik. Es steht aktiv ein für den Schienenverkehr und gegen den überflüssigen zweiten Strassentunnel am Gotthard. Damit bezieht das Personal auch Stellung gegen die unverständliche Haltung der SBB.
Im kommenden Sommer feiert die SBB mit grösstem Pomp die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels. Dieser Tunnel ist für die Verkehrsverlagerung gebaut worden. Zahlreiche Experten haben nachgewiesen, dass die beiden Bahntunnel in der Lage sind, den Zusatzverkehr zu bewältigen, der durch den Schienenverlad entsteht, solange der Strassentunnel saniert wird.
Was bei einer Urteilsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall geschehen soll, kann jeder und jede mit dem von Pro Senectute entwickelten Vorsorgedossier DOCUPASS festlegen.
Ab diesem Jahr ist SPO Patientenschutz als Partnerin mit dabei. Das Dossier umfasst eine Patientenverfügung, Anordnungen für den Todesfall sowie einen Vorsorgeauftrag und kann auch online hinterlegt werden.
Die grösste private Schweizer Entwicklungsorganisation, Helvetas, blickt auf ein erfolgreiches Spendenjahr zurück. So konnten 2015 insgesamt 29,8 Millionen Franken eingenommen werden, das sind 3,4 Millionen mehr als 2014 – ein neuer Rekord bei den Spendeneinnahmen.
Mit der Zunahme um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr setzt sich das Wachstum der letzten Jahre fort. Besonders zugenommen haben die Beiträge von Stiftungen und privaten Spenderinnen und Spendern.
Die KWO wird Anfang Februar den Räterichsbodensee am Grimselpass und das darunterliegende hydraulische Stollensystem entleeren. Hauptgrund für die Seeentleerung ist der Einbau einer neuen Drosselklappe beim Betriebseinlauf des Räterichsbodensees.
Der Seeentleerung vorangegangen ist eine detaillierte Planung. Nebst der Projektplanung zu den Ausbauvorhaben war insbesondere das Team der KWO-Ökologen gefordert. Denn mit der Seeentleerung und dem damit verbundenen Austrag von Sedimenten wird die Aare getrübt. Damit dadurch möglichst keine Fische beeinträchtigt werden, hat die KWO vorgängig umfangreiche Massnahmen ausgeführt.
Mit einem neu entwickelten Programm kann ein internationales Forscherteam die Gefühlslage eines Internetnutzers anhand seiner Mausbewegungen ablesen. Mit diesen Erkenntnissen sollen in Zukunft Webseiten und Online-Formulare optimiert werden.
Für die Studie wurden die Probanden mit unlösbaren Aufgaben extra frustriert.