Zürichsee: Zurückhaltende Fahrweise auf dem See

Durch den Verzicht auf Ausfahrten oder durch das Anpassen der Fahrweise können Führerinnen und Führer von Booten und Schiffen dazu beitragen, das Schadenspotenzial des Hochwassers im Zürichsee zu reduzieren. Gerade Wellenschlag kann nämlich zu einer grösseren Gefahr für ufernahe Liegenschaften und Einrichtungen führen.

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Kanton Schwyz: Hochwassersituation bleibt angespannt

Hochwassersituation im Kanton Schwyz: Stand Freitag, 16. Juli 2021, 08.00 Uhr In den frühen Morgenstunden vom Freitag, 16. Juli 2021, sind bei der Kantonspolizei Schwyz weitere Meldungen aus verschiedenen Regionen des Kantons Schwyz wegen Wassereinbrüchen in Gebäude eingegangen. In den Ortschaften Tuggen, Schübelbach, Siebnen, Lachen, Altendorf, Küssnacht und Brunnen kamen die Feuerwehren zum Einsatz.

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Sisikon UR: Axenstrasse nach einem Steinschlag gesperrt

Heute Freitag, 16. Juli 2021, um ca. 01.40 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich «Gumpisch» fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten. Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Strasse und Brücke wurden nach bisherigem Kenntnisstand nicht beschädigt.

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Kanton Uri: Hochwassersituation am Vierwaldstättersee bleibt angespannt - Stand: 11.45 Uhr

Die Hochwassersituation in den Fliessgewässern im Kanton Uri hat sich in der Nacht insgesamt weiter entspannt.

Nach wie vor kritisch ist die Situation rund um den Vierwaldstättersee. Es besteht Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Der Pegelstand ist weiter angestiegen, liegt aber immer noch rund 30 Zentimeter unter dem Höchststand aus dem Jahre 2005.

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Hünenberg ZG: Fahrräder in Brand gesteckt - Zeugenaufruf

Mehrere Velos sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus angezündet und beschädigt worden. Die Polizei sucht die Besitzer und Zeugen. Zwischen Mittwochmittag und heute Donnerstag (15. Juli 2021), 09:30 Uhr, sind bei der Stadtbahnhaltestelle Zythus in Hünenberg See sechs Fahrräder angezündet und beschädigt worden. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 7000 Franken. Die Polizei sucht die Velo-Besitzer und Zeugen.

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Kanton Bern: Hochwasser - Übersicht über die aktuelle Lage am 15.7.2021

Die Pegel von Brienzer-, Thuner- und Bielersee sowie der Aare steigen weiter an. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erwartet. Alle Personen sind aufgerufen, sich nicht mehr in Gewässernähe zu begeben sowie die erfolgten Absperrungen zu respektieren und sich nicht in Gefahr zu bringen. Bis Freitag sind zu den bisher gefallenen Niederschlägen im Jura nochmals 10 bis 30 mm und den Alpen entlang 15 bis 40 mm Niederschlag zu erwarten. Die zusätzlichen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite weiter ansteigen. Dies führt auch zu weiter steigenden Seeständen. Die maximalen Abflüsse werden überwiegend am Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht. Die Seen werden voraussichtlich erst am Wochenende ihren maximalen Seestand erreichen.

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Kanton NW: In kritischen Uferbereichen werden die Schutzmassnahmen verstärkt

Der Pegel des Vierwaldstättersees ist in den letzten Stunden nicht mehr stark gestiegen – die Gefahr ist aber nicht gebannt. Aufgrund von Überflutungen in Uferbereichen, insbesondere in Stansstad, und des höheren Grundwasserspiegels sind punktuelle Stromabschaltungen nicht auszuschliessen. Stabil ist die Lage derzeit bei den Flüssen und Bächen.

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Unwetter: Die Kantone Freiburg, Waadt und Neuenburg koordinieren sich

In den kommenden Stunden werden weitere Niederschläge erwartet. In den Kantonen Freiburg, Waadt und Neuenburg sind die Leitstellen eingerichtet und koordinieren die Massnahmen für den Neuenburger- und Murtensee. Die Ufer dieser beiden Gewässer sind in bestimmten Bereichen überflutungsgefährdet. Die Situation ist besorgniserregend und wird laufend überwacht. Die an die Bevölkerung herausgegebenen Empfehlungen bleiben für die nächsten Tage in Kraft. Nach den Niederschlägen, die in den letzten Tagen über die Kantone hinweggezogen sind und die in den nächsten Stunden noch erwartet werden, bleibt die Situation vor allem in den Regionen am Neuenburger- und Murtensee kritisch.

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Muttenz BL: Schwer verletzte Frau aufgefunden – Ungare (41) festgenommen

Nach Eingang eines entsprechenden Notrufs fanden Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft am Sonntagvormittag, 11. Juli 2021, an der Bahnhofstrasse in Muttenz eine regungslose, schwer verletzte Frau vor. Die Verletzte wurde umgehend medizinisch versorgt und in ein Spital eingeliefert. In unmittelbarer Nähe zum Auffindeort des Opfers konnte die Polizei Basel-Landschaft einen Mann festnehmen, der im dringenden Verdacht steht, die Frau schwer verletzt zu haben. Der Mann befindet sich auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft in Untersuchungshaft.

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Matzingen TG: Brand in Auto

Am Donnerstag kam es in Matzingen zu einem Brand in einem Auto, verletzt wurde niemand. Kurz nach 6 Uhr wurde die Kantonale Notrufzentrale über einen Autobrand an der Frauenfelderstrasse verständigt. Die Feuerwehr Matzingen war rasch vor Ort und konnte den Brand im Innenraum eines parkierten Autos löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

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Hochwasser-Situation im Kanton Aargau – Angespannte, stabile Lage durch die getroffenen Massnahmen

Die Lage um die Aargauer Flüsse bleibt angespannt: Am Rhein, der Reuss, der Limmat und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich bis zur Gefahrenstufe 4 (grosse Hochwassergefahr) vor, für den Oberlauf der Reuss und der Suhre gilt die Gefahrenstufe 5 (sehr grosse Gefahr). Für sämtliche Gewässer im Kanton Aargau gilt eine Hochwasserwarnung. Zurzeit zeigt sich die Lage auch an Orten, an denen Massnahmen ergriffen wurden, stabil, wobei in Mellingen aktuell die Schutzmassnahmen ausgebaut werden. Infolge der erwarteten Niederschläge wird in den nächsten Tagen mit weiteren Hochwasserspitzen gerechnet. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) haben in enger Zusammenarbeit mit den Regionalen Führungsorganen (RFO), den örtlichen Zivilschutzorganisationen (ZSO) und den Feuerwehren am Dienstag, 13. Juli 2021, in Wallbach, Brugg, Mellingen und Wohlen und gestern, Mittwoch, 14. Juli 2021, in Zofingen mobile Hochwassersperren eingebaut. Aktuell werden in Mellingen die Hochwassersperren verlängert und die Schutzmassnahmen ausgebaut.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, Lage am Vierwaldstättersee bleibt angespannt – Stand 11.00 Uhr

Die Hochwassersituation im Kanton Uri hat sich in der Nacht vor allem bei den Fliessgewässern weiter entspannt. Der Pegel der Reuss ist stark gesunken und alle Hauptverkehrsrouten, inklusive Alpenpässe, sind im Kanton Uri offen. Die Situation ist derzeit stabil. Für die nächsten Stunden ist mit weiteren Niederschlägen zu rechnen, diese sind jedoch gemäss Prognosen weniger ergiebig. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 14./15. Juli 2021, gingen bei der Kantonspolizei einzelne Meldungen in Zusammenhang mit der Hochwassersituation ein. Aktuell stehen sechs Feuerwehren im Einsatz. Sie führen Kontrollfahren durch, übernehmen den Hochwasser- und Uferschutz und leisten Pumpeinsätze.

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Mirjam Schlup wird neue Leiterin von Justizvollzug und Wiedereingliederung

Der Regierungsrat hat Mirjam Schlup zur neuen Leiterin von Justizvollzug und Wiedereingliederung ernannt. Die langjährige Leiterin der Sozialen Dienste der Stadt Zürich löst Hans-Jürg Patzen ab, der in Pension geht. Die ursprünglich an der ETH als Naturwissenschaftlerin ausgebildete Mirjam Schlup übernimmt ab März 2022 die Leitung Justizvollzug und Wiedereingliederung (JuWe); sie hat in diesem grössten Amt der kantonalen Direktion der Justiz und des Innern die Verantwortung für rund 1100 Mitarbeitende und rund 1200 Haftplätze im Kanton Zürich.

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50 Liter pro Quadratmeter in den Kantonen SO und BE - Update Hochwasserlage

In der Nacht auf heute ist mit einer Störung im Norden wieder recht viel Regen gefallen, am meisten mit bis über 50 Litern pro Quadratmeter in den Kantonen Solothurn und Bern. Damit hat sich die Hochwasserlage an einigen Seen und Flüssen weiter verschärft. Heute Donnerstag geht der Dauerregen nun in Schauer- und Gewitterwetter mit längeren trockenen Pausen über. In der Nacht und morgen Freitag gibt es dann weitere Regengüsse und lokale Gewitter, in Summe kommen bis morgen Abend in den kritischen Regionen der Zentralschweiz und des Bernbiets etwa 15 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen. Lokal könnte die Regenmenge infolge Gewittern auch grösser sein. Flächendeckende sehr grosse Niederschlagsmengen sind aber nicht mehr zu erwarten, allerdings reagieren die Seen und die aus ihnen fliessenden grossen Flüsse nur sehr träge auf geringere Niederschlagsmengen, sodass die Lage sicher auch morgen noch angespannt bleibt.

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Dübendorf ZH: Verkehrsunfall fordert schwer verletzte Fussgängerin

Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Mittwochabend (14.07.21) in Dübendorf eine Fussgängerin schwer verletzt worden. Gegen 22:45 Uhr fuhr ein 23 Jahre alter Personenwagenlenker von Stettbach herkommend auf der Zürichstrasse und beabsichtigte auf dem geradeaus führenden Fahrstreifen in die Höglerstrasse Richtung Fällanden zu fahren. Dabei kollidierte sein Fahrzeug anfangs Höglerstrasse mit einer Frau, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte. Durch den Anprall wurde die 21-Jährige zu Boden geworfen und schwer verletzt.

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Luzerner Polizei: Aspiranten/-innen tauchen in den Polizeialltag ein

Nach intensiven Vorbereitungen und vielen Theoriestunden, ging es für unsere Aspiranten/-innen weiter in das vierwöchige Praktikum. Begleitet von Praktikumsbetreuern/-innen, wurde der neue Alltag erlebt, Aufgaben selbständig erledigt und wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie tauchten ein in den Polizeialltag und konnten dabei den facettenreichen Beruf erleben.

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Kanton Uri: Gemeinsame Kontrolle – 37 Fahrzeuglenker sind zu schnell unterwegs, ein Fahrzeug wird stillgelegt

Am Samstag, 10. Juli 2021, führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit einem Fahrzeugspezialisten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) entlang der Furka-, Oberalp- und Gotthardpassstrasse Kontrollen durch. Die Kontrollen bezogen sich auf die Geschwindigkeit sowie auf den technischen Zustand der Fahrzeuge.

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Lenzburg AG: Post überfallen

Ein bewaffneter Täter überfiel gestern Nachmittag die Post in Lenzburg. Er erbeutete Bargeld und konnte trotz intensiver Fahndung flüchten. Tatort war die Poststelle an der Murackerstrasse in Lenzburg. Die Kapuze seiner Jacke über den Kopf geschlagen und mit einer Maske vermummt erschien der Unbekannte am Mittwoch, 14. Juli 2021, um 15.50 Uhr in der Post. Er bedrohte die Anwesenden mit einer Pistole und forderte Geld.

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Basel BS: Teilstab der KKO beschliesst weitere Massnahmen gegen das Hochwasser

Der Rhein und weitere Fliessgewässer im Kanton Basel-Stadt führen derzeit Hochwasser. Der Pegelstand wird voraussichtlich noch mehrere Tage hoch bleiben. Mit einer Überschwemmung muss nach aktuellem Kenntnisstand nicht gerechnet werden. Der Teilstab der Kantonalen Krisenorganisation KKO hat den Zivilschutz der Rettung Basel-Stadt dennoch beauftragt, als Vorbereitungsmassnahme dezentrale Lager für mobile Wassersperren anzulegen. Der Teilstab der KKO wurde am Mittwoch und Donnerstag einberufen. Aufgrund der hydrologischen Prognosen ist aktuell davon auszugehen, dass der Rheinpegel in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag einen zwischenzeitlichen Höchststand erreichen wird. Erwartet wird ein Ansteigen des Pegels bis Gefahrenstufe 4 (von 5) auf der Skala des Bunds. Auch mit Gefahrenstufe 4 muss in Basel nach wie vor nicht mit Überschwemmungen durch den Rhein gerechnet werden.

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Hochwassersituation im Kanton Luzern (Stand 15. Juli 2021/08:00 Uhr)

Die Hochwassersituation im Kanton Luzern ist nach wie vor angespannt. Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt weiter an und die Situation bleibt kritisch. Im Kantonsgebiet stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen in den letzten 22 Stunden (von 10:00 Uhr bis 08:00 Uhr) rund 20 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor. In der vergangenen Nacht setzte im Kanton Luzern der Regen wieder ein. In der Zeit von Dienstag, 14. Juli 2021 bis Mittwoch, 15. Juli 2021 08:00 Uhr gingen bei der Polizei rund 20 Ereignismeldungen ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Meldungen wegen Wasser in Kellern und Garagen. Es stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Diese sind hauptsächlich mit Abpumpen von Wasser in Gebäuden und der Kontrolle von kritischen Punkten beschäftigt.

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Hochwassergefahr: Stadt Luzern hat vorsorgliche Massnahmen ergriffen

Aufgrund der in den nächsten Tagen angekündigten Regenmengen steigt in der Stadt Luzern die Hochwassergefahr weiter. Die Feuerwehr hat neuralgische Stellen entlang der Reuss mit Sandsäcken und weiteren Schutzbauten gesichert. In der Bahnhofstrasse wurde ein 340 Meter langer Schlauchdamm ausgelegt. Die Bahnhofstrasse bleibt deshalb vorderhand für den Autoverkehr gesperrt. Zudem kann der Wochenmarkt am Samstag, 17. Juli 2021, nicht durchgeführt werden. Auch der Fischmarkt vom Freitag, 16. Juli 2021, muss abgesagt werden.

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Teenager (15) bewusstlos auf der Strasse in Attalens FR gefunden - Zeugenaufruf

Heute, gegen Mittag, fand eine Drittperson einen bewusstlosen Teenager mitten auf der Strasse in Attalens liegend. Der junge Mann wurde mit der REGA ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise. Am Mittwoch, 14. Juli 2021, gegen 12.15 Uhr, informierte eine Drittperson die Kantonspolizei Freiburg, dass sie einen 15-jährigen Jungen bewusstlos am Boden liegend und mit einem Skateboard in der Nähe gefunden habe.

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Rheinklingen TG: Bei Forstarbeiten tödlich verunfallt

Bei einem Arbeitsunfall am Mittwoch in Rheinklingen verstarb ein 52-jähriger Mann noch auf der Unfallstelle. Der 52-Jährige war kurz nach 11 Uhr zusammen mit einem weiteren Arbeiter im Waldgebiet "Oomisbüel" mit Holzfällerarbeiten beschäftigt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann von einem herunterfallenden Ast getroffen und schwer verletzt.

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Uster ZH: Brand in Hallenbad

Am Mittwochnachmittag (14.07.2021) hat im Hallenbad Uster der Brand eines Haartrockners zu starken Rauchentwicklungen geführt. Sämtliche Besucher sind vorübergehend evakuiert worden. Eine Person ist wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. Kurz vor 15.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einer Sportgarderobe des Hallenbades brennen und deshalb starker Rauch entstehen würde.

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Bezirk Dietikon: Hochwasser führt zu Verbot auf der Limmat

Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat. Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).

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Schweiz: Hochwasser hält an - Flüsse und Seen kommen an ihre Grenzen

Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden. Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.

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Kanton BE: Hochwasserlage verschärft sich

Am Donnerstag und Freitag ist im Kanton Bern mit intensivem Dauerregen zu rechnen. Die Hochwassersituation im Kanton Bern verschärft sich dadurch in den kommenden Tagen. Die Seestände werden weiter steigen und voraussichtlich am Samstag ihre Maximalwerte erreichen. Am Donnerstag und Freitag fallen am Alpennordhang und über dem Jura bis in die Nordwestschweiz erneut intensive Niederschläge mit 50-80 mm, lokal gewittrig durchsetzt bis 100 mm. Die Hochwasserlage verschärft sich in den kommenden Tagen. Die grossen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite wiederum markant ansteigen. Die maximalen Abflüsse an Aare bis zum Bielersee werden voraussichtlich am Freitag erreicht. Dies führt zu weiter steigenden Seeständen. Die Seen werden voraussichtlich erst am Samstag ihren maximalen Seestand erreichen.

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Schwyz: Angespannte Hochwassersituation

Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein. In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, bleibt aber angespannt

Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt. Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!