GefÀhrliche Erweiterungen kopieren Snapchat Passwort

Sicherheitsexperten geben „Snapchat“-Usern den dringenden Rat, keine Erweiterungen von Drittanbietern auf ihren mobilen Apple-GerĂ€ten zu verwenden. Diese scheinbar unterstĂŒtzenden Applikationen sind alles ausser sicher. Sie ĂŒbertragen hĂ€ufig die persönlichen User-Daten unverschlĂŒsselt und auf eigene Server. Das geht aus einem neuen Artikel von „9to5Mac“ hervor.

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Radikale Wolfspolitik nicht mehrheitsfÀhig: Gut so!

Der StĂ€nderat hat heute die Motion Imoberdorf/Rieder abgelehnt. WWF und Pro Natura begrĂŒssen diesen Entscheid. Der StĂ€nderat folgte damit der Empfehlung seiner Umweltkommission nicht und zeigt, dass er bei emotionsgeladenen Themen einen kĂŒhlen Kopf bewahren kann. Die Motion Imoberdorf/Rieder hatte zum Ziel, den Wolf als einziges einheimisches SĂ€ugetier zur ganzjĂ€hrig jagdbaren Art ohne Schonzeit zu erklĂ€ren. Das wĂ€re weder mit der von der Schweiz unterzeichneten Berner Konvention, dem bisherigen Artenschutz, noch mit der Verfassung vereinbar gewesen.

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Hallensport live auf SRG-Onlineplattformen

In Zukunft produziert die SRG sĂ€mtliche Hallensport-Entscheidungsspiele der Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Diese Spiele werden auf den Internetplattformen SRF, RSI und RTS zur VerfĂŒgung stehen. Die SRG lanciert das Projekt zusammen mit Indoor Sports am 2. April 2016. Der Vertrag lĂ€uft ĂŒber drei Jahre.

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Teilnehmerrekord beim UBS Kids Cup

Am nĂ€chsten Sonntag treten in Domdidier 144 Mannschaften mit nahezu 800 Kindern beim Schweizer Final des UBS Kids Cup Team an. FĂŒr das grosse Highlight haben sie sich bei einem Hallen-Teamturnier durch ortsbezogene Selektierung und dem Regionalfinal qualifiziert. Einmal mehr dĂŒrfen sich die Veranstalter des UBS Kids Cup ĂŒber einen neuen Teilnehmerrekord freuen.

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Auf Fotomission: Berner Kamera startet zum Mars

Am kommenden Montag, 14. MĂ€rz 2016, geht es los: Die Mars-Kamera CaSSIS aus Bern tritt zusammen mit der Sonde „ExoMars“ ihre Marsreise an. An ihrem Ziel sollen sie im Oktober 2016 ankommen und Bilder von der MarsöberflĂ€che in noch nie dagewesener SchĂ€rfe machen. Die hochprĂ€zise Mars-Kamera CaSSIS (Colour and Stereo Surface Imaging System) wurde am Center for Space and Habitability (CSH) und am Physikalischen Institut der UniversitĂ€t Bern entwickelt und gebaut.

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Fall O.J. Simpson: Doku zeigt unveröffentlichte Aufnahmen

Am 12. Juni 1994 fielen Nicole Brown und ihr Bekannter Ron Goldman einem brutalen Mord zum Opfer. Unter dringendem Tatverdacht stand Browns Ex-Mann und ehemaliger American-Football-Star O.J. Simpson. Trotz der erdrĂŒckenden Beweislage sprachen ihn die Geschworenen im Mordprozess frei. Als letzte Chance auf Gerechtigkeit blieb fĂŒr Familie Goldman ein Zivilprozess, dem sich die Dokumentation "O.J. Simpson – Unveröffentlichte Aufnahmen" widmet.

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LawinenunglĂŒck in Safien Thalkirch: Zwei Alpinisten getötet

Am Samstagnachmittag sind in der NĂ€he von Safien Thalkirch zwei Alpinisten von einer Lawine mitgerissen worden. Sie ĂŒberlebten das UnglĂŒck nicht und wurden tot geborgen. Ein 29-jĂ€hriger Slowake und ein 33-jĂ€hriger Italiener waren mit Tourenskiern im hintersten Talbereich bei starkem Schneefall und schlechter Sicht auf dem Aufstieg zur Örtlichkeit Höllgraben. Es handelte sich um gut ausgerĂŒstete Alpinisten, welche vor Ort nach Klettermöglichkeiten suchten.

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BĂ€reschiss fĂŒr mehr Prozente

Das haben die meisten Menschen noch nie gehört: Innerhalb der Winterruhe mĂŒssen BĂ€ren als die einzigsten Tiere nicht koten. Wenn es also soweit ist und der erste „BĂ€reschiss“ auftaucht, ist das ein verlĂ€ssliches Zeichen dafĂŒr, das die Winterzeit vorbei ist. Darum veranstalten der Natur- und Tierpark Goldau und der Outdoor-Bekleidungs-Profi Helly Hansen Workwear Center eine gemeinsame Aktion rund um diese biologische Besonderheit.

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144'000 Franken im Tram vergessen

GlĂŒck im UnglĂŒck hatte ein Ehepaar in Basel-Stadt. Mit einer nicht alltĂ€glichen Verlustmeldung hat sich das Ehepaar am Schalter des Polizeipostens im Bahnhof SBB gemeldet: Eine Tasche mit 144'000 Franken in bar war in einem Tram liegen geblieben. Zum grossen GlĂŒck der Inhaber wurde die Tasche von einem Mitarbeiter der Basler Verkehrs-Betriebe gefunden und vollstĂ€ndig der Polizei ĂŒbergeben.

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Lehrer setzt Softair-Pistole im Unterricht ein

Das Strafverfahren gegen den Lehrer, welcher in einer Unterrichtstunde vor SchĂŒlern eine praktische Demonstration mit einer Softair-Pistole durchgefĂŒhrt hat, ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat das Strafverfahren gegen den Lehrer wegen versuchter Nötigung eingestellt und einen Strafbefehl wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz erlassen. GestĂŒtzt auf die Meldung der Schulpflege Bözberg, wonach sich der Lehrer in einer Schulstunde eine Softair-Pistole an den Kopf gehalten und in Aussicht gestellt haben soll, abzudrĂŒcken, falls die SchĂŒler die korrekte Antwort auf eine Mathematikaufgabe nicht wĂŒssten, hat die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ein Strafverfahren wegen versuchter Nötigung sowie Widerhandlungen gegen das Waffengesetz eröffnet und den Vorfall im Schulzimmer untersucht.

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Mitmachen: Zugvögel beobachten und melden

Die Tage werden lĂ€nger – ein untrĂŒgliches Zeichen, dass schon bald die ersten Zugvogelarten zurĂŒckkehren. Bereits im Anflug sind die Rauchschwalbe und der Weissstorch, die vereinzelt schon beobachtet werden konnten. BirdLife Schweiz lĂ€dt dazu ein, bei der europaweiten Beobachtungsaktion Spring Alive mitzumachen, die RĂŒckkehr von Rauchschwalbe, Weissstorch und drei weiterer Zugvogelarten via Internet zu melden und auf einer interaktiven Karte mitzuverfolgen. Kinder können an einem Malwettbewerb teilnehmen und schöne Preise gewinnen.

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Abschaffung der Heiratsstrafe steht weiter aus

Die CVP nimmt die Ablehnung der Initiative „FĂŒr Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe“ mit Bedauern zur Kenntnis. Damit wurde erneut kein Systementscheid fĂŒr die Beseitigung der Heiratsstrafe getroffen. Das StĂ€ndemehr ist ein Erfolg und als klares Zeichen fĂŒr die gemeinsame Besteuerung zu bewerten. Getragen wurde die Initiative von den Mitgliedern und Sympathisantinnen. Die CVP wird sich auch in Zukunft gegen die Heiratsstrafe einsetzen. Nun mĂŒssen verheiratete und eingetragene Paare weiter auf den Ausgleich der Steuerlast warten. Der Auftrag an Bundesrat und Parlament bleibt: Die Heiratsstrafe gehört abgeschafft, dies hat das Bundesgericht bereits 1984 entschieden. Dank dem Einsatz von tausenden Mitgliedern und Sympathisantinnen ist das Resultat, welches deutlich ĂŒber den WĂ€hleranteil der CVP liegt, ein Erfolg fĂŒr die CVP.

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Bern: Taxi-Demo gegen Uber!

Taxifahrer machen mobil gegen Uber: Hupend, mit eingeschalteten Warnblinkern und dekoriert mit „Anti-Uber“-Fahnen und -Klebern sind am Montag Nachmittag rund 450 Taxis in Kolonnen durch die Stadt Bern gefahren.  Sie fordern ein Verbot des amerikanischen Fahrdienstanbieters Uber in der Schweiz.

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Gotthard: zweite Röhre kommt – GĂŒter dennoch auf die Schiene!

EnttĂ€uscht nimmt der Verein „Nein zu einer 2. Gotthardröhre“, in dem sich 50 Organisationen zusammengeschlossen haben, das Ja zur 2. Strassenröhre am Gotthard zur Kenntnis. Offenbar haben viele Stimmberechtigte die langfristigen Auswirkungen eines KapazitĂ€tsausbaus am Gotthard weniger gefĂŒrchtet als die kurzfristigen EinschrĂ€nkungen wĂ€hrend der Sanierungszeit des bestehenden Tunnels.

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Luzern: Stimmberechtigte lehnen Asylinitiative klar ab

Ein deutliches Nein aus Luzern: Über 68 Prozent der Luzerner Stimmberechtigten sprachen sich gegen die Volksinitiative „FĂŒr eine bĂŒrgernahe Asylpolitik“ und damit gegen die verschiedenen VerfassungsĂ€nderungen im Asylbereich aus. Die gĂ€ngige Praxis bei der Unterbringung von Asylsuchenden und die bewĂ€hrten ZustĂ€ndigkeiten von Kanton und Gemeinden bleiben bestehen.

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Basel-Landschaft: dringende Vermisstmeldung

Die Polizei Basel-Landschaft erlĂ€sst nachfolgende Vermisstmeldung. Es handelt sich um einen sehr dringenden Fall. Vermisst wird seit Freitagmittag, 26. Februar 2016, ca. 10:30 Uhr, in Reinach BL Yektas GĂŒvercin, 06.10.1954, TĂŒrkin, ca. 150 cm gross, schlanke Statur, sie hat grau/weisse kurze Haare, geht gebĂŒckt. Die Vermisste ist schwer krank und dringend auf Medikamente angewiesen.

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Einschleichdiebstahl: TĂ€ter wurden festgenommen

Zwei TatverdÀchtige hat die Kantonspolizei Thurgau nach einem Einschleichdiebstahl in Salmsach in der Nacht zum Samstag festgenommen. Bewohner eines Einfamilienhauses in Salmsach alarmierten um 2.20 Uhr die Kantonale Notrufzentrale. Sie hatten, durch GerÀusche geweckt, zwei Personen bemerkt, die aus dem Haus gerannt waren. Die beiden TÀter waren durch einen unverschlossenen Eingang in das Haus eingedrungen und hatten Geld aus einem Portemonnaie gestohlen.

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ZĂŒrich: gewalttĂ€tige Auseinandersetzung zwischen Asylsuchenden

Im Übergangszentrum ZĂŒrich-Oerlikon kam es am Freitagabend, 26. Februar 2016, zu einer Auseinandersetzung zwischen elf Asylsuchenden. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt. Kurz nach 23.15 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei ZĂŒrich die Meldung, dass es im Übergangszentrum an der Thurgauerstrasse in ZĂŒrich-Oerlikon eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gebe. UnverzĂŒglich rĂŒckten mehrere Patrouillen aus. Die AbklĂ€rungen vor Ort ergaben, dass es aus noch unbekannten GrĂŒnden zwischen elf Asylsuchenden zu einem handgreiflichen Streit gekommen war.

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HEV: Grundbuch-Datenschutz darf nicht ausgehöhlt werden

Die Rechtskommission des Nationalrates hat die Gesetzesrevision (ZGB) im Bereich des Grundbuchs zurĂŒck an den Bundesrat gewiesen. Der HEV Schweiz ist hoch erfreut, dass die Kommission damit den EinwĂ€nden von EigentĂŒmerseite Rechnung getragen hat und den Schutz der Grundbuchdaten nicht leichtfertig preisgeben will. Folgt der Nationalrat dem Antrag der Kommission, muss der Bundesrat die Vorlage im Sinne der Kommission ĂŒberarbeiten.

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Seltene Krankheiten im Fokus

AnlĂ€sslich des Tags der seltenen Krankheiten (29. Februar) finden dieses Wochenende landesweit Kampagnen und Veranstaltungen statt. Damit soll ein akutes, aber wenig bekanntes Thema ins Bewusstsein gerufen werden. Seltene Krankheiten sind hĂ€ufig. In der Schweiz leiden ebenso viele Menschen an seltenen Krankheiten wie an Diabetes. Zwar ist jede fĂŒr sich genommen selten (unter 0,05%), aber es gibt insgesamt viele davon (ĂŒber 6000), und so sind 6-8% der Bevölkerung von mindestens einer seltenen Krankheit betroffen.

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Elefantenkuh Indi feiert runden Geburtstag

Über das Alter einer „Dame“ spricht man nicht – und schon gar nicht ĂŒber ihr Gewicht. Bei Indi ist das etwas anders: Die asiatische Elefantenkuh feiert an diesem Sonntag, 28. Februar 2016, ihren 30. Geburtstag. Sie ist eine der gewichtigen Vertreterinnen der Elefantengruppe im Zoo ZĂŒrich. Indi wurde 1986 im Tharwaddy Camp in Myanmar (Burma) geboren. Im MĂ€rz 1988 kam sie in die Schweiz zum Circus Knie. Im Oktober 1999 siedelte sie in den Zoo ZĂŒrich ĂŒber, wo sie in die Gesellschaft der drei KĂŒhe Ceyla-Himali, Chhukah (†2006) und Druk kam. Ihr erstes Zusammentreffen mit Bulle Maxi war sehr stĂŒrmisch und von gegenseitigem Interesse geprĂ€gt. Das Resultat: Rund 22 Monate spĂ€ter brachte Indi 2002 ihre erste Tochter Chandra zur Welt. Zwei weitere Kinder folgten: 2005 der Bulle Fahim (heute in Belgien) und 2014 kurz nach der Eröffnung des Kaeng Krachan Elefantenparks ihre zweite Tochter Omysha.

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Katzenkastrationen: Hilfe fĂŒr Luzerner Landwirte

In der Schweiz gibt es geschĂ€tzt ĂŒber 250‘000 Streunerkatzen. Von der Problematik besonders betroffen sind unter anderem auch Bauern, die zum Teil grosse Populationen auf ihren Höfen beherbergen. Am 8. August 2015 wurden anlĂ€sslich des Weltkatzentages 88 Gutscheine an Bauern ausgegeben, die etwas gegen die sich unkontrolliert vermehrenden Katzen auf ihren Bauernhöfen unternehmen wollten. Alle Gutscheine konnten erfolgreich eingelöst werden.

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ElefantenrĂŒsselfische: Sag's mit Strom

Im Vivarium des Zoo Basel ist das Aquarium Nr. 14 neu eingerichtet worden. Zu sehen ist nun unter anderem eine Gruppe von ElefantenrĂŒsselfischen. ElefantenrĂŒsselfische haben die FĂ€higkeit entwickelt, sich mithilfe von ElektrizitĂ€t zu orientieren und zu kommunizieren. Ihr RĂŒssel in Form einer auffĂ€lligen VerlĂ€ngerung des Unterkiefers ist ihnen dabei behilflich.

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Grenzschliessung wĂŒrde Europa 470 Mrd. Euro kosten

Falls wieder dauerhafte innereuropĂ€ische Grenzkontrollen eingefĂŒhrt werden sollten, wĂŒrde das allein fĂŒr Deutschland bis 2025 Wachstumsverluste von mindestens 77 Mrd. Euro bedeuten. Unter pessimistischeren Annahmen könnten sich diese Verluste sogar zu rund 235 Mrd. Euro aufaddieren. FĂŒr die EU ist mit Verlusten von 470 Mrd. Euro zu rechnen und auch ausserhalb Europas hĂ€tte ein Ende von Schengen negative ökonomische Effekte, wie eine Prognos-Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung ergeben hat.

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Wie gut ist der Tierschutz im Zoofachhandel?

Zum zweiten Mal nach 2014 fĂŒhrte der Schweizer Tierschutz STS im Jahr 2015 eine schweizweite verdeckte Zoofachhandelsrecherche durch. Trotz diverser Verbesserungen gegenĂŒber dem Vorjahr waren weiterhin tierschutzwidrige KĂ€fige sowie in der Anwendung verbotene, tierquĂ€lerische Artikel in den Sortimenten vorzufinden. Das in jeder Hinsicht vorbildliche Schweizer ZoofachgeschĂ€ft suchte der STS weiterhin vergeblich.

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Publireportagen

Systematische Rechtsverstösse bei EU-Tierexporten in Drittstaaten‹!

900‘000 Schafe, 850'000 Rinder und 5'000 Ziegen wurden im Zeitraum 2010 bis 2015 aus der EU in die TĂŒrkei exportiert. FĂŒr 2016 rechnet die EU mit einem weiteren Anstieg der Exporte. Der Tierschutzbund ZĂŒrich, die Animal Welfare Foundation (Deutschland) und Eyes on Animals (Niederlande) haben in diesem Zeitraum am tĂŒrkischen GrenzĂŒbergang Kapikule Tiertransportkontrollen durchgefĂŒhrt. Das Ergebnis dieser ersten Langzeituntersuchung beschreibt gravierende MissstĂ€nde. 70 % der kontrollierten Tiertransporte verstossen gegen die EU-Tiertransportverordnung 1/2005. Die EU sieht tatenlos zu, die Mitgliedsstaaten genehmigen die systematische TierquĂ€lerei.

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Film-Beweis: Besuch vom Biber

Der Beweis ist erbracht und im Film festgehalten: Der Biber ist zu Besuch! Er hÀlt sich seit Jahresanfang im renaturierten Aussenbereich des Papiliorama auf. Bereits seit 2004 versucht das Papiliorama in Kerzers FR, das umliegende WÀldchen und die Weiden so umzugestalten, dass sie möglichst naturbelassen und vielfÀltig sind.

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Opferstockdieb in St.Gallen verhaftet

Die St.Galler Polizei hat am Freitag, 19.02.2016, um 10:45 Uhr einen 38-jĂ€hrigen Polen festgenommen, der unmittelbar zuvor in einer katholischen Kirche im Neudorf den Inhalt des Opferstocks gestohlen hatte. Der Messmer der Kirche beobachtete, wie der Mann in der Kirche lĂ€ngere Zeit vor dem Opferstock hantierte. Da er einen Diebstahl erahnte, schloss er die TĂŒren der Kirche und verstĂ€ndigte die Polizei.

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Smartphone fĂŒr 3,62 Franken erobert Indien

Das junge indische Unternehmen Ringing Bells hat mit SchĂŒtzenhilfe der Regierung ein Smartphone fĂŒr umgerechnet nur 3,28 Euro bzw. 3,62 Franken auf den Markt gebracht. Eigenen Angaben nach verfĂŒgt das „Freedom 251“ ĂŒber ein vier Zoll grosses Display und zwei Kameras. Im Inneren werkt das Google-Betriebssystem Android. Ob allerdings allein der Preis eine breite Nachfrage erzeugen wird, bleibt abzuwarten.

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SchuhabdrĂŒcke: Software kommt TĂ€tern schneller auf die Spur

Schuhspuren sind kriminaltechnisch von grosser Relevanz – denn die meisten TĂ€ter hinterlassen welche. Anhand der Spuren lassen sich FĂ€lle miteinander vergleichen und kann das TĂ€terprofil genauer bestimmt werden. Eine neue Matching-Software hilft jetzt, auch stark fragmentierte Spuren rasch einem Schuhmodell zuordnen und mit Bildern von Spuren anderer Tatorte abgleichen zu können. Entwickelt hat sie die Hochschule Luzern – Informatik gemeinsam mit der Forensity AG in Root LU. Das Interesse daran ist gross, nicht nur in der Schweiz.

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Forschung: Buntbarsche attackieren Raubfische

KĂ€mpfe lenken Buntbarsche so sehr von ihrer Umgebung ab, dass sie lauernde Gefahren erst spĂ€t bemerken. Allerdings besitzen die Fische eine Strategie, die ihnen wahrscheinlich das Leben rettet: Anstatt vor Raubfischen die Flucht zu ergreifen, greifen sie diese an und wehren sich. Diese erstaunliche Entdeckung machten Forschende aus Bern, England und Australien, als sie den Buntbarsch „Prinzessin vom Tanganjikasee“ bei territorialen KĂ€mpfen beobachteten.

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Neuer Ratgeber: StÀdte mit der Bevölkerung planen

Demokratie erstreckt sich heute bis in der Gestaltung öffentlicher RĂ€ume hinein. Zumindest gehört dieser Partizipation der Bevölkerung fĂŒr viele StĂ€dte und Gemeinden zum SelbstverstĂ€ndnis. Partizipative Verfahren zum Erfolg zu bringen, ist aber eine komplexe Aufgabe. Ein neuer Ratgeber sagt, worauf es ankommt. So muss etwa von Beginn an klar sein, welche Mitspracherechte der Bevölkerung gewĂ€hrt werden. Und es gilt, die Nutzung in den Fokus zu nehmen, etwa indem Bewilligungsverfahren ĂŒberprĂŒft werden.

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BĂŒsirĂŒcken hin oder her - „La Table Suisse“ regt zum Nachdenken an

Das Video, in dem der angebliche Koch Moritz Brunner „BĂŒsirĂŒcken“ zubereitet, hat hohe Wellen geschlagen. Am 15. Februar bekannten sich drei Vegetarier-Organisationen zu dem Video. Dieses zeigte, wie in einem angeblichen Schweizer Restaurant „BĂŒsirĂŒcken“ zubereitet und serviert werden sollte. VIER PFOTEN begrĂŒsst die durch die Aktion entstandene Aufmerksamkeit und weist gleichzeitig auf die immer noch vorhandene LĂŒcke in der Schweizer Gesetzgebung hin.

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Empfehlungen

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Über Polizei.news – tĂ€glich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem Àltesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstÀrkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stĂ€rkstes Portal fĂŒr Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news tĂ€glich aktuell ĂŒber VerkehrsunfĂ€lle, BrĂ€nde, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte MenĂŒfĂŒhrung sorgen dafĂŒr, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell fĂŒr ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen fĂŒr eine sichere Fahrt

Wer hĂ€ufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der NachbarlĂ€nder. Egal ob es um die Verkehrslage in ZĂŒrich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. LĂ€ngere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen fĂŒr mehr Sicherheit unterwegs

Die WetterverhĂ€ltnisse sind fĂŒr Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten StrassenzustĂ€nden infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhĂ€ngig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstĂŒtzt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafĂŒr, dass Leserinnen und Leser ĂŒber wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke StĂŒrme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen fĂŒr eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen StĂ€dten wie Basel, ZĂŒrich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind fĂŒr die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die AufklĂ€rung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von TatverdĂ€chtigen geht, ist das InformationsbedĂŒrfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere VorfĂ€lle wie RaubĂŒberfĂ€lle oder Tötungsdelikte sind fĂŒr die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

UnterstĂŒtzung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstĂŒtzten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trĂ€gt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell fĂŒr die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet ĂŒber das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfĂ€hrt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der BewĂ€ltigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen FĂ€llen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen ĂŒber RaubĂŒberfĂ€lle und EinbrĂŒche

RaubĂŒberfĂ€lle sind schweizweit und auch in den benachbarten LĂ€ndern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von RaubĂŒberfĂ€llen, SachbeschĂ€digungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch ĂŒber VorfĂ€lle in den NachbarlĂ€ndern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben RaubĂŒberfĂ€llen gehören EinbrĂŒche zu den hĂ€ufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren ĂŒber Polizei.news, ob es in ihrer Region zu EinbrĂŒchen und DiebstĂ€hlen gekommen ist, und können so geeignete PrĂ€ventionsmassnahmen einleiten. Unter UmstĂ€nden hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis ĂŒber aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. NatĂŒrlich gibt es entsprechende Meldungen auch fĂŒr die benachbarten LĂ€nder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen ĂŒber wichtige EinsĂ€tze

RegelmĂ€ssig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen ĂŒber EinsĂ€tze. Egal ob es um eine BrandbekĂ€mpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hĂ€lt Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefĂ€cherten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice fĂŒr eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

FĂŒr Einwohnerinnen und Einwohner in GrenznĂ€he sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um VorfĂ€lle an den Grenzen oder mit grenzĂŒberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch ĂŒbersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder NachbarlĂ€ndern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfĂ€ltigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hĂ€lt Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstĂŒtzt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!