Tipps für den bevorstehenden Reifenwechsel

Eine bekannte Faustregel besagt, man müsse sein Fahrzeug von "O bis O", also von Oktober bis Ostern, mit Winterreifen ausstatten. Dies würde bedeuten, dass diese Woche ein Wechsel auf die Sommerbereifung anstünde. Ganz richtig ist dies tatsächlich nicht – den Reifenwechsel sollten Sie erst dann vollziehen, wenn die Temperaturen dauerhaft über 7 Grad Celsius liegen. Da aber auch dies bald der Fall sein wird, möchten wir Ihnen verraten, was es beim Reifenwechsel zu beachten gilt.

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Studie: Zu viele Patienten erhalten keine Arztrechnung

Ärzte sind in der Schweiz vom Gesetz verpflichtet, Patienten eine Rechnung über die erbrachten Leistungen vorzulegen. Doch zu viele Ärzte halten sich offenbar nicht daran: So erhalten 11 Prozent der Patienten keine Arztrechnung. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die der Vergleichsdienst comparis.ch in Zusammenarbeit mit dem Konsumentenforum kf und der Stiftung SPO Patientenschutz durchführte.

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Neues von Honda

Auf dem Genfer Autosalon, der Anfang des Monats stattfand, wurde es nur wieder allzu deutlich. Um sich heutzutage als Autohersteller nicht nur einen Namen zu machen, sondern seinen guten Ruf zu behalten und verschiedene Kunden unter einen Hut zu bringen, muss man mehrgleisig fahren und so viele verschiedene Modelle wie möglich anbieten.

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Der Betrug am Volk über das Geld - Die Gegenwart

Mit der Gegenwart spreche ich vor allem das 20. Jahrhundert bis zum heutigen Tage an – Denn die Entwicklung des Menschen hat noch nie solche Sprünge genommen wie mit dem 20. Jahrhundert und seiner Industrialisierung. Das heutige Geld ist entgegen zu früher (In der Schweiz seit 1992) fast ausnahmslos Papiergeld, sprich, es hat keinen eigenen Wert mehr bzw. nur noch den reinen Herstellungswert (Materialkosten + Arbeit) sowie den imaginären Wert, welchen wir ihm geben bzw. daran glauben. Dabei sollte man sich von keinem Sand in die Augen streuen lassen der etwas anderes behauptet, denn jedes Mitglied des IWF wird per Statut dazu verpflichtet, seine Währung nicht mit Sachwerten zu unterlegen (Golddeckung als Beispiel). Das bedeutet eine reine Papierwährung.

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Tina Turner wird Schweizerin

Tina Turner (73) ist bald Schweizerin: Die Gemeinde Küsnacht ZH hat das Gesuch der weltberühmten Rockröhre zur Einbürgerung bereits bewilligt, wie eine amtliche Anzeige in der Zürichsee-Zeitung bestätigt. Nun müssen nur noch Bund und Kanton zustimmen – dann erhält die Sängerin den roten Pass mit weissem Kreuz. Schon 18 Jahre lang lebt Tina Turner in Küsnacht am Zürichsee. Jetzt will die heute 73-Jährige „klare Verhältnisse schaffen“, wie ihre Pressesprecherin Karin Rhomberg erklärte. Da die Schweiz längst ihr Lebensmittelpunkt sei, habe sich der Wunsch der Rocksängerin ergeben, auch die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben. Die Staatsbürgerschaft der USA werde sie dafür zurückgeben.

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Kim Schmitz startet Mega-Plattform

Vor einem Jahr nahmen US-Behörden das populäre Filesharing-Portal Megaupload vom Netz. Jetzt hat der schillernde Gründer Kim Schmitz alias Kim Dotcom das Nachfolgeprojekt Mega an den Start gebracht. Der Clou daran ist eine Verschlüsselung der hochgeladenen Dateien, bei der nur der jeweilige Nutzer über den Schlüssel verfügt. Bereits 14 Stunden nach Inbetriebnahme der neuen Tausch-Plattform sollen sich über 500.000 Nutzer registriert haben. Kim Dotcom feierte den erfolgreichen Start von Mega mit einer Party samt Bühnenshow in Coatesville nördlich von Auckland (Neuseeland).

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Die lustigsten Vorsätze für 2013

Zum neuen Jahr ist es wieder soweit: Dann nehmen wir uns wieder allerlei gute Vorsätze vor. Doch die sind dann meist auch schneller gebrochen, als sie gefasst wurden. Warum also die Sache mit den Vorsätzen mal nicht gar so ernst nehmen und dafür unverkrampft-humorvoll betrachten? Hier also die Top-Ten der lustigsten Vorsätze für das Jahr 2013.

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Weihnachtsschmuck ist in der Schweiz Frauensache

Weihnachtsdekoration liegt in der Schweiz fest in Frauenhand. Aber ob Frau oder Mann: Die grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer liebt den festlichen Kerzen- und Lichterglanz in der Weihnachtszeit, wie eine repräsentative Befragung im Auftrag von comparis.ch zeigt. 85 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer schätzen den Weihnachtsschmuck und begrüssen es, wenn ihre Nachbarn zur festlichen Stimmung beitragen. 54 Prozent finden den Schmuck vorbehaltlos toll, und 31 Prozent finden ihn schön, obwohl es manchmal einzelne Nachbarn übertreiben würden. Lediglich 3 Prozent der Befragten geht der Schmuck auf die Nerven, und nur 11 Prozent machen sich generell nichts aus Weihnachtsdekoration.

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Lebenszufriedenheit hängt massgeblich vom Einkommen ab

75 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind mit ihrem Leben im Allgemeinen zufrieden. Dabei hängt die Beurteilung der Lebensqualität in zahlreichen Lebensbereichen entscheidend von der finanziellen Situation ab. So sind die einkommensschwachen Über-50-Jährigen mit ihrem Gesundheitszustand deutlich weniger zufrieden als die wohlhabenden. Dies zeigt die Erhebung über die Einkommen und die Lebensbedingungen (SILC) 2011 des Bundesamts für Statistik (BFS). Ein hohes Einkommen führt zu einer gesteigerten Zufriedenheit in den verschiedensten Lebensbereichen – sei es in Bezug auf das Leben im Allgemeinen, die finanzielle Situation, das Zusammenleben, den Gesundheitszustand oder die Wohnsituation. Nur hinsichtlich der verfügbaren Freizeit geht der Anteil der sehr Zufriedenen mit zunehmendem Einkommen zurück. Dies gilt insbesondere für Personen mit einer Ausbildung auf Tertiärstufe (höhere Berufsbildung).

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Amokläufe und das Versagen der Massenmedien

Bei der Frage, wie sich (Schul-)Amokläufe wie der jüngste von Newtown künftig verhindern lassen, wird ein Aspekt in der Regel ausgeklammert: die entscheidende Rolle der Medien. Vieles spricht nämlich dafür, dass sich die Mainstream-Medien durch die Art der Berichterstattung letztlich zu Komplizen der Täter machen und künftige Taten sogar begünstigen. Doch statt über die eigene Mitverantwortung zu reflektieren, suchen die Medien die Schuld lieber anderswo (z. B. bei zu laxen Waffengesetzen) - von Selbstkritik keine Spur. Fragt man nach den Motiven für Amokläufer wie den Newtown-Attentäter, so dürfte eines unstrittig sein: dass man es hier mit narzisstischen Persönlichkeiten zu tun hat, die durch eine letzte abscheuliche Tat posthum zu „Berühmtheit“ gelangen wollen. Angetrieben von dem Wunsch, sich „an der Welt zu rächen“, wollen sie mit dem Amok-Massaker „die Welt“ zwingen, ihnen endlich die ihnen „gebührende“ Beachtung zu schenken.

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Impfkritiker: „Es ist fünf vor Impfzwang!“

Das neue Epidemiengesetz (EpG) bedeutet für Impfgegner einen massiven Eingriff in die Freiheit der Schweizer Bürger. Daher sammeln die Impfkritiker derzeit 50'000 Unterschriften, um das voraussichtliche Inkrafttreten des Bundesgesetzes Anfang/Mitte 2013 mit einem Referendum noch zu verhindern. Das revidierte Epidemiengesetz vom 28. September 2012 sieht unter anderem vor, dass der Bund „Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten Personen und von Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären“ kann (Art. 6) – und zwar dann, wenn es eine „ausserordentliche Lage“ (Art. 7) erfordert.

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Medizinexperten warnen vor Gentests aus dem Internet

Zunehmend lassen auch gesunde Menschen heute ihre Gene untersuchen, um zu erfahren, ob sie ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Da genetische Tests ohne ärztliche Anweisung in der Schweiz verboten sind, greifen Nutzer hierzulande einfach auf entsprechende Angebote ausländischer Firmen zurück. Doch die Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) warnt jetzt in einem Positionspapier vor solchen unseriösen Gentests aus dem Internet: Sogenannte „direct-to-consumer“-Tests (DTC-Tests) würden oft falsche Voraussagen über die Gesundheit treffen und nur zur Verunsicherung der Nutzer beitragen.

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Schweizer bereiten sich auf Weltuntergang vor

Am 21. Dezember 2012 geht die Welt unter. Das glauben zumindest Anhänger esoterischer Gruppen und Sekten, die sich auf den Maya-Kalender berufen. Auch eine wachsende Zahl von Schweizern rüstet sich bereits für den angeblichen Maya-Weltuntergang. Seelsorgestellen berichten in diesen Tagen über vermehrte Anfragen von Menschen, die sich über ein drohendes Ende der Welt besorgt zeigen. Die SMS- und Internetseelsorge und die Beratungsstelle relinfo.ch haben extra eine Hotline geschaltet, weil sie so viele Anfragen erhalten.

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Das Fest der Liebe – Weihnachten kommt

Zum Ende des Jahres hin wird es immer dunkler und kälter, bald wird es glatt auf den Strassen, bald fällt der erste Schnee. Auch die Aufregung nimmt zu, denn kurz vor Jahresende wird einer der Höhepunkte des Jahres gefeiert: Weihnachten, das Fest der Liebe. Familie und Freunde treffen sich, um die Zeit zusammen zu geniessen. Stressig ist allerdings die Zeit davor – die Vorweihnachtszeit bringt viele Anforderungen mit sich. Im Alltag hat man für gewöhnlich keine Zeit aufgrund der Berufstätigkeit oder anderer Aufgaben und Verpflichtungen. In der Vorweihnachtszeit kommen dazu noch das wählen, suchen und kaufen von Geschenken, das Verschönern der eigenen vier Wände mit Weihnachtsschmuck und andere Vorbereitungen. Diese Zeit ist dann mit sehr viel Stress verbunden, hinzu kommen die negativen Auswirkungen auf das Wohlbefinden, da es am Tag immer dunkler wird.

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Video: Syrische Terroristen zwingen Kind zur Enthauptung

Ein im Netz verbreitetes Gräuelvideo zeigt, wie syrische Terroristen einen Jungen zur Enthauptung eines Gefangenen zwingen. In der anti-syrischen Propaganda wird das Video allerdings als mögliche Fälschung der syrischen Regierung verkauft.   Westliche Massenmedien haben es uns bereits zur Genüge eingetrichtert: Die syrischen „Rebellen“ sind die Guten, die der Westen gegen die böse syrische Regierung von Baschar al-Assad tatkräftig unterstützen muss.

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SBB: Passagiere werden massiv zur Kasse gebeten

Der Fahrplanwechsel der SBB bringt nicht nur mehr Zugverbindungen und mehr Sitzplätze mit sich, sondern auch massive Preiserhöhungen. Schweizer Bahnpassagiere sollen viel stärker als bisher an den tatsächlichen Kosten des Öffentlichen Verkehrs beteiligt werden. Die Rede ist sogar von 10’000 Franken für ein Erstklass-GA. SBB-Passagiere bekommen die satten Preisaufschläge bereits jetzt schmerzhaft im Portemonnaie zu spüren. Bahnbillets werden im Schnitt um 5,2 Prozent teurer, Generalabonnements sogar um über 8 Prozent. Kostete eine 1.-Klass-GA bislang 5350.- CHF, beträgt der Preis jetzt neu 5800.- CHF. Der Preis eines 2.-Klass-GA steigt von 3350.- CHF auf 3560.- CHF.

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US-Medien behaupten: „Assad macht Chemiewaffen bereit“

Die US-Propaganda gegen Syrien wird immer dreister: Jetzt behaupten amerikanische Medien, dass die syrische Armee angeblich den Einsatz von Chemiewaffen vorbereitet. Offenbar soll eine kurz bevorstehende Invasion in Syrien mit der gleichen Propagandalüge wie im Irakkrieg 2003 gerechtfertigt werden. Die US-Regierung will Geheimdienst-Hinweise haben, laut denen der syrische Präsident Baschar al-Assad zum Einsatz von Chemiewaffen gegen die sogenannten „Rebellen“ bereit sei. Das berichteten NBC News und weitere US-Medien am Donnerstag.

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Spektakuläre Opernshow VIVA VERDI – Welturaufführung im Hallenstadion in Zürich im Dezember 2012 – Ticketverlosung

Eine eindrucksvolle Klassik-Show der Superlative feiert in Zürich ihre Welturaufführung. Anlässlich des 200. Geburtstages von Giuseppe Verdi im kommenden Jahr wird vom 13. bis 15. Dezember 2012 mit VIVA VERDI das Jubiläumsjahr im Hallenstadion eingeläutet – mit dabei als Stargäste: Noëmi Nadelmann, eine der erfolgreichsten Solistinnen der Schweiz, und die weltbekannte Amerikanerin Mardi Byers. Mit atemberaubenden Effekten und einer internationalen Top-Besetzung werden Verdis unsterbliche Melodien für ein heutiges Publikum spektakulär in Szene gesetzt.

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Ueli Maurer ist neuer Bundespräsident

Der neue Bundespräsident der Schweiz heisst Ueli Maurer (SVP). Die Bundesversammlung berief den 62-jährigen Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mit 148 von 202 gültigen Stimmen ins Amt. Maurer war auf Anfang 2009 in den Bundesrat gewählt worden. Er blickt damit auf die drittlängste Amtsdauer der amtierenden Bundesrätinnen und Bundesräte zurück. Nach dem Anciennitätsprinzip ist er an der Reihe für das Bundespräsidium.

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Mit Auto über Abhang geschlittert

Spektakulärer Selbstunfall am Steuer: Ein 51-jähriger Autofahrer kam in Egolzwil LU von der Strasse ab und schlitterte mit dem Auto einen Abhang hinunter – dabei geriet er gefährlich nah an die Gleise. Der Unfall geschah am Freitagabend kurz nach 20 Uhr auf der Schötzerstrasse nach dem Bahnübergang Egolzwil. In einer starken Rechtskurve kam der Autofahrer von der Strasse ab und schlitterte den Abhang hinunter in Richtung Bahnschienen.

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Schweizer Verleger wollen Tante Google abzocken

Während in Deutschland das sogenannte Leistungsschutzrecht bereits auf dem Weg ist, kommt die unsinnige Debatte nun auch in die Schweiz. Auch hierzulande wollen die Verleger von Suchmaschinen wie Google Geld absahnen, mag die Begründung dafür auch noch so hanebüchen sein. Den Schaden tragen die Internetnutzer, die um die Freiheit des Netzes fürchten müssen. Die Sache mit dem Leistungsschutzrecht erinnert an die Geschichte eines Menschen, dem das Wasser finanziell bis zum Hals steht und der sich plötzlich an eine reiche Tante aus Übersee erinnert. Irgendwie, denkt sich der Mensch, muss ich doch an das Geld von der Alten rankommen. Nun zimmert sich die Person noch eine dubiose Begründung zurecht, warum die reiche Tante angeblich zur Zahlung verpflichtet ist, und setzt ihr mit der Forderung „Geld her“ die Pistole auf die Brust.

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Filesharing schadet Filmindustrie nicht

Die Schliessung der illegalen Filesharing-Plattform Megaupload hat für die Filmindustrie nicht zu mehr Einnahmen geführt. Eher waren an den Kinokassen seit diesem Zeitpunkt sogar leichte Umsatzeinbussen zu verzeichnen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung, die einigen Wirbel entfacht. Kurz und bündig besagt die Studie, dass die Filmindustrie durch die Abschaltung der allseits beliebten Filesharing-Seite Megaupload im Januar 2012 wohl ein Eigentor geschossen hat.

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Schweiz will Aufwertung Palästinas

Die Schweiz unterstützt die Palästinenser beim Kampf um ihren eigenen Staat: Der Bundesrat sagt Ja zur Resolution, die eine Aufwertung Palästinas zum „Beobachterstaat“ fordert. Über die Resolution wird am Donnerstag in der Uno-Vollversammlung abgestimmt. Mit diesem Entscheid nehme die Schweiz nicht Partei für eine Seite, betonte Aussenminister Didier Burkhalter. Vielmehr erhoffe sich der Bundesrat von der Resolution neuen Schwung für den seit Jahren blockierten Friedensprozess.

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Heute schon getratscht? Tratsch.ch!

Von Philipp Ochsner Tratschen, ohne Klatsch zu verbreiten: Ein spezieller Blog hat sich dies zur Devise gemacht, den ich hier gerne weiterempfehlen möchte. Nicht selten trifft man alte Bekannte, die man länger nicht im Real Life gesehen hat, im Netz wieder. So erging es mir mit Max Ruchti aus Zürich, den ich auf Facebook wiedertraf.

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Schülerin suspendiert, weil sie keinen RFID-Chip tragen will

Eine Zehntklässlerin wurde im US-Bundesstaat Texas von der Schule suspendiert, weil sie sich weigert, einen RFID-Chip am Körper zu tragen. Mit den elektronischen Chips will die Schule die Anwesenheit der Schüler überwachen und so höhere Zuschüsse kassieren. Während RFID-Chips in Ausweisen oder Kundenkarten auch in Europa längst eingesetzt werden (zum Beispiel im neuen Schweizer Reisepass), zeigen die USA, wohin die Reise geht. Dort ist es bereits üblich, dass Schulen ihre Schüler zum Tragen von RFID-Chips am Körper verpflichten, damit die Schüler jederzeit via Funksignale automatisch identifiziert und lokalisiert werden können.

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Frauen als Sextäterinnen im Krieg

Immer häufiger werden auch Männer in bewaffneten Konflikten zu Opfern sexueller Gewalt. Zu ihren Peinigern zählen zunehmend weibliche Militärangehörige, die sich aktiv an sexuellen Misshandlungen und Grausamkeiten beteiligen. Dies geht aus dem aktuellen „Human Security Report“ (HSR) hervor, der von der Simon Fraser Universität in Vancouver herausgegeben wird. Als Protoyp einer Kriegsverbrecherin und Folterin gilt seit dem Abu-Ghuraib-Folterskandal die ehemalige US-Soldatin Lynndie England. Das Kleinstadtmädchen aus West Virginia war zusammen mir ihren Kameraden vom US-amerikanischen Militär- und Geheimdienst an grausamsten sexuellen Misshandlungen irakischer Gefangener beteiligt. Fotos, welche die Folterungen festhielten, gelangten 2004 in die Medien und lösten weltweites Entsetzen aus.

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Deutscher Bundesrat sagt Nein zum Steuerdeal mit der Schweiz

Die deutsche Länderkammer, der Bundesrat in Berlin, sagte heute Morgen NEIN zum Steuerabkommen mit der Schweiz. Während Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bis zuletzt für das Abkommen kämpfte, schmetterte Rot-Grün den Deal ab. Das Nein bedeutet einen Tritt gegen Schweizer Banken und eine Kampfansage an das Schweizer Bankgeheimnis. Norbert Walter-Borjans (SPD), Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, nahm die Schweizer Banken ins Visier, die sich seiner Meinung nach zu sehr über ein Ja aus Deutschland freuen könnten. Seine Partei werde für das Gegenteil sorgen. „Wenn wir heute ,Nein’ sagen, wird das den Schweizer Banken mehr weh tun, als wenn das Abkommen zustande kommt.“

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17-Jährige wird in Liestal vermisst

Die 17-jährige Salomé Fritsch wird seit einer Woche in Liestal BL vermisst. Die Polizei Basel-Landschaft bittet um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Zuletzt wurde die junge Frau am Donnerstag, 15. November, um 18.30 Uhr in Liestal BL gesehen. Sie trug nach Angaben der Polizei zuletzt eine blaue Hose, eine schwarze Jacke sowie schwarze Boots (Schuhe).

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Medikamente und Pestizide im Schweizer Trinkwasser

Das Trinkwasser in über 40 Gemeinden in der Schweiz ist mit Medikamenten und Pestiziden belastet. Das ergab ein beunruhigender Test der Sendung „Kassensturz“. Die gefundenen Spuren sind zwar winzig. Experten warnen allerdings vor unbekannten Langzeitrisiken.  Untersucht wurde das Trinkwasser in 42 Gemeinden in der Schweiz auf 70 Stoffe hin. Das alarmierende Resultat: Nur in acht Gemeinden fanden die Labortechniker keine Rückstände im Trinkwasser.

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Publireportagen

Fotobücher erzählen aus dem Leben – kreativ, edel, praktisch

Die schönen Momente im Leben auf Fotos festzuhalten, war noch nie so einfach wie heute – dank Digitalkameras. Eine spannende Möglichkeit, die festgehaltenen Erinnerungen optimal zu präsentieren, bieten Fotobücher. Natürlich kann man nach wie vor Einzelabzüge machen und in ein herkömmliches Fotoalbum kleben. Doch dabei sind Nachteile in Kauf zu nehmen. So ist das Einkleben der Fotos mit viel Mühe und Aufwand verbunden – und Fotoecken leisten sicher keine Gewähr dafür, dass die Fotos auf Dauer auch an ihrem gewünschten Platz bleiben.

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Neues Namensrecht in der Schweiz ab Anfang 2013

Ab dem 1. Januar 2013 gilt in der Schweiz ein neues Namensrecht, das die Gleichstellung von Frau und Mann im Bereich der Namens- und Bürgerrechtsregelung verwirklicht. Neu gilt das Prinzip, das bei einer Heirat ab dem kommenden Jahr Frau und Mann ihren bisherigen Namen sowie ihr Kantons- und Gemeindebürgerrecht beibehalten. Es ist jedoch weiterhin möglich, einen gemeinsamen Familiennamen zu wählen. Die Eheleute können entweder den Ledignamen der Ehefrau oder des Ehemannes als gemeinsamen Familiennamen wählen. Den gemeinsamen Namen tragen auch die Kinder.

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Abzocke auf Schweizer Strassen

2012 werden in der Schweiz so viele Strafzettel verteilt wie nie zuvor. Denn die Polizei hat von den Kantonen den Auftrag erhalten, höhere Bussenerträge einzutreiben – unter anderem auch durch Radarfallen. Mit Verkehrssicherheit hat das wohl nichts mehr zu tun, sondern eher mit Abzocke. Stell dir vor, alle Autofahrer würden sich plötzlich brav an die Geschwindigkeitsgrenzen halten und auch alle sonstigen Verkehrsregeln streng beachten. Aus behördlicher Sicht wäre dies geradezu fatal. Denn wie, bitte, sollte die Polizei dann höhere Bussenerträge eintreiben? Kein Witz: Solche Zielvorgaben fürs Verteilen von Strafzetteln gibt es tatsächlich.

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Frauenquote einmal anders: Berner Firmenchef wird zur Chefin

Alle reden von Frauenquote in Chefetagen – ein Berner Handwerksbetrieb tut jetzt was dafür. Und zwar mit einem ungewöhnlichen Schritt: Der Boss wird nämlich künftig in Frauenkleidern zur Arbeit kommen. Aus dem Chef wird die Chefin. „Unser Inhaber und Geschäftsleiter, Herr Beat Wyler, hat sich nach langer und reiflicher Überlegung entschlossen, ab Januar 2013 seiner inneren Natur entsprechend in der sozialen Rolle als Frau zu leben und wird Ihnen vom neuen Jahr an daher als Isabelle Wyler wie gewohnt zuverlässig und fachlich kompetent in allen Fragen rund um’s Verzinken zur Verfügung stehen“, teilt die Firma Promat Verzinkerei aus Bern in einer aussergewöhnlichen Medienmitteilung mit.

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Xavier Naidoo wegen Verdacht auf Volksverhetzung angezeigt

Gegen den populären Soulsänger Xavier Naidoo und den Rapper Kool Savas läuft eine Anzeige wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Verantwortlich dafür ist die Jugendorganisation „Linksjugend ['solid]“, die gegen die beiden Musiker Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften in Berlin, Mannheim und Hannover einreichte. Der Grund für die Anzeige ist ein Lied des Albums „Gespaltene Persönlichkeit“. Dort findet sich ein sogenannter „Hidden Track“ unter dem Titel „Wo sind“, in dem das Musiker-Duo satanistische Rituale kritisiert. Wortlaut:

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Werbung für Snacks & Co. im Kinderprogramm: Was bringen freiwillige Einschränkungen?

Übergewicht und Fettleibigkeit von Schweizer Kindern stellen ein besorgniserregendes Problem dar. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch Fernsehwerbung für ungesunde Lebensmittel. Freiwillige Werbeeinschränkungen haben zwar erste Erfolge gebracht. Dennoch bleibt noch viel zu tun, um Kinder vor Werbung für Fast Food & Co. ausreichend zu schützen. Im Sommer veröffentlichte die Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eine Analyse von Lebensmittelwerbung, die mit Unterstützung der Gesundheitsförderung Schweiz sowie der Westschweizer Gesundheitsdirektorenkonferenz durchgeführt wurde.

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Antivirus-Gründer John McAfee wegen Mordes gesucht

Der Antivirus-Pionier John McAfee (67) befindet sich auf der Flucht vor der Polizei. Er wird verdächtigt, den amerikanischen Baulöwen Gregory Faull (52) mit einem Kopfschuss getötet zu haben. In einem Telefoninterview beteuerte McAfee jedoch seine Unschuld. Faull stammte aus Florida und lebte allein in seinem Haus in San Pedro Town auf der karibischen Insel Ambergris Caye. Dort wurde er laut Polizeibericht am Sonntag um 7.20 Uhr (Ortszeit) von seiner Haushälterin tot aufgefunden. Der Bauunternehmer habe mit einer Schusswunde am Kopf in einer Blutlache gelegen.

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„Ganze Männer machen Teilzeit-Karriere!“

Teilzeit arbeiten – das möchte zwar fast jeder Mann, doch nur wenige tun es auch. Eine Kampagne des Dachverbandes der Schweizer Männer- und Väterorganisationen (männer.ch) will dies ändern. Ziel ist es, den Anteil Teilzeit arbeitender Männer in der Schweiz bis 2020 von derzeit rund 13 auf 20 Prozent zu erhöhen. 9 von 10 Männern würden gerne Teilzeit arbeiten, stellt männer.ch mit Berufung auf eine repräsentative Untersuchung in der Schweiz aus dem Jahr 2011 fest. Allerdings sieht die Realität ganz anders aus. Denn gerade einmal 13 Prozent der Männer und knapp 10 Prozent der Väter von kleinen Kindern arbeiten tatsächlich Teilzeit.

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Radarwarner auf Facebook ziehen sich zurück

Das öffentliche Warnen vor Radarfallen ist in der Schweiz ab dem 1. Januar 2013 per Gesetz untersagt. Nun ziehen sich die Betreiber von Webseiten, die vor Blitzkästen warnen, frustriert zurück. Tausende Fans sind verärgert.      „Wie ihr schon mitbekommen habt, wird die Seite Ende des Jahres schliessen müssen“, heisst es auf der Pinnwand der Facebook-Seite „Mobile Radarmeldungen: Schweiz“ (über 18’000 „Gefällt mir“-Klicks). Auch auf der Seite „Radarmeldungen Schweiz“ (über 40’000 Likes) ist die Ankündigung zu lesen, dass die „Nutzung dieser Seite ab 1.1.2013 gesetzlich nicht mehr erlaubt sein wird“.

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Daniel Craig: James Bond wider Willen?

Daniel Craig (44) hat gestanden, dass er seine Rolle als Geheimagent 007 lieber heute als morgen aufgeben würde. Von Anfang an habe er unbedingt den Vertrag beenden wollen, der ihn noch zu zwei weiteren Filmen der Reihe verpflichtet. Hat Craig etwa keine Lust mehr auf James Bond? „Ich wollte von dem Moment an raus, als ich die Sache angefangen habe“, sagte der britische Actionstar in einem Interview mit dem Magazin „Rolling Stone“. „Aber die werden mich da nicht rauslassen. Und ich habe noch für zwei weitere Filme zugesagt. Also schauen wir mal, wie es läuft, denn Geschäft ist Geschäft. Und wenn das Ganze den Bach runtergeht, dann habe ich wenigstens einen Vertrag, mit dem sich irgendjemand bestimmt gerne den A... abwischt.“

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Google Chrome 23 ist da

Die 23. Version des Chrome-Browsers von Google steht jetzt zum Download bereit. Zwei neue Funktionen versprechen einen niedrigeren Energieverbrauch und damit längere Akkulaufzeiten sowie einen vereinfachten Zugriff auf seitenspezifische Berechtigungen. Für das Dekodieren von abgespielten Videos nutzt Chrome 23 erstmals den Grafikprozessor (GPU) statt des Hauptprozessors (CPU) – allerdings nun unter Windows. Dadurch soll sich der Energieverbrauch merklich reduzieren. Laut Google laufen Laptop-Akkus um 23 bis zu 25 Prozent länger, verglichen mit älteren Versionen des Browsers.

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Manipulationen und Chaos bei US-Wahl befürchtet

Für die heutige US-Wahl befürchten Experten noch ärgere Manipulationen und Regelwidrigkeiten als bei der Wahl 2000. Besonders skeptisch sehen IT-Experten die eingesetzten E-Voting-Maschinen, denn schon Highschool-Schüler sind in der Lage, die elektronischen Geräte zu manipulieren. Hier einige Schlaglichter auf eine zu erwartende schmutzige und chaotische US-Wahl.

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Einbrecher nutzen frühe Dämmerung aus

Mit der Umstellung der Uhren auf Winterzeit ist wieder mit vermehrten Einbrüchen zu rechnen. Einbrecher nutzen die früh einsetzende Dämmerung aus. Aber auch die Abwesenheit von Bewohnern machen sich die Täter zunutze. So kam es in St. Gallen zwischen Freitag und Sonntag in allen Regionen zu einer Serie von Einbrüchen. Der festgestellte Sachschaden sowie der Wert der gestohlenen Gegenstände betragen mehrere tausend Franken.

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Empfehlungen

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!