Organspende-Funktion auf Facebook - jetzt auch für Schweizer Nutzer

Seit dem 1. November können sich auch Schweizer Nutzer in ihrem Facebook-Profil als Organspender outen. Die Schweizerische Stiftung für Organspende Swisstransplant erhofft sich durch die Aktion einen positiven Einfluss auf den derzeitigen Mangel an Organspenden. Für Facebook-Nutzer in den USA und Grossbritannien steht die neue Funktion bereits seit Mai zur Verfügung. Seither soll sich die Zahl der potenziellen Organspender dort merklich erhöht haben. Auch Schweizer Facebook-Nutzer können ihre Organspendebereitschaft nun als „Lebensereignis“ in ihrer Chronik eintragen. Dies ist in ein paar Schritten erledigt.

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Biker-Hasser legen Todesfallen

In der Region Thun in Hilterfingen liefern sich Mountainbiker und Waldbesitzer einen erbitterten Kleinkrieg. Zur Eskalation des Konflikts tragen Biker-Hasser bei, die tödliche Fallen auf den illegalen Waldpisten auslegen. Zu den jüngsten Opfern dieser heimtückischen Anschläge gehören zwei Biker aus Thun und Heimberg. Die Unbekannten legen Nagelbretter auf den Biketrails aus oder spannen lebensgefährliche Drahtseile in Halshöhe über den Weg, um schwerste Biker-Unfälle bis hin zum Genickbruch  herbeizuführen. In eine solche potenziell tödliche Falle tappten jüngst Martin Luginbühl (35) aus Thun BE und Adrian Gerber (22) aus Heimberg BE, wie „Blick“ berichtet.

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Suchmaschinensteuer: Google setzt Frankreich unter Druck

Zwischen Google und Frankreich gibt es Zoff. Der Streit geht um eine Suchmaschinensteuer, die Google für das Anzeigen von Nachrichtenseiten entrichten soll. Der US-Internetkonzern droht, nicht mehr auf französische Medienseiten zu verlinken, falls ein solches Gesetz kommt. Am Montag treffen sich der französische Präsident François Hollande und Google-Verwaltungsratschef Eric Schmidt, um über das geplante Gesetz zu reden. Treibende Kraft hinter dem Vorhaben sind französische Verleger. Diese behaupten, dass ihnen durch Google wichtige Einnahmen entgehen, da die Nutzer nur noch die Nachrichten-Teaser bei Google (bzw. Google News) lesen und anschliessend nicht mehr auf die Hauptartikel klicken würden.

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Engpass beim Grippeimpfstoff: 100'000 können nicht geimpft werden

Am 2. November 2012 soll in der Schweiz eigentlich der nationale Grippeimpftag stattfinden. Doch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) rudert jetzt zurück und will den Grippeimpftag nicht mehr propagieren. Grund ist ein Engpass beim Grippeimpfstoff. Eine Verschärfung der Situation brachte der Auslieferungstopp für zwei Grippeimpfstoffe von Novartis. Bis auf Weiteres ist in der Schweiz zu wenig Impfstoff vorhanden – obwohl die Impfstoffhersteller um zusätzliche Lieferungen ersucht wurden, stellt das BAG fest. Denn zwei von fünf Hersteller sind mittlerweile als Lieferanten ausgefallen.

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Brasilianische Studentin versteigert ihre Jungfräulichkeit

780'000 Dollar: Für soviel Geld hat die brasilianische Studentin Catarina Migliorini (20) ihre Jungfräulichkeit in einer Online-Auktion versteigert. Die Nacht mit der noch unberührten Studentin sicherte sich ein Japaner namens Natsu. Weltweit löste die Auktion grosse Empörung aus, wie „Dailymail“ berichtet. Der 20-Jährigen wird Prostitution vorgeworfen. Kritik erntet Catarina auch, weil sie sich bei der Begegnung mit ihrem Käufer von einer australischen Filmcrew begleiten lassen will.

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Phishing-Attacke gegen Facebook-Nutzer

Einen Phishing-Versuch, der auf Facebook-Nutzer zielt, meldet das Portal mimikama.at. Möglicherweise handelt es sich auch um einen ZBot-Trojaner.  Facebook-Nutzer werden beim Login zur Eingabe ihrer Kreditkartendaten aufgefordert – angeblich aufgrund eines neuen Gesetzes (§98 | 2 BKA).  Das Portal berichtet über etliche Anfragen von Betroffenen. Wie der Phishing-Versuch genau aussieht, beschreibt ein Nutzer auf trojaner-board.de. Er wollte sich bei Facebook einloggen, hatte aber keine Chance mehr, sein Profil zu nutzen. Stattdessen erschien eine Meldung, die ihn aufforderte, seine Wertkarten-Daten einzugeben. Laut neuem Gesetz (§98 | 2 BKA) werde jeder Facebook-Nutzer zwecks Identifizierung mit einer Gebühr von 10 Cent belasten – um „Betrüger aus dem Netz zu ziehen“, hiess es dort.

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Die Agentur belmedia GmbH nutzt neuen Service-Chat

Für die Kontaktanbahnung und Auftragsabwicklung zwischen Dienstleistern und Kunden ist das Internet heute längst nicht mehr wegzudenken. Vielfach laufen geschäftliche Kontakte heutzutage über E-Mails. Schneller und bequemer noch geht es aber via Service-Chat. Diesen Vorteil nutzt nun auch die Agentur belmedia GmbH aus Luzern. So bietet die Werbeagentur ihren Kunden jetzt neu auf ihrer Webseite einen Online-Chat an. Inhaber Philipp Ochsner berichtet über positive Erfahrungen mit dem neuen Service. "Der Service-Chat ist für den Kunden eine schöne Möglichkeit, schnell und direkt mit uns in Kontakt zu treten. Unsere Kunden schätzen diese zusätzliche Möglichkeit der Kontaktaufnahme sehr. Sie können sofort sehen, wenn jemand online ist, und ihre Fragen und Anliegen direkt an uns richten. Die jeweiligen Anliegen können so schnell und bequem gemeinsam besprochen werden", erklärt Philipp Ochsner.

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Swissmedic stoppt Auslieferung der Grippe-Impfstoffe von Novartis

Swissmedic hat für die Grippe-Impfstoffe von Novartis einen sofortigen Auslieferungsstopp angeordnet. Das Schweizerische Heilmittelinstitut reagiert damit auf Massnahmen der italienischen Gesundheitsbehörden. Diese haben den Import und die Verwendung der Grippe-Impfstoffe von Novartis wegen möglicher Verunreinigungen verboten. Die Sperrung in Italien erfolgte, da in den Spritzen weisse Partikel festgestellt wurden, wie erste Abklärungen ergaben. Dabei könnte es sich um Verklumpungen von normalen Bestandteilen des Impfstoffs handelt. Derzeit wird noch geprüft, ob tatsächliche Verunreinigungen vorliegen.

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Cyberattacke auf Iran lief über Schweizer Server

Die USA und Iran befinden sich mitten im Cyberkrieg. Schnell können die digitalen Attacken in einen blutigen Krieg mit realen Waffen ausarten. Zwischen die Fronten gerät die neutrale Eidgenossenschaft. Denn die Cyber-Angriffe auf den Iran mit dem Schadprogramm Flame liefen wohl auch über die Schweiz. Den Flame-Virus hatte das russische Anti-Virus-Unternehmen Kaspersky Lab Ende Mai entdeckt. Laut Experten wurde das Schadprogramm von den USA und Israel für digitale Attacken gegen das iranische Atomprogramm entwickelt. Eng verwandt ist Flame mit dem Computerwurm Stuxnet, der im Juni 2010 auftauchte.

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Seco warnt vor Adressbuchschwindel

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO warnt vor diversen Faxmitteilungen, die sich als Adressbuchschwindel herausstellen. In den letzten Wochen seien hierzu zahlreiche Beschwerden eingegangen. An die Empfänger der dubiosen Faxe ergeht die Aufforderung, sich in offizielle (Branchen-)Register eintragen zu lassen. Wer die Faxmitteilungen unterzeichnet zurücksendet, schliesst (angeblich) einen Vertrag ab, der monatlich einen erheblichen Betrag kostet.

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Kampagne gegen Cyber-Mobbing - jeder fünfte Teenager betroffen

Jeder fünfte Schweizer Jugendliche ist bereits Opfer von Mobbing im Internet geworden. Zwei Drittel der Befragten wissen jedoch nicht, wo sie Hilfe finden können. Auch Eltern oder Lehrer sind mit dem Thema häufig überfordert. Um Aufklärung zu schaffen, lanciert die Stiftung Pro Juventute heute die erste schweizweite Kampagne gegen Cyber-Mobbing. Vermehrt rufen Kinder und Jugendliche unter der Notfallnummer 147 an, um Hilfe wegen Cyber-Mobbing zu bekommen, weiss Pro Juventute zu berichten. Während das Phänomen noch vor wenigen Jahren unbekannt war, gehört es heute zum Beratungsalltag von Fachleuten.

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iPhone 5 und Galaxy S3 im Mixer-Test: Wer gewinnt?

Was passiert, wenn man das iPhone 5 und das Samsung Galaxy S3 in einen Mixer steckt und dann auf den Knopf drückt? Eigentlich ein typischer Fall von „Fragen, die die Welt nicht braucht“. Dennoch sind offenbar viele brennend an der Antwort interessiert. Denn wie liessen sich sonst 2 Millionen Klicks für das Youtube-Video „Will It Blend?“ erklären... „Will it blend?” (wörtlich: „Wird es sich vermischen?“): Die Frage zielt weniger darauf, ob, sondern in welcher Zeit der Mixer es schafft, die Smartphones zu Klump zu verarbeiten. Als Testgerät dient hierfür kein gewöhnlicher Küchenmixer, sondern ein Hightech-Mixer des Modells „Total Blender“ aus dem Hause „Blendtec“. Bedient wird die Maschine vom Fachmann persönlich – nämlich vom „Blendtec“-Gründer Tom Dickson.

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Nationaler Aktionsplan soll Menschenhandel bekämpfen

Menschenhandel gehört neben Drogen- und Waffenhandel weltweit zu den profitabelsten Geschäften überhaupt. Auch die Schweiz ist von diesem besonders perfiden Verbrechen betroffen. Zum „Europäischen Tag gegen Menschenhandel“ präsentiert die Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) heute einen Nationalen Aktionsplan, mit dem Menschenhandel in der Schweiz wirksam bekämpft werden soll. Was sich mitten unter uns in einem zivilisierten Rechtsstaat abspielt, ist erschütternd. Da werden Frauen und Kinder aus ihrer Heimat in die Schweiz verschleppt und hierzulande zu Sex- oder Betteldiensten gezwungen. Ihrer Würde und sozialen Wurzeln beraubt, haben die Opfer kaum Chancen, ihren Peinigern zu entkommen.

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Obama steckt Oppositionelle in den Knast

Die US-Polizei hat am Dienstag die Präsidentschaftskandidatin der US-Grünen, Jill Stein, und ihre Stellvertreterin, Cheri Honkala, festgenommen. Die beiden hatten in Hempstead dagegen protestiert, dass ihre Partei am TV-Duell zwischen Barack Obama und Mitt Romney nicht teilnehmen durfte. Stein und Honkala sowie einige Anhänger versuchten am Dienstag auf das Gelände der Hofstra Universität im US-Staat New York zu gelangen, wo das TV-Duell zwischen Obama und Romney ausgetragen wurde. In einer improvisierten Pressekonferenz prangerte Stein den Ausschluss ihrer Partei vom Fernsehduell der Präsidentschaftskandidaten als eine „Verhöhnung der Demokratie“ an.

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Stratosphären-Sprung: Baumgartner auch im Internet ein Held

Extremsportler Felix Baumgartner ist nach seinem Rekordsprung aus der Stratosphäre auch im Netz ein Star. Die waghalsige Aktion des Österreichers war das Top-Thema auf Facebook, Twitter & Co.   Bis zu 8 Millionen Menschen sahen am Sonntag auf Youtube gleichzeitig zu, wie der Extremsportler aus 39 Kilometern Höhe von seiner Kapsel absprang und auf die Erde zuraste. Noch nie zuvor schauten so viele Nutzer bei einem Livestream zu, wie der Youtube-Betreiber Google bekanntgab.

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Kachelmann bei Jauch: „Falschanschuldigungen sind eine Katastrophe“

Falschbeschuldigungen sind eine üble Sache, zumal wenn sie sich auf vermeintliche Vergewaltigungen beziehen. Sie können den Ruf, die Karriere und das ganze Leben eines zu Unrecht beschuldigten Menschen zerstören. Als Opfer einer Falschbeschuldigung sieht sich auch der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann, der vor mehr als einem Jahr vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde. Bei Günther Jauch in der ARD sprachen er und seine Ehefrau über seinen „Fall“. Dort erklärten die beiden auch, warum sie den „Fall Kachelmann“ nicht als Einzelerscheinung sehen und warum sie beim Thema „Falschbeschuldigungen“ Handlungsbedarf sehen.

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16 Jahre Haft für blutige Gewalttat

Weil er seine Ehefrau und seine Stieftochter (15) mit dem Messer lebensgefährlich verletzte, muss ein türkischer Chauffeur aus Dübendorf nun 16 Jahre ins Gefängnis. Das Zürcher Obergericht verschärfte damit eine Freiheitsstrafe, die das Bezirksgericht Uster bereits gegen den Mann verhängte. Die Bluttat ereignete sich am 23. November 2010 in der Dübendorfer Wohnung des Chauffeurs und seiner Familie. Der angetrunkene Türke drehte durch, weil seine Schweizer Ehefrau erklärte, an ihrem Geburtstag allein mit ihrer Tochter auswärts essen zu wollen.

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Studie: Facebook und Twitter verlockender als Sex und Zigaretten

Menschen sind eher bereit, dem Verlangen nach Sex oder Zigaretten zu widerstehen als dem Drang, Social Media zu nutzen. Das bestätigte eine US-amerikanische Studie. Ziel des Forscherteams um Wilhelm Hofmann von der Universität Chicago war es, die Willenskraft der Teilnehmer zu testen. Geprüft werden sollte, welchen Gelüsten die Probanden am ehesten bereit waren zu widerstehen – und welchen am wenigsten.

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Religiöse Beschneidung von Jungen bleibt in Deutschland straffrei

Die religiöse Beschneidung von Jungen soll in Deutschland straffrei bleiben. Das Bundeskabinett hat dazu am Mittwoch einen entsprechenden Gesetzesentwurf verabschiedet. Demnach ist die Knabenbeschneidung legal, sofern „das Kindeswohl nicht gefährdet“ sei. Anlass für das Gesetz ist ein Urteil des Landgerichts Köln, das die Beschneidung von Jungen als strafbare Körperverletzung gewertet hatte. Bei Juden und Muslimen hatte das Urteil Empörung und heftige Kritik ausgelöst. Die Bundesregierung sowie die Fraktionen des Deutschen Bundestages wollen nun für Juden und Muslime Rechtssicherheit schaffen. Per Gesetz soll der religiöse Ritus der Beschneidung ausdrücklich legitimiert werden.

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Brandgefahr durch klemmende Fensterheber – Toyota startet Rückrufaktion

Toyota ruft weltweit 7,34 Millionen Fahrzeuge zurück, weil bei zahlreichen Modellen Feuergefahr durch einen elektrischen Fensterheber besteht. Betroffen sind unter anderem die beliebten Modelle Corolla und Camry. Von der Rückrufaktion seien in Europa rund 1,39 Autos, in den USA 2,4 Millionen und in China 1,4 Millionen Fahrzeuge betroffen, teilte Toyota am Mittwoch mit. In der Schweiz erhalten demnächst die Besitzer von 18'038 Toyotas Post von ihrer Garage.

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Jörg Kachelmann beklagt „männerverurteilende Justiz“

Der Schweizer Wettermoderator Jörg Kachelmann (54) rechnet gut ein Jahr, nachdem er vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen wurde, mit der Justiz ab. Sein Vorwurf: Eine „gewohnheitsmässig männerverurteilende Justiz“ unterstütze Frauen heute dabei, wenn sie falsche Vergewaltigungsvorwürfe als „beliebte und effektive Waffe“ einsetzen. „Im Bereich Missbrauch und Vergewaltigungen sind Falschbeschuldigungen ein Massenphänomen geworden“, beklagt Jörg Kachelmann im aktuellen SPIEGEL. Er wolle „wirklich, dass jeder Vergewaltiger hinter Gitter kommt. Aber für Frauen sind Verleumdungen heute eine beliebte und effektive Waffe geworden“.

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Tournee-Auftakt: Justin Bieber kotzt auf der Bühne

Justin Bieber hat sich beim Auftakt seiner US-Tour auf der Bühne übergeben. Zu viel Alkoholisches war allerdings nicht im Spiel. Eher schlug wohl Milch dem Schmusesänger auf den Magen, wie er später via Twitter bekanntgab. Vom „Bieber-Fieber“ gepackt waren offenbar nicht nur die vielen Fans beim Auftakt der „Believe“-Tour des kanadischen Popstars. Während des Songs „Out of Town Girl“ spuckte der Teenieschwarm plötzlich seinen Mageninhalt auf die Bühne. „Angekotzt“ hat Justin Bieber seine Fans aber nicht. Der Sänger drehte sich rechtzeitig mit dem Rücken zum Publikum und reiherte seinen Back-up-Tänzern vor die Füsse.

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Parlament stimmt gegen Burka-Verbot

Muslimische Frauen dürfen in der Schweiz weiterhin öffentlich Burka tragen. Weder für Demonstranten noch für Muslima soll es ein nationales Verhüllungsverbot geben. Nach dem Ständerat lehnte am Freitag auch der Nationalrat eine entsprechende Standesinitiative aus dem Aargau mit 93 zu 87 Stimmen bei 3 Enthaltungen ab. Es sei unverhältnismässig, ein schweizweites Verbot von gesichtsverhüllenden Kleidungsstücken durchzusetzen, sagte Bea Heim (SP/SO) im Namen der vorberatenden Staatspolitischen Kommission (SPK). Zum einen gebe es nur wenige Frauen in der Schweiz, die sich aus religiösen Gründen verhüllen.

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Überrissene Manager-Gehälter: Schweizer Parlament lässt Abzocker jubeln

Abzocker in der Schweiz dürfen jubeln: Am Donnerstag hat der Nationalrat die Initiative „1:12 – Für gerechte Löhne“ zur Begrenzung von Manager-Gehältern mit 110 zu 59 Stimmen abgelehnt. Für die soziale Marktwirtschaft und die Demokratie war dies ein schwarzer Tag. Ein Kommentar. In den zurückliegenden Jahren hat sich eine fatale Spaltung der Gesellschaft vollzogen. Auf der einen Seite haben wir es mit sich selbst bereichernden Managern zu tun, die im Schnitt das 53-Fache des normalen Schweizer Arbeitnehmers (zum Teil sogar das x-Hundertfache des niedrigsten Lohnes) verdienen und trotz Krise exzessiv hohe Saläre und Boni einstreichen. Auf der anderen Seite stehen stagnierende oder sogar rückläufige Einkommen für die grosse Masse der Menschen.

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Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“ gescheitert: Ein positives Signal?

Gegner eines verschärften Nichtraucherschutzes frohlocken: Am Sonntag erteilte das Schweizer Stimmvolk der Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ eine klare Absage. Doch gibt es wirklich Grund zur Freude? Bericht und Kommentar.  Das Votum der Schweizer Stimmbürger fiel überraschend deutlich aus: 66 Prozent sagten am Sonntag Nein zur Volksinitiative „Schutz vor Passivrauchen“. Erreichen wollte die Initiative eine Verschärfung des bereits seit Mai 2010 bestehenden Bundesgesetzes zum Schutz vor Passivrauchen.

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Technikinnovationen auf der IFA 2012

Anfang September füllten sich die Hallen am Berliner Funkturm – denn dort präsentierte sich die Internationale Funkausstellung IFA 2012. Als Schlüsselloch für den Blick in die Zukunft Richtung neuer Technologien wurden dem interessierten Besucher dort spannende Einblicke auf künftige Produkttrends gewährt. Mit über tausend Ausstellern wies die weltweit grösste Messe für Consumer Electronics besonders zahlreiche Neuheiten der Wachstumssegmente Fernseher, Notebooks und vieler weiterer Elektronik Produkte auf.

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Studie: Was junge Schweizer im Netz so treiben

In keinem anderen europäischen Land surfen so viele Kinder mit mobilen Geräten im Netz wie in der Schweiz. Zugleich verbringen Schweizer Kids deutlich weniger Zeit im Internet als im europäischen Mittel. 20 Prozent der Kinder haben bereits sexuelle Bilder online gesehen. Dies zeigt eine neue Studie der Universität Zürich. Schweizer Kinder gehen im Schnitt mit neun Jahren das erste Mal ins Internet. Auffällig viele Kinder in der Schweiz haben über ein mobiles Gerät Zugang zum Internet (49 Prozent), was im europäischen Mittel deutlich seltener der Fall ist (12 Prozent).

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Christen werden weltweit am stärksten verfolgt

Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Rund 100 Millionen Christen werden aufgrund ihres Glaubens weltweit verfolgt. Daran erinnert der jährliche Weltverfolgungsindex (WVI) des Hilfswerks „Open Doors“. Blutige Proteste und gewaltsame Ausschreitungen – so sieht in islamischen Ländern die Antwort auf den sogenannten „Mohammed“-Film aus. Üble Folgen hat das auch für die christliche Minderheit in diesen Ländern, deren ohnehin schlechte Lage nun zusätzlich gefährdet ist.

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Schwule sollen künftig Blut spenden dürfen

Homosexuelle dürfen in der Schweiz kein Blut spenden. Von Schwulenverbänden wird dies als diskriminierend kritisiert. Der Bundesrat will nun prüfen, ob Ausschlusskriterien der Blutspende neu formuliert werden können, so dass auch Homosexuelle künftig Blut spenden dürfen. Wer bei der Organisation Blutspende SRK Schweiz sein Blut spenden will, muss zunächst einen Fragebogen ausfüllen. Geprüft wird unter anderem, ob eine Zugehörigkeit zu bestimmten Risikogruppen vorliegt. Eine Frage lautet, ob „sexuelle Kontakte unter Männern seit 1977“ bestehen. Wer hier mit Ja antwortet, wird generell und für immer von der Möglichkeit zur Blutspende ausgeschlossen. Denn Homosexuelle gelten als Gruppe mit erhöhtem HIV-Risiko.

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Präventionskampagne warnt vor Ablenkung am Steuer

Unaufmerksamkeit und Ablenkung am Steuer sind auf Schweizer Strassen die Unfallursache Nummer eins. Mit einer neuen Präventionskampagne unter dem Motto „Keine Ablenkung“ will die Kantonspolizei Zürich etwas dagegen tun.   Jeder fünfte Verkehrsunfall in der Schweiz ist auf Unaufmerksamkeit oder Ablenkung zurückzuführen. Ablenkung ist damit die häufigste Unfallursache auf Schweizer Strassen – noch vor zu schnellem Fahren und Alkohol.

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Schweizer Arbeitsmarkt – BIP-Wachstum und steigende Arbeitslosigkeit

Zwei große Meldungen haben in der Schweiz in der letzten Woche für Aufsehen gesorgt. Dabei gab es eine gute und eine schlechte Nachricht: während das Finanzinstitut Credit Suisse für die kommenden Jahre einen Anstieg des Bruttoinlandproduktes voraussagt, sieht es auf dem Arbeitsmarkt nicht ganz so rosig aus. Im Monat August hat die Arbeitslosenquote zugenommen. Wie auch in vielen anderen europäischen Ländern ist davon vor allem eine Altersgruppe betroffen: die Jugendlichen.

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Publireportagen

Das iPhone 5 ist ab 28. September erhältlich

Mit Spannung wurde das neue iPhone 5 erwartet, nun kommt es endlich auf den Markt: Grösser, dünner und schneller präsentiert sich das runderneuerte iPhone, über das sich Testanwender schon jetzt begeistert zeigen. Am 28. September kommt das iPhone 5 in der Schweiz in den Handel. Und das zu den üblichen Preisen und in den gewohnten Versionen (16, 32 und 64 GB Speicher). Eine Woche vorher – am 21. September – wird es in die USA, Deutschland und weitere Länder ausgeliefert. Vorbestellungen sind ab morgen Freitag möglich.

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Fahrradneuheiten 2012

Zwar neigt sich der Sommer schon wieder dem Ende zu, doch das bedeutet noch lange nicht, dass das Fahrradjahr 2012 schon in den Winterschlaf geht. Eine der weltweit größten Fahrradmessen, die Eurobike, zeigte in Friedrichshafen am Bodensee auch dieses Jahr Anfang September wieder die interessantesten Neuheiten auf dem Fahrradmarkt. Von funktioneller Kleidung und den „Must-Haves“ an Ausrüstungsgegenständen bis hin zu den aktuellsten und innovativsten Entwicklungen an den Bikes selbst gab es hier für alle Fahrradinteressierten einiges zu bestaunen. Eine der aufsehenerregendsten Neuerungen für das Fahrradjahr 2012 hat sich wieder einmal im Bereich der E-Bikes – der Elektrofahrräder – abgespielt. Hier sorgte der leichteste E-Bike-Antrieb der Welt für Aufsehen.

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Waffenmissbrauch: Gefährliche Armeeangehörige sollen gemeldet werden

Der Missbrauch von Armeewaffen ist ein heikles Thema. Mit diversen Massnahmen will der Bundesrat dafür sorgen, dass Waffen nicht in die Hände von potenziell gefährlichen Armeeangehörigen gelangen. Über 1 Million Armeewaffen lagern in Schweizer Haushalten. Immer wieder kommt es dabei zu tödlichen Missbräuchen. Von rund 300 Schusswaffentoten im Jahr kommt etwa die Hälfte durch Armeewaffen ums Leben, wie die SP-Politikerin Chantal Galladé festhält. Grösstenteils handelt es sich dabei um Suizide.

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„Giftalarm“: Psyche spielte Pöstlern einen Streich

Eine verdächtige aussehende Substanz taucht im Postverteilzentrum Mülligen auf. Anschliessend klagen 34 Personen über vermeintliche Vergiftungssymptome und lösen einen Grosseinsatz der Rettungskräfte aus. Schlussendlich stellt sich die Substanz jedoch als harmlos heraus (vermutlich war es Stärke). Der Fall zeigt eindrucksvoll, welche Wirkung die Macht der Suggestion auf Menschen haben kann. Placebo-Effekt nennen es Mediziner, wenn sich Menschen nach Einnahme eines wirkstofffreien Präparats besser fühlen, nur weil sie dem Stoff positive Wirkungen zuschreiben. Bei negativen Reaktionen wird hingegen vom Nocebo-Effekt gesprochen.

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Giftalarm im Briefzentrum in Schlieren – Polizei gibt Entwarnung

Giftalarm im Briefzentrum Zürich-Mülligen in Schlieren: Ein verdächtiges weisses Pulver hat dort am Dienstagabend einen Grosseinsatz von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehren ausgelöst. Inzwischen gibt die Kantonspolizei Zürich jedoch Entwarnung: Das Pulver sei wahrscheinlich harmlos. Unklar ist, was das Unwohlsein vieler Postmitarbeiter auslöste. Kurz nach 20 Uhr tauchten zwei Couverts mit einer verdächtigen Substanz beim Postverteilzentrum in Schlieren auf, wie Werner Benz, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich, berichtete. Viele Mitarbeiter klagten daraufhin über gesundheitliche Beschwerden. Umgehend wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich alarmiert. Ein Grossaufgebot von Rettungskräften nahm unverzüglich den Einsatz auf.

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SGB-Verbände: 1,5 bis 2,5 % mehr Lohn und höhere Mindestlöhne

1,5 bis 2,5 Prozent mehr Lohn, um 100 bis 200 Franken höhere Mindestlöhne sowie spezielle Lohnerhöhungen für Frauen: Das fordern die Verbände des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes.  „Wichtig ist es, dass die Lohnerhöhungen generell ausgerichtet werden. Die Individualisierung der Lohnpolitik hat im Ergebnis nur den hohen und höchsten Einkommen genützt. Nur die Rückkehr zu generellen Erhöhungen kann die Fehlentwicklung der letzten Jahre korrigieren“, äusserte SGB-Präsident Paul Rechsteiner gegenüber den Medien. Dank gestiegener Arbeitsproduktivität sei das Geld für Lohnerhöhungen klar vorhanden, bekräftigte SGB-Chefökonom Daniel Lampart. Der Rückstand der Löhne hinter der Produktivität müsse korrigiert werden.

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Schweizer Bevölkerung wächst in den meisten Kantonen

Die Schweizer Bevölkerung wächst und wächst – vor allem als Folge von Zuwanderung auf der Grundlage von Freizügigkeitsabkommen mit der EU. Inzwischen dürfte die 8-Millionen-Marke geknackt sein. Genaue Zahlen legte das Bundesamt für Statistik (BFS) vor. Auf 7'954'700 Einwohner belief sich die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz Ende 2011. Das entspricht einem Anstieg von 84'500 Personen im Vergleich zu 2010. Diese Zunahme von 1,1 Prozent ist vergleichbar mit jener der Jahre 2007 und 2009. Sie ist aber weniger stark als im Jahr 2008 (+1,4 %). In diesem Sommer hat das Bevölkerungswachstum die 8-Millionen-Grenze vermutlich bereits überschritten, wie das BFS schon Anfang August mitteilte.

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Anforderungen an das moderne Büro in der Schweiz

Die Anforderungen an das moderne Büro in der Schweiz sind im Grossen und Ganzen identisch mit denen an moderne Büros in jedem anderen Land. Grundsätzlich hat man sich beim Einrichten an den jeweiligen arbeitsrechtlichen Aspekten zu orientieren, sofern man Mitarbeiter beschäftigt und nicht selbst alleine in diesem Büro sitzt. Das gilt auch für die Einrichtung sogenannter Home Offices, die unter Umständen vom Arbeitgeber übernommen werden. Einschlägige Richtlinien sind bei den jeweiligen Kammern und Verbänden zu erfragen, können aber auch direkt bei der Gewerbeanmeldung in Erfahrung gebracht werden. Ebenso gibt ein Unternehmensberater gerne branchenspezifische Auskunft.

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Studie: Rauchfreie Arbeitsplätze fördern die Gesundheit des Gastronomiepersonals

Seit im Mai 2010 rauchfreie Gastronomiebetriebe in der Schweiz eingeführt wurden, hat sich die Gesundheit der Service-Angestellten messbar verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Schweizerischen Tropen- und Public Health-Instituts (Swiss TPH). Im Rahmen der sogenannten Cosibar-Studie wurde die Gesundheit von Gastronomieangestellten 12 Monate vor und nach Einführung von rauchfreien Arbeitsplätzen getestet. Konkret wurden die Herzrhythmusvariabilität und die Pulswellengeschwindigkeit geprüft. Diese beiden Faktoren geben Aufschluss über das Risiko für Herzinfarkt und Arterienverkalkung.

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Strafanzeige gegen Walter-Borjans bei Bundesanwaltschaft eingereicht

Unterstützt NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) mit dem Erwerb geklauter Steuersünder-Daten Diebstahl und Hehlerei? Ja, findet der Genfer Anwalt Pierre Schifferli. Daher hat er jetzt bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige gegen den Finanzminister von Nordrhein-Westfalen eingereicht. Am Dienstag bestätigte Jacqueline Bühlmann, Mediensprecherin bei der Bundesanwaltschaft, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA den Eingang einer Strafanzeige. Eingereicht hatte Schifferli die Anzeige am vergangenen Freitag. Ein Schreiben des Anwalts und Mitglieds der Genfer SVP liegt der SDA in Kopie vor.

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Macht der Öko-Putsch gegen die Glühbirne uns krank?

Am 1. September ist es soweit: Dann ist der Verkauf von Glühbirnen in der EU endgültig verboten. Statt warmes, harmloses und billiges Glühbirnen-Licht dürfen die Verbraucher dann nur noch kaltes, teures und giftiges Sparlampenlicht anknipsen. Auch in der Schweiz wird mit dem angeblichen „Klima-Killer“ Glühbirne Schluss gemacht. Deutsche Verbraucher, die in Geschäften des Nicht-EU-Landes Schweiz nach dem traditionellen kugeligen Lichtspender fahnden, werden sich enttäuscht sehen: Denn auch hierzulande wurde die Glühbirne schrittweise abgeschafft – im Gleichmarsch mit der EU.

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Syrische Armee befreit 12.000 Christen

Zwei Wochen lang waren über 12.000 syrische Christen im Ort Rableh in der Provinz Homs von Terroristen eingeschlossen. Sie hatten keinen Zugang zu Nahrung, Medikamenten oder Strom. Nun soll das Dorf von der regulären syrischen Armee aus der Hand der Terroristen (gemeint sind die „Rebellen“ der „Freien Syrischen Armee“) befreit worden sein. Der päpstliche Fidesdienst hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass 12.000 griechisch-katholische Gläubige im syrischen Dorf Rableh in der Region Homs nahe der libanesischen Grenze seit über 10 Tagen hungern müssen. Der Grund: „Seit über zehn Tagen wird das Dorf von bewaffneten Oppositionsgruppen umzingelt.“

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!