Tödlicher Ärztepfusch im Spital Wil: Gesundheitsdirektorin bestreitet Vertuschung

Sollte ein tödlicher Ärztepfusch im Spital Wil SG vertuscht werden? Die St. Galler Gesundheitsdirektorin Heidi Hanselmann (SP) wehrte sich auf einer Pressekonferenz am Mittwoch gegen den Vorwurf, gestand aber auch „Fehler“ ein. Der Fall ist aufsehenerregend – nicht nur wegen der Häufung an fatalen Ärztefehlern, sondern auch wegen des gerichtlichen Nachspiels, von dem eine Chefärztin sowie drei weitere Ärzte betroffen sind.

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Junge Erwachsene kämpfen gegen Schulden

Die Schweizer Jugendverschuldung ist nach wie vor auf hohem Niveau. Je jünger jemand in die Schuldenfalle gerät, umso eher bleibt er darin gefangen. Junge Frauen haben vor allem ein Problem mit offenen Arztrechnungen, junge Männer hingegen übernehmen sich besonders beim Internet-Shopping. Dies stellt der Radar 2012 fest, mit dem Intrum Justitia zum zweiten Mal eine Auswertung zur Jugendverschuldung vorlegte. Gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung (12 Prozent) sind junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren überproportional oft verschuldet. So liegt die Verschuldungsquote dieser Altersgruppe im Bereich Gesundheit bei 15 Prozent, in der Telekommunikation bei 20 Prozent sowie im Internethandel gar bei 26 Prozent.

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Wiederholungskurse für Neulenker – Sippenhaft und Abzockerei?

Obligatorische Wiederholungskurse für Neulenker gehören nach dem Willen der FDP abgeschafft. Fahranfänger würden durch die Kurse in „Sippenhaft“ genommen und unnötig „abgezockt“. Der Bundesrat hingegen will an den obligatorischen Kursen festhalten. Ziel sei es, die hohe Unfallbelastung der Neulenker durch präventive Massnahmen zu senken.     Seit dem 1. Dezember 2005 gilt für Neulenker in der Schweiz eine Zweiphasenausbildung. Nach bestandener Fahrprüfung (Phase 1) folgt zunächst eine dreijährige Probezeit (Phase 2). In dieser Zeit werden Widerhandlungen im Strassenverkehr verschärft geahndet. Um den unbefristeten Führerausweis zu erhalten, müssen Neulenker zudem an zwei ganztätigen Wiederholungskursen teilnehmen.

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Der Fall „Pussy Riot“ - eine andere Sicht

Die Verurteilung der russischen Punkrockerinnen von „Pussy Riot“ hat in den Gazetten und Feuilletons der westlichen Mainstream-Presse einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Die Kommentare strotzen nur so vor dümmlichem Russen-Bashing und Reflexen aus dem Kalten Krieg. Eher lassen sie am Verstand der westlichen Kommentatoren zweifeln als am Zustand der russischen Gesellschaft. Denn als Heldinnen, zu denen sie stilisiert werden, taugen die Punk-Tussies kaum. Am 21. Februar 2012 stürmten die talentfreien Punk-Chaotinnen die Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale, um bunt maskiert vor der Ikonenwand mit Slogans wie „Scheisse, Scheisse, göttliche Scheisse“ oder „Mutter Gottes, heilige Jungfrau, verjag Putin“ plumpeste anti-religiöse Provokation vom Stapel zu lassen – eine schwere Beleidigung weniger für den russischen Präsidenten als vielmehr für Millionen orthodoxer Russen.

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Warum hirnrissige Spam-Mails Betrüger reich machen

Vorschussbetrüger lügen in hirnrissigen Spam-Mails das Blaue vom Himmel herunter, um potenzielle Betrugsopfer anschliessend auszupressen. Berüchtigt hierfür sind die Scams (Betrugsmails) der sogenannten Nigeria-Connection. In einer Studie zeigt Microsoft-Experte Cormac Herley, warum hinter den idiotischen Spam-Mails eine clevere Strategie der Betrüger steckt. Die Storys, welche die Scammer (Betrüger) auftischen, sind einfach aberwitzig, hanebüchen und unglaublich plump. Da wird dreist behauptet, angeblich Zugang zum Millionenerbe eines reichen afrikanischen Prinzen oder Geschäftsmannes zu haben. Die Mailempfänger werden aufgefordert, nur ein paarhundert Dollar zu überweisen, damit sie an den Millionen teilhaben können. Was das Betrügerhirn dabei wohl kalkuliert: Gerade dumme Betrugsmails garantieren den Erfolg, wie Microsoft-Experte Cormac Herley aufzeigt.

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Migros-Brief enthielt Botschaft aus dem Knast

Gehöriger Schock für eine Genfer Migros-Kundin: In einem Brief von der Migros wandte sich ein Strafgefangener mit einer Botschaft aus dem Knast an sie. Andere Migros-Kunden erlebten Ähnliches. Der Detailhändler bestätigte jetzt den Vorfall und spricht von einem „unerklärlichen Missbrauch“. Wie viele andere Verbraucher nutzt die betroffene Kundin die Cumulus-Karte der Migros, um beim Schweizer Detailhändler Bonuspunkte zu sammeln. In diesem Zusammenhang erhielt sie Anfang Juni einen Brief von der Migros, der eine Kaffeeprobe enthielt.

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ETH entwickelt Allzweck-Schnüffelformel

Eine neue ultimative Schnüffelformel verrät, wo Gerüchte auf Facebook, aber auch Epidemien oder kriminelle Angriffe ihren Ursprung haben. Möglich macht es ein mathematischer Algorithmus, den die ETH Lausanne entwickelt hat. „Mit dieser Methode können wir die Quelle von allen möglichen Phänomenen in Netzwerken finden, indem wir eine begrenzte Zahl von Mitgliedern des Netzwerkes ‚abhören’“, erklärt Forschungsleiter Pedro Pinto. Wurde etwa ein Gerücht über Facebook verbreitet und an 500 User gesendet, genügt es, sich die Nachrichten von 15 bis 20 Kontakten anzuschauen und den Zeitfaktor zu berücksichtigen – und schon ermittelt der Algorithmus den Pfad der Nachricht bis zur Quelle zurück.

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Sigmar Gabriel: Populistische Attacke gegen Schweizer Banken

SPD-Chef Sigmar Gabriel schwingt die Keule gegen Schweizer Banken: Er wirft ihnen bandenmässige Steuer-Kriminalität vor. Das ist ganz schön heuchlerisch, wirkt doch der „Bankenkritiker“ Gabriel im Zuge der „Euro-Rettung“ selber dabei mit, Milliarden Steuergelder den Banken hinterher zu werfen. Gegen die Steuerhinterziehung in der Schweiz zieht der SPD-Parteivorsitzende mächtig vom Leder. „Hier reden wir über organisierte Kriminalität in Schweizer Banken in Deutschland“, sagte er am Sonntag im Deutschlandfunk.

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„Sie sind ein Teil unserer Heimat“

Anlässlich des Schweizer Nationalfeiertags vom 1. August 2012 wendet sich Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf mit einer Grussbotschaft an die 700'000 Ausland-Schweizerinnen und Ausland-Schweizer. In ihrer Rede betont sie die enge gegenseitige Verbundenheit von Schweizerinnen und Schweizern im In- und Ausland. „Der 1. August, unser Nationalfeiertag, verbindet uns Schweizerinnen und Schweizer, wo auch immer wir sind“, so die Bundespräsidentin. „Die Welt des Internets, e-Government und e-Voting bringen uns immer näher. Wir sind jeden Tag ‚online’ – und das ist gut und schön so.“

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Walliser Polizeikommandant im Türkeiurlaub verhaftet

Der Walliser Polizeikommandant Christian Varone ist vor dem Rückflug aus dem Türkeiurlaub von der türkischen Polizei verhaftet worden. Der Grund: Sein Sohn hat offenbar einen Kieselstein in der Nähe einer archäologischen Fundstätte mitgehen lassen. Mit seiner Familie machte der Walliser Polizeikommandant private Ferien in der Region von Antalya, wie sein Bruder Patrick Varone der Nachrichtenagentur sda berichtete. Am Freitag wollte er mit Frau und Kindern wieder zurück in die Schweiz fliegen. Doch dazu kam es nicht: Die türkische Polizei nahm den Polizeikommandanten fest.

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Ex-Profi-Ruderin auf dem Sihlsee weiter vermisst

Das Verschwinden von Ex-Profi-Ruderin Andrea Ulrich auf dem Sihlsee im Kanton Schwyz gibt Rätsel auf: Nach vier Tagen wird die 36-Jährige immer noch vermisst. Nur ihr leeres Skiff-Boot konnte am Ufer gefunden werden. Intensive Suchaktionen von Polizei und Seerettung blieben bislang ergebnislos. Wo ist die Ruderin und was ist mit ihr passiert? Am vergangenen Mittwochabend ging Andrea Ulrich (36) gegen 20.30 Uhr mit ihrem Skiff-Boot von Gross SZ aus auf dem Sihlsee rudern. Ihre Kollegen vom Ruderclub Sihlsee sahen sie noch, wie sie in Richtung unteres Seebecken hinausruderte.

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Verletzte Pfadfinder aus Intensivstation entlassen

Der Gesundheitszustand der beiden 11-jährigen Pfadfinder, die sich beim Kantonallager St. Gallen/Appenzell schwere Brandverletzungen zuzogen, hat sich weiter stabilisiert. Die beiden Jungen konnten mittlerweile aus der Intensiv-Station entlassen und auf die stationäre Abteilung verlegt werden. Trotz der positiven Entwicklung sei von einer langwierigen Rekonvaleszenz für die beiden Jungen auszugehen, teilte die Kantonspolizei St. Gallen am Freitag mit.

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Bierkonsum in der Schweiz leicht gestiegen

8,5 Liter – so viel reinen Alkohol trank der Durchschnittsschweizer im Jahr 2011. Das ist etwa genau so viel wie im Jahr zuvor. Vor 100 Jahren tranken die Schweizer allerdings noch doppelt so viel, nämlich 17 Liter reinen Alkohol pro Kopf. Im Jahr 2011 konsumierten Herr und Frau Schweizer weniger Wein, dafür etwas mehr Bier als im Jahr zuvor. So trank eine Person in der Schweiz im Jahr 2011 durchschnittlich 37 Liter Wein – gegenüber 38,2 Litern 2010. Dafür flossen im Schnitt 57,0 Liter Bier durch die Kehlen – gegenüber 56,6 Litern 2010. Diese neuesten Zahlen teilte die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) am Donnerstag mit.

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Amokläufer James Holmes nahm dieselbe pharmazeutische Droge wie Heath Ledger

Der Amokläufer von Aurora, Colorado, James Holmes (24) soll das Medikament Vicodin eingenommen haben. Es ist dieselbe pharmazeutische Droge, die beim Schauspieler Heath Ledger („The Joker“) bei seinem Tod 2008 gefunden wurde. Der angehende Neurowissenschaftler war offenbar von den Möglichkeiten der Bewusstseinsveränderung fasziniert. Höchst auffällig und sonderbar erschien das Verhalten von James Holmes gestern bei seinem ersten Auftritt vor Gericht: Er schien benommen zu sein – wirkte wie fern von dieser Welt. Mit leererem Blick dämmerte er vor sich hin, drohte immer wieder wegzusacken. Plötzlich riss er dann regelmässig die Augen weit auf, wie um sich wach zu halten. Die Frage der Kommentatoren lag auf der Hand: Nimmt der etwa Medikamente? Wenn, ja, was und wie viel von dem Zeug?

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Leonie und Sarah beliebteste Mädchennamen im Kanton Luzern

Leonie und Sarah stehen auf Platz 1 der beliebtesten Mädchennamen 2011 im Kanton Luzern. Lena, beliebtester Mädchenname 2010, wurde auf den 2. Platz verdrängt. Bei den Jungen löst Elias den Vornamen Luca an der Spitze ab. Seit 1997 wurden erstmals wieder über 4'000 Kinder im Kanton geboren, teilt LUSTAT Statistik Luzern mit. An 4'020 Neugeborene haben Eltern im Kanton Luzern im Jahr 2011 einen Vornamen vergeben (2010: 3'912): 749 verschiedene Mädchennamen an 1'985 Töchter sowie 706 verschiedene Knabennamen an 2'035 Söhne.

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Zürcher Kinderspital stoppt Beschneidungen

Das Zürcher Kinderspital wird bis auf Weiteres keine religiös begründeten Beschneidungen von Buben vornehmen. Grund ist das umstrittene Beschneidungsurteil des Landgerichts Köln, das auch Mediziner in der Schweiz verunsichert. Demnach ist die medizinisch nicht notwendige Entfernung der Vorhaut im Kindesalter eine strafbare Körperverletzung. Das Urteil habe zu einer neuen ethischen Betrachtung geführt, gab der Medienverantwortliche Marco Stücheli gegenüber der Nachrichtenagentur SDA an. Man wolle sich erst Klarheit darüber verschaffen und intern diskutieren, ob solche medizinisch nicht notwendigen Eingriffe an Jungen, die zur Einwilligung nicht fähig sind, ethisch vertretbar seien. Es solle bald entschieden werden, ob Beschneidungen wieder durchgeführt werden oder nicht.

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Neue YouTube-Funktion macht Gesichter unkenntlich

Youtube bietet seinen Usern das neue Tool „Face Blurring“ an, mit dem Gesichter in hochgeladenen Videos unkenntlich gemacht werden können. Nutzer der Videoplattform können somit ihre eigene Identität und die Identität anderer schützen. Ganz ausgereift ist die neue Funktion aber noch nicht. Das neue Tool soll Menschenrechtsaktivisten auf der ganzen Welt dabei helfen, sich gegen Repressionen zu schützen, erklärte YouTube-Managerin Amanda Conway. YouTube sei die erste Video-Sharing-Plattform, die eine Funktion zum Unkenntlichmachen von Gesichtern anbietet. Aber nicht nur für politische Zwecke lässt sich „Face Blurring“ nutzen, sondern generell immer dort, wo Wert auf Anonymität gelegt wird.

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Fahndung nach Messerstecher vom Kaufleuten

Seit Montag fahndet die Kantonspolizei Zürich im ganzen Schengen-Raum öffentlich nach Shivan Mohamed. Der 21-jährige irakische Kurde aus Uerikon ZH wird dringend verdächtigt, den 23-jährigen Vigan M. aus Hombrechtikon ZH getötet und dessen Bruder Visar (20) schwer verletzt zu haben. In der Nacht auf Sonntag soll es im Club Kaufleuten zwischen den jungen Männern zum Streit gekommen sein. Draussen an der Kreuzung Pelikan-/Nüschelerstrasse kam es dann zur Bluttat: Vigan M. wurde niedergestochen, während sein Bruder mit dem Messer schwer verletzt wurde.

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Skimming an Bankautomaten in Wil – 3 Personen festgenommen

Skimming ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Dabei werden durch Manipulationen an Geldautomaten unrechtsmässig Kundendaten kopiert und die Eingabe des PIN-Codes ausspioniert. In Wil SG wollten Kartenbetrüger wieder einmal zuschlagen: Am Wochenende wurden an zwei Bankautomaten sogenannte Skimming-Geräte festgestellt. Drei verdächtige Männer wurden festgenommen. Am Samstagmorgen erhielt die Kantonspolizei St. Gallen einen Hinweis, wonach an zwei Bankautomaten vermutlich elektronische Bauteile angebracht wurden, die das Kopieren von Bankkarten ermöglichen. Nach Erhärtung des Verdachts wurden mit Unterstützung der Bank gezielte Massnahmen ergriffen.

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Online-Handel: Neues Gesetz verlangt narrensichere Bestell-Buttons

Am 1. August wird es für Online-Händler ernst: Dann tritt in Deutschland das sogenannte Button-Gesetz zum Schutz vor Kostenfallen im Internet in Kraft. Was viele Schweizer Online-Händler nicht wissen: Auch für sie hat das neue Gesetz weitreichende Konsequenzen. Nutzer, die im Web nichtsahnend auf eine Schaltfläche klicken, um ein vermeintliches Gratisangebot zu erhalten, können im Internet schnell in eine Kostenfalle tappen – etwa indem sie unwillentlich ein teures Abo abschliessen. Gegen solche unseriösen Geschäftspraktiken im Netz soll jetzt gesetzlich vorgegangen werden.

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Täglicher Medienkonsum in der Schweiz beträgt 7,5 Stunden

Rund siebeneinhalb Stunden pro Tag beträgt der durchschnittliche Medienkonsum in der Schweiz. Damit verbringen Schweizer inzwischen ähnlich viel Zeit mit Mediennutzung wie mit Schlafen. Die klassischen Medien Radio und Fernsehen dominieren mit 70% der Mediennutzungszeit. Es zeigt sich eine kontinuierliche Zunahme des Medienkonsums: Verbrachte jeder Deutschschweizer noch zwischen 2009 und 2010 im Schnitt 412 Minuten mit dem täglichen Medienkonsum, so waren es in der aktuellen Erhebung rund 461 Minuten. Die Ergebnisse entstammen der neuesten Befragung 2011/2012 der Mediapulse AG zur Mediennutzung in der Schweiz.

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Eheaus von Tom Cruise und Katie Holmes: Flucht vor Scientology

Viele erschütternde Berichte von Betroffenen existieren darüber, wie Scientology ganze Familien zerstört. Alles sieht danach aus, dass sich ein solches familiäres Drama auch bei dem mittlerweile getrennten Promipaar Tom Cruise und Katie Holmes abspielt. Der einflussreichen Sekte dürfte die Negativ-Publicity gar nicht gefallen, zumal es mit Tom Cruise ihr vielleicht prominentestes Aushängeschild trifft. Nach fünf Jahren Ehe mit dem „Mission Impossible“-Star hatte Katie Holmes offenbar genug von der Psycho-Sekte. Dieser war sie während ihrer Beziehung mit Tom Cruise beigetreten, mittlerweile ist sie wieder zu ihrem ursprünglichen katholischen Glauben zurückgekehrt, wie die „Huffington Post“ berichtete. Es ist anzunehmen, dass Holmes ihrer gemeinsamen Tochter Suri (6) ein Leben in den Fängen der Hubbard-Jünger ersparen wollte.

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Das hässliche Lachen der Hillary Clinton

Im Web und in der Blogger-Gemeinde sorgt ein schockierendes Video zum Thema "Hillary Clinton und der Iran" für Empörung. Das Video lässt in einen Abgrund inhumaner Gesinnung der US-Aussenministerin blicken. Krieg ist für diese "Lady" offenbar nur ein Witz, über den sie sich köstlich amüsieren kann. Ihren Spitznamen „Killary“ hat sich diese Frau einmal mehr verdient. Am 20. Juni 2012 plauderten US-Aussenministerin Hillary Clinton und der ehemalige US-Aussenminister James Baker auf Bloomberg-TV über das Thema US-Diplomatie. Interviewer Charlie Rose lenkte das Gespräch auch auf den Iran - und es folgten erschreckende Reaktionen in der Runde.

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Parlamentarier schwänzen und kassieren trotzdem Sitzungsgeld

Parlamentarier, die Sitzungen und Abstimmungen schwänzen und dennoch Sitzungsgelder absahnen - das gibt es nicht nur im Europaparlament, sondern leider auch bei eidgenössischen Parlamentariern in Bern. Es ist ärgerlich genug, wenn Politiker im Bundeshaus bei Abstimmungen regelmässig mit Abwesenheit glänzen, weil sie scheinbar Wichtigeres zu tun haben (siehe auch den Blogbeitrag „Diese Politiker schwänzen am häufigsten“). Richtig empörend ist es aber, wenn Politiker für diese Nicht-Leistung auch noch Geld kassieren. Und in Bundesbern geht das offenbar ganz einfach – dank fehlender Kontrollen.

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Bundeshaus bleibt weiter offen für Lobbyisten

Lobbyisten sollen weiter ungehindert im Bundeshaus ein- und ausgehen dürfen. Die Staatspolitische Kommission des Ständerrates sprach sich gegen eine parlamentarische Initiative aus, die den ungehinderten Zutritt von Lobbyisten in nichtöffentliche Bereiche des Parlamentsgebäudes unterbinden möchte. Für den parteilosen Schaffhauser Ständerat Thomas Minder ist der überbordende Lobbyistenbetrieb in Bern ein echtes Ärgernis. Aus eigener Anschauung beschreibt er, wie sich Lobbyisten aller Couleur in den nichtöffentlichen Bereichen des Bundeshauses breit zu machen pflegen.

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Schweizer Waffen im syrischen Pulverfass

Syrische Rebellen kämpfen auch mit Schweizer Waffen. Das enthüllten Recherchen der SonntagsZeitung. Die zuständigen Stellen in der Schweiz können sich den skandalösen Fund nicht erklären. Hiesige Politiker zeigen sich erstaunt und besorgt. Dabei ist eine Menge Scheinheiligkeit im Spiel. Konkret geht es um Granaten vom Typ Offensive OHG92 und SM 6-03-1, hergestellt vom bundeseigenen Rüstungsbetrieb Ruag in Bern. Ein Reporter, der die Rebellen im Kampfgebiet begleitet, entdeckte und fotografierte die Waffen am Donnerstag in der syrischen Ortschaft Marea. Auch eine weitere Quelle belegt gemäss der SonntagsZeitung, dass die Freie Syrische Armee (FSA) mit Schweizer Waffen kämpft. Diese seien möglicherweise über die Türkei ins Land geschmuggelt worden. Zuletzt hatte Katar die Rebellen in Libyen mit Schweizer Waffen versorgt.

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Zürich soll Hauptstadt der Schweiz werden

Die Stadt Zürich soll Bern als Hauptstadt der Schweiz ablösen. Das fordert eine kantonale Volksinitiative, die am 29. Juni vom Verein „dieperspektive“ lanciert wurde. Der Kanton Zürich soll mit dem Ziel, dass Zürich die Bundesstadt wird, eine Standesintiative einreichen, heisst es im Initiativtext. Die Stadt Zürich sei seit Jahren das Zentrum der Schweiz - und zwar nicht nur wirtschaftlich, auch kulturell und medial, lautet die Begründung. Zürich habe zudem "die beste Infrastruktur, den grössten Flughafen und den Bahnhof mit den meisten Passagieren und Zugverbindungen".

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PID-Verbot soll in der Schweiz gelockert werden: Kommt jetzt der Mensch nach Mass?

Bislang war in der Schweiz PID (= Präimplantationsdiagnostik) verboten. Gemeint ist damit die genetische Untersuchung von Embryonen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung. Doch künftig will der Bundesrat das PID-Verbot lockern. Gesundheitsminister Alain Berset wurde beauftragt, bis im Frühjahr 2013 die Botschaft zu den entsprechenden Gesetzentwürfen auszuarbeiten. Neu sollen Paare mit erblicher Vorbelastung, bei denen die Gefahr besteht, dass ihr Kind von einer schweren Erbkrankheit betroffen sein könnte, die PID in Anspruch nehmen können. Dies teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mit. Alle anderen PID-Anwendungsmöglichkeiten bleiben jedoch verboten. So sollen Embryonen weiterhin nicht auf Trisomie 21 untersucht werden dürfen. Auch die Auswahl von „Retter-Babys“ zur Gewebespende für kranke Geschwister bleibt verboten.

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Urteil: Knabenbeschneidung ist strafbar. Gut so?

Knabenbeschneidung aus religiösen Gründen ist eine strafbare Handlung, da sie das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung verletzt. So urteilte jetzt das Landgericht Köln - und löste damit eine brisante Debatte über die Grenzen der Religionsfreiheit aus. Das Selbstbestimmungsrecht des Kindes sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit wiegen höher als das Erziehungsrecht und das Recht auf Religionsfreiheit, heisst es in dem am Dienstag veröffentlichten - möglicherweise richtungsweisenden - Urteil. Ein Arzt, der ohne medizinische Notwendigkeit eine Beschneidung an einem Kind vornimmt, begeht somit laut Auffassung des Gerichts eine strafbare Körperverletzung.

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22% der Baselbieter Jugendlichen haben schon gekifft

Wie gesund sind Jugendliche im Baselbiet? Wie viele der Jugendlichen konsumieren regelmässig Suchtmittel oder wurden schon Opfer von Gewalt? Antworten geben aktuelle Zahlen der Gesundheitsförderung Baselland. Rund 1100 Baselbieter Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 wurden 2010 im Rahmen der internationalen HBSC-Studie (= Health Behaviour in School-aged Children) zur ihrem Gesundheitsverhalten befragt. Die Gesundheitsförderung Baselland hat zum zweiten Mal eine kantonsspezifische Auswertung der alle vier Jahre stattfindenden Umfrage vorgenommen. Hier die Ergebnisse:

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„Wer in die EU will, hat sie nicht alle“ - Ueli Maurer im Zeit-Interview

Deutliche Worte des Schweizer Verteidigungsministers Ueli Maurer (SVP): In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ erteilt der Bundesrat einem Beitritt zur EU eine klare Absage. „Heute will niemand mehr, der noch alle Tassen im Schrank hat, in die EU. Dieses Staatenbündnis hat stark an Glaubwürdigkeit verloren“, so Maurer. Der Bundesrat sieht die Unabhängigkeit der Schweiz vom Ausland bedroht - Wohlstand und Freiheit seien gefährdet: „Man hat es auf unser Geld abgesehen.“

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Diese Politiker schwänzen am häufigsten

Welche Politiker glänzen besonders häufig mit Abwesenheit unter der Bundeshauskuppel in Bern? Die Antwort verrät eine Abwesenheitsliste der Nationalrätinnen und Nationalräte auf politnetz.ch. Wie ernst nimmt mein gewählter Volksvertreter seine Abgeordnetentätigkeit wirklich? Kann er sein Amt tatsächlich angemessen ausüben - trotz seltener Anwesenheit im Parlament? Die Antwort mag sich jeder interessierte Wähler selbst geben, der die nachfolgende Liste studiert.

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Publireportagen

Torklau England/Ukraine: Führt endlich Technik für Fussball-Schiedsrichter ein!

Skandalös: Die Ukraine erzielt im EM-Vorrundenspiel gegen England ein Tor – doch der ungarische Torrichter merkt es nicht. Folge: Das EM-Gastgeberland muss sich mit 0:1 gegen England geschlagen geben und scheidet aus der EURO 2012 aus. Mit wirksamen Mitteln hätte der Skandal verhindert werden können - aber die UEFA sperrt sich dagegen. Es passierte in der 62. Spielminute. Der ukrainische Angreifer Marko Devic startete aus der Abseitsposition und lief allein auf das gegnerische Tor zu. Sein Schuss wurde vom englischen Goalie Joe Hart schliesslich mit einer Fussabwehr Richtung Tor verlängert. John Terry versuchte noch zu klären – doch zu spät: Der Ball war bereits hinter der Linie gelandet, wie die Zeitlupe zeigte.

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7500 bernische Familienwappen jetzt gratis verfügbar

Eine neue Gratis-Dienstleistung bietet das Staatsarchiv des Kantons Bern an: Wappenvorlagen von Familien mit Heimatort im Kanton Bern können ab sofort elektronisch und kostenlos abgerufen werden.   Das neue Online-Inventar umfasst eine Sammlung von rund 7500 bernischen Familienwappen. Auf www.be.ch/familienwappen können Familienforscher über eine alphabetische Liste bequem per Mausklick zu ihrem Familienwappen gelangen.

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Schweizer stimmen dreimal Nein

Nein, Nein, Nein: Alle drei Vorlagen, über die das Schweizer Stimmvolk am Sonntag zu entscheiden hatte, wurden deutlich abgelehnt. In keinem Kanton erhielt eine Vorlage eine Mehrheit. Abgelehnt wurden an der Urne „Managed Care“ mit 76 Prozent, die Initiative „Staatsverträge vors Volk“ mit 72,2 Prozent und die Bauspar-Initiative mit 68,9 Prozent Nein-Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei rund 38 Prozent.

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Bundesgericht macht Ladendiebe um eine Ausrede ärmer

„Aber ich wollte doch an der Aussenkasse bezahlen“, mag ein Kunde sagen, der seinen Grosseinkauf an der Innenkasse des Geschäfts ohne zu bezahlen vorbeimanövriert hat. Doch dies ist Diebstahl, bestätigte jetzt das Bundesgericht in Lausanne. Eine Migros-Kundin war 2009 genau nach diesem Muster vorgegangen. Im Migros Claramarkt in Basel hatte sie ihren Einkaufswagen mit 70 Waren im Gesamtwert von 300 Franken gefüllt und anschliessend das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen. Von zwei Ladendetektivinnen zur Rede gestellt, erklärte die Frau, sie habe noch Gemüse kaufen und alles zusammen an der Aussenkasse bezahlen wollen.

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Schweiz und Swiss wollen Internet-Domain .swiss

Die Internet-Verwaltungsstelle ICANN hat am Mittwoch eine Liste mit 1930 Bewerbungen für neue Top-Level-Domains (TLDs) präsentiert. Neben den klassischen Endungen wie .ch oder .com sollen künftig praktisch beliebige Domain-Endungen möglich sein. Zahlreiche Bewerber rangeln nun um dieselben Wunsch-TLDs. So bewerben sich die Eidgenossenschaft und Swiss International Air Lines um .swiss. Egal ob Städte- und Firmennamen wie .bern und .apple, generische Begriffe wie .auto und .reise oder gar Domainnamen in fremden Zeichensätzen: Künftig sind der Kreation neuer TLDs praktisch keine Grenzen gesetzt. ICANN-Chef Rod Beckstrom sprach in London von einem „historischen Tag“ für das Internet. 1930 Firmen und Institutionen wollen die neue Möglichkeit nutzen und haben sich hierfür auf eine Bewerberliste setzen lassen. Bewerbungsgebühr: rund 185'000 Dollar.

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Syrien: ARD narrt Zuschauer mit gefakten Bildern

Im Krieg der Nachrichten werfen syrische Rebellen gefakte Bilder und Videos westlichen Medien zum Frass vor - und finden begeisterten Anklang. Ein besonderer Schwindler und Schaumschläger ist der syrische „Aktivist“ Khaled Abu Salah. Die ARD verkaufte sein gestelltes Bildmaterial unkritisch an Millionen Zuschauer. Wer sich in diesen Tagen über den Syrien-Konflikt informieren will, sollte am besten den Fernseher ausschalten und keine Tageszeitung kaufen. Denn was dort extrem einseitig und in immer grelleren Tönen berichtet wird, ist einfach zu abstrus. „Assad lässt Kinder foltern und massakrieren“ (Welt online, 12.6.2012), so die jüngste Schlagzeile. Man fühlt sich peinlich an die Brutkastenlüge im 2. Golfkrieg erinnert. Was soll man denn da noch glauben? Antwort: Am besten gar nichts.

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Über 110'000 Unterschriften für „Recht ohne Grenzen“

Mehr als 110'000 Menschen haben die Petition „Recht ohne Grenzen“ unterschrieben. Die Kampagne fordert, dass Schweizer Multis weltweit zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards verpflichtet werden. Die gesammelten Unterschriften werden morgen Mittwoch, 13. Juni, um 11.15 Uhr bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Dies melden zahlreiche beteiligte Organisationen auf ihrer Homepage, unter anderem „StopArmut 2015“, eine Kampagne der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Insgesamt unterstützen über 50 Organisationen die im November 2011 gestartete Petition.

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FAZ-Bericht: Hula-Massaker von Rebellen verübt

Ein hoch brisanter Bericht der FAZ enthüllt: Das Massaker von Hula (Syrien) wurde offenbar nicht vom Assad-Regime verübt, sondern von den Rebellen. Damit werden bisherige, von westlichen Medien kolportierte Darstellungen als Propaganda entlarvt. Das Massaker von Hula hatte weltweite Empörung ausgelöst. In der Folge war es zur Ausweisung syrischer Diplomaten in zahlreichen westlichen Staaten (auch in der Schweiz) sowie zu einer Verurteilung durch den UN-Sicherheitsrat gekommen. Auch wurde der Ruf nach einem militärischen Eingreifen laut.

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Urteil: Google Street View muss nicht komplett anonym sein

Google muss auf Street View Gesichter und Nummernschilder nicht vollständig anonymisieren. Allerdings muss der Internetkonzern strengere Auflagen zwecks Datenschutz einhalten. Das entschied das Schweizerische Bundesgericht in letzter Instanz. Geklagt hatte der eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür bereits 2009 - gleich nach dem Start von Google Street View in der Schweiz. Thür verlangte, dass sämtliche Gesichter und Nummernschilder vor Veröffentlichung verpixelt werden müssen. Die Verpixelung nimmt Google zwar bereits automatisch vor – es bleibt aber eine Fehlerquote.

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Staatsverträge vors Volk: Ja, bitte!

Eine zunehmende Internationalisierung der Schweiz hat zu einem wachsenden Demokratiedefizit im Bereich der Aussenpolitik geführt. Folge: Das Schweizer Stimmvolk hat bei wichtigen Fragen immer weniger mitzureden. Diese Entwicklung gilt es mit einem Ja zur Initiative „Staatsverträge vors Volk!“ am 17. Juni 2012 zu stoppen. Immer mehr EU-Recht wird in Schweizer Gesetze gegossen. Bilaterale Verträge bereiten einem schleichenden EU-Beitritt den Weg. Und im Euro-Krisenschlamassel hängt die Schweiz auch schon drin - über Milliarden-Zusicherungen an den IWF. Beschlossen wird das alles über die Köpfe der Wähler hinweg. Soll das Volk also weiter das Denken den Regierenden überlassen - und im Zweifelsfall die Zeche zahlen?

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Migros und Digitec spannen zusammen

Aus Migros und Digitec wird jetzt „Migitec“: Der führende Detailhändler der Schweiz spannt mit dem führenden Online-Elektronik-Händler zusammen. In einem ersten Schritt erwirbt die Migros 30 Prozent an der Galaxus AG, Besitzerin der Online-Shops digitec.ch und galaxus.ch. Längerfristig besteht für die Migros die Option, Galaxus vollständig zu übernehmen, heisst es einer aktuellen Medienmitteilung. Über den Kaufpreis gaben die Vertragspartner nichts bekannt. Der Online-Shop digitec.ch - Schweizer Marktführer in Sachen Informationstechnologie und Unterhaltungselektronik - wurde 2001 gegründet und beschäftigt 300 Angestellte. Für diese soll sich laut Mitteilung durch die Übernahme nichts ändern. Digitec und Galaxus werden als unabhängige Firmen und Marken weitergeführt.

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Erster Coop Drive-in noch von wenigen Kunden genutzt

Zürich. Lebensmittel online bestellen und dann bequem in einer Drive-in-Station abholen. Tönt eigentlich praktisch. Doch ein Pilotprojekt von Coop funktioniert noch nicht so recht: Gerade mal 7-8 Kunden pro Tag nutzen das schweizweit einmalige Angebot. Die erste Drive-in-Station eröffnete Coop im November letzten Jahres am Sihlquai 306 bei der Swissmill in Zürich (Escher-Wyss-Platz). Gedacht ist der Service besonders für Pendler mit Auto, die in der Nähe der Abholstation arbeiten und nicht genügend Zeit haben, tagsüber selbst in den Laden zu gehen. Und so funktioniert’s: Die Kunden bestellen in der Mittagspause ihre Waren im Online-Supermarkt www.coopathome.ch (Mindestbestellwert: 100 Franken). Nach Arbeitsschluss fahren sie zum Drive-in, wo ihnen der gepackte Einkauf in den Kofferraum geladen wird. Den Extra-Service gibt’s kostenlos – Montag bis Freitag von 12 bis 20 Uhr.

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Künstler lässt tote Katze fliegen: Was soll das?

Wer kommt bloss auf die hirnrissige Idee, seine tote Katze als Helikopter durch die Luft fliegen zu lassen? Antwort: Der niederländische Künstler Bart Jansen. Nachdem seine Katze namens Orville Wright (benannt nach dem gleichnamigen Flugzeugerfinder) von einem Auto überfahren wurde, liess Jansen den Tierleichnam ausstopfen, montierte an jeder Pfote einen Propeller und steckte in den toten Körper einen Motor. Fertig ist der Katzen-Helikopter (bzw. Quadrocopter). Bart Jansen hält das für Kunst und meint, damit seiner Katze respektvoll die letzte Ehre zu erweisen: „Orville ist halb Katze und halb Maschine und ist Teil eines Kunstprojekts. So zolle ich meiner Katze Tribut.“

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

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Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!