Neues Phishing-Mail ködert mit „Steuerrückerstattung“

Dreiste Internet-Betrüger haben offenbar wieder Phishing-Mails in Umlauf gebracht: Seit heute Montag, 4. Juni 2012, können gefälschte Mitteilungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung im E-Mail-Postfach landen. Den Empfängern wird eine angebliche Steuerrückerstattung versprochen. Bei Erhalt dieses Mails sollte der Anhang nicht geöffnet und das E-Mail gelöscht werden, rät die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI. Keinesfalls sollte man also das angehängte HTML-Formular ausfüllen und dort seine Personalien und Kreditkartendaten eingeben. Denn statt des versprochenen Geldsegens würde man sich nur eine Menge Ärger durch dreiste Datendiebe einhandeln. Gibt man die Daten ein, werden sie an einen Server gesendet, von wo aus sie dann (via PHP-Skript) an den Angreifer weiterleitet werden, erläutert MELANI.

Weiterlesen

Migros und Israel: Wenn Fakten für Empörung sorgen...

Die Migros will bei israelischen Produkten Verbrauchertransparenz schaffen: Ab 2013 sollen Produkte aus den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten ausdrücklich deklariert werden. Eigentlich kein Anlass zur Aufregung. Doch für die Migros hagelt es Kritik – vor allem von der israelischen Botschaft. Wer israelische Produkte – zum Beispiel Datteln – in der Migros kaufte, konnte bislang nicht feststellen, ob diese Produkte nicht aus den von Israel besiedelten palästinensischen Gebieten stammen. Künftig sollen Verbraucher hierüber aufgeklärt und informiert werden. Voraussichtlich ab 2013 weist die Migros besagte Produkte mit der präzisen Herkunftsbezeichnung „Westbank, israelisches Siedlungsgebiet“ oder „Gaza, israelisches Siedlungsgebiet“ aus.

Weiterlesen

Wallraff deckt Menschenschinderei in Paketdienstbranche auf

Undercover-Journalist Günter Wallraff ist immer wieder für brisante Enthüllungen gut. Diesmal deckte er mit versteckter Kamera unmenschliche Arbeitsbedingungen in der Paketdienstbranche auf. Konkret knöpfte sich Wallraff den Konzern GLS vor, den er als schwarzes Schaf der Branche entlarvte. Sein Fazit: Gnadenlos wird bei GLS Profit auf dem Rücken der Fahrer, aber auch auf Kosten von Subunternehmern gemacht. Spannend, informativ und erschütternd ist Wallraffs Reportage, die gestern auf RTL ausgestrahlt wurde. Wer ein übliches reisserisches RTL-Reality-Format befürchtete, wurde eines Besseren belehrt. Denn Wallraff bürgt für seriösen Journalismus: einerseits kritisch und sachlich – andererseits mitfühlend und parteiisch für die Schwachen.

Weiterlesen

Lässt Delfin-Importverbot Schlupflöcher?

Gute Nachricht für alle Tierfreunde: Am Dienstag beschloss der Nationalrat, dass keine Delfine und Wale mehr in die Schweiz importiert werden dürfen. Tierschützer befürchten jedoch, dass das Verbot möglicherweise umgangen werden könnte. Delfine und Wale können im Bergland Schweiz nicht artgerecht gehalten werden. Das Schweizer Parlament (Nationalrat und Ständerat) hat daher am Dienstag mit 99 zu 72 Stimmen bei acht Enthaltungen eine Änderung des Tierschutzgesetzes beschlossen, welche ein Importverbot für die Meeressäuger vorsieht.

Weiterlesen

Wieder Basejumper tot: Verbot von hirnlosem Extremsport gefordert

Beim Extremsport Basejumping ist vor allem eines extrem: die Dummheit derjenigen, die mit jedem Sprung leichtfertig ihr Leben riskieren. Nach dem Unfalltod eines weiteren Basejumpers wird jetzt über ein Verbot dieses Hochrisiko-„Sports“ diskutiert. Und das zu Recht. Traurig, fassungslos und wütend zugleich macht einen die Nachricht vom Tode Markus Wylers (37). Der Sprecher der Basejump-Szene war am Wochenende vor Pfingsten im Lauterbrunnental im Berner Oberland zum letzten Mal über die Felswand gesprungen. Von der Absturzstelle „Via Ferrata“ rauschte er ungebremst in die Tiefe, da sich sein Fallschirm nicht öffnete. Wie, fragt man sich, kann man nur das kostbarste Gut, sein Leben, für den schnellen Kick einfach wegschmeissen?

Weiterlesen

Abtreiben ist Mord

In der Schweiz wird eine Initiative lanciert, die fordert, dass Abtreibungen (bis auf Ausnahmefälle) künftig nur noch privat und nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt werden sollen. Der Sonntagsblick hat dazu eine Geschichte gemacht, mit der Abtreibung in ein positives Licht gerückt werden soll. Unter der Überschrift „Abgetrieben, um zu leben!“ kommen Frauen zu Wort, die abgetrieben haben und das „Recht auf Abtreibung“ verteidigen. Um wiederum einen Kontrapunkt zu setzen, soll das Thema Abtreibung hier einmal aus einer ethischen Perspektive beleuchtet werden. Die Frage lautet schlicht: Ist Abtreibung Mord (= die geplante, schuldhafte Tötung von menschlichem Leben)?

Weiterlesen

Glatzen-Klaps: Dragovic tritt bei Ueli Maurer an

War die Aktion „sauglatt“ und „lustig“ - oder einfach nur peinlich, niveaulos und respektlos? Bei der Siegerehrung nach dem Cupfinal hatte sich der Basler Verteidiger Aleksandar Dragovic (21) einen „Jux“ erlaubt, indem er dem Bundesrat Ueli Maurer Klapse auf den Hinterkopf gab. Nach erneutem Fauxpas ist die Angelegenheit zur Mini-Staatsaffäre geworden. Während Ueli Maurer in der Watschn-Affäre anfangs noch gute Miene gezeigt hatte, findet sein Verteidigungsdepartement (VBS) die Sache längst nicht mehr lustig. Grund: Der Österreicher in Diensten des FC Basel hatte sich zwar entschuldigt, am Mittwoch bei der Meisterfeier des FCB jedoch verbal nachgelegt. „Innerlich weiss glaube ich jeder, dass es sehr, sehr viel Spass gemacht hat. Und ich glaube, jeder von euch hat gelacht“, meinte Dragovic.

Weiterlesen

Google wird zur Wissens-Suchmaschine

Google will das Suchen im Web intelligenter machen: Mit der Zusatzfunktion „Knowledge Graph“ sollen User künftig besser genau das finden können, was sie wirklich suchen. Die neue Funktion steht seit einigen Tagen Usern in den USA zur Verfügung. Auch Nutzern in anderen Ländern soll sie schrittweise bereitgestellt werden. Wer einen Suchbegriff bei Google eingibt, fand bislang eine blosse Auflistung von Links. Das soll mit der Zusatzfunktion „Knowledge Graph“ anders werden. Bei der Suche nach Büchern, Filmen, Orten oder berühmten Personen erscheinen künftig am rechten Bildschirmrand Zusatzinformationen, die bei der gezielten Suche im Web helfen sollen.

Weiterlesen

Kampagne zum Thema Suizid gestartet

Alle acht Stunden stirbt in der Schweiz ein Mensch durch Suizid. Das sind mehr als 1000 Suizid-Tote jährlich – dreimal so viel wie Verkehrstote. Laut Schätzungen begehen weitere 15’000 bis 25’000 Menschen in der Schweiz jedes Jahr einen Suizidversuch. Mit diesen Zahlen will die Initiative „Lean on me“ wachrütteln. Durch eine Kampagne will die Initiative dazu beitragen, die Themen Suizid und Depression zu entstigmatisieren und die Schweizer Bevölkerung hierfür zu sensibilisieren. Beabsichtigt ist, ein besseres Wissen im Umgang mit Suizidgefährdeten zu vermitteln und darüber aufzuklären, wie man Freunden und Angehörigen in kritischen Lebenssituationen helfen kann.

Weiterlesen

Initiative für eine Einheitskrankenkasse wird eingereicht

Die Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ hat drei Monate vor Ablauf der Sammelfrist 115'468 beglaubigte Unterschriften zusammen. Morgen wird der Trägerverein das Volksbegehren bei der Bundeskanzlei einreichen, wie er heute bekannt gab. Noch wird heiss über die umstrittene Managed-Care-Vorlage diskutiert, über die das Schweizer Stimmvolk am 17. Juni abstimmen soll. Da steht schon eine neues gesundheitspolitisches Projekt an, bei dem es um einen entscheidenden Systemwechsel geht.

Weiterlesen

Polizeidirektoren wollen kein Pyro-Spektakel in Stadien

Null Toleranz gegenüber brennenden Fackeln in Schweizer Fussball-Stadien – das fordert Hansjürg Käser, der Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorenkonferenz. Der Berner Polizeidirektor reagiert damit auf jüngste Vorstösse von Clubs, die derzeit mit Behörden über eine „kontrollierte Zulassung“ von Pyros verhandeln. Käser hält dagegen fest: Pyros seien enorm gefährlich und hätten mit Fankultur nichts zu tun. „Stellen Sie sich vor, ein Pyro mit 2000 Grad trifft ein Kind und das Kind stirbt. Was sagen Sie dann?“, sagte er gegenüber Radio DRS am Freitag.

Weiterlesen

Facebook gelingt Rekordstart an der Börse

Mit dem grössten Internet-Börsengang der Geschichte sorgte Facebook für Aufsehen. Erstmals werden nun Aktien des sozialen Netzwerks gehandelt - für 38 Dollar das Stück. Der Ansturm der Anleger ist enorm. 16 Milliarden Dollar - so viel Geld brachte der Börsengang Facebook und seinen Alteigentümern ein. Der Emissionspreis der Aktien wurde am Donnerstag an der Wall Street bei 38 Dollar festgesetzt. Das lag - wie erwartet - am oberen Ende der Preisspanne von 34 bis 38 Dollar. Ingesamt liegt der Börsenwert von Facebook bei rund 104 Milliarden Dollar.

Weiterlesen

Jeder vierte User lügt auf Facebook

25 Prozent aller Facebook-Nutzer fälschen Informationen in ihren Profilen - und zwar um ihre Identität zu schützen. Das ergab eine Untersuchung des US-Magazins „Consumer Reports“, über die in der Ausgabe von Juni 2012 unter dem Titel „Facebook & your privacy“ berichtet wird. Befragt wurden rund 2000 Haushalte mit Internetzugang, eingeschlossen 1340, die auf Facebook aktiv sind. 25 Prozent gaben an, sie würden auf Facebook falsche Angaben über sich selbst machen - gegenüber 10 Prozent in einer ähnlichen Umfrage zwei Jahre zuvor. Der Grund für das Lügen auf Facebook ist offenbar eine gestiegene Vorsicht im Umgang mit sozialen Netzwerken. So gaben die schummelnden User an, mit den gefakten Daten ihre Identität schützen zu wollen.

Weiterlesen

5749 Unterschriften gegen Fluglärm in Emmen

5749 Personen haben eine Petition des Schutzverbandes der Bevölkerung um den Flugplatz Emmen (SFE) zur Begrenzung des Fluglärms unterschrieben. Gefordert wird eine Sommerflugpause von sechs Wochen sowie keine weitere Zunahme des Fluglärms, insbesondere durch Kampfjets. Über die Unterstützung durch die lärmgeplagte Bevölkerung zeigt sich der SFE erfreut. Das Ziel, innert fünf Wochen 5000 Unterschriften zu sammeln, sei deutlich übertroffen worden. Dies setze ein klares Signal, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag.

Weiterlesen

Dieter Moor schimpft über die Schweizer

Vor neun Jahren kehrte Dieter Moor (54) seiner Schweizer Heimat den Rücken und zügelte nach Brandenburg, wo er zusammen mit seiner Frau einen Biobauernhof bewirtschaftet. In einem ntv-Interview wettert der „titel, thesen, temperamente“-Moderator jetzt gegen seine Landsleute und erklärt, warum er lieber Deutscher werden will.   Für das derzeit angespannte Verhältnis zwischen Deutschen und Schweizern hat der in Zürich geborene Diplom-Schauspieler eine einfache Erklärung: „Weil die Schweizer einfach Idioten sind.“ Die Eidgenossen hätten kein Selbstbewusstsein und würden permanent ihre Geschichte verfälschen. „Entgegen den Mythen war die Schweiz vor ein paar hundert Jahren das Afghanistan Europas: Es waren ärmste Leute, es waren härteste Bedingungen, es war eine Bildungsmisere, es gab Religionskriege mit tausenden Toten.“

Weiterlesen

Forscher nennen sechs Warnzeichen für Facebook-Sucht

Haben Sie manchmal das Gefühl, viel zu häufig bei Facebook unterwegs zu sein – und immer weniger Zeit im „Real Life“ zu verbringen? Dann sind Sie vielleicht Facebook-süchtig. Wer es genau wissen will, dem steht jetzt eine neue Facebook-Suchtskala zur Verfügung. Entwickelt hat sie ein norwegisches Forscherteam um Cecilie Schou Andreassen an der Uni Bergen. Die Veröffentlichung der Forschungsergebnisse erfolgte kürzlich in der Fachzeitschrift „Psychological Reports“.

Weiterlesen

Ex-BDP-Politiker bot Frau und Tochter „zur Schlachtung“ an: 17 Jahre Haft gefordert

Ein bizarrer und äusserst brutaler Fall aus der Sado-Maso-Szene wird heute Mittwoch vor dem Bezirksgericht Winterthur verhandelt. Angeklagt ist ein 53-jähriger Mann, der im Internet für eine Frau und deren Tochter einen „Schlächter“ suchte. Der Mann – ein Ex-BDP-Politiker aus dem Bezirk Bülach – muss sich nun wegen Vorbereitungshandlungen zum Mord, Gewaltdarstellungen und Pornographie vor Gericht verantworten. Die Anklage fordert 17 Jahre Haft – sowie eine gleichzeitige ambulante Behandlung für psychisch schwer gestörte Täter.

Weiterlesen

Statistik: Bevölkerung ist mobiler – dank Bahn

Die Einwohner der Schweiz sind im Inland mobiler geworden – dank verstärkter Nutzung der Bahn. Dies zeigt der heute veröffentliche Mikrozensus „Mobilität und Verkehr“, den das Bundesamt für Statistik (BFS) und das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) durchgeführt haben. Die Statistik gibt Auskunft darüber, wie wichtig in der Schweiz das Auto im Vergleich zu öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn, Tram, Bus, Postauto) ist. Fazit: Das Auto bleibt zwar das Verkehrsmittel Nummer 1, öffentliche Verkehrsmittel gewinnen aber zunehmend an Bedeutung.

Weiterlesen

Schweizer Geiseln sollen sich künftig an Befreiungskosten beteiligen

Seit dem 17. März sind die ehemaligen Taliban-Geiseln Daniela W. (29) und David O. (32) wieder zurück in der Schweiz. Doch immer noch stehen Fragen im Raum: Wie kamen die beiden bloss auf die abenteuerliche Idee, mitten durch gefährliches Taliban-Gebiet zu reisen? Und warum soll der Schweizer Steuerzahler für die Kosten aufkommen, die durch die Befreiungsbemühungen – womöglich in Millionenhöhe – entstanden sind? Auf die erste Frage antwortet das Berner Polizistenpaar jetzt in einem aktuellen Interview mit der SonntagsZeitung. Die Antworten der beiden Ex-Geiseln sorgen allerdings eher für Kopfschütteln, als dass sie zur Klärung beitragen. Hinsichtlich der zweiten Frage will die Politik nun eine Lösung finden: Künftig sollen Schweizer Geiseln bei riskantem Verhalten an den Kosten für die Befreiungsversuche stärker beteiligt werden.

Weiterlesen

Ernstfall Computertechnik: Wenn der Router durchs Fenster fliegt

Kennen Sie das? Sie wollen einen WLAN-Router installieren – und Sie packt die schiere Verzweiflung, weil nichts, aber auch gar nichts funktioniert? Der deutsche Kabarettist Horst Evers kennt das nur allzu gut: Die Kommunikationspannen zwischen Mensch und moderner Computertechnik hat er in seinem Programm „Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen“ gehörig aufs Korn genommen. Ausgestrahlt wurde die Aufzeichnung auf 3Sat am 30. April 2012 – dort ist sie noch bis zum 6. Mai in der Mediathek zu sehen.

Weiterlesen

SF verabschiedet sich von "Wetten, dass...?"

Nach Thomas Gottschalk macht auch das SF Schluss mit "Wetten, dass...?" Der Sender wird sich vorerst nicht mehr an der Koproduktion mit dem ZDF und ORF beteiligen, wie er heute bekannt gab. Grund für die Entscheidung: Es seien keine Anzeichen dafür erkennbar gewesen, dass die Rolle der Schweiz als Partnerin oder Austragungsort gestärkt werden soll, so Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung beim SRF, nach einem heutigen Treffen mit den Verantwortlichen von ZDF und ORF in Mainz.

Weiterlesen

Neue Facebook-Funktion will Nutzer zur Organspende bewegen

Facebook will seine Nutzer mit einer neuen Funktion dazu bewegen, Organspender zu werden. Am Dienstag stellte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (27) die Kampagne im US-Fernsehen vor. Mitglieder des sozialen Netzwerks sollen künftig in ihrer Zeitleiste anzeigen können, ob sie zu Organspenden bereit sind. Wer noch kein Organspender ist, kann sich bei verlinkten Organisationen offiziell registrieren lassen. Die Idee ist, dass User durch Freunde zum Organspenden ermutigt werden. Zunächst soll die neue Facebook-Funktion in den USA und Grossbritannien zur Verfügung stehen, dann aber auch in weiteren Ländern.

Weiterlesen

„DSDS“-Sieger Luca Hänni: „Jetzt gehts richtig los!“

Seit Samstagabend ist Luca Hänni (17) Deutschlands neuer „Superstar“. Sechs Millionen Zuschauer wählten den Berner im Finale von Europas grösster Castingshow zum jüngsten „DSDS“-Sieger aller Zeiten. Emotionale Unterstützung erfuhr Luca aus seiner Heimat Uetendorf BE,  wo am Samstag 700 Fans seinen Triumph auf Grossleinwand verfolgten und gebührend feierten.   Für Luca beginnt jetzt sein neues Leben als „Superstar“. Doch wird sein Erfolg genauso flüchtig sein wie bei allen anderen Ex-„DSDS“-Kandidaten, die wieder sang- und klanglos in der Versenkung verschwanden?

Weiterlesen

RTL: Verkündung des DSDS-Siegers war „technischer Fehler“

Peinliche DSDS-Panne: Der Sender RTL verkündete auf seiner Webseite Daniele Negroni als neuen DSDS-Superstar. Und das, obwohl das Finale erst am kommenden Samstag zwischen Daniele Negroni und Luca Hänni ausgetragen wird. Wer gestern zufällig die RTL-Ticket-Seite besuchte, musste sich verwundert die Augen reiben. „Daniele Negroni hat die Jury und das Millionenpublikum von Deutschland sucht den Superstar mit Personality und musikalischen Höchstleistungen zu seinem Publikum gemacht und ist nach einem packenden und hochemotionalen Finale zu Recht der neue Superstar“, war dort nämlich zu lesen. Weiter kündigte RTL die Deutschlandtour des „neuen DSDS Superstars“ im Oktober und November 2012 an und lud gleich schon einmal zur Buchung der Tickets ein. Im Netz kursiert ein Screenshot, der die hoch peinliche Panne dokumentiert.

Weiterlesen

PC reicht für Radiogebühren-Pflicht

Wer kein Radiogerät zu Hause stehen hat, sondern nur einen Computer mit Breitband-Internetanschluss besitzt, muss trotzdem Radiogebühren zahlen. Das entschied jetzt das Bundesverwaltungs-Gericht. Beschwerde eingelegt hatte ein Computerbesitzer, der von der Gebühren-Inkassostelle Billag 2009 zu Radiogebühren verpflichtet worden war - auch ohne über ein klassisches Radiogerät zu verfügen. Der Betroffene berief sich vor allem auf die geltenden Regelungen beim TV-Empfang. So argumentierte er damit, dass der TV-Empfang via Computer erst dann gebührenpflichtig sei, wenn ein spezielles Abonnement abgeschlossen wurde oder eine Registrierung erfolgt sei.

Weiterlesen

Bund warnt vor gefährlichen Alkohol-Spielchen

Neue, abenteuerliche Spielarten des Alkoholkonsums sind aus den USA mittlerweile auch nach Europa gelangt. Bei ihnen geht es unter anderem darum, sich den Alkohol nicht durch den Mund, sondern durch andere Körperteile zuzuführen, um einen schnellen Rausch zu erzielen. Der Bund warnt vor hohen Gesundheitsrisiken. Es sei zu befürchten, dass die besorgniserregenden Trends aus mehreren europäischen Ländern auch in die Schweiz überschwappen werden, schreibt die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) in der April-Ausgabe ihres Magazins. Dort sind diverse neue, gefährliche Konsummethoden aufgelistet - neben den zu befürchtenden schweren gesundheitlichen Schäden.

Weiterlesen

Lady Gaga gibt ein Zusatzkonzert in Zürich

Eigentlich sollte Lady Gaga im Rahmen ihrer „The Born This Way Ball“-Tour nur ein einziges Konzert in Zürich geben. Doch jetzt dürfen Schweizer La Gaga-Fans jubeln: Denn die schrille Pop-Ikone legt mit einem zusätzlichen Konzert im Zürcher Hallenstadion am 27. September 2012 nach. Weniger als eine Viertelstunde dauerte es, bis alle 13'000 Tickets für das Lady Gaga-Konzert am 26. September 2012 im Zürcher Hallenstadion ausverkauft waren, wie die Nachrichtenagentur sda berichtete. Während des Vorverkaufs griffen mehrere zehntausend User auf die Webseite des offiziellen Kartenverkäufers Ticketcorner.ch zu.

Weiterlesen

Dr. Google: Der „Arzt“, dem Frauen besser nicht vertrauen sollten

Dr. Google ist heute für viele die erste Adresse, wenn es um Rat bei Gesundheitsproblemen geht. Dabei ist die Gefahr hoch, sich selbst eine völlig falsche Selbstdiagnose zu verpassen. Wie hoch diese Gefahr ist, hat eine britische Studie jetzt enthüllt. Befragt wurden hierfür speziell Frauen. Das Ergebnis: Ein Viertel von 1000 befragten Frauen hat sich schon einmal via Internetrecherchen eine falsche Selbstdiagnose gestellt. Fataler noch: 10 Prozent der Frauen erlitten unerwünschte Nebenwirkungen, weil sie nach erfolgter Online-Diagnose auf eigene Faust Medikamente kauften. 50 Prozent aller (britischen) Frauen haben sich schon einmal allein auf Basis einer Online-Diagnose Medikamente gekauft, ohne vorher den Rat eines Arztes oder Apothekers einzuholen.

Weiterlesen

Vorsicht Stromschlag: Jedes sechste Elektrogerät mangelhaft

Die Benutzung eines mit Strom betriebenen Geräts kann eine gefährliche Angelegenheit sein. Und zwar dann, wenn das Gerät den Sicherheitsbestimmungen nicht genügt. Dass Verbraucher auf der Hut sein müssen, zeigt eine aktuelle Statistik: Jedes sechste elektrotechnische Erzeugnis weist Mängel auf. 2011 untersuchte das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) stichprobenartig 1500 Niederspannungserzeugnisse in der gesamten Schweiz. Auch Werbung für elektrotechnische Erzeugnisse und Verkaufsportale im Internet wurden geprüft. Kontrolliert wurden sowohl Konsumentenerzeugnisse wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Informatikprodukte, Bürogeräte und Werkzeuge für den Heimwerker als auch Erzeugnisse für Gewerbe und Industrie.

Weiterlesen

Volksinitiative zum „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ lanciert

Kein Sexualkundeunterricht im jungen Kindesalter: So lautet die zentrale Forderung der eidgenössischen Volksinitiative „Ja zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“, die heute lanciert wird. Urheber der Initiative sind Basler Eltern, die sich in einem „Elternkomitee“ zusammengeschlossen haben. Diese waren durch den so genannten „Sex-Koffer“ aufgeschreckt worden, der Basler Lehrkräften für den Sexualkundeunterricht zur Verfügung gestellt worden war.

Weiterlesen

In der UNO nimmt die Schweiz eine Mittelposition ein

Beim Abstimmungsverhalten in der UNO nimmt die Schweiz eine mittlere Position ein, die von China genauso weit entfernt ist wie von den USA. Am nächsten steht die Eidgenossenschaft Japan. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse im Rahmen eines Forschungsprojektes, das vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird und heute in der NZZ veröffentlicht wurde. Die Forscher unter der Leitung von Professor Simon Hug (Universität Genf) untersuchten dazu das Abstimmungsverhalten der Schweiz in der UNO über die letzten zehn Jahre, soweit die Daten der Entscheide zugänglich sind.

Weiterlesen

„Flashback“: Hilfe für Mac-User im Kampf gegen Trojaner

Bislang glaubten sich viele Apple-User vor Viren und Trojanern sicher. Doch der so genannte Flashback-Trojaner sorgt jetzt in der Mac-Gemeinde für ein böses Erwachen: Er soll geschätzte 650'000 Apple-Rechner weltweit befallen haben. Die meisten infizierten Rechner befinden sich in den USA (56,6 Prozent oder 303’449 Computer), gefolgt von Kanada (19,8 Prozent oder 106’379 Computer) und Grossbritannien (12,8 Prozent oder 68’577 Computer). In Deutschland sind 0,4 Prozent der Rechner (4000) betroffen, in der Schweiz 0,1 Prozent, was rund 800 Computern entspricht. Dies geht aus einer interaktiven Karte der russischen Computer-Sicherheitsfirma Dr. Web hervor.

Weiterlesen

Massive Kritik an Roma-Coverfoto der „Weltwoche“

Die Welle der Empörung über das Cover der aktuellen „Weltwoche“ reisst nicht ab. Seit Erscheinen der Ausgabe vom 4. April gingen bereits mehrere Strafanzeigen in der Schweiz, Österreich und Deutschland gegen die Schweizer Wochenzeitung ein. Dem Blatt wird rassistische Stimmungsmache gegen eine Minderheit vorgeworfen. Am Gründonnerstag hatte die „Weltwoche“ auf ihrer Titelseite ein Bild veröffentlicht, auf dem ein Roma-Bub mit gegen den Leser gerichteter Pistole zu sehen ist. Der Titel dazu lautet: „Die Roma kommen: Raubzüge in die Schweiz.“ Untertitel: „Familienbetriebe des Verbrechens.“ Aufgenommen wurde das Foto allerdings nicht in der Schweiz, sondern im Kosovo. Es stammt von dem italienischen Fotografen Livio Mancini, der sich inzwischen von der Verwendung des Fotos distanzierte.

Weiterlesen

Publireportagen

Lady Gaga besucht Zürich

Den 26. September sollten Schweizer Lady Gaga-Fans im Kalender dick anstreichen: Denn dann wird die schillernde US-amerikanische Pop-Ikone (25) ihr Publikum im Zürcher Hallenstadion beglücken. Das Datum sowie 20 weitere europäische Termine ihrer "The Born This Way Ball"-Tour verkündete Lady Gaga heute Morgen via Facebook. Starten wird ihre Welttournee am 27. April in Seoul/Südkorea. Die Tourdaten für Asien, Australien und Neuseeland hatte die Pop-Sängerin schon vor einigen Wochen bekannt gegeben.

Weiterlesen

Jüdische Friedensaktivisten verteidigen Günter Grass

Nach dem israelkritischen Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass gehen die Wogen weiter hoch. In seinem Prosagedicht warnt der Schriftsteller vor einem israelischen Erstschlag gegen den Iran, gipfelnd in der zentralen Aussage: „Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden?“ Bei einem Grossteil der deutschen Medien wie auch bei führenden Vertretern in Israel löste Grass’ Gedicht helle Empörung aus. Eine Phalanx von Kritikern wirft dem Literaturnobelpreisträger nun Antisemitismus vor. Im hohen Alter schlage Grass den Bogen zu seiner NS-Jugend, in der er als 17-Jähriger (!) zur Waffen-SS eingezogen wurde, lautet der ungeheuerliche Vorwurf.

Weiterlesen

Christian Wulff bekommt bedingungsloses Grundeinkommen

Es gibt Menschen, die sich für ein so genanntes bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Gemeint ist damit ein sozialpolitisches Finanztransfermodell, nach dem jeder Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte finanzielle Zuwendung erhält, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss. In der Schweiz vertritt diese Forderung zum Beispiel die „Initiative Grundeinkommen“, in Deutschland die verwandte Initiative „Unternimm die Zukunft“ des Unternehmers Götz Werner. Einer hat sich den Traum vom leistungslosen Einkommen bereits erfüllt: der deutsche Ex-Bundespräsident Christian Wulff. Bei ihm heisst es nur vornehmer „Ehrensold“, das Prinzip ist aber das gleiche.

Weiterlesen

Joachim Gauck – der „Präsident der Herzen“

Bereits 2010 war er für viele Deutsche der bessere Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Jetzt soll er - gewissermassen verspätet - doch noch ins Berliner Schloss Bellevue einziehen: Joachim Gauck. Für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bedeutet dies eine herbe Schlappe. Ihren Wunschkandidaten für das Präsidentenamt, Christian Wulff (CDU), hatte sie vor eineinhalb Jahren gegen die Opposition durchgesetzt – aus parteipolitischen Gründen. Nach Wulffs Rücktritt musste sie nun ausgerechnet den Kandidaten akzeptieren, der schon damals von den Oppositionsparteien SPD und Grüne nominiert worden war. Dabei blieb Merkel letztlich nichts anderes übrig - der Koalitionspartner FDP hätte sonst die Regierungskoalition platzen lassen, wie aus Insiderkreisen verlautet.

Weiterlesen

Ein frohes neues Jahr

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes neues Jahr! Mögen Sie gesund und zufrieden durchs kommende Jahr gehen, sich lang gehegte Wünsche endlich erfüllen können, erfolgreich im Beruf sein - und natürlich Glück in der Liebe haben! In diesem Sinne: PROSIT NEUJAHR! ...

Weiterlesen

Posse: Karl-Theodor zu Guttenberg berät EU zur Internetfreiheit

Absurde Politposse um Karl-Theodor zu Guttenberg: Der deutsche Ex-Verteidigungsminister wird die EU-Kommission künftig in Fragen der Internetfreiheit beraten. Für seinen neuen Beraterposten erntet Guttenberg nun geballten Hohn und Spott. Denn ausgerechnet der Mann, der sich seine Doktorarbeit aus dem Internet zusammenkopiert hat, masst sich die Rolle eines europäischen Vorkämpfers für das freie Netz an.

Weiterlesen

Jugendwort 2011 - die heissen Anwärter

Voll krass: Auf jugendwort.de konnte abgestimmt werden - nun stehen die 15 Kandidaten für das deutsche Jugendwort 2011 fest. Eine Jury aus Menschen jeden Alters wird den hippsten Begriff zum Sieger küren. 2010 machte "Niveaulimbo" das Rennen. Checken Sie die Liste und testen Sie, wie jung Sie wirklich sind. Sie verstehen nur Bahnhof, haben null Peilung und raffen gar nichts? Pech gehabt: Dann gehören Sie wahrscheinlich schon zur Gammelfleisch-Fraktion.;-)

Weiterlesen

Das Ende des Prozesses gegen Strauss-Kahn

Die Anklage gegen Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung wird voraussichtlich heute noch fallen gelassen. Am Montag hatte die Staatsanwaltschaft in Manhattan die Einstellung des Missbrauchsprozesses gegen den ehemaligen IWF-Chef beantragt. In wenigen Stunden wird darüber der Oberste Gerichtshof von Manhattan entscheiden.

Weiterlesen

Unsinniger Fremdsprachenunterricht für Drittklässler - jetzt auch in Bern

Wenn am kommenden Montag im Kanton Bern das neue Schuljahr beginnt, steht für 8'000 Drittklässer im deutschsprachigen Kantonsteil eine wichtige Neuerung auf dem Stundenplan: Sie haben nun Französisch-Unterricht schon in der 3. statt in der 5. Klasse. Vorgesehen sind drei Lektionen pro Woche. Rund 600 Lehrerinnen und Lehrer haben sich für Ihre neue Aufgabe in speziellen Kursen vorbereitet.

Weiterlesen

Norwegen: Terroranschläge gegen unabhängiges Palästina?

Warum tötete der norwegische Terrorist Anders Behring Breivik neben sieben Menschen durch einen Bombenanschlag in Oslo (nach neuesten Zahlen) mindestens 68 Jugendliche auf der Insel Utoya? Die bisherige Erklärung lautet allgemein so: Breivik ist ein islamfeindlicher Rechtsextremist, der die linksorientierten Nachwuchspolitiker für „Islamisierung und Kulturmarxismus“ bestrafen wollte. Was die Medien bislang versäumten, ist, nachzufragen: Warum hat sich der Terrorist ausgerechnet die Jugendorganisation der regierenden norwegischen Sozialdemokraten ausgeguckt? Und warum gerade zu diesem Zeitpunkt? Hatten die Jungpolitiker vielleicht mit irgendetwas den ganz speziellen Hass des Rechtsterroristen auf sich gezogen? Wer nachforscht, wird feststellen: Ja, es gibt da etwas, was hierfür infrage kommt – doch davon wurde in den Medien bislang nirgends berichtet.

Weiterlesen

„Kino.to“ beschlagnahmt

Da dürften die vielen Nutzer der beliebten Movie-Streaming-Site „kino.to“ enttäuscht sein. Das kostenlose Anschauen von Filmen ist auf der Seite nämlich nicht mehr möglich: Die Domain wurde polizeilich beschlagnahmt. Hinter den Ermittlungen steht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, die heute einen „konzertierten Schlag gegen das grösste deutschsprachige Filmraubkopienportal führte”, wie die deutsche Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) mitteilte. Unter Leitung der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) nahmen Polizeikräfte in Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden Razzien in zahlreichen Wohn- und Geschäftsräumen vor. Allein in Deutschland gab es über 20 Hausdurchsuchungen und 13 Festnahmen. Auch mehrere Streamhoster, bei denen die auf den Portalen verlinkten Raubkopien abgelegt sind, wurden von den Behörden vom Netz genommen.

Weiterlesen

Osama bin Laden wird für immer schweigen

Der meistgesuchte Mann der Welt ist tot! Osama bin Laden (54), Kopf des Terrornetzwerks al-Qaida, wurde während der Nacht in Pakistan von US-Spezialkräften getötet.

„Der Gerechtigkeit ist Genüge getan“, verkündete US-Präsident Barack Obama in einer Rede an die Nation. Vor dem Weißen Haus strömten Menschen zusammen und skandierten jubelnd „USA, USA“.

Weiterlesen

Empfehlungen

Logo von Polizei.news



Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!