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Lugano TI: Ermittlungen wegen sexueller Handlungen mit Kindern - Zeugen gesucht

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass gegen einen 67-jährigen Schweizer, der in der Region Lugano wohnt, ein Strafverfahren eröffnet wurde. Bei den mutmasslichen Hauptdelikten handelt es sich um sexuelle Handlungen mit Kindern und sexuelle Handlungen mit urteilsunfähigen oder widerstandsunfähigen Personen, die der Beschuldigte im Rahmen von an Minderjährige gerichteten Aktivitäten im Rahmen von Klavier-, Tanz-, Yoga- und Musiktherapieunterricht vorgenommen haben soll.

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St-Maurice VS: Manipulierter Fahrtschreiber und Kabotage

Am 19. Dezember 2022 wurde der Lenker eines in Moldawien zugelassenen leichten Anhängerzuges von den Agenten des Schwerverkehrskompetenzzentrums in St-Maurice angehalten. Die Ermittlungen der Kantonspolizei ergaben, dass der Fahrer die Sicherung für die Stromversorgung des digitalen Fahrtschreibers entfernt hatte, wodurch ein korrektes Ablesen der Daten verunmöglicht wurde.

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Stadtpolizei St.Gallen: Weihnachtsbaum sicher mit dem Auto transportieren (Video)

Auch wenn es mal wieder nicht der kleinste Christbaum wurde, die Sicht auf die Front- und auf beide Seitenscheiben sowie auf beide Seitenspiegel muss jederzeit gewährleistet sein. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich beim transportierten Gut um einen Tannenbaum, ein Möbelstück oder ein überdimensionales Paket handelt.

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Unfälle unter Alkoholeinwirkung nehmen zu

Im Jahr 2021 ereigneten sich mehr alkoholbedingte Verkehrsunfälle als im Jahr 2020. Genf bleibt der Kanton mit den meisten schweren Unfällen pro 10'000 Einwohner, gefolgt von Zug und Jura. Im Wallis ereigneten sich die meisten tödlichen Unfälle. Appenzell Innerrhoden, Glarus und Obwalden sind die Musterschüler des Jahres 2021. Mit Blick auf die bevorstehenden Festtage erinnert der TCS an das Motto „Wer fährt, trinkt nicht!“. Im Jahr 2021 stieg die Zahl der alkoholbedingten Strassenverkehrsunfälle im Vergleich zu 2020 mit 3‘815 Unfällen gegenüber 3‘758 im Vorjahr. Darunter waren 364 Unfälle, bei denen Menschen schwer verletzt oder getötet wurden.

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Mann (✝60) will in fahrenden Zug springen und stirbt

Stuttgart-Mitte. Ein 60 Jahre alter Mann ist am Sonntagnachmittag (18.12.2022) am Hauptbahnhof, offenbar beim Versuch in den Zug einzusteigen, tödlich verunglückt. Der 60-Jährige versuchte ersten Ermittlungen zufolge gegen 15.30 Uhr den auf Gleis 5 zur Abfahrt bereitstehenden Fernverkehrszug zu erreichen, dessen Türen bereits geschlossen waren.

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Stadt Schaffhausen SH: Polizei sucht Zeugen von Einbruchsversuch

Am späteren Sonntagnachmittag (18.12.2022) versuchte eine unbekannte Täterschaft in ein Haus in der Stadt Schaffhausen einzubrechen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Einbruchdiebstahlsversuch und weist auf ihre aktuelle Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbruch" hin.

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Drama in Murg SG: Taucherin (†28) bei schrecklichem Unfall verstorben

Am Sonntagvormittag (18.12.2022), kurz nach 10:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Tauchunfall im Walensee bei Murg erhalten. Eine 28-jährige Taucherin geriet unter Wasser in Panik und verlor das Bewusstsein. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb die Frau noch vor Ort.

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Kantonspolizei Schwyz: Präventionsunterricht „Sicher im Netz“

Das Recht am eigenen Bild. Pornografischer Inhalt. Gewaltdarstellungen. Eigene Nacktaufnahmen. Strafbare Textnachrichten. Ehrverletzende Beiträge. Fake-Profile. Identitätsdiebstahl. Online-Bekanntschaften. Reale Treffen... Auch in diesem Jahr besuchten wir zwischen August und Dezember sämtliche Klassen des 7. Schuljahres im Kanton Schwyz mit unserem polizeilichen Präventionsunterricht "Sicher im Netz".

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Sevelen SG: Lichtkontrolle bei 36 Fahrzeugen durchgeführt

Am Mittwochabend (14.12.2022), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der Riet Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 36 Fahrzeuge kontrolliert. Wo nötig, wurden die Einstellungen der Lichteinheit korrigiert oder defekte Leuchtmittel repariert.

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Liechtenstein: Immer wieder Klemmbrett-Betrüger unterwegs

Immer wieder gehen bei der Landespolizei Meldungen von bettelnden Personen ein, welche mittels falschen Spendenformularen an Bargeld gelangen wollen. Bettler bzw. Klemmbrett-Betrüger machen Passanten auf sich aufmerksam, dass sie taubstumm seien und für einen „guten“ Zweck Geld sammeln würden. Dabei reagieren sie oftmals aggressiv, wenn ihnen kein oder zu wenig Geld gegeben wird.

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Kanton BL: Vorsicht vor Trick- und Taschendiebstahl in der Vorweihnachtszeit

In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Hektische Betriebsamkeit, Gedränge in Einkaufszentren und Fussgängerzonen sowie ausgelastete öffentliche Verkehrsmittel bieten Angriffsfläche für potentielle Straftäter. Die Polizei warnt vor Trick– und Taschendieben, welche sich diesem Umstand zu Nutze machen.

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Kanton Luzern: Über ein Dutzend Verkehrsunfälle – eine Person verstorben

Gestern ereigneten sich im Kanton Luzern ab dem Mittag über ein Dutzend Verkehrsunfälle. In Emmen verstarb eine Person bei einem Unfall aufgrund eines gesundheitlichen Problems auf der Unfallstelle. Mehrere Personen wurden verletzt. Es entstanden Sachschäden von über 100'000 Franken.

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Kapo Wallis: Achtung vor gefälschten Online-Shops

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein. Am 14. Dezember 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema gefälschte Online-Shops. Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) bündeln ihre Kräfte, um die Bevölkerung für diese Problematik zu sensibilisieren und ihr Empfehlungen zu geben, wie sie es vermeiden kann, Opfer solcher Machenschaften zu werden.

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Kantonspolizei Zürich: Behalten Sie den Durchblick!

In dieser Jahreszeit sind wieder einige Autofahrer als Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen, reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass die Iglu-Fahrer sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. In schwerwiegenden Fällen kann dieses Verhalten sogar einen Führerausweisentzug zur Folge haben.

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Kanton Genf: Telefonbetrug - Senioren sind zum Jahresende am stärksten betroffen

Telefonbetrug ist mittlerweile bekannt, aber das hindert die Ganoven nicht daran, es immer wieder zu versuchen und dabei besonders Senioren ins Visier zu nehmen. Die Feiertage zum Jahresende kommen ihnen dabei zugute. In der Tat wurden innerhalb von fünf Tagen vier Fälle von Telefonbetrug angezeigt. Die Kantonspolizei informiert Sie, damit Sie sich besser davor schützen können.

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Kanton Tessin: Unaufmerksamkeit beim Autofahren kann teuer werden

Im vergangenen Monat wurde die Präventions- und Kontrollaktion "Distratti mai!" abgeschlossen, die von der Kantonspolizei im Rahmen des Projekts "Sichere Strassen" des Departements für Institutionen durchgeführt wurde. Die Beamten sensibilisierten insbesondere für die Gefahren der Handynutzung und der damit verbundenen Ablenkung beim Autofahren, führten gezielte Kontrollen durch und ahndeten die zahlreichen festgestellten Verstösse.

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Alkohol am Steuer: Er verschwindet nur langsam aus dem Blut

Es braucht erstaunlich wenig, um zu viel Alkohol im Blut zu haben. Abbauen kann der Körper hingegen nur 0,1 bis 0,15 Promille pro Stunde. Die BFU empfiehlt deshalb, auch am Tag nach dem Betriebsfest oder der Weihnachtsfeier vorsichtig zu sein. Im letzten Jahr gab es auf Schweizer Strassen 441 Schwerverletzte bei Unfällen mit der Hauptursache Alkohol – 21 Menschen starben. Fast jeder dritte dieser Unfälle wurde von einer Person auf dem Velo oder E-Bike verursacht.

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Château-d'Oex VD: Tödlicher Verkehrsunfall - 59-Jähriger verstirbt noch am Unfallort

Am Samstag, den 10. Dezember 2022, gegen 14:00 Uhr, ereignete sich auf der Route des Chenolettes in der Gemeinde Château-d'Oex ein Unfall mit einem Fahrzeug. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer noch auf der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft wurde informiert und eine Untersuchung durch den diensthabenden Staatsanwalt eingeleitet.

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