Im Frühjahr 2021 kam es im Rahmen von zwei Behandlungen in einem Gesundheitszentrum in Schwellbrunn zu zwei aussergewöhnlichen Todesfällen, welche die Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden in der Folge untersucht hat.
Die Strafuntersuchung konnte mittlerweile abgeschlossen werden.
Der Schaffhauser Polizei werden derzeit vermehrt sogenannte Schockanrufe gemeldet.
Unbekannte geben sich am Telefon als Angehörige oder Behörden aus und fordern hohe Geldbeträge. Bislang ist kein vollendeter Betrug bekannt.
Im Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat sich ein aussergewöhnlicher Todesfall ereignet.
Um eine unabhängige Untersuchung sicherzustellen, wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übertragen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Mittwochabend geriet ein Motorradlenker auf der Alikonerstrasse in Auw auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Der 57-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Sextortion ist leider ein leidiges und ein sich täglich wiederholendes Thema.
Viele Fälle bleiben aus Scham unbekannt, da sich die finanziell geschädigten (vorwiegend) Männer nicht trauen, eine Anzeige zu erstatten.
Roadpol-Kontrollen im Kanton!
In der vergangenen Woche haben wir im Rahmen der Schwerpunktaktion "Roadpol" kantonsweit Verkehrskontrollen mit Fokus auf die Gurttragpflicht durchgeführt.
Am Freitag, 13. März 2026, wurde auf der Route du Lac in Paudex ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 117 km/h nach Abzug der Sicherheitsmarge gemessen.
Der Lenker wurde als Raser beim zuständigen Staatsanwalt angezeigt. Die Waadtländer Polizeikorps erinnern daran, dass Raserdelikte streng bestraft werden und nicht angepasste Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit Verletzten ist.
Cyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, von Swissquote zu stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, Swissquote-Nutzende auf eine gefälschte Website zu führen, um dort Login-Daten sowie Angaben zur Mehrfaktorauthentifizierung abzugreifen.
Im Skigebiet Engelberg ist am Mittwochvormittag, 18. März 2026, zirka 11.00 Uhr, eine Gondel der Titlis-Bahnen zwischen Trübsee und Stand aus bislang ungeklärten Gründen abgestürzt.
Dabei kam eine Person ums Leben. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat eine Untersuchung des Unglücks eingeleitet.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei gaben bekannt, dass am 9. März 2026 ein 50-jähriger und ein 38-jähriger polnischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Österreich bzw. Polen festgenommen wurden.
Die beiden stehen im Verdacht, an Betrugsanrufen, sogenannten Schockanrufen, beteiligt gewesen zu sein, die am selben Tag in Chiasso und Biasca verübt wurden und sich gegen Senioren richteten.
Am Montagabend kurz vor Ladenschluss stellte eine Ladendetektivin drei Personen fest, die diverse Waren stahlen und das Verkaufsgeschäft verliessen.
In der Folge konnten eine Rumänin und zwei Rumänen in einem Fahrzeug angehalten werden.
Am Dienstag, 17. März 2026, wurde die Einsatzzentrale der Waadtländer Polizei (CVP) über einen tödlichen Verkehrsunfall in Château-d’Œx informiert.
Ein Automobilist, der allein beteiligt war, prallte gegen eine Mauer. Er verstarb noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in den vergangenen Monaten mehrere Edelmetall-Ankaufsveranstaltungen kontrolliert. Bei der Mehrheit wurden Gesetzesverstösse festgestellt.
Die Kontrollen der Kriminal- und Regionalpolizei fanden seit vergangenem November mehreren Gastronomiebetrieben statt.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Aktuell werden Privatpersonen von einer Liechtensteiner Handynummer angerufen. Dabei ist eine englische Bandansage zu hören.
Die Landespolizei hat Kenntnis von den aktuellen Betrugsanrufen. Bitte nicht mehr anrufen!
Knapp eine Woche nach dem tragischen Postauto-Brand in Kerzers, der sechs Menschen das Leben kostete und fünf weitere verletzte, bestätigen sich mehrere Elemente.
In der trauernden Gemeinde haben bereits über 150 Personen Unterstützung durch das Care Team erhalten, welches bei Bedarf weiterhin telefonisch erreichbar bleibt.
Auf den Bündner Strassen haben sich im Jahr 2025 insgesamt 2'350 Verkehrsunfälle ereignet.
Dabei kamen 6 Menschen ums Leben und 592 Personen wurden verletzt. Die Anzahl der Motorradunfälle ist gestiegen. Die Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss sind rückgängig.
Die Luzerner Polizei erinnert Verkehrsteilnehmende daran, an Bahnübergängen besonders aufmerksam zu sein und die geltenden Signale strikt zu beachten.
Blinklichter, akustische Warnsignale sowie geschlossene oder sich schliessende Schranken bedeuten stets Halt.
Am Morgen ist sie die Erste im Klassenzimmer: Schulpolizistin Frau Küttel.
Nach und nach treffen die Kinder ein. Sie begrüssen die Polizistin – noch etwas schüchtern, aber auch neugierig und fasziniert.
Achtung: Falsche Handwerker unterwegs!
In diesem Jahr haben wir bereits mehrere Meldungen erhalten, dass falsche Handwerker ungefragt ihre Renovationsarbeiten anbieten. Die Qualität lässt oft zu wünschen übrig und die Preise sind oft überhöht.
Das Internet und die Soziale Medien bieten viele Möglichkeiten, sich schnell und einfach zu informieren.
Doch genau das nutzen auch Kriminelle aus. Mit Falschinformationen und -Darstellungen versuchen sie, an eure Daten, Passwörter und am Ende an euer Geld zu kommen.
Beim befreelance-Contest, einem kantonsübergreifenden Plakatwettbewerb für Oberstufenschülerinnen und -schüler, entwickeln Jugendliche eigenständig Präventionsbotschaften.
Die Idee des Zuger Teams der Oberstufe Sternmatt 2 in Baar erreichte die Schlussrunde des Wettbewerbs, bei dem insgesamt über 200 Beiträge eingereicht wurden. Ihr Plakat „Mit dabei auch ohne Alkohol“ wird im Mai in Kinos und Bussen im Kanton Zug gezeigt.
Für manche Tiere beginnt der Frühling bereits Ende Februar, wenn die Nächte milder und feuchter werden – so etwa für verschiedene Lurcharten.
Während ihrer Wanderung zu den Laichgewässern werden Amphibien häufig Opfer des Strassenverkehrs. Auf Kantonsstrassen werden deshalb von Ende Februar bis Ende April entlang bekannter Wanderstrecken Amphibienschutzzäune errichtet, die von zahlreichen Helferinnen und Helfern betreut werden. Vom 15. März bis 15. Juli sind zudem viele andere Wildtiere mit der Jungenaufzucht beschäftigt. In dieser sensiblen Zeit ist besondere Rücksicht geboten.
Die Einmündung der Wehntalerstrasse in die Dielsdorferstrasse im Neeracherried ist seit Längerem ein Unfallschwerpunkt.
Durch den Einbau einer Lichtsignalanlage soll dieser nun entschärft werden. Der Regierungsrat hat dazu eine Ausgabe von 1,23 Mio. Franken bewilligt.
Am frühen Sonntagmorgen, 15. März 2026, kurz vor 04.00 Uhr, kollidierten mehrere Fahrzeuge auf der Autobahn A2, in Fahrtrichtung Bern / Luzern, mit einer weiblichen Person.
Diese verstarb noch auf der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt vor falschen Handwerkern, die massiv überhöhte Preise verlangen und schlechte Arbeit leisten.
Anfang März wurden zwei älteren Personen in Uttwil für je 3‘500 Franken die Renovierung der Hausfassade angeboten.
Am Sonntag, 8. März 2026, ist es im Alpstein im Gebiet Ellbogen zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein Berggänger rutschte im steilen Gelände aus und stürzte mehrere Meter ab. Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Donnerstagnachmittag, 12. März 2026, konnte die Kantonspolizei Schwyz in Ibach einen mutmasslichen Betrüger festnehmen.
Der Mann steht im Verdacht, Pakete abgeholt zu haben, die zuvor unter Verwendung fremder Zugangsdaten online bestellt worden waren.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin kündigen Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention von Verkehrsunfällen an.
Zu hohe Geschwindigkeit gehört weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.
In den vergangenen Tagen kam es in den Gemeinden Mauren, Bendern, Eschen und Schaan zu insgesamt drei Einbruchsdiebstählen sowie einem versuchten Einbruch in Geschäftslokale.
Zudem wurde in einem weiteren Fall ein Rucksack aus einem Fahrzeug entwendet. Dank dem raschen Reagieren von Anwohnern konnte in einem der Fälle die mutmassliche Täterschaft angehalten werden.
Am Mittwochmittag ist im Gebiet Carmenna in Arosa ein Gleitschirmpilot abgestürzt.
Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde er in ein Spital geflogen, wo er am Freitag verstarb.
Die Seepolizei der Kantonspolizei Thurgau hat ein durchschnittliches Jahr hinter sich.
Bei 22 Unfällen verloren vier Personen ihr Leben, fünf wurden verletzt.
Am Donnerstag (12.03.2026) ist ein Auto beim Bahnübergang an der Grenzstrasse zwischen den Bahnschranken stecken geblieben.
Trotz sofort eingeleiteter Schnellbremsung konnte ein einfahrender Zug nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte leicht in das stehende Auto. Beim Unfall sind keine Personen verletzt worden. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Schwyz sensibilisiert die Bevölkerung in einem neuen Video dafür, in welchen Situationen der Notruf 117 gewählt werden soll und wann die Einsatzzentrale über die reguläre Telefonnummer 041 819 29 29 zu kontaktieren ist.
Hintergrund ist, dass immer wieder Unsicherheit darüber besteht, ob ein Ereignis einen polizeilichen Notfall darstellt oder nicht.
Der Verkehrssicherheitsbericht 2025 zeigt eine Stabilisierung der Unfallzahlen mit Verletzten oder Todesopfern in den letzten vier Jahren.
Ein Mensch kam auf den Strassen von Neuenburg ums Leben. Im vergangenen Jahr verbesserte sich zudem das Fahrverhalten in Bezug auf Alkohol am Steuer.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Nach dem tragischen Brand, der sich gestern in Kerzers in einem Bus ereignet hat, konnten alle Opfer identifiziert werden.
Die Ermittlungen und Untersuchungen werden fortgesetzt, um die genauen Umstände dieses Dramas aufzuklären.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Am Mittwochnachmittag, 11. März 2026, informierten die Behörden an einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen zum tragischen Brand in einem Postauto in Kerzers. Für Polizei.news war Antonio Spitaleri, alias DerToni, vor Ort.
Er berichtet auf der Rückfahrt in einem Livestream über die neuesten Erkenntnisse.
Nach dem tragischen Busbrand in Kerzers herrscht im Ortszentrum weiterhin eine gedrückte Stimmung.
Antonio Spitaleri, alias DerToni, war für Polizei.news vor Ort und hat Eindrücke vom Schauplatz sowie von der Pressekonferenz der Behörden festgehalten.
Nach dem tragischen Brand, der gestern in Kerzers in einem Bus ausgebrochen ist, deuten die ersten Ermittlungsergebnisse auf eine vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv hin. Mindestens sechs Personen sind ums Leben gekommen und konnten bislang noch nicht identifiziert werden; fünf Personen wurden verletzt und identifiziert. Die Ermittlungen und Abklärungen dauern an, um die genauen Umstände dieses tragischen Ereignisses zu klären.
Am Dienstag, den 10. März 2026, ereignete sich in einem Bus in Kerzers ein tragischer Brand. Den ersten Ermittlungsergebnissen zufolge soll eine Person - angeblich ein männlicher junger Schweizer - gegen 17:45 Uhr in Düdingen in den Bus eingestiegen sein und sich gegen 18:25 Uhr in Kerzers selbst in Brand gesetzt haben, bevor sich das Feuer auf das gesamte Fahrzeug ausbreitete.