Unter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Einfache Passwörter verwenden oder bei allen Konten dasselbe Passwort einzusetzen, ist zwar sehr simpel und einfach, leider aber auch sehr nachlässig.
Denn solche Konten bieten sich geradezu an, um von Betrügerinnen und Betrügern missbraucht zu werden.
Phishing steht an erster Stelle, ist aber bei weitem nicht das einzige Betrugsphänomen.
Auch wenn Angebote im Internet erstaunlich verlockend erscheinen, eingehende E-Mails seltsam wirken oder Sie eine Nachricht erhalten, dass für die Zustellung eines Pakets noch ein kleiner Betrag (z.B. CHF 4.35) zu bezahlen ist, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Betrug.
In den letzten drei Tagen wurden drei Lenkern ihre Fahrzeuge auf der Stelle beschlagnahmt, nachdem die Polizei schwere Verkehrsverstösse festgestellt hatte.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Die Kantonspolizei Graubünden hat am Donnerstagmorgen in Ilanz zwei betrügerische Bettler angehalten.
Die Männer wiesen gefälschte Spendenformulare vor und nutzten die Hilfsbereitschaft der Spendenden aus.
Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden.
Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Drei Männer haben aus einem Einstellraum eines Mehrfamilienhauses zehn Fahrräder gestohlen.
Während einige davon auseinandergenommen und neu verpackt wurden, sind die anderen im Wald versteckt worden. Zwei der drei an der Tat beteiligten Männer konnten dank einer kantonsübergreifenden Zusammenarbeit festgenommen werden.
Der kleinste gemeinsame Nenner, an dem Sie einen Schockanruf erkennen, ist eine schockierende Nachricht, die mit einer Geldforderung verbunden ist:
Schock + Geld = Betrug!
Die Kantonspolizei hat am Montag (12.02.2024) in Thalwil einen 53-jährigen Geldabholer eines Telefonbetrugs festgenommen.
Am Montagmorgen erhielt eine 84-jährige Rentnerin einen Telefonanruf von einem angeblichen Bankangestellten.
In den vergangenen Tagen wurde an verschiedene Haushalte im Kanton Thurgau ein vermeintlich von der Steuerverwaltung verfasstes Schreiben „Mitteilung zur Beilage in der diesjährigen Steuererklärung“ versandt.
Dieses Schreiben ist eine Fälschung. Die kantonale Steuerverwaltung und die Gemeindesteuerämter bitten die Empfängerinnen und Empfänger, sich nicht wie im Schreiben gefordert bei den Behörden zu melden.
Letzte Woche reichte ein Mann eine Strafanzeige ein wegen eines Betrugs, dem er 8 Jahre lang zum Opfer gefallen war.
Insgesamt überwies er einen Betrag von mehr als CHF 600'000. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei warnt vor dieser Art Betrug, genannt „Romance Scam“.
Mit diesem Titel warnt die Schweizerische Kriminalprävention bereits seit dem Jahr 2021. Grundsätzlich handelt es sich beim Anlagebetrug um eine alte Masche, das gab es schon immer.
Heute akquirieren die Täter ihre potentiellen Opfer jedoch über Onlinemedien.
Auf X (Twitter) werden Imitationen von renommierten Kryptowährung-Plattformen beworben, welche bösartige Tools bzw. Scripts beinhalten.
Unachtsame Besucher sollen über einen QR-Code einem Smartcontract zustimmen, womit den Cyberkriminellen der uneingeschränkte Zugriff auf das eigene Wallet gewährt wird.
Internetbetrüger werben sogenannte Finanz- oder Paketagenten an. So wird im grossen Stil Warenkreditbetrug begangen, um Geld zu waschen.
Wie geht die Täterschaft vor?
Vorsicht bei lukrativen Jobangeboten mit raschen Verdienstmöglichkeiten ohne entsprechenden Arbeitsaufwand!
Mit attraktiven Stellenangeboten rekrutieren Kriminelle Personen als Finanzagenten/innen, auch „Money Mules“ genannt, um „schmutziges“ Geld zu verschieben.
Am 6. Februar 2024 meldete ein Rentner auf der Polizeiwache, dass er von zwei unbekannten Männern betrogen worden sei, die ihm auf der Strasse ein „Wunderheilung“ versprochen hätten.
Noch am gleichen Tag nahm die Stadtpolizei Winterthur zwei Tatverdächtige fest.
Derzeit werden insbesondere Frauen mit den Vornamen Rita und Therese von Telefonbetrügern angerufen.
Die Betrüger sprechen Schweizerdialekt und melden sich mit Kantonspolizei. Sie warnen die Angerufenen vor mutmasslichen Bankbetrügern. Schliesslich soll das bezogene Bargeld am Krypto-Automaten gewechselt werden.
Aktuell kursieren auf Kleinanzeigen-Plattformen immer wieder Jobinserate, bei welchen Kuriere gesucht werden, die angebliche Medikamentenlieferungen übernehmen.
Vorsicht: Leider besteht die Chance, dass ihr hierbei Kuriere für „falsche Polizisten“ werdet und der unbekannten Täterschaft helft, das abgeluchste Geld zu transportieren.
Wer sich heutzutage verlieben will, muss sich längst nicht mehr nur auf das schmale Angebot aus dem Umkreis seines Heimatorts beschränken, sondern stösst in den sozialen Netzwerken und Internet-Partnerbörsen auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und -prinzessinnen aus aller Welt.
Doch Vorsicht! Hungrige Herzen sind offene Herzen und deshalb auch für Schmeicheleien und Liebesschwüre anfällig, die keineswegs ernst gemeint sein müssen.
"Du bedeutest uns viel", so beginnt die Ansprache im Phishing-Mail, welches vermeintlich von Amazon stammt.
Um weiterhin auf den Account zugreifen zu können, werden die potenziellen Opfer unter Zeitdruck gesetzt. Die Betrüger verlangen, dass die persönlichen Daten auf einer imitierten Amazon-Website aktualisiert werden.
Achten Sie bei Rechnungen genau auf den Absender! Betrügerinnen und Betrüger versuchen mit einem einfachen Buchstabendreher, Geld zu ergaunern.
In der Alltagshektik übersieht man so etwas schnell.
Die Kantonspolizei Zürich verhinderte am Freitagnachmittag (2.2.2024) in Uetikon am See einen Telefonbetrug und verhaftete einen Geldabholer.
Gegen 14.30 Uhr meldete ein Mann dem Notruf 117, dass er vermutlich von Telefonbetrügern angerufen worden sei. Es hätte sich jemand als «ZKB-Sicherheitsdienst» ausgegeben und ihn angewiesen, einem Mitarbeiter mehrere tausend Franken zu übergeben.
Bei dieser besonderen Form des Online-Betrugs nutzen die Kriminellen die unsichere Wirtschaftslage und das Aufkommen neuer Investitionsmethoden (wie etwa Kryptowährungen) aus, um ihren Opfern attraktive fiktive Finanzanlagen anzubieten.
Die Geschichte von Thomas ist typisch für diese Art von Betrug.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat am 19. Januar 2024 mit einer Meldung über den Abschluss der Untersuchung gegen fünf, zum Teil ehemalige, Kadermitarbeiter der Verkehrsbetriebe Luzern AG informiert (Polizei.news berichtete).
Dabei wurde im Vorspann der Meldung versehentlich geschrieben, dass die fünf Personen wegen mehrfachem Betrug und Leistungs- und Anlagebetrug angeklagt wurden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmittag (1.2.2024) in Wallisellen einen Geldabholer eines Telefonbetrugs verhaftet.
Am Donnerstagmorgen erstattete die Tochter einer 91-jährigen Frau bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige. Sie gab an, dass ihre Mutter erneut telefonisch mit Betrügern in Kontakt stehe, nachdem sie bereits am Vortag einem Geldabholer mehrere tausend Franken übergeben hatte.
Seid ihr im Internet auch schon auf Inserate gestossen, in welchen Prominente angeblich für lukrative Anlageformen werben oder "versehentlich" einen Geldanlage-Tipp verraten?
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Verschiedene Personen haben in den letzten Tagen eine vermeintliche Rechnung der Serafe erhalten.
Die Betrüger haben hierfür eine täuschend echt nachgemachte Rechnung unter dem leicht veränderten Firmennamen "Searfe" versendet.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten.
Am Donnerstag, 25. Januar 2024, gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten nach jetzigem Erkenntnisstand Schmuck im Wert von über 100'000 Franken. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft erneut zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Am 23. Januar 2024, kurz nach 18:00 Uhr, beobachtete ein Fahnder der Stadtpolizei Winterthur in der Altstadt ein auffälliges Treffen zwischen einer Frau und einem Mann.
Die folgende Nachfrage beim 58-jährigen Schweizer ergab, dass er jener Frau am 20. Januar 2700.- Franken übergeben hatte, nachdem sie ihm eine Notsituation vorgetäuscht hatte.
Letzten Dienstag ist in Bern ein Mann angehalten worden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug involviert war.
Der 24-jährige Mann befindet sich in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Bezahlt und die Lieferung nicht erhalten?
Kleinanzeigen-Betrug über Online-Marktplätze nimmt stetig zu und gehört zu den häufigsten angezeigten Cyberdelikten bei der Polizei – so auch bei der Kapo Solothurn.
Die Polizei nahm am Dienstag in Baden einen mutmasslichen Angehörigen einer Bande von Telefonbetrügern fest.
Mit der Masche des falschen Polizisten hatte dieser am Vortag eine Seniorin betrogen.
Zurzeit sind angebliche E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten.
Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Der Kantonspolizei wurde ein erneuter Fall von CEO-Betrug im Wallis gemeldet. Einem Unternehmen im Mittelwallis wurden rund 300'000 Schweizer Franken entwendet. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Erinnerung an das Phänomen und die Vorgehensweise der Betrüger:
Die Kantonspolizei Zürich registrierte im Jahr 2023 über 190 vollendete Telefonbetrugsfälle. Daraus entstand ein Schaden von gegen CHF 5.8 Millionen Franken.
Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich ein markanter Anstieg bei den vollendeten Straftaten. Der daraus entstandene Schaden liegt unter dem Wert des Vorjahres.
Die Kantonspolizei Schwyz erhält derzeit wieder vermehrt Meldungen zu betrügerischen Aktivitäten, welche über die Kauf- und Verkaufsplattform Marketplace von Facebook abgewickelt werden.
Der Ablauf sieht in der Regel so aus, dass über Fake-Accounts Gegenstände zu sehr günstigen Preisen zum Kauf angeboten werden.
Die Staatsanwaltschaft Luzern, Abteilung 5 Wirtschaftsdelikte, hat die Untersuchungen gegen fünf, zum Teil ehemalige, Kadermitarbeitende der Verkehrsbetriebe Luzern AG abgeschlossen.
Die Staatsanwaltschaft geht bei allen fünf Personen von einem strafrechtlich relevanten Verhalten im Zusammenhang mit dem Bezug von Subventionsgeldern durch die vbl verkehrsbetriebe luzern ag (ehemalige Tochtergesellschaft der Verkehrsbetriebe Luzern AG) aus und hat beim Kriminalgericht des Kantons Luzern gegen alle Anklage wegen mehrfachen Betrugs und Leistungs- und Anlagebetrugs erhoben. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt für alle Beschuldigten die Unschuldsvermutung.
Kurz nach Weihnachten 2023 konnte im Kanton Schaffhausen einer geschädigten Person - dank erfolgreicher Ermittlungsarbeit in der Schweiz und in Deutschland - sichergestelltes Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken zurückgegeben werden.
Der Täter des vorangegangenen Betrugsdelikts wurde zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt.
Häufig werden Fotos von Promis für Online-Betrugsmaschen missbraucht.
Mit einem bekannten Gesicht und einem reisserischen Titel wird Neugierde geweckt.
Die Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich hat am 20. Dezember 2023 beim Bezirksgericht Zürich Anklage gegen einen mutmasslichen Geldwäscher erhoben.
Dem Beschuldigten wird unter anderem vorgeworfen, Gelder in der Höhe von über 10 Millionen Franken gewaschen und dadurch die verbrecherische Herkunft der Gelder verschleiert zu haben.
Aktuell warnt die Kantonspolizei St. Gallen vor Betrugsfällen mit Domain-Rechnungen. Oper erhalten Rechnungen für eine angebliche Domainregistrierung und werden aufgefordert, Geld ins Ausland zu bezahlen.
Im folgenden Artikel haben wir in Zusammenarbeit mit der Kapo St. Gallen zusammengestellt, wie Sie gefälschte Rechnungen erkennen und was bei einem Verdacht auf Cybercrime zu tun ist.