Verkehr & Katastrophen

Dübendorf ZH: Verkehrsunfall fordert schwer verletzte Fussgängerin

Bei einer Kollision mit einem Personenwagen ist am Mittwochabend (14.07.21) in Dübendorf eine Fussgängerin schwer verletzt worden. Gegen 22:45 Uhr fuhr ein 23 Jahre alter Personenwagenlenker von Stettbach herkommend auf der Zürichstrasse und beabsichtigte auf dem geradeaus führenden Fahrstreifen in die Höglerstrasse Richtung Fällanden zu fahren. Dabei kollidierte sein Fahrzeug anfangs Höglerstrasse mit einer Frau, welche die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquerte. Durch den Anprall wurde die 21-Jährige zu Boden geworfen und schwer verletzt.

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Kanton Uri: Gemeinsame Kontrolle – 37 Fahrzeuglenker sind zu schnell unterwegs, ein Fahrzeug wird stillgelegt

Am Samstag, 10. Juli 2021, führte die Kantonspolizei Uri zusammen mit einem Fahrzeugspezialisten des Amts für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) entlang der Furka-, Oberalp- und Gotthardpassstrasse Kontrollen durch. Die Kontrollen bezogen sich auf die Geschwindigkeit sowie auf den technischen Zustand der Fahrzeuge.

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Basel BS: Teilstab der KKO beschliesst weitere Massnahmen gegen das Hochwasser

Der Rhein und weitere Fliessgewässer im Kanton Basel-Stadt führen derzeit Hochwasser. Der Pegelstand wird voraussichtlich noch mehrere Tage hoch bleiben. Mit einer Überschwemmung muss nach aktuellem Kenntnisstand nicht gerechnet werden. Der Teilstab der Kantonalen Krisenorganisation KKO hat den Zivilschutz der Rettung Basel-Stadt dennoch beauftragt, als Vorbereitungsmassnahme dezentrale Lager für mobile Wassersperren anzulegen. Der Teilstab der KKO wurde am Mittwoch und Donnerstag einberufen. Aufgrund der hydrologischen Prognosen ist aktuell davon auszugehen, dass der Rheinpegel in der Nacht vom Donnerstag auf den Freitag einen zwischenzeitlichen Höchststand erreichen wird. Erwartet wird ein Ansteigen des Pegels bis Gefahrenstufe 4 (von 5) auf der Skala des Bunds. Auch mit Gefahrenstufe 4 muss in Basel nach wie vor nicht mit Überschwemmungen durch den Rhein gerechnet werden.

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Hochwassersituation im Kanton Luzern (Stand 15. Juli 2021/08:00 Uhr)

Die Hochwassersituation im Kanton Luzern ist nach wie vor angespannt. Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt weiter an und die Situation bleibt kritisch. Im Kantonsgebiet stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen in den letzten 22 Stunden (von 10:00 Uhr bis 08:00 Uhr) rund 20 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor. In der vergangenen Nacht setzte im Kanton Luzern der Regen wieder ein. In der Zeit von Dienstag, 14. Juli 2021 bis Mittwoch, 15. Juli 2021 08:00 Uhr gingen bei der Polizei rund 20 Ereignismeldungen ein. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Meldungen wegen Wasser in Kellern und Garagen. Es stehen vereinzelte Feuerwehren im Einsatz. Diese sind hauptsächlich mit Abpumpen von Wasser in Gebäuden und der Kontrolle von kritischen Punkten beschäftigt.

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Hochwassergefahr: Stadt Luzern hat vorsorgliche Massnahmen ergriffen

Aufgrund der in den nächsten Tagen angekündigten Regenmengen steigt in der Stadt Luzern die Hochwassergefahr weiter. Die Feuerwehr hat neuralgische Stellen entlang der Reuss mit Sandsäcken und weiteren Schutzbauten gesichert. In der Bahnhofstrasse wurde ein 340 Meter langer Schlauchdamm ausgelegt. Die Bahnhofstrasse bleibt deshalb vorderhand für den Autoverkehr gesperrt. Zudem kann der Wochenmarkt am Samstag, 17. Juli 2021, nicht durchgeführt werden. Auch der Fischmarkt vom Freitag, 16. Juli 2021, muss abgesagt werden.

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Teenager (15) bewusstlos auf der Strasse in Attalens FR gefunden - Zeugenaufruf

Heute, gegen Mittag, fand eine Drittperson einen bewusstlosen Teenager mitten auf der Strasse in Attalens liegend. Der junge Mann wurde mit der REGA ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise. Am Mittwoch, 14. Juli 2021, gegen 12.15 Uhr, informierte eine Drittperson die Kantonspolizei Freiburg, dass sie einen 15-jährigen Jungen bewusstlos am Boden liegend und mit einem Skateboard in der Nähe gefunden habe.

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Rheinklingen TG: Bei Forstarbeiten tödlich verunfallt

Bei einem Arbeitsunfall am Mittwoch in Rheinklingen verstarb ein 52-jähriger Mann noch auf der Unfallstelle. Der 52-Jährige war kurz nach 11 Uhr zusammen mit einem weiteren Arbeiter im Waldgebiet "Oomisbüel" mit Holzfällerarbeiten beschäftigt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Mann von einem herunterfallenden Ast getroffen und schwer verletzt.

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Uster ZH: Brand in Hallenbad

Am Mittwochnachmittag (14.07.2021) hat im Hallenbad Uster der Brand eines Haartrockners zu starken Rauchentwicklungen geführt. Sämtliche Besucher sind vorübergehend evakuiert worden. Eine Person ist wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht worden. Kurz vor 15.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einer Sportgarderobe des Hallenbades brennen und deshalb starker Rauch entstehen würde.

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Bezirk Dietikon: Hochwasser führt zu Verbot auf der Limmat

Das gegenwärtige Hochwasser führt zu einem Verbot auf der Limmat. Als Folge der starken Regenfälle der letzten Zeit hat der Pegel des Zürichsees die Gefahrenstufe 4 (gross) erreicht. Exponierte Uferpartien können überflutet werden, entlang des Zürichsees kann das Wasser vereinzelt auch in Häuser eindringen, die direkt am See liegen. Auch entlang der Flüsse kann es an exponierten Stellen zu lokalen Überflutungen kommen (siehe Medienmitteilung der Baudirektion vom 13. Juli 2021).

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Schweiz: Hochwasser hält an - Flüsse und Seen kommen an ihre Grenzen

Die Regenfälle und Gewitter der vergangenen Tage haben Seen und Flüsse weiter ansteigen lassen. So haben der Vierwaldstättersee, der Thunersee und der Bielersee die höchste Gefahrenstufe 5 erreicht. Verschiedene Rutschungen haben Verkehrswege unterbrochen. Betroffen war auch der Bahnverkehr. Die Hochwasserlage dürfte sich erst im Laufe der nächsten Woche allmählich etwas entspannen. Die Bundesbehörden verfolgen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den kantonalen Behörden. Die starken Regenfälle der vergangenen Tage haben die Hochwassersituation in verschiedenen Regionen der Schweiz verschärft und zu markanten Pegelanstiegen an Flüssen und Seen geführt. Zwischen Montag- und Dienstagabend sind auf der Alpennordseite verbreitet 40 bis 70 mm, in der Gotthardregion 90 bis 150 mm und im westlichen Tessin zum Teil 150 bis 200 mm Regen gefallen.

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Kanton BE: Hochwasserlage verschärft sich

Am Donnerstag und Freitag ist im Kanton Bern mit intensivem Dauerregen zu rechnen. Die Hochwassersituation im Kanton Bern verschärft sich dadurch in den kommenden Tagen. Die Seestände werden weiter steigen und voraussichtlich am Samstag ihre Maximalwerte erreichen. Am Donnerstag und Freitag fallen am Alpennordhang und über dem Jura bis in die Nordwestschweiz erneut intensive Niederschläge mit 50-80 mm, lokal gewittrig durchsetzt bis 100 mm. Die Hochwasserlage verschärft sich in den kommenden Tagen. Die grossen Niederschlagsmengen bis am Freitag lassen die Flüsse auf der Alpennordseite wiederum markant ansteigen. Die maximalen Abflüsse an Aare bis zum Bielersee werden voraussichtlich am Freitag erreicht. Dies führt zu weiter steigenden Seeständen. Die Seen werden voraussichtlich erst am Samstag ihren maximalen Seestand erreichen.

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Schwyz: Angespannte Hochwassersituation

Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein. In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, bleibt aber angespannt

Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt. Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.

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26-jähriger Mann von Lastkraftwagen erfasst - tödlich verletzt

Gangelt-Vinteln. Am späten Dienstagabend (13. Juli) ereignete sich kurz vor Mitternacht auf der Bundesstraße 56 in Höhe der Abfahrt Gangelt ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger tödlich verletzt wurde. Ein 57 Jahre alter Fahrer eines Lastkraftwagens befuhr die Bundesstraße 56 aus Richtung Niederlande kommend in Fahrtrichtung Heinsberg und nutzte den rechten der beiden in seiner Fahrtrichtung vorhandenen Fahrstreifen.

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Arbeitsunfall: Kohlenmonoxidvergiftung - 53-Jähriger brach zusammen

Klagenfurt/WS. Ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit führte am 13.07.2021 um 10:00 Uhr in einem Wohnhaus in Klagenfurt am Wörthersee Arbeiten mit einem benzinbetriebenen Betonschneidegerät durch. Dabei wurden alte Türstöcke entfernt. In Folge mangelhafter Be- und Entlüftung des Innenraumes kam es durch die Abgase des Schneidgerätes zu einer Kohlenmonoxidvergiftung.

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Tödlicher Forstunfall: 82-jähriger Mann von Baumstamm überrollt und tödlich verletzt

Klagenfurt/WS. Ein 82-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land war am Nachmittag des 13.07.2021 in einem Waldstück bei Wölfnitz, Stadtgemeinde Klagenfurt am Wörthersee, mit Holzbringungsarbeiten beschäftigt. Da er in den Abendstunden nicht bei seinen Angehörigen eintraf, hielt sein Schwiegersohn um 20:45 Uhr Nachschau.

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Tödlicher Verkehrsunfall: 18-jähriger verstarb an der Unfallstelle

Irrhausen. Am 13.07.2021, gegen 17:20 Uhr, kam es auf der B 410 zwischen Irrhausen und Arzfeld zu einem schweren Verkehrsunfall. Ersten Ermittlungen zufolge befuhr ein 18-jähriger Fahrzeugführer die Strecke von Irrhausen aus kommend in Richtung Arzfeld. Dabei geriet er kurz vor dem Ortsteil Eigelsfenn auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden PKW eines 26-jährigen Mannes.

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Münchenstein BL: Personenwagen überschlägt sich nach Ausweichmanöver

Am Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kurz vor 08.00 Uhr, ereignete sich im Wahlenweg in Münchenstein BL ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen, nach einem Ausweichmanöver, mit dem Strassenbord kollidierte und auf dem Dach liegend, zum Stillstand kam. Der Lenker wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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A6 Bern-Wankdorf – Muri BE: Sperrung wegen Notreparaturen

Auf der Baustelle für die Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 bei Bern sind Belagsschäden aufgetreten, die durch die Regenfälle ein überraschend grosses Ausmass erreicht haben. Sie müssen dringend repariert werden. Die A6 wird dazu heute Nacht zwischen dem Ostring und Bern-Wankdorf in Richtung Wankdorf gesperrt.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation im Kanton - Stand 13. Juli 2021/21:30 Uhr

Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.

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Kanton Bern: Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr

Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres: Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.

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Kanton Aargau: Hochwasser-Situation – Erhöhtes Überschwemmungsrisiko

In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.

Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.

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Kanton Wallis: Aktuelle Unwetterlage - Warnung für Kanton und Gemeinden bleibt

Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hält die am Dienstag, 13. Juli 2021 veröffentlichte Unwetter-Warnung aufrecht. Obschon sich der Wasserstand der Rhone zu stabilisieren scheint, können die zu erwartenden Niederschläge in der Nacht lokal die Situation verschärfen, was zu überlaufenden Flüssen oder Erdrutschen führen könnte

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Kanton Freiburg: Unwetter im Kanton - Aufruf zur Vorsicht

Seit gestern Abend sind bei der Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Kantonspolizei mehr als 170 Hilfeersuchen eingegangen, hauptsächlich wegen Überschwemmungen, umgestürzter Bäume und Erdrutschen. Seit Beginn des Unwetters im Kanton wurde eine Koordinations- und Überwachungsstelle eingerichtet, in der die Kantonspolizei, die KGV, der Bevölkerungsschutz und das Amt für Umwelt zusammenarbeiten. Die Bevölkerung wird gebeten, den Empfehlungen der Behörden zu folgen.

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Kanton Uri: Hochwassersituation entschärft sich, A2 ab 17.30 Uhr offen

Stand 16.45 Uhr. Im Verlauf des Dienstagnachmittags hat sich die Wetterlage in Uri merklich entspannt. In hohen Lagen hat der Schneefall eingesetzt und die Niederschläge gingen zurück. Die Pegel der grossen Bäche, insbesondere der Reuss, sind deutlich gesunken. Dank dieser positiven Entwicklung können die Autobahn A2 sowie der Seelisbergtunnel und der Gotthard-Strassentunnel heute gegen 17.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aufgehoben werden zudem die Einschränkungen für den Schwerverkehr. Die Hochwasserschutzmassnahmen und die Notfallkonzepte haben sich einmal mehr bewährt und das Urner Siedlungsgebiet vor grossen Schäden bewahrt. Die Hochwasser-entlastungsanlage bei Seedorf hat wie vorgesehen funktioniert. Dort wurden die Wassermassen aus der Reuss kontrolliert abgeleitet. Dank den sinkenden Pegeln sprang die Entlastungsanlage Altdorf nicht an. Die A2 wurde nicht überschwemmt. Im Oberland konnte bereits der Rückbau der temporären Schutzmassnahmen eingeleitet werden.

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Kanton Bern: Hochwassersituation im Kanton bleibt angespannt

Der Kanton Bern bereitet sich auf ein drohendes Hochwasser vor. Die heftigen Niederschläge der letzten Tage sowie die weiterhin schlechten Wetterprognosen können in den nächsten Stunden und Tagen dazu führen, dass mehrere Gewässer über die Ufer treten. Der Kanton Bern, die betroffenen Gemeinden sowie zahlreiche Blaulichtorganisationen unternehmen alles in ihrer Macht stehende um die drohenden Schäden so klein wie möglich zu halten.

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