Offenburg. Die Feuerwehr war am Mittwoch gegen 21.20 Uhr auf die Autobahn Richtung Lahr gerufen worden. Ein französischer Kleinwagen war kurz nach der Anschlussstelle Offenburg in südlicher Fahrtrichtung in Brand geraten.
Die drei Insassen aus dem Département Haut-Rhin konnten sich unverletzt aus dem Renault retten, das am Fahrbahnrand abgestellte Fahrzeug brannte jedoch fast vollständig aus.
Am Mittwoch, 22. Januar 2020, musste die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln um 11.15 Uhr an die Grosserstrasse in Gross ausrücken.
Mitarbeitende eines Gewerbetriebs hatten im Bereich einer Absauganlage und deren Auffangbehälter einen Brand festgestellt.
Im Zusammenhang mit dem Brandfall vom 22.01.2020 an der Herrenstrasse in Schwanden wurde eine Person vermisst.
Die vermisste Person wurde um 10.00 Uhr tot aus der Brandruine geborgen. Abklärungen zur Identität des Todesopfers sind zurzeit im Gang.
Hollstadt, Lkr. Rhön-Grabfeld. Ein schwerer Lkw-Unfall hat sich am Dienstagnachmittag auf der A71 in Richtung Erfurt ereignet. Ein mit Glas beladener Sattelzug ging in Flammen auf, nachdem er offenbar ungebremst auf einen Warnleitanhänger aufgefahren war.
Der Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle. Ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei wurde schwer verletzt. Er kam in ein Krankenhaus.
Am Mittwoch, 22.01.2020, 06.40 Uhr, kam es an der Herrenstrasse in Schwanden aus noch ungeklärten Gründen zu einem Brand in einem Wohnhaus.
Ein Bewohner des Einfamilienhauses meldete dem Feuerwehrnotruf, dass es in der Küche brenne, woraufhin sich der Brand rasch ausbreitete. Die Feuerwehr Kärpf konnte den Vollbrand mithilfe eines Hubretters rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäude rechtzeitig verhindern.
Haan. Mit dem Hinweis "Feuer in einem Wohnhaus - Menschenleben in Gefahr" ist die Feuerwehr Haan heute Morgen um 6.33 Uhr von der Kreisleitstelle zu einem Mehrfamilienhaus an der Straße Hasenhaus in Gruiten alarmiert worden. Aufgrund eines Brandes im Treppenraum konnte eine vierköpfige Familie ihre Wohnung nicht mehr verlassen. Sie wurde über eine Leiter von der Feuerwehr gerettet.
Eine Person erlitt leichte Verletzungen.
Der Brand in einer Wohnung beim Hauptbahnhof Solothurn von Anfang Dezember 2019 wurde durch unsachgemäss entsorgte Raucherware ausgelöst.
Bei einem Brand in einer Wohnung beim Hauptbahnhof in Solothurn erlitt am 10. Dezember 2019 ein Bewohner eine schwere Rauchgasvergiftung (s. Meldung vom 10. Dezember 2019).
Gestern am späten Abend wurden der Feuerwehrstützpunkt Freiburg und die Kantonspolizei wegen eines Brandes in einer öffentlichen Gaststätte in Freiburg angefordert. Es wurde niemand verletzt. Das Boulevard de Pérolles war während 3.5 Stunden gesperrt.
Die Ermittlungen werden aufgenommen.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes im Turm der reformierten Kirche Herzogenbuchsee von Heiligabend 2019 sind abgeschlossen. Möglich ist, dass ein technischer Defekt an den elektrischen Gebäudeinstallationen oder eine brennende Kerze das Feuer ausgelöst haben.
Der genaue Hergang konnte indes aufgrund der grossen Zerstörung nicht eruiert werden.
Sonneberg. Am Morgen des 21.01.2020 wurde bekannt, dass der am gestrigen Tag festgenommene, 28-jährige Iraker, welcher einen Brand in der Gemeinschaftsunterkunft Sonneberg gelegt hatte, weiterhin in Haft bleibt.
Bereits am Montagabend hatte die Staatsanwaltschaft das Delikt in Schwere Brandstiftung einklassifiziert und einen Haftantrag gestellt.
Am frühen Dienstagmorgen brannte in Hergiswil bei Willisau eine Halle. Verletzt wurde niemand.
Der Brand wurde der Polizei am frühen Dienstagmorgen (21.1.2020), kurz vor 02.30 Uhr gemeldet.
Am Montag, 20. Januar 2020, ist in einer Produktionsmaschine eines Betriebes in Herisau ein Brand ausgebrochen. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonale Notrufzentrale in Herisau erhielt am Montagnachmittag, 16.00 Uhr, die Meldung, dass eine Maschine eines Produktionsbetriebes in der Tüfi in Herisau in Brand geraten ist.
Am 20.01.2020, ca. 23.45 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der St. Jakobs-Strasse zu einem Brandfall. Dabei wurde eine Frau leicht verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste aufgrund einer starken Rauchentwicklung aus der Liegenschaft. Kurze Zeit später waren die Polizei und die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt vor Ort.
Am Montagnachmittag (20.01.2020) kam es an der Heiligkreuzstrasse zu einem Brand auf dem Dach eines Neubaus. Zwei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital eingeliefert werden.
Es entstand Sachschaden.
Am Montagmorgen ereigneten sich auf der A14 und der A2 verschiedene Verkehrsunfälle. Auch ein Autobbrand wurde der Polizei gemeldet. Eine Person wurde leicht verletzt.
Wegen Bergungs- und Aufräumarbeiten war der Strassenverkehr zum Teil stark eingeschränkt.
Alzey. Am 19.01.2020, gegen 02:50 Uhr meldete die Berufsfeuerwehr Mainz telefonisch hiesiger Polizeidienststelle einen unklaren Feuerschein im Nahbereich der Petersberghalle in Gau-Odernheim.
Vor Ort konnte auf einem Gartengrundstück gegenüber des Selztalhofes eine brennende Gartenlaube festgestellt werden.
Düren. Kurz vor 1.00 Uhr morgens wurde die Feuerwehr Düren zu einem Zimmerbrand in die Wörthstraße alarmiert.
Aufgrund der kurzen Anfahrt von nur 500 Metern war die Feuerwehr nach wenigen Minuten vor Ort.
Heute Morgen, Sonntag, 19. Januar 2020, gegen 07:30 Uhr, brach in einem Familienhaus in Bourrignon ein Feuer aus.
Das SIS du Haut-Plateau und die CRISD von Delémont griffen vor Ort ein.
Die Untersuchung einer Reihe von vorsätzlichen Bränden in Concise, identifiziert und verhaftet einen Verdächtigen am Freitag, 17. Januar 2020, der den Sachverhalt zugegeben hat.
Er wurde eingekerkert.
Kassel. Bei dem Brand in Bromskirchen am 18.01.2019 sind entgegen der ersten Annahmen insgesamt neun Personen verletzt worden.
Eine 30-jährige Bewohnerin und ein 5-jähriges Kind erlitten Brandverletzungen am Körper.
München. Samstag, 18. Januar 2020, 13.00 Uhr; Westermühlstraße Bei einem Küchenbrand ist es in der Westermühlstraße zu einem hohen Sachschaden gekommen.
Mehrere Anwohner meldeten eine Verrauchung des Treppenraumes in einem Mehrparteienhaus sowie laute Knallgeräusche aus einer Wohnung.
Frankfurt am Main. Am heutigen Nachmittag (18.01.20) beschäftigte ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus auf der Bielefelder Straße die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Zeilsheim.
Gegen kurz nach 15:00 Uhr wurde der Leitstele ein Feuer auf einem Balkon im Hochparterre eines dreigeschossigen Wohnhauses gemeldet.
Ein Wohnmobil hat in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (16.1.2020) im Aeugstertal (Gemeindegebiet Aeugst am Albis) gebrannt.
Das Fahrzeug ist durch die Flammen vollständig zerstört worden.
Am Donnerstagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in Biel ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner mussten evakuiert werden.
Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Gestern Abend kam es in St. Erhard aufgrund eines Brandes in einem Abstellraum zu einer starken Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus.
Zwei Personen wurden durch die Feuerwehr ab dem Balkon ihrer Wohnung evakuiert. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Bei einem Brand in einem Bauernhaus ist am Donnerstagmorgen (16.1.2020) im Rickenbacher Ortsteil Sulz hoher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Während einer Transportfahrt fing ein Auto plötzlich Feuer und brannte vollständig aus.
Am Mittwochabend (15. Januar 2020), kurz nach 19:30 Uhr, war ein Auto mit einem Sachentransportanhänger auf der Baarerstrasse in Richtung Neuheim unterwegs.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, kurz vor 15 Uhr auf dem Gebiet von Sigirino ein Auto mit Tessiner Kennzeichen auf der A2 in südlicher Richtung fuhr.
Aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen ergeben, fing das Fahrzeug kurz vor dem Tunnel Dosso di Taverne Feuer und ging bald darauf in Flammen auf.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses brach am vergangenen Dienstag ein Brand aus. Dieser verwüstete die Wohnung und richtete grossen Schaden an.
Vom Brand betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Frikartstrasse in Zofingen. Ein Anwohner meldete am Dienstag, 14. Januar 2020 um 16 Uhr dem Feuerwehrnotruf, dass eine Wohnung im parterre brenne.
Am Dienstag, 14.01.2020, ca. 16.30 Uhr, wurde oberhalb von Mollis „Ob der Facht“ von einem Passant starker Rauch und Feuer festgestellt.
Die alarmierte Feuerwehr Glarus Nord konnte das Feuer unter Einsatz von zwei Lösch-Helikoptern rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Am Montagmorgen, 13. Januar 2020, kurz nach 10.00 Uhr, kam es an der Erlenstrasse in Füllinsdorf BL zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus. 15 Personen wurden dabei leicht verletzt, fünf davon mussten vorübergehend hospitalisiert werden.
Die entsprechende Meldung ging um 10.05 Uhr auf der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr drangen bereits Flammen und starker Rauch aus dem vierstöckigen Mehrfamilienhaus.
Stockach, Hardtring. Mit der Meldung "Verdacht auf Ammoniakaustritt mit zwei verletzten Personen und noch eine Person im Gebäude" wurde die Feuerwehr Stockach mit den Abteilungen Stadt und Wahlwies sowie der Gefahrgutzug am 12.01.2020 um 18:43 Uhr zu einem Industriebetrieb in den Hardtring alarmiert.
Außerdem wurden aus dem Landkreis Konstanz der Kreisbrandmeister und dessen Stellvertreter sowie der Zugführer des Gefahrgutzuges Landkreis Konstanz alarmiert. Neben der Feuerwehr wurde auch der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, Einsatzeinheiten des Sanitätsdienstes und Notärzten zur Einsatzstelle gerufen.
Sprockhövel. Nachdem am Samstag bereits in den frühen Morgenstunden ein Altkleidercontainer in Sprockhövel brannte, rückte die Feuerwehr am Sonntagabend um 22:26 Uhr und am Montagmorgen um 03:37 Uhr erneut aus.
In der Stefansbecke und auf der Hiddinghauser Straße brannten insgesamt drei weitere Container.
Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld musste am Sonntag eine Frau ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 17 Uhr kam es an der Maiholzstrasse in Frauenfeld in einer Waschküche zu einem Brand eines Tumblers.
Graz, Bezirk Straßgang. Donnerstagabend, 9. Jänner 2020, geriet eine Müllinsel aus bisher ungeklärter Ursache in Brand.
Ein Ersthelfer dürfte beim Löschen der Flammen leicht verletzt worden sein.
Am Freitagnachmittag sind Sanitätspolizei und Berufsfeuerwehr wegen eines Fahrzeugbrandes an die Waldheimstrasse ausgerückt. Mehrere Meldungen liessen auf einen Brand in einer Einstellhalle schliessen, schliesslich brannte ein Auto im Eingangsbereich der Fahrzeughalle.
Die Sanitätspolizei musste den Fahrer hospitalisieren.
Petershagen. Polizei und Feuerwehr wurden am Donnerstag nach Heimsen gerufen. Dort war auf einem weitläufigen Grundstück an der Straße Bockshorn ein Wohnwagen in Brand geraten.
Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
In Lantsch/Lenz ist am Freitag ein Wohnhaus von einem Feuer vollständig zerstört worden. Eine Person wurde leicht verletzt.
Das Feuer wurde um 10.15 Uhr von einer Nachbarin bemerkt. Diese evakuierte die Bewohnerin des Hauses, eine 88-jährige Frau. Ein Ambulanzteam aus Thusis überführte die Frau zur Kontrolle zum Dorfarzt, wo sie ambulant behandelt wurde.
Hamburg Eilbek. In der Nacht zu Freitag gingen bei der Feuerwehr Hamburg mehrere Notrufe aus der Straße Roßberg in Hamburg Eilbek ein.
Es wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gemeldet, mehrere Personen seien noch im Haus.
Essen. 45277 E.-Überruhr-Hinsel. Am Donnerstagabend, 9. Januar, fanden Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Langenberger Straße den leblosen Körper einer 59-Jährigen in ihrer Wohnung.
Gegen 18.50 Uhr hörte ein 78-jähriger Hausbewohner den Alarm eines Rauchmelders aus der Wohnung seiner Nachbarin und vernahm den Geruch von Rauch im Hausflur. Als auf Klingeln und Klopfen niemand öffnete, alarmierte der 78-Jährige einen weiteren Nachbarn.
Völlenerfehn. Die Feuerwehren aus Völlenerkönigsfehn und Völlenerfehn mussten am Mittwochvormittag zu einer Lagerhalle am Dwarsweg ausrücken.
Um kurz nach 08:30 Uhr war in der Halle ein Gabelstapler in Brand geraten.
Heute Nacht brach in Neudorf in einem Bauernhaus mit Anbau ein Brand aus. Verletzt wurde niemand. Das Gebäude erlitt Totalschaden.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
In der Nacht auf Freitag, 10.01.2019, ca. 01.00 Uhr, ereignete sich an der Kusterwiesstrasse in Bilten aus noch ungeklärten Gründen ein Brandfall in einem Einkaufsgeschäft.
Ein Anwohner benachrichtigte den Feuerwehrnotruf, als er in der Nacht Rauch bemerkte, der aus dem Supermarkt drang.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.