Aachen. Gestern Abend (20.11.2019) gegen 23.15 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei einen Brand auf dem Gelände einer Mietfahrzeugfirma am Grünen Weg.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannten bereits zwei dort abgestellte Kleintransporter lichterloh. Ein dritter in direkter Nähe geparkter Transporter wurde ebenfalls durch die Hitze des Feuers in Mitleidenschaft gezogen.
Koblenz. Am 20.11.2019, um 17:53 Uhr wurde hiesiger Dienststelle auf der BAB 3, Fahrtrichtung Köln, km 73,0, Gemarkung Deesen, ein brennender Pkw auf dem Seitenstreifen gemeldet. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Personen mehr im Fahrzeug zu verzeichnen.
Aufgrund der Rauchentwicklung war zunächst die Sperrung beider Fahrtrichtungen erforderlich.
Beim Brand in einem Flarzhaus haben sich in der Nacht auf Mittwoch (20.11.2019) in der Binz (Gemeindegebiet Maur) drei Personen verletzt. Am Gebäude entstand hoher Sachschaden.
Kurz vor Mitternacht ging bei der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung ein, dass es in einem vierteiligen Flarzhaus brennen würde.
Bremerhaven. Am späten Abend des 19.11.2019 eilten die Rettungskräfte in die Straße Am Fleet hinter dem Leher Friedhof.
Dort brannte ein Einfamilienhaus. Die Mieterin saß noch vor dem Fernseher, als sie gegen 22.30 Uhr ein verdächtiges Knacken hörte.
Am Dienstag, 19.11.2019, ca. 17.00 Uhr, kam es an der Rufibachstrasse in Bilten zu einem Brandfall in einer Küche.
In einer Wohnung im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses kam es zu einem Brandfall einer Kaffeemaschine. Die Mieterin stellte plötzlich Rauschgeschmack in der Küche fest und alarmierte daraufhin die Feuerwehr.
Bremerhaven. Der Integrierten Rettungsleitstelle Unterweser- Elbe, wurde gegen 23:40 Uhr ein Gebäudebrand in der Straße "Am Fleeth" gemeldet.
Es wurden der erste Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie der Fachzug Wasserversorgung alarmiert.
Drei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital geführt werden, nachdem in einem Heizungsraum einer Liegenschaft ein Brand ausgebrochen war.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Iserlohn. Heute Morgen befuhr ein Autofahrer die BAB 46 in Fahrtrichtung Hagen und nahm während der Fahrt einen seltsamen Geruch im Innenraum seines Fahrzeugs war.
Auf dem Rastplatz Heimberg kontrollierte er seinen PKW: Der Mercedes-Benz brannte im Motorraum. Daraufhin wurde um 4:00 Uhr die Feuerwehr Iserlohn mit dem Löschzug der Berufsfeuerwehr alarmiert.
Bremerhaven. Einen gehörigen Schreck bekam am Mittag des 17.11.2019 eine Familie im Stadtteil Mitte.
Gegen 13.45 Uhr wollte der Fahrer (26) mit seiner Mutter (53) und seiner Schwester (32) in der Löningstraße losfahren. Kurz nach dem Start bemerkte die Schwester eine Rauchentwicklung im Bereich der Motorhaube.
Velbert. Starker Brandgeruch veranlaßte am gestrigen Sonntagabend gegen 22.30 Uhr Anwohner der Hüserstraße in Velbert-Langenberg, die Feuerwehr zu alarmieren.
Die daraufhin ausgerückte hauptamtliche Wache entdeckte kurz darauf in der Kleingartenanlage zwischen Hüserstraße und Bonsfelder Straße eine Gartenlaube, die bereits in voller Ausdehnung brannte.
Am Samstag brannte in Dagmersellen ein Gebäudeteil einer Hühnerfarm. Das Feuer ist auf eine technische Ursache zurückzuführen.
Am Samstagvormittag (16.11.2019 / ca. 11.20 Uhr) brannte in Dagmersellen - im Gebiet Sagen - ein Gebäudeteil einer Hühnerfarm. Im Einsatz standen die Feuerwehren Hürntal, Wiggertal, Sursee und Zofingen.
Am Samstagmorgen, 16. November 2019, brannte auf der Baustelle des Polizei- und Justizzentrums im Kreis 4 ein Baucontainer vollständig aus, weitere wurden stark beschädigt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Glückstadt. Am 13. November 2019, gegen 22.15 Uhr, wurde die Feuerwehr in die Flensburger Straße nach Glückstadt gerufen.
Dort war es in einem Mehrfamilienhaus zu einem Feuer gekommen.
Kreuzau. Ein E-Auto ist gestern während des Ladevorgangs in Flammen aufgegangen.
Die Feuerwehr brauchte einen Kran und einen wasserdichten Container um löschen zu können. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Brandursache.
Am Mittwoch (13.11.2019), um 18 Uhr, ist auf der Autobahn A1 das Auto eines 26-Jährigen in Brand geraten. Die örtliche Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Auto entstand Totalschaden.
Am 13.11.2019 gegen 23:00 Uhr, brach in einem Chalet in Zermatt ein Brand aus. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Um 23:16 meldete eine Drittperson der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brand in ein Gebäude im Weiler Furi oberhalb von Zermatt. Die alarmierte Feuerwehr von Zermatt begab sich unverzüglich vor Ort.
Am Dienstag, den 12. November 2019 gegen 17:10 Uhr, intervenierte die DPS 1 der Montages Neuchâteloises wegen eines beginnenden Brands in der Rue du Crêt-Vaillant 7 in Le Locle.
Aus unbestimmten Gründen brach das Feuer am Schornsteinzug des Gebäudes aus.
Am Mittwochmorgen (13.11.2019), um 7:40 Uhr, hat an der Rheinstrasse der Presscontainer eines Kehrichtwagen gebrannt. Ausserdem kam es zu kleineren Explosionen.
Im Brandschutt stellte die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Gegenstände fest, die unsachgemäss im Hausmüll entsorgt wurden.
Gestern Nachmittag brach an der Löwenstrasse in Pfeffikon ein Brand in einem Wintergarten aus. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Mittwoch (13.11.2019), kurz vor 1 Uhr, ist in den Büroräumlichkeiten der Technischen Betriebe Rorschach ein Brand ausgebrochen.
In der Nacht konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen Minderjährigen festnehmen, der den Brand mutmasslich gelegt haben soll.
Im Zusammenhang mit dem Brand der Lagerhalle in Egnach vom 16. März 2018 erliess die Jugendanwaltschaft gegen drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren einen Strafbefehl wegen fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst; das Verfahren gegen einen weiteren Jugendlichen wurde eingestellt.
Am 16. März 2018 brannte in Egnach die Lagerhalle der Tobi Seeobst AG und es entstand ein erheblicher Sachschaden. Die Jugendanwaltschaft eröffnete nach umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei eine Strafuntersuchung gegen vier Jugendliche.
In der Nacht von Montag auf Dienstag hat die Feuerwehr im Stadtzentrum Biels mehrere brennende Container und weitere Objekte löschen müssen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Dienstagmorgen (12.11.2019), kurz vor 10 Uhr, ist in einer angebauten Garage eines Wohnhauses in der Loogartenstrasse ein Brand ausgebrochen. Ein 91-jähriger Bewohner und eine 86-jährige Bewohnerin konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Der Brand wurde rasch von den ausgerückten Feuerwehren gelöscht.
Hameln. Nach einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Dr.-Winter-Straße am Mo., 11.11.2019, um kurz nach 21:oo Uhr, hat die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei einen Tatverdächtigen (32, aus HM) vorläufig festgenommen.
Der Mann steht im Verdacht einer schweren Brandstiftung.
Lügde (Altstadt). Montag, 11.11.2019, 23:30 Uhr, Vordere Straße. Der Löschzug Lügde wurde mit dem Einsatzstichwort Feuer 3 "Dachstuhlbrand" alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle, stand bereits der gesamte Dachstuhl in Vollbrand. Aufgrund der engen Bebauung entschied sich der Einsatzleiter auf Vollalarm für die gesamte Feuerwehr Lügde zu erhöhen.
Bochum (Karl-Arnold-Straße). Gegen 19:50 Uhr (11.11.2019) erreichte ein Anruf die Leitstelle der Feuerwehr. Der Anrufer berichtete zunächst von Rauch aus einem Sicherungskasten.
Als der zuständige Löschzug der Feuer- und Rettungswache I an der Einsatzstelle eintraf, drang dichter Rauch aus einer Wohnung im ersten Obergeschoss.
Idar-Oberstein. Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalinspektion Idar-Oberstein unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach in Zusammenhang mit dem Brandgeschehen in der Pflegeeinrichtung "Haus Nahetal" in Idar-Oberstein Mitte September dieses Jahres, wurde am Sonntag, den 10.11.2019, ein 35 Jahre alter Bewohner des Pflegeheims unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen.
Bei dem Brand war ein Bewohner zu Tode gekommen und ein beträchtlicher Sachschaden entstanden.
Am Sonntag ist in einem Mehrfamilienhaus in Münsingen ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Eine Frau wurde beim Brand verletzt und per Ambulanz ins Spital gebracht.
Am Sonntag (10.11.2019) ist eine Waldhütte in Brand geraten und vollständig abgebrannt.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Am späten Samstagabend (09.11.2019) ist ein Ökonomiegebäude auf einem Schulareal in Schaffhausen abgebrannt. Personen wurden dabei keine verletzt.
Die Brandursache wird vom Kriminaltechnischen Dienst der Schaffhauser Polizei untersucht.
Am Samstag, 09.11.2019, ca. 05.20 Uhr, kam es in Mollis im Berggasthaus Fronalpstock zu einem Brandfall.
Mehrere Personen meldeten am frühen Samstagmorgen der Kantonalen Notrufzentrale, dass das Berggasthaus Fronalpstock oberhalb von Mollis in Brand stehe.
Am Freitag, 08.11.2019, kurz vor 23;30 Uhr, erfolgte die Meldung eines Brandes in einem Einfamilienhaus am Dammweg.
Die ausgerückte Feuerwehr lokalisierte den Brand im Keller, hatte diesen aber schnell im Griff.
Rotenburg (Wümme). In den späten Abendstunden des Donnerstags wurde die Ortsfeuerwehr Sottrum zum zweiten Mal am gleichen Tag auf die BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg gerufen. Der Alarm ging um 23:40 Uhr bei den Kräften ein.
Kurz zuvor war ein SUV offenbar aufgrund eines technischen Defekts mit hoher Geschwindigkeit auf das Fahrzeugheck eines vor ihm fahrenden LKW aufgefahren. Aufgrund der hohen Aufschlagsenergie schleuderte das Fahrzeug anschließend durch den Straßenrandbewuchs in die Böschung und ging dort binnen kurzer Zeit in Flammen auf.
Am frühen Freitagmorgen ist in Thun im Bereich der Marktgasse ein Auto mit einem Schaufenster kollidiert. Unmittelbar danach kam es zu einem Brand. Es entstand Sachschaden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen 56-jährigen Schweizer verhaftet, der dringend verdächtigt wird, den Brand in Hörhausen am vergangenen Mittwoch verursacht zu haben.
Nach dem Grossbrand einer Produktionshalle vom vergangenen Mittwoch in Hörhausen führten Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau zur Verhaftung eines 56-jährigen Schweizers aus dem Kanton Thurgau.
Bad Tatzmannsdorf – Stadtschlaining. Ein 83-jähriger Mann kam bei einem Fahrzeugbrand in einem Waldstück zwischen Bad Tatzmannsdorf und Stadtschlaining, Bezirk Oberwart, ums Leben.
Am gestrigen Vormittag bemerkten zwei Spaziergängerinnen aus Niederösterreich bei ihrer Runde durch den Wald ein brennendes Fahrzeug und verständigten umgehend die Rettungskräfte.
Ein Brand in einem historischen Gebäude hat am Donnerstagabend (7.11.2019) in Meilen zu einem Grosseinsatz von Rettungskräften geführt.
Verletzt wurde niemand.
Sottrum/A1. Seit heute Morgen um 5:16 Uhr sind Kräfte der Ortsfeuerwehren aus Hassendorf, Sottrum und Stuckenborstel mit einem brennenden LKW auf dem Gelände der Tank- und Rastanlage Grundbergsee-Süd, in Fahrtrichtung Hamburg, beschäftigt.
Zunächst kleiner gemeldet, entpuppte sich der Brand schnell als Vollbrand in einem Schubbodenauflieger, der Elektroschrott geladen hatte. Ersteintreffende Feuerwehrkräfte konnten zunächst das Heckportal des Fahrzeugs öffnen, die Rollplane auf dem Auflieger war bereits runtergebrannt.
Sottrum/A1. In den frühen Morgenstunden ist ein mit Elektroschrott beladener Sattelzug an der Rastanlage Grundbergsee in Brand geraten.
Der 48-jährige Fahrer hatte am Vorabend seinen LKW dort abgestellt und sich schlafen gelegt. Gegen 5 Uhr wurde er von einem benachbarten Kollegen geweckt und auf das Feuer am Heck seines Fahrzeuges aufmerksam gemacht. Durch das beherzte und umsichtige Handeln des 48-Jährigen konnte der brennende Sattelzug aus der Parklücke auf eine Freifläche gefahren und so die umstehenden Fahrzeuge vor dem Übergreifen des Feuers geschützt werden.
Mülheim an der Ruhr. Am heutigen Vormittag wurde die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr zu einem Zimmerbrand auf der Gartenstraße gerufen.
Die Wohnungsinhaberin wollte nach kurzer Abwesenheit wieder ihre Wohnung betreten. Dabei stellte sie fest, dass bereits die ganze Wohnung verraucht war.
Eisenach. In der Nacht vom Montag, dem 15. April 2019 zum Dienstag, dem 16. April 2019, kam es gegen 01.40 Uhr in der Querstraße/Goldschmiedenstraße zu einem Brand.
Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet zunächst ein Sperrmüllhaufen in Brand. Das Feuer griff auf den Wohn- und Geschäftshaus über, wodurch ein Textilgeschäft vollständig ausbrannte. Es wurden mehrere Personen verletzt. Der Brandschaden beläuft sich etwa auf 1 Mio. Euro.
Gestern gegen Abend wurde die Kantonspolizei wegen einer Rauchentwicklung in einer Wohnung in Freiburg gerufen. Trotz der raschen Intervention der Rettungskräfte, ist die Mieterin vor Ort verstorben.
Die route de Villars wurde während zwei Stunden für den Verkehr gesperrt. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Brandursache zu ermitteln.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.