Am Montag (11.03.2019), kurz nach 21 Uhr, ist es beim Amperdellweg zu einem Mottbrand in einer Scheune gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Um kurz nach 21 Uhr ging bei der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass bei einer Scheune im Dachboden Strohballen brennen.
Ein Brand zerstörte gestern Abend in einer Schrebergartensiedlung in Windisch ein Häuschen und beschädigte ein zweites stark.
Die Ursache ist noch unklar.
Am Montagmittag (11.03.2019) hat es in einem Keller von einem Chemieunternehmen in Ramsen gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Beim Löscheinsatz verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht.
Für die Bevölkerung bestand keine Gefahr.
Um 11:33 Uhr erhielt die Feuerwehr über Notruf die Meldung, dass im Hof der Kinderklinik in der Humboldtstraße ein LKW in Flammen steht.
Umgehend löste die Einsatzleitstelle einen Objektalarm aus. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge brannte die Ladefläche des LKW lichterloh.
Ein 92-Jähriger ist am Samstag nach einem Brand in Sippersfeld tot aus seinem Wohnhaus geborgen worden.
Der alleinlebende Mann wurde von Feuerwehrleuten am Nachmittag leblos in seinem Wohnanwesen gefunden.
Am 11.03.2019, um 01.30 Uhr, kam es an der Hebelstrasse, in der Nähe des St. Johanns-Ring, zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Drei Personen wurden dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Nachbar meldete, dass er Rauch im Dachstock der Liegenschaft festgestellt habe. Die Bewohner des Hauses mussten evakuiert werden.
Am Samstagmorgen ist in Saanen eine Wohnung in Brand geraten. Das Feuer konnte unter Kontrolle gebracht und schliesslich gelöscht werden.
Verletzt wurde nach aktuellen Kenntnissen niemand.
Am Samstag (09.03.2019), um 9 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen Rauch und kurz darauf Feuer festgestellt, welches aus der Fassade eines Restaurants an der Rheinhofstrasse drang.
Die verständigte Feuerwehr Rheintal löschte den Brand.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus in Grosshöchstetten von Ende Februar sind abgeschlossen. Diesen zufolge kann eine technische Ursache ausgeschlossen werden.
Die Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern haben die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Grosshöchstetten (vgl. Meldung vom 27.2.19) abgeschlossen.
Heute Morgen ist in einem Sägewerk in Ettiswil das Holzschnitzellager in Brand geraten. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.
Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Donnerstag, 7. März 2019, ist es Walzenhausen zu einem Dachstockbrand gekommen. Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden.
Um 10.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass bei der Örtlichkeit Äschi der Dachstock eines Einfamilienhauses brenne.
Am 07.03.2019, gegen 08.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Wittlingerstrasse zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner alarmierten die Rettungsdienste, weil sie Rauch aus einer Wohnung im 3. Stock des Hauses festgestellt hatten.
Am Mittwoch (06.03.2019) kam es auf einem Balkon an der Flurhofstrasse zu einem Brand. Ungelöschte Zigarettenasche setzte gelagerten Karton in Brand. Die Einsatzkräfte konnten die Flammen löschen.
Personen wurden keine verletzt.
Am Mittwoch (06.03.2019), kurz vor 17:15 Uhr, ist bei der Kantonspolizei St.Gallen eine Meldung eingegangen, dass auf der Bahnlinie Mels-Flums bei einer Lokomotive Funken sprühen.
Aufgrund des Windes verursachten sie kleinere Brände an der angrenzenden Böschung. Die aufgebotene Feuerwehr konnte die Brände rasch löschen.
Am Mittwochnachmittag (06.03.2019) brach in einer Sägerei in Wilchingen ein Brand aus. Eine Person wurde dabei verletzt.
Am Mittwoch, 06.03.2019, um 14:10 Uhr wurde der Schaffhauser Polizei gemeldet, dass es in der Sägerei in Wilchingen brennen würde. Der Brand konnte durch Mitarbeiter weitestgehend selbstständig gelöscht werden.
Am Mittwoch (06.03.2019), um 14:15 Uhr, ist im Bereich Brääggfeld ein Auto in Brand geraten und total beschädigt worden.
Die Brandursache wird von Spezialisten des Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.
Feuerwehr, Ambulanz und Polizei rückten am Dienstag an einen Wohnungsbrand nach Neuenhof aus. Der Bewohner der Wohnung, ein 38-jähriger Mann, wurde verletzt ins Spital gebracht.
Die Ermittlungen der Polizei wurden eingeleitet.
Wie mit Meldungen 299 und 303 vom 02.03.2019 sowie 04.03.2019 berichtet, brach in den frühen Samstagmorgenstunden (02.03.2019) ein Brand in einem Einfamilienhaus im südlichen Stadtgebiet aus, bei dem fünf Menschen tödlich verletzt wurden.
Die Todesursache steht nun fest.
Einsatzkräfte der Polizei Minden-Lübbecke konnten in den Morgenstunden des Montags kurz nach der Inbrandsetzung eines Papiercontainers den Brandstifter festnehmen.
Vorausgegangen waren wochenlange und intensive polizeiliche Ermittlungen mit einem hohen Personalaufwand.
Am Montagmorgen, 4. März 2019, ging bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass ein Feuer in einem Zweiradunterstand in Pfäffikon Sachschaden verursacht hat, das Feuer aber bereits von selbst ausgegangen ist.
Im Unterstand, der sich unter der Turnhalle der Kantonsschule Ausserschwyz befindet, waren unter einem mit Gitter geschützten Fenster Recyclingmaterialen gelagert, die zwischen Freitagabend, 1. März 2019, und Montag, 4. März 2019, vollständig verbrannt sind.
Am 04.03.2019, kurz nach 02.00 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Voltastrasse zu einem Brand. Dabei wurde eine 34-jährige Frau leicht verletzt.
Die 34-jährige Mieterin wurde durch einen Knall geweckt und hielt sofort Nachschau. Dabei stellte sie fest, dass es auf dem Balkon, wo sich ein Kühlschrank befand, brannte.
In Aadorf hat am frühen Sonntagmorgen eine Holzbeige gebrannt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Anwohner bemerkte gegen 4 Uhr eine brennende Holzbeige beim ehemaligen Werkhofsgebäude an der Weiernstrasse und schlug Alarm.
Am Sonntagnachmittag (03.03.2019) sind die Rettungskräfte an die Dorfstrasse aufgeboten worden.
Aus vorerst ungeklärten Gründen war eine Holzbeige in Brand geraten.
Am Sonntag (03.03.2019) ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Löhningen ein Brand ausgebrochen. Dabei entstand hoher Sachschaden.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Sonntag, 03. März 2019, ca. 11'10 Uhr, geriet ein Reisecar während der Fahrt auf der Sernftalstrasse von Schwanden in Richtung Engi, im Bereiche des Motors in Brand.
Der sich alleine im Fahrzeug befindliche Chauffeur stellte einen Leistungsabfall an seinem Car fest, hielt an und bemerkte den Brand im hinteren Bereich seines Fahrzeuges.
In den frühen Samstagmorgenstunden (02.03.2019) brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand in einem Einfamilienhaus im südlichen Stadtgebiet aus.
Fünf Personen erlitten tödliche Verletzungen.
Am Freitagabend ist im Breitfeld ein Brand ausgebrochen. Wegen der starken Rauchentwicklung dürfte der Sachschaden mehrere zehntausend Franken betragen.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag ist in Fahrni ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil und Teile des Wohnbereichs wurden dabei zerstört.
Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Donnerstag (28.02.2019), in der Zeit zwischen 21 Uhr und 22 Uhr, ist es zu zwei Mottbränden gekommen. Die zuständigen Feuerwehren konnten die Brände unter Kontrolle bringen und vollständig löschen.
In Amden kam es kurz nach 21 Uhr an der Bellevuestrasse im Wald zu einem Mottbrand eines Baumstrunks.
In einem Einfamilienhaus in Kienberg kam es in der Nacht auf Freitag zu einem Brand.
Personen wurden nicht verletzt, der entstandene Schaden ist jedoch beträchtlich.
Heute Donnerstagnachmittag, 28. Februar 2019, ist es in einem Mehrfamilienhaus im Stadtzürcher Kreis 10 zu einem Wohnungsbrand gekommen. Dabei wurde eine Bewohnerin leicht verletzt.
Die Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst von von Schutz & Rettung Zürich wurden kurz nach 16 Uhr alarmiert. Aus einer Wohnung an der Bauherrenstrasse schlugen Flammen aus dem Fenster im ersten Stock.
Zu einem Großbrand kam es am Donnerstagmorgen im Bereich eines Gestüts im Bad Homburger Stadtteil Dornholzhausen.
Gegen 06.20 Uhr meldeten sich Bewohner des Stadtteiles bei der Rettungsleitstelle des Hochtaunuskreises und teilten mit, dass sie Rauchschwaden und Feuerschein wahrnehmen würden, den sie im Bereich des "Gestüts Erlenhof" vermuten. Entsandte Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei konnten schon bei der Anfahrt zu der benannten Liegenschaft deutlich sichtbaren Feuerschein im Bereich der zentral auf dem Gelände gelegenen Stallungen feststellen.
In der Küche und den Büroräumen entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Donnerstagmorgen (28.02.2019) entdeckte ein Firmeninhaber qualmenden Rauch in seinem Büro an der Gaiserstrasse.
Ein Nachbar hat am späten Mittwochabend dem Inhaber einer Wohnung in der Zschockestraße vermutlich das Leben gerettet.
In der Wohnung des 54-Jährigen war ein Feuer ausgebrochen.
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem am 26.02.2019 ereigneten Wohnhausbrand Am Mittelweg in Eich haben den Verdacht erhärtet, dass ein Mieter des Mehrparteienhauses, seine eigene Wohnung vorsätzlich in Brand setzte.
Er wurde am Tattag bereits festgenommen und am 27.02.2019 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mainz vorgeführt. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Der Beschuldigte sitzt nun in Untersuchungshaft.
Am Mittwochabend (27.02.2019), um kurz vor 19:15 Uhr, ist auf der Autobahn A1.1, Fahrtrichtung Arbon, ein Auto in Brand geraten.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund.
Ein brennender Gegenstand im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses hat am Dienstagabend, 26. Februar 2019, in Teufen ein Grossaufgebot der Feuerwehr ausgelöst.
Kurz nach 20.00 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses im Dorf Teufen ein Gegenstand gebrannt hätte und dass das Gebäude voller Rauch sei. Die in der Folge aufgebotene Feuerwehr Teufen-Bühler-Gais löschte den noch glühenden Gegenstand und stellte sicher, dass von den bereits stark erhitzen Wänden keine weitere Gefahr ausging.
Am Dienstagabend ist in einem Mehrfamilienhaus in Grosshöchstetten ein Feuer ausgebrochen. Ein zunächst vermisster Mann konnte im Verlaufe der Lösch- und Rettungsarbeiten nur noch tot aus seiner Wohnung geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zu den Umständen und zur Brandursache aufgenommen.
Am 27.02.2019, ca. 02.15 Uhr, kam es in einem Hinterhof, Höhe Riehenstrasse, zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Anwohner hörten einen Knall, stellten fest, dass eines von mehreren ehemaligen Kassenhäuschen beim Landhof in Flammen stand und alarmierten die Rettungsdienste.
Die ersten Ermittlungen zum gestrigen Brand in Villmergen weisen primär auf Brandstiftung als Ursache hin. Die Kantonspolizei sucht noch Augenzeugen.
Die Brandermittlung der Kantonspolizei Aargau suchte heute Morgen in der Brandruine nach Hinweisen zur Brandursache.
Die Stützpunktfeuer Pfäffikon musste am Montag, 25. Februar 2019, kurz nach 23.30 Uhr an den Bahnweg in Pfäffikon aufgeboten werden.
Aus bislang unbekannten Gründen war der Inhalt einer Mülltonne in Brand geraden.
In der Nacht auf Dienstag, 26. Februar 2019, ist in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Arther- strasse in Immensee ein Feuer ausgebrochen.
Ein Hausbewohner bemerkte um 2 Uhr eine Rauchent- wicklung im Erdgeschoss, alarmierte zuerst drei weitere Bewohner und anschliessend die Feuerwehr.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.