Die Wahrscheinlichkeit, dass Benutzernamen und Passwörter für Internet-Accounts in falsche Hände gelangen, ist hoch.
Wenn Kriminelle erst einmal im Besitz von solchen Anmeldedaten sind, versuchen sie damit auch auf andere Services zuzugreifen.
Ein unbekannter Lieferwagen stiess gestern mit einem Kind zusammen und verletzte dieses leicht. Der Fahrer kümmerte sich darum, hinterliess aber keine Personalien.
Die Polizei sucht den unbekannten Mann.
Bei einer von der Polizei Oberes Fricktal Ende April, in Wölflinswil, während mehrer Tage durchgeführten Geschwindigkeitskontrolle, fuhren total 378 Fahrzeuglenker zu schnell.
Davon waren vier so schnell unterwegs, dass eine Verzeigung an die zuständige Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg erfolgt. Die schnellste gemessene Geschwindigkeit betrug 81 km/h.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Benken erfasste die Kantonspolizei einen Motorradfahrer mit 150 km/h ausserorts.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Montagnachmittag, 2. Mai 2022, auf der Benkenstrasse bei Oberhof eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Im Beisein von Bundespräsident Ignazio Cassis sowie Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega gestern Abend ihren 70. Geburtstag gefeiert.
In seiner Ansprache sprach der Bundespräsident über die Bedeutung der Rega für das Schweizer Gesundheitswesen.
Die ganze Schweiz konnte heute einen mehrheitlich sonnigen Vormittag geniessen.
Die ganze Schweiz? Nein! In der Ostschweiz erdreistete sich der Nebel, sich erst im Laufe der zweiten Vormittagshälfte vollständig aufzulösen…da dä da dör! (Übersetzung für alle Ausser-Ostschweizer: dass der das darf)
Im Laufe des vergangenen Monats verursachte ein unbekanntes Auto einen Schaden an einer Gartenanlage.
Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern fuhr die lenkende Person weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Auf der Autobahn A3 kam am Sonntag eine Automobilistin mit ihrem Auto ins Schleudern worauf sich ihr Fahrzeug überschlug. Verletzt wurde niemand.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Weil ein Auto zu weit in der Strassenmitte entgegenkam, kam es in der vergangenen Nacht in Hendschiken zu einer Streifkollision.
Das beteiligte Fahrzeug fuhr ohne anzuhalten weiter und wird gesucht.
In den letzten Jahren stieg die Anzahl der Einbrüche und Beschädigungen sowie das Littering auf dem Areal des Bildungszentrums Zofingen (BZZ) massiv.
Der wöchentliche Aufwand des Hauswartteams für die Behebung der Schäden und Verunreinigungen wie auch das Erstellen von Strafanzeigen ist gross. Zudem sind die Kosten für die Behebung von Schäden an den Gebäuden und im Areal des BZZ stark gestiegen.
In Würenlingen (AG) kam es am Samstag, den 30.04.22, zu einem Unfall mit Führerflucht. Die Polizei sucht den Lenker, sowie Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 30. April 2022, kurz nach 14 Uhr, in Würenlingen.
Am Freitag kam es in Schöftland zu einem Selbstunfall. Ein Automobilist verlor die Herrschaft über sein Fahrzeug und verursachte einen Selbstunfall.
Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht.
Am Freitag touchierte ein Automobilist auf der Autobahn A2 ein zuvor rechts überholtes Auto.
Im Vorfeld dürfte der Verursacher einem weiteren Auto sehr nahe aufgeschlossen haben.
Anlässlich eines Trainingstauchganges wurden im Rhein auf Höhe Sulz Munition und Sprengkapseln gefunden, die im Anschluss geborgen und kontrolliert gesprengt werden konnten.
Am Morgen des 06.04.2022 fanden die Polizei Basel- Landschaft anlässlich eines Trainingstauchganges im Rhein, Höhe Sulz, diverse Munition und Sprengkapseln auf.
Heute hat sich der Hochdruckeinfluss noch weiter verstärkt und bescherte uns ein meist sonniger Tag.
Doch im Westen sind schon die Wolken bereit, welche uns morgen Freitag erreichen werden. Und sie bringen einen alten Bekannten mit…
Nach dem bedauerlichen Kanonenunfall am Kinderfest 2019 stand für die Kinderfestkommission fest, dass für das Gefecht ein Sicherheitskonzept zu erstellen ist.
Glücklicherweise hat der verunfallte Freischar keine bleibenden Schäden davongetragen.
Die Regionalpolizei Lenzburg hatte sich gestern Mittwoch mit einem speziellen Fund zu befassen: Am Strassenrand in Egliswil abgestellt war diese Schachtel.
Darin fand sich eine Echse von der Gattung der Bartagamen.
Heute Morgen geriet in Wettingen, in der Autobahneinfahrt in Richtung Zürich, eine Fahrzeugkombination ausser Kontrolle.
Dabei kippte der mit Baumaterial beladene Anhänger. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Baugeschäft in Kirchleerau brannte vergangene Nacht eine Lagerhalle nieder. Verletzt wurde niemand.
Es entstand grosser Sachschaden. Auskunftspersonen werden gesucht.
In der Nacht auf Donnerstag prallte ein Auto gegen eine Randleitplanke.
Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, fuhr die lenkende Person weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Gestern Nachmittag, 27. April 2022, stand die Rega an der Lägern (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Gratweg abgestürzt.
Die Feuerwehr transportierte den mittelschwer Verletzten aus dem steilen Gelände zu einem Forstweg, von wo ihn die Rega- Crew der Basis Basel mithilfe der Rettungswinde ausfliegen konnte.
Nachdem gestern kühlere und feuchte Polarluft das Wetter im Alpenraum dominierte, brachte uns ein Hoch über den Britischen Inseln den Frühling zurück.
Nach einem auf der Alpennordseite teils nebligen Start brachte die Sonne wieder wärmere Temperaturen, wenn auch durch die Bise etwas gedämpft.
Am Dienstag stiess eine Fahrradlenkerin mit einer E-Bike-Fahrerin zusammen. Ohne sich um die verletzte Fahrradlenkerin zu kümmern fuhr die unbekannte E-Bike-Fahrerin davon.
Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Dienstag prallte in Boswil ein führerloses Auto in einen Vater mit seinen zwei Söhnen.
Der 2-jährige Knabe wurde mit dem Rettungshelikopter ins Spital gebracht.
In der Nacht auf Dienstag stieg in Brugg ein zunächst unbekannter Mann in ein Coiffeur-Geschäft ein.
Auf der Fahndung nahm die Grenzwache ein Mann aus Afghanistan unter dringendem Tatverdacht fest.
Die vergangenen, nassen Tage lassen uns und die Natur beruhigt auf die bevorstehenden, sonnigen (mindestens drei) Frühlingstage schauen.
Somit dürfte es in den Niederungen am Ende der Woche überall grün sein und in den Berglagen der Frühling eintrudeln.
Die Anschlussknoten des A1-Anschlusses Rothrist sind in abendlichen Spitzenstunden stark ausgelastet.
Dies kann insbesondere im Bereich der Ausfahrt aus Richtung Zürich/Luzern respektive in Fahrtrichtung Bern zu Rückstau auf die Ausfahrtsrampe und bis in den Bereich der Stammstrecke führen.
Am Sonntag kam es in Tegerfelden zu einem Selbstunfall.
Ein Automobilist kam ins Schleudern worauf dieser die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor und einen Selbstunfall verursachte.
Gestern noch auf der Vorderseite, heute mittendrin: Ein umfangreiches Tief bestimmte das Wochenendwetter in der Schweiz. Im heutigen Blog blicken wir kurz zurück auf die Stauniederschläge im Süden, den gestrigen Föhnstoss und die nächtliche Kaltfront.
Dazu schauen wir uns an, mit was sich die Föhnforschung aktuell beschäftigt.
Auf der Schafisheimerstrasse in Seon geriet gestern Abend eine unbekannte Automobilistin in einer Kurve ins Wiesland und mähte den Weidezaun um.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Für einmal stellte sich auch in diesem Jahr die im April normalerweise typische Südlage ein. Sie brachte der Alpensüdseite seit langer Zeit wieder einmal kräftigen Niederschlag und den nördlichen Alpentälern Föhn.
Er hatte allerdings bis am Nachmittag Mühe, sich überall durchzusetzen. Die Sonne zeigte sich - wie bei Föhn sehr oft - hauptsächlich am zentralen und östlichen Alpennordhang und in Nordbünden, allerdings schien sie auch dort nur gerade an 2 bis 4 Stunden.
Teile der Aarauer Altstadt wurden gestern Vormittag vorsorglich, wegen einem verdächtigen Paket, gesperrt und evakuiert.
Entwarnung folgte am frühen Nachmittag.
Vor allem in den südlichen und südöstlichen Regionen sorgte heute dichte Bewölkung für eher trübe Verhältnisse.
Schuld daran war ein Tief über Italien sowie ein alter Bekannter…
Am Donnerstag verunfallte in Sins ein E-Bike-Fahrer und musste schwerverletzt ins Spital geflogen werden. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte er ein über die Strasse gespanntes Seil übersehen haben.
Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Das Vorhaben auf dem Westabschnitt der Henzmannstrasse hat politisch einen langen Weg hinter sich. Dabei geht es einerseits um die Sanierung der Strasse und andererseits um das Tempolimit.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Henzmannstrasse wünschen sich nicht nur eine Sanierung, sondern auch mehrheitlich eine Verkehrsberuhigung mittels Tempo 30.
Ein unbekannter schwarzer Ford Fiesta prallte, kurz vor der Passhöhe der Staffelegg, gegen einen Inselschutzpfosten.
Ohne sich um den Schaden zu kümmern fuhr die lenkende Person weg. Das Fahrzeug dürfte einen grösseren Schaden aufweisen.
Ein sogenannter Sattelpunkt war heute in den oberen Luftschichten für unser Wetter bestimmend.
Dieser zeichnet sich durch ausgesprochen wenig Dynamik aus.
Auf dem 1996 eröffneten Autobahnabschnitt der A3 zwischen Effingen und Brugg werden die Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen erneuert.
Dies betrifft neben der offenen Strecke die drei Tunnel Bözberg, Schinznacherfeld und Habsburg.
Die Schweiz lag heute zwischen zwei Tiefdruckgebieten unter einem flachen Höhenrücken.
Der Alpenraum befand sich auch heute in einer eher trockenen Luftmasse. Im Tagesverlauf näherten sich die Tiefs der Schweiz und sorgten für eine Anfeuchtung als auch Labilisierung der Luftmasse. Das Ergebnis? Etwas mehr Quellbewölkung und Cirren als gestern.
Schweizer KMU erhalten eine Rechnung von einer angeblichen "Trademark" Stelle um den Schutz ihrer Marke für ein Jahr zu verlängern.
Allerdings stammt sie von einem Betrüger.
Im Morgenverkehr kam es auf der A1 in Richtung Bern zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen.
Wie es genau zum Unfall kommen konnte ist noch unklar.
Im Frühling zieht es die Menschen wieder vermehrt nach draussen, die Velos werden aus den Kellern geholt.
Damit ein friedliches Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden in der Zofinger Altstadt gelingt, lanciert die Stadt Zofingen eine Sensibilisierungskampagne.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.