In Biel ist am Montagabend in einer Wohnung eines Wohnblocks ein Brand ausgebrochen. Ein Mann wurde schwer verletzt mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Die Ursache des Brandes wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 15. November 2021, kurz nach 20.35 Uhr, gemeldet, dass es in Biel in einer Wohnung eines Wohnblocks an der Länggasse brenne.
Im Rahmen der Ermittlungen zu den Ereignissen in Tramelan und St. Imier vom Montag konnte der tot aufgefundene Mann identifiziert werden. Es bestehen keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die Frau wies eine schwere Schussverletzung auf, der Mann wurde durch stumpfe Gewalteinwirkung verletzt. Die drei Personen waren einander persönlich bekannt.
Am Montag, 15. November 2021, ist es in Tramelan zu einer Schussabgabe gekommen. Es sind zwei Personen verletzt worden. Bei anschliessenden Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen ist in St. Imier ein Mann tot aufgefunden worden (Polizei.news berichtete). Gemäss aktuellem Stand der Ermittlungen waren sich die drei Personen persönlich bekannt.
Am Montagnachmittag ist es in Tramelan einer Schussabgabe gekommen. Es wurden zwei Personen verletzt und ins Spital gebracht. Im Zuge der eingeleiteten Massnahmen wurde in St. Imier eine leblose Person aufgefunden. Zum Todesfall sowie zur Schussabgabe und einem möglichen Zusammenhang sind Ermittlungen aufgenommen worden.
Am Montag, 15. November 2021, ging kurz nach 16.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach an der rue du Crêt-Georges in Tramelan eine Person bei einer Schussabgabe verletzt worden sei. Nach ersten Aussagen, denen zufolge eine dritte am Vorfall beteiligte Person die Örtlichkeit mit einer Schusswaffe verlassen habe, wurden umfangreiche Fahndungsmassnahmen eingeleitet.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Am späten Freitagabend ist in Rüegsbach ein Auto von der Strasse abgekommen und hat sich dabei überschlagen. Der schwer verletzte Lenker wurde ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Freitag, 12. November 2021, kurz nach 22.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Rüegsbach (Gemeinde Rüegsau) auf der Rüegsaustrasse zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Autolenker von Affoltern herkommend in Richtung Rüegsbach unterwegs gewesen.
In Bern ist es am späten Freitagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer, eine Frau leicht verletzt. Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 12. November 2021, kurz nach 21.55 Uhr gemeldet, dass es am Troxlerrain in Bern zu einer Auseinandersetzung gekommen sei.
Am Freitagmittag ist am Aareufer in Heimberg ein Mann leblos aufgefunden worden. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Freitag, 12. November 2021, kurz vor 12.05 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach eine leblose Person am Aareufer im Bereich des Zulgspitz in der Nähe einer Grillstelle in Heimberg gesichtet worden sei. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, konnten sie jedoch nur noch den Tod des Mannes feststellen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 49-jährigen im Kanton Bern wohnhaften Schweizer. Gemäss aktuellen Erkenntnissen steht ein Unfallgeschehen im Vordergrund.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der Autobahn bei Ittigen ein Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und zwei Autos ereignet. Eine Autolenkerin wurde leicht verletzt. Es kam zu Rückstau. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Autobahn A1 bei Ittigen erreichte die Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 14.10 Uhr.
Am Mittwochabend ist in Frutigen eine Velofahrerin bei einem Sturz im Wald schwer verletzt worden. Sie wurde durch die Rega ins Spital geflogen. Zu den Umständen sind Ermittlungen im Gang.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 10. November 2021, kurz vor 18.10 Uhr über eine verletzte Velofahrerin im Wald in Frutigen informiert.
Am Donnerstagmorgen sind in Emdthal auf der Autostrasse zwei Autos frontal kollidiert. Die zwei Lenker wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Die Umfahrungsstrasse musste gesperrt werden.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Umfahrungstrasse in Emdthal (Gemeinde Aeschi bei Spiez) ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 9.05 Uhr, ein.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Mittwochabend eine Velofahrerin bei Frutigen (BE) gerettet. Die Frau war auf einer Strasse ausserhalb der Ortschaft verunglückt und mehrere Dutzend Meter in ein unwegsames Waldstück hinuntergestürzt, wo sie mit erheblichen Verletzungen liegenblieb. Mit Hilfe der Rega-App gelang es ihr, die Einsatzzentrale der Rega zu alarmieren. Neben der Rega-Crew aus Wilderswil standen auch eine Ambulanz und eine Polizeipatrouille im Einsatz.
Kurz nach 18 Uhr ging bei der Rega-Einsatzzentrale eine Alarmierung via Notfall-App der Rega ein: Als Standort der Alarmierenden wurde dem Einsatzleiter ein Waldstück in der Nähe von Frutigen nahe beim Fluss Kander angezeigt. Über die von der App gleichzeitig aufgebaute Telefonverbindung konnte eine Frau dem Einsatzleiter gerade noch mitteilen, dass sie mit dem Velo schwer verunglückt sei, bevor es still wurde in der Leitung. Danach konnte der Einsatzleiter die Verunglückte nicht mehr erreichen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 beschlossen, auf die Einschränkung der Zuständigkeit der Militärjustiz für Zivilpersonen zu verzichten. Mit der Stossrichtung der Vorlage wäre die Militärjustiz in weniger Fällen als heute für Straftaten von Zivilpersonen zuständig gewesen.
Der Bundesrat zieht damit die Konsequenz aus der Vernehmlassung, in der die Vorlage mehrheitlich auf deutliche Ablehnung stiess.
Du interessierst dich für die Ausbildung als Motorfahrer in der Armee oder willst im Transportgewerbe arbeiten?
Dann komm an den Nutzfahrzeugsalon @transportCH vom 10. bis 13. November in Bern und besuche die Stände des Kompetenzzentrums Fahrausbildung der Armee und der Instandhaltungsschule 43.
Im Namen der Steuerverwaltung werden Spam-Mails verschickt.
Aktuell erhalten Kundinnen und Kunden ein E-Mail mit der Bestätigung, dass sie ihre Steuererklärung erfolgreich ausgefüllt haben.
Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben.
In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.
Am Montagmorgen ist in einer Alphütte bei Zweisimmen ein Brand ausgebrochen. Das Gebäude brannte vollständig aus. Es wurde niemand verletzt. Zu den Umständen des Brandes wurden Ermittlungen aufgenommen.
Am Montag, 8. November 2021, gingen um zirka 7.30 Uhr mehrere Meldungen bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach an der Hintere-Reichenstein- Strasse in Oeschseite (Gemeinde Zweisimmen) ein Gebäude in Brand stehe.
In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug.
Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.
Am Samstag, 6. November 2021, hat ein Wildhüter des Jagdinspektorats in der Gemeinde Innertkirchen einen Wolf geschossen.
Das Tier wies starke Verletzungen auf, es konnte sich kaum bewegen.
Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden.
Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.
Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle.
Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.
Am späten Samstagabend hat sich in Bern ein Verkehrsunfall mit drei Autos ereignet. Drei Personen wurden ins Spital gebracht.
Die Strasse musste komplett gesperrt werden. Zum Unfallhergang sind Ermittlungen im Gang.
Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt.
Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.
Am Donnerstagnachmittag ist es bei der Autobahnausfahrt Thun Nord zu einer Streifkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Dabei entstand Sachschaden. Zur Klärung der Unfallumstände werden Zeugen gesucht.
Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter?
Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.
In der Justizvollzugsanstalt Hindelbank hat aus Anlass zum 300-jährigen Jubiläum von Schloss und 125 Jahren Nutzung als Anstalt für eingewiesene Frauen ein Festakt stattgefunden.
Bundesrätin Karin Keller-Sutter, die Zürcher Regierungspräsidentin Jacqueline Fehr und der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller würdigten in ihren Ansprachen die Entwicklung und die Rolle der JVA Hindelbank für den Schweizer Strafvollzug.
Am Donnerstagabend sind auf der Lenkstrasse in St. Stephan zwei Autos frontal kollidiert. Beide Lenker wurden verletzt und ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Donnerstag, 4. November 2021, um 17.25 Uhr, die Meldung ein, dass es in St. Stephan zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Kinder und Jugendliche sind heute nicht nur mit den Herausforderungen im Strassenverkehr, sondern immer häufiger auch mit verschiedenen Formen von Kriminalität konfrontiert.
Unser Unterricht an Schulen beinhaltet deshalb nicht nur Verkehrsprävention, sondern sensibilisiert auch für Themen wie Digitale Medien oder Gewalt.
Die Ursache des Wohnungsbrandes in Steffisburg von Ende Juli ist geklärt. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehr als hunderttausend Franken.
Am Samstag, 24. Juli 2021, war in einer Wohnung an der Schlossstrasse in Steffisburg ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr Steffisburg regio konnte das Feuer, welches in der Küche in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ausgebrochen war, unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand (Polizei.news berichtete).
Am Mittwochabend ist in Bern ein E-Bike-Lenker gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 3. November 2021, kurz nach 18.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach auf der Schlossstrasse in Bern ein E-Bike-Lenker verunfallt und schwer verletzt sei.
Der Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in St. Imier von Anfang Oktober, bei welchem eine Person verstarb, ist auf eine technische Ursache zurückzuführen. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern.
Die Ursache des Brandes, der am Freitag, 1. Oktober 2021, in einem Wohn- und Geschäftshaus in St.Imier ausbrach und bei welchem eine Person verstarb (Polizei.news berichtete), ist geklärt. Das Feuer wurde durch ein an einem Akku aufgetretenes technisches Problem verursacht.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Am Mittwochabend ist in Sigriswil in einer Parterrewohnung eines Stöcklis ein Brand ausgebrochen. Personen wurden keine verletzt, das Gebäude ist jedoch unbewohnbar. Die genaue Brandursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem Brand in einer Parterrewohnung in einem Stöckli an der Dorfstrasse in Sigriswil ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 3. November 2021, kurz vor 17.15 Uhr ein.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Am Sonntag ist in Müntschemier ein Mann durch einen Tritt eines Pferdes schwer verletzt worden. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmassnahmen erlag er noch vor Ort seinen Verletzungen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 16.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass ein Mann in Müntschemier nach einem Freizeitunfall verstorben sei.
Am Dienstag ist der „Tag des Einbruchschutzes“: Je näher der Winter rückt, desto länger bleibt es dunkel. Leider eine Gelegenheit für Einbrecher, scheinbar unbewohnte Häuser ins Visier zu nehmen. Die Kantonspolizei Bern ist den ganzen Tag über mit Standaktionen präsent, um die Sicherheit der Bevölkerung mit Tipps zur Einbruchsprävention zu erhöhen.
„Das Rezept gegen Einbruch: Wie Sie sich schützen können“ – unter diesem Slogan führt die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 2. November 2021, anlässlich des Nationalen Tags des Einbruchschutzes, verschiedene Aktivitäten durch.
Am Montagmorgen ist in Bern ein voll beladener Lastwagen auf einem unbefestigten Grünstreifen eingesunken und stecken geblieben. Die Bergung gestaltete sich aufwändig. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 1. November 2021, gegen 7.15 Uhr gemeldet, dass ein Lastwagen auf der Turnierstrasse in Bern stecken geblieben sei. Der voll beladene Lastwagen war demnach mit den rechten Rädern über den Strassenrand hinaus auf den unbefestigten Boden, der die Fahrbahn vom parallel zur Strasse verlaufenden Veloweg trennt, geraten und in der Folge eingesunken.
Am Sonntagabend ist in Nidau ein Mann von einer unbekannten Personengruppe tätlich angegriffen und dabei verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 20.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass ein Mann an der Hauptstrasse in Nidau durch Unbekannte angegriffen und verletzt worden sei. Ein Ambulanzteam brachte den 35-Jährigen ins Spital.
In Les Reussilles hat sich am frühen Sonntagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Fussgänger wurde von einem Motorrad erfasst und verstarb noch auf der Unfallstelle. Hergang und Umstände des Unfalls werden untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz vor 17.55 Uhr, gemeldet, dass sich in Les Reussilles (Gemeinde Tramelan) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet habe.
In Thun sind in der Nacht auf Sonntag vier Männer aneinandergeraten. Einer von ihnen wurde dabei verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ein Mann befindet sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, kurz nach 00.45 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern eine Auseinandersetzung unter mehreren Personen im Bereich des Coop City Kyburg in Thun gemeldet.
In der Nacht auf Sonntag sind in Oberdiessbach zwei Autos kollidiert. Vier Personen wurden ins Spital gebracht. Die betreffende Strasse war rund vier Stunden gesperrt.
Die Meldung zu einem Unfall in Oberdiessbach erreichte die Kantonspolizei Bern am Samstag, 30. Oktober 2021, kurz nach 22.30 Uhr. Ein Auto war auf der Thunstrasse von Konolfingen herkommend in Richtung Oberdiessbach unterwegs gewesen, als es gemäss aktuellen Erkenntnissen kurz vor der Ortseinfahrt auf der Burgdorfstrasse auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
In der Nacht auf Sonntag stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern in einem Park in Bern eine Party mit zahlreichen Personen fest. Als diese durch Anwesende für beendet erklärt wurde, formierte sich ein Umzug in Richtung Schützenmatte. Dabei wurden mehrere Sprayereien verübt.
Am Samstag, 30. Oktober 2021, gegen 23.30 Uhr, stellten Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern anlässlich ihrer Patrouillentätigkeit an der Engestrasse in Bern eine grössere Personenansammlung fest. Die Personen befanden sich im Bereich
«Innere Enge» in der Parkanlage und es war laute Musik hörbar. Als die Einsatzkräfte versuchten, mit den Anwesenden in Kontakt zu treten, zeigte sich zunächst niemand verantwortlich. So wurde wenig später nochmals vorgesprochen – noch im Beisein der Polizei erklärten Anwesende die Party vor Ort dann für beendet.
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel ein Autofahrer vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Das Fahrzeug fuhr mit stark überhöhter Geschwindigkeit via Nidau nach Ins, wo es gegen eine Mauer prallte. Der Lenker verstarb noch vor Ort, die anderen vier Insassen wurden, teils schwer verletzt, ins Spital gebracht. Im Auto befand sich mutmassliches Deliktsgut, das Auto war gestohlen. Weitere Ermittlungen laufen.
Am Sonntag, 31. Oktober 2021, um zirka 5.15 Uhr, wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Bern in Biel beim Kreisel Murtenstrasse/Silbergasse auf ein Auto mit auffälliger Fahrweise aufmerksam. Als die Polizisten das Fahrzeug, das bereits mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, kurz darauf in der Mattenstrasse mittels Matrix-Anzeige zur Kontrolle anhalten wollten, beschleunigte der Fahrer und flüchtete in Richtung Brühlplatz. Die Patrouille nahm daraufhin mit eingeschalteten Warnvorrichtungen die Nachfahrt auf.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle ist am Donnerstagabend in Bern ein Auto mit 129 km/h statt den erlaubten 50 km/h gemessen worden. Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen, das Auto wurde sichergestellt.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, führte die Kantonspolizei Bern in Bern eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf der Weissensteinstrasse passierte dabei um 21.45 Uhr ein Auto die Kontrollstelle mit massiv überhöhtem Tempo. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz wurde das Fahrzeug mit 129 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen.