Am Sonntagnachmittag ist in einem Wald in Lauterbrunnen ein Mann leblos aufgefunden worden. Es handelt sich um einen Mountainbiker, der seit einer Woche als vermisst gemeldet war.
Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Am Samstagabend sind beim Bahndepot in Bern zwei mutmassliche Sprayer angehalten worden. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt.
Die Beschuldigten werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Am Mittwoch findet im Stade de Suisse in Bern das Champions-League-Playoffspiel zwischen dem BSC Young Boys und Roter Stern Belgrad statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrsbehinderungen, in der Innenstadt mit einem erhöhten Personenaufkommen zu rechnen.
Matchbesuchern wird empfohlen, frühzeitig anzureisen.
Am Montagmorgen ist es in Hindelbank zu einem Verkehrsunfall gekommen. Zwei Personen wurden verletzt und mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Montag, 19. August 2019, um 0625 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Hindelbank zu einem Verkehrsunfall gekommen sei.
Am Sonntagvormittag haben mehrere Vermummte am Bahnhof Spiez einen Intercity-Zug blockiert und die Konfrontation mit Anhängern des FC Thun gesucht. Letztere waren mit dem Regelzug an ein Auswärtsspiel in Genf unterwegs. Über Verletzte liegen derzeit keine Informationen vor.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
In der Nacht auf Samstag ist in Biel ein Mann von zwei Unbekannten angegriffen und verletzt worden. Er musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht im Rahmen der Ermittlungen Zeugen.
Am Freitagabend ist es in Oberdiessbach zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos gekommen.
Vier Personen wurden dabei verletzt, drei von ihnen mussten mit zwei Ambulanzen und einem Helikopter ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend in Bern einen Mann angehalten und Betäubungsmittel sichergestellt. Der 38-Jährige trug gassenübliche Portionen Kokain und Ecstasy auf sich. Er befindet sich in Haft.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstagabend, 15. August 2019, in Bern einen Mann angehalten und Betäubungsmittel sichergestellt.
Am späten Donnerstagabend hat sich in Biel eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ereignet. Ein Mann wurde verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 15. August 2019, auf der Susten- sowie der Grimselstrasse im Berner Oberland Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion MOTO2000+ wurden an drei Messstandorten in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen), Innertkirchen und Guttannen insgesamt 1'686 Fahrzeuge gemessen, wobei insgesamt 230 die erlaubte Höchstgeschwindigkeit überschritten.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch in Ittigen einen Mann angehalten, der sich zuvor in Bern mit einem Auto in riskanter Fahrweise einer Kontrolle entzogen hatte und schliesslich verunfallt war. Im Rahmen des Einsatzes kam es auch zu gezielten Schussabgaben auf das Fluchtfahrzeug. Verletzt wurde niemand.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In Seeberg sind am Mittwochmorgen ein Auto und ein Lastwagen frontal kollidiert. Der Autolenker wurde dabei verletzt und musste aus dem Fahrzeug befreit werden. Die Strasse blieb längere Zeit gesperrt.
Der Unfall wird untersucht.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung zu einem Angriff auf einen Extrazug in Herzogenbuchsee im August 2017 sind ab sofort verdeckte Bilder publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, den Zug bei einem geplanten Halt gestürmt zu haben.
Hinweise zur Identität der Gesuchten nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Am Montagmorgen ist in Biel eine Frau nach einem Bargeldbezug an einem Geldautomaten bestohlen worden.
Der mutmassliche Täter konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 27. März 2018 explodierte während einer Schiessübung auf dem Schiessplatz Wichlen (GL) ein 8.1 cm Minenwerfer-Rohr. Ein Rekrut wurde dadurch schwer verletzt.
Die Untersuchung der Militärjustiz hat ergeben, dass der Unfall vermutlich auf eine Fehlmanipulation zurückzuführen ist. Der Untersuchungsrichter hat beantragt, gegen drei Tatverdächtige eine Voruntersuchung zu eröffnen.
Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit mehreren Raubüberfällen von Anfang 2019 in den Regionen Berner Jura und Seeland abgeschlossen. Sieben Personen, die mutmasslichen an verschiedenen Delikten beteiligt waren, konnten identifiziert werden. Sie werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen im Zusammenhang mit Raubüberfällen in Villeret, Les Reussilles und Le Landeron (NE) sowie zu mehreren Einbruchdiebstählen, Diebstählen und weiteren Delikten von Anfang 2019 in Bellmund, Biel und Bellach (SO), abgeschlossen.
Am Samstagnachmittag ist es in Ostermundigen zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen. Die Velolenkerin wurde dabei schwer verletzt und musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Freitagabend ist es in Thun zu einem Unfall zwischen einem Kind auf einem Velo und einem Auto gekommen.
Der Junge wurde dabei verletzt und später in ärztliche Behandlung gebracht. Es werden Zeugen gesucht.
Am Freitagnachmittag ist es in Guttannen zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Auto kollidierte mit einer Felswand und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand.
Die Lenkerin wurde verletzt mit einem Helikopter ins Spital geflogen.
Bei der Kantonspolizei Bern gingen seit Mitte Juli gegen 50 Meldungen zu verdächtigen Anrufen ein, welche von "falschen Polizisten" getätigt wurden.
Hochdeutsch sprechende Personen gaben sich als Polizisten aus und fragten nach Wertsachen. In einem Fall erbeuteten sie 45'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwochabend im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel in Bern vier Personen angehalten und Kokain sichergestellt.
Beim Einsatz und im weiteren Verlauf des Abends störten Drittpersonen wiederholt die Einsatzkräfte bei der Arbeit und machten, teils systematisch, Aufnahmen von Mitarbeitenden und Einsatzfahrzeugen. In diesem Zusammenhang wurden mehrere Personen kontrolliert und teilweise für weitere Abklärungen auf eine Wache gebracht.
Zum Schulstart am Montag sind im Kanton Bern wieder zahlreiche Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die Kantonspolizei Bern ist auf den Schulwegen präsent und führt Kontrollen durch.
Sie macht darauf aufmerksam, dass Kinder das Strassenumfeld anders wahrnehmen als Erwachsene und Gefahren noch nicht richtig einschätzen können. Sie nimmt deshalb alle Verkehrsteilnehmer in die Pflicht, zur Sicherheit der Kleinsten im Verkehr beizutragen.
Ein Mann, welcher am Sonntagabend regungslos in einer Zelle auf der Bewachungsstation der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern aufgefunden worden war, ist am Dienstag im Spital verstorben.
Eine Selbsthandlung steht im Vordergrund.
Im Zusammenhang mit einem Angriff auf einen Extrazug mit Fans des BSC YB im August 2017 in Herzogenbuchsee hat die zuständige Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung verfügt. Mehrere Personen hatten den Zug, der Berner Fans an das Auswärtsspiel gegen den FC Zürich brachte, während eines geplanten Halts gestürmt. Ein Zugmitarbeiter wurde verletzt.
Innert Wochenfrist werden verdeckte Bilder der mutmasslichen Täter publiziert.
Die Ursache des Brandes einer Alphütte von Anfang Juni an der Lenk im Simmental ist geklärt.
Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein technischer Defekt an einem Kühlschrank zum Brand geführt hatte.
Am Sonntagnachmittag ist in Kandersteg eine Frau auf einer Bergtour schwer verunfallt. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb sie noch vor Ort.
Der Unfall wird untersucht.
Am Samstag wurde in Bellmund ein Motorradlenker mit 151 statt der auf dem Strassenabschnitt erlaubten 80 km/h gemessen.
Dem Lenker wurde der Führerschein abgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen ist es in Bern zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Ein verletzter Mann wurde ins Spital gebracht.
Zur Klärung der Umstände werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag am Grimselpass gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Von 1'319 gemessenen Fahrzeugen waren rund 60 zu schnell unterwegs.
Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Kantonspolizei Bern in der Nacht auf Montag in Biel drei mutmassliche Einbrecher angehalten.
Die Männer dürften für weitere Delikte in Péry und Biel verantwortlich sein. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Der Mann, welcher am Dienstag in Bern leblos aus der Aare geborgen worden war, ist identifiziert. Es handelt sich um einen portugiesischen Staatsbürger.
Am späten Abend des Dienstag, 30. Juli 2019, wurde beim Stauwehr Engehalde in Bern ein lebloser Mann aus der Aare geborgen (vgl. Zeugenaufruf vom 31.7.19).
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Gadmen sind Mitte Juli fünf Fahrzeuge gemessen worden, die massiv zu schnell unterwegs waren. Zwei mutmassliche Motoradlenker aus der Schweiz wurden im Rahmen der Ermittlungen angehalten.
Abklärungen zu den Lenkern zweier Motorräder und eines Autos mit ausländischen Kennzeichen sind noch im Gang.
In der Nacht auf den 1. August ist es in Biel auf dem Gelände des Bielerseefestes zu einer Schlägerei unter zirka 20 Personen gekommen. Ein Mann mit einer Stichverletzung musste ins Spital gebracht werden.
Es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwochnachmittag ist es in Kandergrund zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Sechs Personen wurden ins Spital gebracht.
Die Lötschbergstrasse musste gesperrt werden.
In der Nacht auf Mittwoch ist in Bern ein Mann leblos aus der Aare geborgen worden. Er dürfte am Dienstagabend in die Aare gesprungen und dann in Not geraten sein.
Der Mann konnte noch nicht identifiziert werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Kantonspolizei Bern nach mehrtätigen Ermittlungen in Biel mehrere hundert Gramm Heroin sichergestellt.
Ein Mann wurde angehalten und befindet sich in Haft.
Der Brand, der in der Nacht auf Montag in einer Einstellhalle in Bern ausgebrochen ist, wurde gelegt. Die Kantonspolizei Bern hat einen Tatverdächtigen identifiziert und angehalten.
Der Mann ist geständig und wurde verhaftet.
Am Dienstagmittag ist in Lauterbrunnen ein Basejumper verunfallt. Vor Ort konnte durch die Rettungskräfte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Dienstagmorgen ist es in Lützelflüh-Goldbach zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Pneulader gekommen.
Der Motorradlenker wurde schwer verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses in Steffisburg von Anfang Mai sind abgeschlossen.
Ein technischer Störfall an der elektrischen Hausinstallation hatte den Brand ausgelöst.
Nach den Niederschlägen am Wochenende hat sich die Waldbrandsituation entspannt.
In allen Regionen des Kantons Bern gilt für diese Woche die Stufe 2 „mässig“.
In der Nacht auf heute Montag hat ein Fahrzeugbrand in der Einstellhalle im Jupiterquartier hohen Schaden verursacht. Während fünf Fahrzeuge zerstört worden sind, erlitten weitere über 100 Autos Schäden durch Russniederschlag.
Verletzt wurde niemand.
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt von Mitte November 2017 in Suberg hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland den mutmasslichen Täter angeklagt.
Der heute 26-jährige Schweizer wird sich wegen Mordes an seinen Eltern, einem Schweizer Ehepaar im Alter von 61 bzw. 65 Jahren, vor Gericht zu verantworten haben.
Am Samstag ist auf der Schützenmatte in Bern ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden. Erkenntnissen zufolge könnte es zuvor zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sein.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht auf Samstag ist in Bern ein Mann von mehreren Personen tätlich angegangen, beraubt und leicht verletzt worden. Ein mutmasslicher Täter wurde am Samstagvormittag angehalten und in Haft genommen.
Im Rahmen der Ermittlungen zum Raubüberfall prüft die Kantonspolizei Bern auch einen Zusammenhang zu anderen Fällen. Es werden Zeugen gesucht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.