Tag für Tag sorgen unsere Einsatzkräfte für Sicherheit im Kanton Bern. Doch wer steckt eigentlich hinter den Uniformen? Im Rahmen unserer Rekrutierungskampagne werfen wir in einer Blog-Serie einen Blick auf die Berufsfelder polizeiliche Fallbearbeitung, Botschaftsschutz, Polizeiarbeit und Verkehrsdienst.
Auf der Schulstrasse, im Abschnitt Sustenstrasse bis Wattenwilweg, werden ab dem 16. März die Haltekanten der Bushaltestelle Asterweg behindertengerecht gestaltet und mit einem neuem Fahrgastunterstand ausgerüstet. Mit dem Umbau setzt die Stadt Thun Vorgaben aus dem Behindertengleichstellungsgesetz um und stärkt den öffentlichen Verkehr.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen. Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Der Regierungsrat hat 2,5 Millionen Franken für die Sanierung der Kantonsstrasse in Gals genehmigt. Auf dem Strassenabschnitt beim Massnahmenzentrum St. Johannsen sollen die Bushaltestellen hindernisfrei ausgebaut und der bisher fehlende Fuss- und Radwegabschnitt für den Anschluss von Le Landeron an das Velowegnetz des Kantons Bern erstellt werden.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint. Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Ein Autolenker ist am Dienstagabend in Oberösch mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten.
Am Dienstagabend haben in Rüdtligen-Alchenflüh zwei unbekannte Täter einen Raubüberfall auf ein Restaurant verübt und sind anschliessend mit der Beute geflüchtet. Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der aufgenommenen Ermittlungen werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Bei einem Selbstunfall ist am Dienstag ein Velofahrer in Bern schwer verletzt worden. Der Mann musste nach dem Sturz mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause. Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Im Zusammenhang mit dem 6-Streifen-Ausbau der A1 werden Mitte März im Bereich des Autobahnanschlusses Niederbipp in Fahrtrichtung Bern Markierungsarbeiten ausgeführt. Die Arbeiten betreffen einen rund ein Kilometer langen Abschnitt der A1 sowie die Ausfahrt Niederbipp in Fahrtrichtung Bern.
Ein Autolenker ist am Mittwochabend in Oberösch mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten.
Am Mittwochmorgen ist es beim Burgernziel in Bern zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Tram gekommen. Der Fussgänger wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner. Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
In vielen Familien gehen Geschwister gemeinsam zur Schule. Eltern sind beruhigt, wenn das ältere Kind auf das jüngere aufpasst. Beide sind nicht allein unterwegs und der Schulweg scheint automatisch sicherer. Gleichzeitig entstehen dabei Situationen, die im Alltag leicht übersehen werden. Rollen entwickeln sich stillschweigend, Erwartungen werden nicht immer ausgesprochen und Kinder bewegen sich gemeinsam durch Verkehrssituationen, die für sie noch neu sind. Besonders jüngere Kinder orientieren sich stark am Verhalten ihrer älteren Geschwister. Gleichzeitig sind ältere Kinder selbst noch dabei, den Strassenverkehr zu verstehen und richtig einzuschätzen. Der folgende Artikel zeigt, worauf Familien achten sollten, wenn Geschwister zusammen zur Schule gehen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
In Schüpfen ist am Montagmittag ein Bauernhaus und ein angrenzender Stall in Vollbrand geraten. Das Gebäude brannte komplett nieder. Mehrere Tiere werden noch vermisst. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Der Rastplatz Glooten auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz ist nach zwölf Jahren Bauarbeiten wieder für den Verkehr geöffnet. Der Platz diente während der Sanierung der Nationalstrasse am Brienzersee als Installationsplatz für Bauarbeiten.
Auf der A5 Ost bei Pieterlen hat sich am Montagmorgen ein Selbstunfall ereignet. Ein schwer verletzter Autofahrer wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
In dem Produkt „Dollar Gangster Rapper“ wurde Cadmium nachgewiesen. Da ein Gesundheitsrisiko nicht ausgeschlossen werden kann, rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (FSVO) vom Gebrauch des Produkts ab.
Am Samstagabend ist es in Röthenbach im Emmental zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen wurden aufgenommen.
Am Donnerstagabend ist es in Burgdorf zu einem Selbstunfall eines Linienbusses gekommen. Der Buschauffeur wurde verletzt ins Spital gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zirka fünf Fahrgäste im Bus, von denen nach aktuellem Kenntnisstand niemand verletzt wurde.
Am Samstagmorgen hat sich in Schangnau ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Der Lenker wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Die zwei Mitfahrenden wurden verletzt beziehungsweise leicht verletzt und mit einem Helikopter sowie einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Freitagabend ist in Madiswil ein Brand im Dachstock eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Eine Person wurde leicht verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Donnerstagmittag ist es auf dem Schermenweg in Bern zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Aufgrund des hohen Sachschadens und der unklaren Situation sucht die Kantonspolizei Bern Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstagabend ist es in Burgdorf zu einem Selbstunfall eines Linienbusses gekommen. Der Buschauffeur wurde verletzt ins Spital gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich zirka fünf Fahrgäste im Bus, von denen nach aktuellem Kenntnisstand niemand verletzt wurde.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen. Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
Die Stadt Thun führt zweimal jährlich eine Velo-Ordnungsaktion rund um den Bahnhof und in der Innenstadt durch. Am Dienstag, 10. März, werden die Velos markiert und zwei Wochen später, am Dienstag, 24. März, von der Velostation Thun eingesammelt.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Stalking ist, wenn zwei Menschen spazieren gehen und nur einer weiss davon. Was wie ein Witz klingt, ist keiner. Es beginnt selten mit Gewalt, sondern mit Aufmerksamkeit, die nicht erwünscht ist – und mit Nähe, die sich wie Kontrolle anfühlt. Für Aussenstehende wirkt dies oft harmlos. Für Betroffene markiert dies häufig den Beginn eines schleichenden Kontrollverlusts.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat. Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Am Mittwochabend ist es in Boltigen zu einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Sonntagnachmittag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Thun statt. Aufgrund des Besucheraufkommens ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Der Gemeinderat will in der Stadt Bern auf acht weiteren Strassenabschnitten Tempo 30 einführen. Für die Projektierung und die ab Herbst 2026 geplante Umsetzung hat er einen Kredit von 295'000 Franken genehmigt.
Am Montagabend wurde ein Mann in Bern tätlich angegangen und dabei schwer verletzt. Im Zuge der polizeilichen Intervention konnte die Kantonspolizei Bern in diesem Zusammenhang in Bern einen mutmasslichen Täter festnehmen. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am Montagmorgen kam es in Oeschseite zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos. Beide Fahrzeuglenkende wurden dabei verletzt, davon eine Person mittelschwer.
Auf der Zürichstrasse in Zollikofen ist es am Samstagvormittag zu einem Verkehrsunfall gekommen. Dabei entstanden Schäden an einem Zaun, einem Container und einem Strassenschild. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Samstagmittag ist es in Aeschlen ob Gunten zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen. Der Lenker des Motorrads verletzte sich dabei und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, kurz vor 13.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es beim Östericher-Wideli in Sundlauenen (Gemeinde Beatenberg) zu einem Motorradunfall gekommen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Motorradlenker von Interlaken herkommend in Richtung Merligen unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen zu einer seitlich-frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Motorradlenker kam.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz. Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Am 2. März 2026 startet die SBB mit den Bauarbeiten für das neue elektronische Stellwerk in Gümligen. Die Arbeiten sind Teil des Gesamtprojekts «Entflechtung Gümligen Süd». Das Bundesamt für Verkehr BAV hat der SBB für den Stellwerkersatz eine Teilverfügung erteilt; die Bewilligung für das Hauptprojekt steht noch aus.
Am Donnerstag, 26. Februar 2026, kurz vor 13.55 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es beim Östericher-Wideli in Sundlauenen (Gemeinde Beatenberg) zu einem Motorradunfall gekommen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Motorradlenker von Interlaken herkommend in Richtung Merligen unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen zu einer seitlich-frontalen Kollision mit einem entgegenkommenden Motorradlenker kam.
Am Sonntagnachmittag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Bleienbach zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad gekommen. Ein Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.
Die Arbeiten auf der A6 zwischen Gesigen und Spiez sowie auf dem Zubringer Simmental gehen in die nächste Bauphase. In dieser wird der Mittelstreifen saniert.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.