Wolltest du schon immer wissen, wie ein Notruf auf die Nummer 118 abläuft?
Am Freitag, 11. August berichten wir live aus der Feuerwehrnotrufzentrale 118.
Am Dienstagnachmittag ist in Worblaufen ein führerloser Linienbus ins Rollen geraten und schliesslich mit einem Hang und einer Mauer kollidiert.
Der Chauffeur wurde beim Versuch, den Bus aufzuhalten, verletzt. Auch eine Passagierin wurde beim Unfall verletzt. Abklärungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
900 Kinder und Jugendliche verunfallen in der Schweiz jedes Jahr zu Fuss, mit dem Trottinett, dem Velo oder Mofa. 40% davon auf dem Schulweg.
Der Weg zur Schule ist für Kinder aber wichtig. Sie lernen, selbstständig zu sein. Damit Kinder unfallfrei in der Schule ankommen, braucht es ein Zusammenspiel von Elternhaus und Schule. Die BFU unterstützt die Zusammenarbeit mit einem neuen Bilderbuch in zwei Versionen – für zu Hause und für die Schule.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Am frühen Samstagmorgen ist in Bern ein Mann von drei unbekannten Männern mit Pfefferspray angegriffen und beraubt worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Samstagnachmittag ist es in Zäziwil zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein Beifahrer wurde verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Ein Lenker musste leicht verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Auf der Autobahn A5 bei Pieterlen hat sich am Samstagmittag eine Auffahrkollision mit zwei beteiligten Autos ereignet. Drei Personen wurden mit zwei Ambulanzen ins Spital gebracht, davon erlitt eine Lenkerin schwere Verletzungen.
Der betroffene Autobahnabschnitt war für mehrere Stunden gesperrt.
Am Mittwochmorgen ist ein Mann in Grünenmatt in einem Bach liegend aufgefunden worden. Er wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht, wo er am Abend seinen Verletzungen erlag.
Ein Unfallgeschehen steht im Vordergrund.
Auf der N6 bei Reichenbach wird in den nächsten zwei Wochen zwischen der Kanderbrücke und dem Bahnhof der Belag erneuert.
Nachts während der Arbeiten wird der Verkehr durch Verkehrsdienste wechselseitig geführt. Da die Induktionsschleifen der Ampelanlage ebenfalls ersetzt werden, bleibt die Ampel die ganze Zeit über ausser Betrieb.
Mit dem Versand von E-Mails, die vermeintlich von Norton stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Abonnementsverlängerung verrechnet wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich damit eine Kontaktaufnahme des potenziellen Opfers über die in der falschen Rechnung angegebene Telefonnummer.
Anfangs Woche ist am Brienzer Rothorn ein Wanderer abgestürzt. Der 32-jährige Mann aus Deutschland erlitt tödliche Verletzungen.
Am Montag (31. Juli 2023 / nach 12:30 Uhr) ist ein 32-jähriger Wanderer im Gebiet „Briefehörnli“ beim Brienzer Rothorn tödlich verunfallt.
Am Montagmorgen ist der Kantonspolizei Bern ein Berggänger als vermisst gemeldet worden.
Er konnte im Rahmen einer Suchaktion mit einem Helikopter nur noch tot geborgen werden.
Im Rahmen der Arbeiten zur Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 Wankdorf – Muri kommt es im August für verschiedene Arbeiten zu Sperrungen.
Beim Anschluss Ostring werden die Aus- und Einfahrt der Fahrtrichtung Thun für den Belagsersatz während zwei Wochenenden gesperrt.
Am Montagabend ist in Wyssachen ein Motorradlenker bei einem Auffahrunfall schwer verletzt worden. Er musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Am Montagabend ist es in Rüti b. Riggisberg zu einem schweren Selbstunfall einer Motorradfahrerin gekommen.
Sie wurde beim Unfall schwer verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Montagabend ist bei Eggiwil ein Motorradlenker bei einer Frontalkollision mit einem Auto schwer verletzt worden.
Er wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Der Verkehr wurde wechselseitig geführt. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Sonntag ist eine Autolenkerin in Liebefeld von einem Fussgänger durch das offene Fenster geschlagen worden. Die Lenkerin setzte ihre Fahrt fort, wobei das Auto wenig später einen unbeteiligten Passanten erfasste, ehe es mit einer Mauer kollidierte. Die verletzte Lenkerin sowie der schwer verletzte Passant wurden ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern sucht den Fussgänger. Sie bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Am frühen Montagmorgen hat eine unbekannte Täterschaft einen Raubüberfall auf ein Hotel in Gstaad verübt.
Sie bedrohte einen Mitarbeiter und erbeutete diverses Deliktsgut, ehe sie in unbekannte Richtung flüchtete. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Am Sonntagmorgen ist in Gümmenen ein Auto von der Strasse abgekommen. Es durchbrach das Geländer der Gümmenenbrücke und stürzte im Anschluss mehrere Meter hinab.
Schliesslich kam das Fahrzeug im Bachbett der Saane zum Stillstand. Der Lenker wurde verletzt. Ermittlungen zum Unfall sind im Gange.
Bei einer gezielten Verkehrskontrolle am Gurnigel sind am Freitag rund 130 Fahrzeuge kontrolliert und zahlreiche weitere mittels Radar und Laser auf deren Geschwindigkeit gemessen worden.
Daraus resultierten 130 Ordnungsbussen und 13 Anzeigen.
Den 1. August oder Silvester verbinden auch heute noch viele mit einem bunten Feuerwerk.
Der Umgang mit Feuerwerk will jedoch gelernt sein und bringt viel Verantwortung mit sich. Nicht selten gilt es auch äussere Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. Trockenheit. Erfahren Sie hier, worauf Sie beim Zünden von Feuerwerk achten sollten.
Am Donnerstagabend hat sich in Eggiwil eine Auffahrkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ereignet.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt.
Am Sonntagabend hat sich in Aarwangen eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad ereignet. Dabei wurde ein Kind leicht verletzt.
Der Lenker des Personenwagens entfernte sich in der Folge von der Unfallstelle. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Donnerstagnachmittag sind in Ringgenberg ein Auto und ein Motorrad kollidiert. Die Motorradlenkerin wurde dabei schwer verletzt.
Der betroffene Strassenabschnitt musste für die Unfallarbeiten für mehrere Stunden gesperrt werden. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
In Teil 1 des Blogbeitrages zur sexualisierten Gewalt ist der Anfang der Geschichte von Barbara erzählt worden: Barbara wird von Luca vergewaltigt.
Als sie später von ihrem Vater bei Luca abgeholt wird, überlegt sie fieberhaft, ob sie ihrem Vater alles erzählen soll.
Am Samstag, 29. Juli 2023, findet in Bern die BernPride mit offizieller Abschlusszeremonie der EuroGames statt.
Infolgedessen wird es im Raum Wankdorf und in der Berner Innenstadt zu Strassensperrungen und Verkehrsbehinderungen kommen.
Nachdem am Dienstagabend eine Holzhütte im Brienzer Wald niederbrannte, hat die Kantonspolizei Bern einen Mann angehalten. Er steht im Verdacht, die Hütte vorsätzlich angezündet zu haben.
Der Mann wurde in eine geeignete Institution gebracht.
Am Montagabend ist in der Stadt Bern in ein Fachgeschäft für Elektrofahrzeuge eingebrochen worden. Einer der beiden mutmasslichen Täter konnte angehalten werden.
Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Zeugen.
Eine Suche auf Google liefert sowohl Ergebnisse zur Suchanfrage als auch gelegentlich zur Anfrage passende Werbung, welche über Google Ads geschaltet wurde.
Hinter den beworbenen Links können sich aber nicht nur legitime Websites befinden, sondern auch Fake-Websites, die dem Phishing oder der Verbreitung von Malware dienen.
Am Montagnachmittag ist ein Mann in der Aare in Bern verunglückt. Er konnte im Rahmen einer mehrstündigen Suche nur noch tot geborgen werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang und den Umständen des Unfalls aufgenommen.
Am Montagnachmittag hat sich in Laupen ein Auffahrunfall mit drei involvierten Fahrzeugen ereignet.
Ein Motorradfahrer wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern ist es anhand eines sichergestellten Videos gelungen, einen Autolenker zu identifizieren, der mutmasslich an einem unbewilligten Autorennen im April 2021 auf der Autobahn A6 bei Muri b. Bern mit massiv überhöhten Geschwindigkeiten teilnahm.
Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
In der Nacht auf Montag ist in Bern ein Mann von vier Unbekannten angegangen und ausgeraubt worden.
Die Täter behändigten Bargeld und flüchteten in der Folge in Richtung Lorrainebrücke. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Der Nationalfeiertag steht vor der Tür und somit das Zünden von Feuerwerk.
Beachten Sie allerdings die Feuerwerks- und Feuerverbote in den Gemeinden und Kantonen.
Am Sonntagmittag ist in Schwenden im Diemtigtal eine Alphütte niedergebrannt.
Aufgrund von Funkenflügen entstanden kleinere Vegetationsbrände. Das Feuer konnte auch mithilfe eines Löschhelikopters gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Der Brand wird untersucht.
In Münchenbuchsee ist am Sonntagmorgen ein Brand in einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Ein Bewohner wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Das Haus mit zwei Wohnungen ist aktuell unbewohnbar.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Auf der Autobahn A16 im Tunnel Côte de Chaux bei Sonceboz-Sombeval hat sich am Samstagmittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet. Der Motorradlenker wurde schwer verletzt und erlag vor Ort seinen Verletzungen. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 22. Juli 2023, kurz vor 11.20 Uhr, ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A16 bei Sonceboz-Sombeval gemeldet.
Am späten Freitagabend ist auf der Parkterrasse in Bern ein Mann von mehreren Personen tätlich angegriffen worden. Er wurde dabei verletzt und in der Folge ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Mann mit seinem E-Bike in Lohnstorf verunfallt und dabei schwer verletzt worden.
Er wurde durch ein Ambulanzteam betreut und ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Das Gebäude, in dem sich die Polizeiwache Nidau befindet, wird saniert.
Ab Montag, 24. Juli 2023 wird der Schalter der Wache daher vorübergehend an der Hauptstrasse 6 im Schloss in Nidau zu finden sein. Die Öffnungszeiten des Schalters werden während der Renovationsarbeiten angepasst.
Waldbrände nehmen auch in der Schweiz zu, aktuell wütet oberhalb von Bitsch (VS) ein grossflächiger Brand in unwegsamem Gelände.
Die Feuerwehr ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und wird von den Partnerorganisationen unterstützt.
Die Betrüger melden sich auf Verkaufsinserate, welche auf bekannten Fahrzeug-Onlinemarktplätzen publiziert sind und täuschen ihr Interesse am inserierten Auto vor.
Das Ziel der Cyberkriminellen: eine angebliche Bankgebühr per Überweisung oder über Krypto-Geschenkkarten vom Verkäufer zu erschwindeln.
Eine kurze Geschichte von einem speziellen Einsatz: Gestern flogen wir mit unserem Schulungshelikopter zwei nicht alltägliche „Patienten“:
Ein junges Lamm auf der Boneralp oberhalb von Grindelwald konnte aufgrund einer Verletzung am Bein nicht mehr selbständig ins Tal laufen. Für eine tierärztliche Abklärung musste es zusammen mit dem Mutterschaf ins Tal gebracht werden.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.