Endlich, es tut sich wieder was in der Wetterküche! Auf das gestrige „Fischbuffet“ folgte heute das Dessert in Form einer Kaltfront.
Klingt kulinarisch spannend, doch in Realität wich diese Euphorie schnell der Ernüchterung: Der Kaltfront ging über der Schweiz sprichwörtlich die Puste aus.
Heute organisieren die Schweizer Polizeikorps in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und Sicheres Wohnen Schweiz (SWS) den 8. nationalen Präventionstag gegen Einbrüche.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, die Bevölkerung über die Risiken von Einbrüchen und insbesondere über geeignete Präventionsmassnahmen aufzuklären.
Beim Abstieg von der Tierberglihütte in Gadmen ist eine Frau am Sonntagnachmittag verunfallt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs sind im Gange.
In diesem Zusammenhang werden Personen gesucht, die Angaben zum Unfall machen können.
Am Sonntagnachmittag hat in Zollbrück ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Das Feuer breitete sich von einem Balkon ins Dach aus. Das Gebäude wurde beschädigt, eine Wohnung ist momentan nicht mehr bewohnbar.
Ermittlungen zum Brand wurden aufgenommen.
Auf dem Schallenberg in Süderen hat sich am Sonntagnachmittag ein Verkehrsunfall mit zwei Motorrädern ereignet. Die Lenkerin des einen Motorrades wurde schwer verletzt mit dem Helikopter ins Spital geflogen.
Der Unfall wird untersucht.
Bei einem Unfall am Samstag in Gadmen kam ein Motorradfahrer von der Fahrbahn ab, touchierte eine Mauer und stürzte.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 29. Oktober 2022, kurz vor 16.20 Uhr, gemeldet, dass in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) auf der Sustenpassstrasse ein Motorradfahrer verunfallt sei.
Am Samstagabend kam es in Hasle bei Burgdorf zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger.
Der Fussgänger wurde verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In Toffen ist in der Nacht auf Samstag eine E-Bike-Fahrerin bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden.
Sie wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Auf dem Chasseral in Nods hat sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Ein Traktorfahrer wurde dabei unter seinem Fahrzeug eingeklemmt. Es konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Ermittlungen zum Selbstunfall wurden aufgenommen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Freitag, 28. Oktober 2022, kurz nach 16.50 Uhr, gemeldet, dass sich auf dem Chasseral in Nods in der Nähe des Hotels ein Verkehrsunfall ereignet habe und ein Traktor betroffen sei.
Am Sonntag findet in Bern ein Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt. Aufgrund des Besucherandrangs ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Seit vergangener Woche werden im Kanton Bern erneut vermehrt telefonische Betrugsversuche registriert. Der Kantonspolizei Bern wurden vor allem „Schockanrufe“ und Anrufe mit der Betrugsmasche „Falsche Polizisten“ gemeldet.
In vier Fällen erbeutete die Täterschaft Bargeld und Wertsachen. Die Kantonspolizei Bern ruft zur Vorsicht auf.
Auf der A8 zwischen Spiez und Faulensee wird der Belag repariert. Dafür kommt es während einer Nacht zu Sperrungen.
Auf der A8 zwischen Spiez und Faulensee ist der Belag an mehreren Stellen schadhaft.
Bei einem Verkehrsunfall in Niederbipp am vergangenen Mittwoch war ein Lenker eines dreirädrigen Kleinmotorrads schwer verletzt worden.
Die Rega hatte ihn in kritischem Zustand ins Spital geflogen, wo er am Samstagabend verstorben ist.
Ein Zwischenhoch trocknete die Luft auf heute zunehmend ab. Da die zweite Nachthälfte bereits teils klar war, bildete sich im Mittelland recht verbreitet Nebel, welcher sich örtlich erst bis am späten Nachmittag auflöste.
Sonst herrschte vielerorts uneingeschränkter Sonnenschein vor, dies trotz etwas Restbewölkung am Vormittag. Mit Tageshöchstwerten zwischen 14 und 20 Grad war es weiterhin viel zu warm für die Jahreszeit. Und es wird in den nächsten Tagen noch wärmer, besonders in Lagen zwischen 1000 und 2000 Metern.
Im Rahmen einer koordinierten Aktion hat die Kantonspolizei Bern Anfang Oktober einen mutmasslichen Drogenhändler festgenommen. Bei einer Hausdurchsuchung wurden unter anderem mehrere Kilogramm Heroin sichergestellt.
Der Beschuldigte befindet sich in Haft. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Unfälle im Strassenverkehr sind absolute Stress- und Ausnahmesituationen – auch wenn man nicht selbst darin verwickelt ist. So sagt fast ein Drittel der Autofahrer in der Schweiz (28,5 Prozent), dass sie sich als Unbeteiligte an einer Unfallstelle unsicher fühlen – beispielsweise in Bezug auf das angemessene Verhalten, die Kenntnis geltender Verkehrsregeln oder die Reaktion in Gefahrensituationen.
Das ergab eine repräsentative GfK-Online-Umfrage[1] im Auftrag des Technologieunternehmens Continental Suisse SA. Continental gibt Tipps für mehr Verkehrssicherheit an Unfallstellen.
Über den Messengerdienst Whatsapp können derzeit keine Nachrichten gesendet oder empfangen werden. Das Problem tritt nicht nur in der Schweiz auf, sondern weltweit. Die Ursache ist noch unklar.
Der Nachrichtendienst Whatsapp kämpft weltweit mit Problemen. Auch die Schweiz ist betroffen: Das Senden und Empfangen von Nachrichten ist gestört – dies zeigen mehrere tausend Störungsmeldungen auf der Plattform Allestoerungen.ch.
Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Samstag bei Wichtrach einen Gegenstand von einer Brücke auf ein fahrendes Auto geworfen. Dieses wurde dabei beschädigt.
Unter der Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Betrüger verschicken SMS angeblich im Namen der Zürcher Kantonalbank und behaupten: "Laut unserem System wurde Ihre ZKB Access App vorübergehend eingeschränkt".
Die Betrugsmasche
Am Sonntagmittag ist in Thun ein Aaresurfer im Wasser verunglückt. Der Mann konnte von Drittpersonen aus der Aare geborgen werden. Er verstarb trotz lebenserhaltender Massnahmen vor Ort.
Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Bei den Bauarbeiten auf der A6 zwischen Wankdorf und Muri kommt es diese und nächste Woche zu mehreren Sperrungen für diverse Arbeitsschritte.
Im Rahmen der Arbeiten zur Pannenstreifenumnutzung und zum Ausbau des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf – Muri kommt es diese und nächste Woche zu verschiedenen Arbeiten, für die Sperrungen nötig sind.
Am Sonntagabend ist eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Biel in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Zwei Wohnungen sind aktuell unbewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
Ende August konnte bei einem Einbruch in Biel ein mutmasslicher Täter festgenommen werden. Den Ermittlungen zufolge wird er mit rund zwanzig weiteren Einbruchdelikten, die zwischen Juli und August im Berner Jura und im Seeland verübt wurden, in Verbindung gebracht.
Er wurde bei der zuständigen Staatsanwaltschaft angezeigt.
Das Wetter in der Schweiz brachte heute praktisch alle Facetten zum Vorschein. Im Mittelland begann der Tag teilweise neblig, in den nördlichen Alpentälern föhnig und im Süden fiel zunehmend Regen.
Und dann mischte auch noch Saharastaub mit.
Am Sonntagnachmittag wurde eine Fussgängerin in Rüdtligen-Alchenflüh bei einem Unfall verletzt. Sie wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Zwei beteiligte Mofas entfernten sich ohne anzuhalten von der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagmittag hat sich in Biglen ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Eine leichtverletzte Lenkerin und ein verletztes Kind sowie eine verletzte Mitfahrerin eines zweiten Fahrzeuges wurden mit zwei Ambulanzen ins Spital gefahren.
Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagnachmittag ereignete sich in Scheuren ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Bike. Die E-Bike-Lenkerin wurde dabei schwer verletzt. Sie wurde von einem Ambulanzteam ins Spital gebracht.
Der Unfall wird untersucht.
Am Donnerstagnachmittag bildeten sich über Frankreich kräftige Gewitter und zogen in einer sommerlich anmutenden Gewitterlinie quer über das Land hinweg bis in den Süden Belgiens.
Am Freitag hielt die Südwestwetterlage mit dem Heranführen von warmer und labiler Luft an. Der Schwerpunkt der Wetteraktivität verlagerte sich dabei zunehmend zu uns in die Schweiz.
Ein umfangreiches Tief befand sich heute über dem Atlantik. Ein darin eingelagertes Randtief zog über die Bretagne und führte eine Kaltfront zur Schweiz.
Mit der zunehmenden Südwestlichen Strömung setzte in der Nacht auf Donnerstag ein Überströmen über dem Alpenraum ein, was sich auf der Leeseite (windabgewandten Seite) als schwacher Föhn bemerkbar machte.
Am Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern in Biel am Rande des Fussballspiels zwischen dem FC Biel-Bienne und dem FC Baden eine Auseinandersetzung zwischen Fans verhindern können.
Es mussten Zwangsmittel eingesetzt werden, damit die beiden Fangruppierungen nicht aufeinandertreffen konnten.
Am Mittwochabend hat sich in Biel ein Raubüberfall neben einer Tankstelle ereignet. Ein Mann, der zuvor eine Kasse der dortigen Waschanlage leerte, wurde von einem Unbekannten bedroht.
Der Täter flüchtete anschliessend mit der Beute. Es werden Zeugen gesucht.
Am Donnerstagmorgen ist es auf der Autobahn A1 bei Kirchberg zu zwei Auffahrunfällen mit insgesamt sechs beteiligten Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Es kam zu erheblichem Rückstau.
Am Mittwochabend ist es in Niederbipp zu einem Verkehrsunfall gekommen, in welchem ein Lieferwagen mit Anhänger und ein dreirädriges Kleinmotorrad involviert waren. Der Lenker des Dreirads wurde dabei schwer verletzt.
Er wurde von der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun werden der Brünnen- und der Neufeldtunnel auf der A1 bei Bern der Reinigung unterzogen. Sie werden jeweils gesperrt.
Die Tunnel entlang der Nationalstrassen werden regelmässig gereinigt. Dies dient nicht einzig der Sauberkeit.
Mitte Juni haben eine Lagerhalle und zwei Silos in Schwadernau gebrannt. Die Ermittlungen zur Brandursache sind mittlerweile abgeschlossen. Gemäss diesen dürfte der Brand auf eine technische Ursache zurückzuführen sein.
Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand in Schwadernau vom Sonntag, 12. Juni 2022, abgeschlossen. Eine Lagerhalle sowie zwei Silos waren an der Hauptstrasse in Vollbrand geraten (Polizei.news berichtete).
Am Mittwochnachmittag ist eine Lenkerin in Burgdorf mit einem Velo gestürzt und dabei schwer verletzt worden. Nach der notfallmedizinischen Erstversorgung vor Ort wurde sie von der Rega ins Spital geflogen.
Der Unfall wird untersucht.
Die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt in der Erziehung sind ausreichend. Ein neuer Gesetzesartikel ist nicht nötig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er an seiner Sitzung vom 19. Oktober 2022 verabschiedet hat.
Im Auftrag des Nationalrats legt er aber eine Formulierung für eine Bestimmung im Zivilgesetzbuch (ZGB) vor, mit der die gewaltfreie Erziehung im Sinne eines Leitbildes im Gesetz verankert werden könnte.
Der grenzüberschreitende Handel mit Foltergütern soll künftig strenger kontrolliert werden. Zudem soll unter anderem die Einfuhr, die Ausfuhr und die Durchfuhr von Foltergütern verboten werden.
Der Bundesrat hat deshalb am 19. Oktober 2022 die Vernehmlassung für das Foltergütergesetz eröffnet.
Das geltende Strafrecht schützt Mobbing-Opfer ausreichend. Dies gilt sowohl für Mobbing-Handlungen im Internet als auch für Taten in der analogen Welt.
Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er am 19. Oktober 2022 verabschiedet hat. Das Thema der Rechtsdurchsetzung bei Hassreden will er separat prüfen.
Am Dienstagnachmittag ist in Kirchberg ein Knabe mit einem Trottinett von einem Auto erfasst worden.
Er wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Unfall wird untersucht.
Zum Schweizer Kinostart zeigt die Datenschutzbeauftragte am Montag, 31. Oktober um 18.20 Uhr im Kino RiffRaff in Zürich den Dokumentarfilm Girl Gang.
Anschliessend spricht der Journalist Simon Jacoby mit der Regisseurin Susanne Regina Meures und mit Katja Rost, Soziologie-Professorin der Universität Zürich.
Am Montagmittag hat sich in Uetendorf ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet. Ein jugendlicher Mofalenker wurde dabei schwer verletzt.
Er wurde von einem Ambulanzteam erstversorgt, ehe ihn die Rega ins Spital flog. Der Unfall wird untersucht.
Am Montagmorgen führte eine Automobilistin auf der Autobahn A1 zwischen Niederbipp und Gunzgen mindestens drei Wendemanöver durch und fuhr jeweils für mehrere Kilometer auf der falschen Fahrbahn.
Nach ersten Erkenntnissen kam es zu keinen Kollisionen. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag hat sich in Safnern ein Selbstunfall ereignet, bei dem ein Auto aufs Dach gedreht wurde. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Die Meldung zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Auto auf der Bielstrasse in Safnern ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 17. Oktober 2022, kurz nach 00.45 Uhr ein.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun ist der Soliwaldtunnel bei Brienzwiler an der Reihe. Er wird deshalb für eine Nacht gesperrt.
Die Tunnel entlang der Nationalstrassen werden regelmässig gereinigt. Dies dient nicht einzig der Sauberkeit.
Am Sonntagnachmittag ereignete sich in Bern ein Verkehrsunfall, an dem zwei Autos beteiligt waren.
Zwei Frauen wurden verletzt und ins Spital gebracht. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.