Heute am frühen Morgen sprengten unbekannte Personen einen Geldautomaten in Gumefens in die Luft. Das umfangreiche Suchdispositiv, das eingerichtet wurde, führte bislang nicht zu ihrer Anhaltung. Es entstand nur Sachschaden. Eine Ermittlung ist im Gange.
Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Wie es für Westwindlagen typisch ist, zeigte sich das Wetter am Donnerstag von seiner abwechslungsreichen Seite.
Sowohl geografisch als auch zeitlich gab es grosse Unterschiede. Auf der Alpennordseite wurde es am Nachmittag, nach einem eher trüben und nassen Vormittag, zunehmend freundlich. Auf der Alpensüdseite schien ganztags die Sonne von einem meist wolkenlosen Himmel.
Sieht langweilig aus, ist es aber nicht. Der Wettercharakter heute Morgen wirkte nach einem ruhigem spätherbstlichen Tag.
Ein okkludierendes Frontensystem, welches im Tagesverlauf jedoch die Schweiz überquert, brachte aber doch noch Schwung in die Wetterküche.
Eine von den TCS-Sektionen in der ganzen Schweiz durchgeführte Zählung ergab, dass ein Drittel der Velos mit nicht konformer Beleuchtung oder sogar gänzlich ohne Beleuchtung unterwegs ist. Von insgesamt 4‘035 kontrollierten Langsamverkehrsmitteln waren 691 mit einer nicht konformen Beleuchtung ausgestattet und 735 fuhren ohne Beleuchtung. Die Ergebnisse waren in den verschiedenen Sprachregionen sehr unterschiedlich. Besonders besorgniserregend: 51% der Trottinetts waren nicht korrekt beleuchtet.
Zweiradfahrer, die auf unseren Strassen unterwegs sind, gehören neben den Fussgängern zu den gefährdetsten Verkehrsteilnehmern. Für diejenigen, die mit Velos, E-Bikes, E-Trottinetts oder anderen zweirädrigen Langsamverkehrsmitteln auf den Strassen unterwegs sind, ist es deshalb umso wichtiger, gut sichtbar zu sein, um von den anderen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen zu werden. Jetzt wo die Tage zunehmend kürzer werden und die Dämmerung mit den Hauptverkehrszeiten zusammenfällt, ist die Beleuchtung am eigenen Fahrzeug unbedingt notwendig.
In der Nacht sorgte eine Okklusion verbreitet für Niederschläge, wobei sich oberhalb von etwa 1200 Metern eine - wenn auch eher dünne - Schneedecke bilden konnte.
Heute schneite es aufgrund eines Mittelmeertiefs in den östlichen Alpen auch tagsüber.
Viele kostenlose Apps werden über interne Werbung finanziert. Dies kommt häufig auch bei Apps zum Scannen von QR-Codes vor.
Diese Apps sind mit Vorsicht zu benutzen, da sie den User dazu verleiten können, ungewollt auf Phishing-Webseiten oder Aboangebote zuzugreifen.
Wird in Sévaz vermisst, seit Dienstag 22. November 2022, gegen 00.30 Uhr Aline D., geboren am 15.04.1998, wohnhaft in Sévaz.
Beschreibung: Frau, 24 Jahre, 176 cm, schlanke Statur, halblanges braunes Haar. Sie spricht französisch.
Im Blog von gestern wurde die Planetarische Frontalzone mit ihren Rossby-Wellen schön beschrieben.
Heute schauen wir in weite Ferne, wo unser kommendes Wetter seinen Ursprung hat.
Am Samstagmorgen hat ein Autofahrer in Freiburg die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist frontal gegen eine Mauer geprallt. Der Fahrer stand unter Alkoholeinfluss. Er und sein Beifahrer wurden verletzt und von Sanitätern versorgt, die sie in ein Krankenhaus brachten.
Am Samstag, 19. November 2022, gegen 06.00 Uhr, ereignete sich in der Rue de Morat in Freiburg ein Unfall.
Am frühen Sonntagmorgen verlor eine Autofahrerin, die in La Roche auf der Route du Lac unterwegs war, die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Dieses kam von der Fahrbahn ab und rutschte eine Schlucht hinunter, bevor es auf dem Dach liegend zum Stillstand kam. Die Fahrerin und ihre beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt in ein Spital gebracht.
Seit anfangs der Woche hat sich das stabile Herbstwetter verabschiedet und wir befinden uns wettermässig auf einer Achterbahnfahrt.
Warum rasche Witterungs- und Temperaturwechsel momentan an der Tagesordnung stehen, versuchen wir im heutigen Meteoblog zu erklären.
Wir ziehen im heutigen Blog Bilanz über die teils kräftigen Regenfälle und den Neuschnee der vergangenen Nacht.
Zudem erfahren Sie am Schluss des Blogs, wieso die „Sonnenstube der Schweiz“ heute einmal mehr ihrem Namen gerecht wurde.
Spätestens zum Start der Fussball-Weltmeisterschaft bekennen viele Fans Flagge. Und wenn das Team des Herzens dann auch noch gewinnt, steht der Freudenfeier nichts mehr im Weg.
Wir erklären Ihnen Wichtiges zu Fahnen an und auf Fahrzeugen und zu Autocorsos.
Schon mal was von Zyklogenese gehört? Oder eher was von Tiefdruckentwicklung?
Heute tauchen wir in die Welt der Wissenschaft ein und schauen uns die unterschiedlichen Entwicklungen von Tiefdruckgebieten an.
Am Sonntagabend waren mehrere Polizeipatrouillen wegen einer Geisterfahrt auf der A1 zwischen Avenches und Murten im Einsatz. Das unbekannte Fahrzeug konnte nicht angehalten werden.
Die getätigten Ermittlungen ermöglichten die Identifizierung der potenziell fehlbaren Lenkerin.
Vorgestern Vormittag, kurz vor 11 Uhr, wurde die Kantonspolizei in Bulle entlang der Trême um Hilfe gebeten, weil ein Hund unterhalb eines Wanderwegs abgestürzt war.
Die Beamten, die mit geeigneten Mitteln ausgestattet waren, konnten das Tier unversehrt bergen.
Während auf der Alpennordseite die Wolken dominierten und im Mittelland am Morgen noch einige Nebelfelder lagen, konnten in den östlichsten Regionen noch ein paar Sonnenstrahlen genossen werden.
Am wärmsten war es heute dank Föhn in einigen Alpentälern.
Gestern hielt eine Patrouille der Kantonspolizei in Misery-Courtion einen Automobilisten an. Bei der Kontrolle wurden mehrere schwere Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Sein Fahrzeug wurde beschlagnahmt und er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Das schöne Wetter in höheren Lagen lockte am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen über das Nebelmeer in die Berge. Insgesamt koordinierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega über 50 Einsätze.
Die Wetterlage stellte besondere Herausforderungen an die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter sowie an die Rega-Crews.
Auf den Bodenwetterkarten sind sie kaum ersichtlich. Trotzdem haben sie einen grossen Einfluss auf das Wetter. Auf den Höhenwetterkarten dagegen erscheinen sie prominent. Mit der Vorhersage ihrer Zugbahn haben die Wettermodelle oft noch Mühe. Dementsprechend kann auch die Wetterprognose mit grösseren Unsicherheiten behaftet sein.
Die Rede ist von Kaltlufttropfen.
Das Winterhalbjahr, insbesondere die Zeit von Oktober bis Januar, ist im Flachland die typische Nebelsaison.
Warum es gerade in dieser Zeit so oft Nebel hat, erklären wir passend zum aktuellen Wetter im heutigen Blog.
Ein kräftiges Hoch hat sich heute über dem Alpenraum installiert. Damit stellte sich eine klassische herbstliche Hochdruckwetterlage ein: Unten grau, oben blau. Dafür verantwortlich sind unter anderem adiabatische Prozesse in unserer Atmosphäre.
Hinter dem Wort versteckt sich simple Physik, der wir in diesem Blog etwas auf den Grund gehen.
Nach mehreren Einbrüchen, die im Monat Oktober 2022 im Sensebezirk verübt wurden, konnten im Rahmen der von der Kantonspolizei durchgeführten Ermittlungen zwei mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen werden.
Eine Untersuchung ist im Gange.
Viele Seniorinnen und Senioren fahren bis ins hohe Alter Auto. Das ist eine Herausforderung für die Unfallprävention, weil ältere Personen bei Unfällen ein höheres Risiko für schwere und tödliche Verletzungen haben.
Gleichzeitig verursachen sie am Steuer überdurchschnittlich viele Unfälle. Mit dem soziodemografischen Wandel dürften die Unfallzahlen weiter steigen. Um nicht mehr fahrgeeignete ältere Personen zu identifizieren, setzt die Schweiz heute vor allem auf medizinische Kontrolluntersuchungen ab 75 Jahren. Die BFU erachtet andere Massnahmen als zielführender.
Draussen grillen und frieren mögen die wenigsten. Für Gasgrills zeichnet sich mit den sinkenden Temperaturen die Winterpause ab.
Die korrekte Aufbewahrung von Gasflaschen beugt Unfällen und Bränden vor. Die Beratungsstelle für Brandverhütung rät dringend, Gasflaschen immer nur im Freien zu lagern.
Im Vorfeld einer atlantischen Kaltfront hat sich eine schwach aktive Föhnlage im Alpenraum eingestellt.
Vor genau 40 Jahren, am 8. November 1982, herrschte ebenfalls eine Föhnlage, allerdings von einem anderen Schlag.
Gestern Montag kontrollierte die Kantonspolizei eine Automobilistin in Belfaux. Dabei stellten die Beamten mehrere schwere Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz fest.
Folglich wurde ihr Fahrzeug beschlagnahmt und der Fehlbaren ein Fahrverbot erteilt.
Gestern Nachmittag verunfallte ein Kleintransporter, der einen Anhänger zog, auf der A12, auf der Höhe von Matran. Der leichte Anhängerzug blieb auf den Fahrspuren stehen. Die Autobahn musste für zwei Stunden gesperrt werden.
Es wurde niemand verletzt.
Erinnern Sie sich an unseren Beitrag "Betrüger verlangen Paysafecard Codes von Verkäufern auf Kleinanzeigen Plattformen", bei welchem man die Versicherungsgebühr des Geldtransportes vom Paketlieferdienste mittels Paysafecards bezahlen soll?
Nun melden sich erneut Betrüger und behaupten den verlorenen Vermögenswert zurückholen zu können. Hierbei handelt es sich jedoch um einen sogenannten Recovery Scam.
Gestern Vormittag ereignete sich in Zumholz/FR einen Arbeitsunfall auf einer Baustelle bei welchem eine Person tödlich verletzt wurde.
Eine Untersuchung ist im Gange.
In der Nacht verhinderte eine schwache Störung die Nebelbildung weitestgehend. Tagsüber sorgte dann ein Hochdruckgebiet für meist sonniges und erneut mildes Herbstwetter.
Bei zeitweise mässigem Südwestwind stieg die Temperatur am Nachmittag auf 14 bis 17 Grad.
Eine nicht ganz einfache Wetterlage beschäftigte uns heute. Nach dem kurzen Wintereinbruch in den Bergen, zog aus Westen ein Zwischenhoch über den Alpenraum hinweg.
Zusammen mit den Veränderungen in den höheren Luftschichten entstanden im Temperaturprofil mehrere Inversionen, welche im Folgenden erläutert werden.
Gestern Morgen entwendete eine Person einen Lieferwagen aus einer gewerblichen Garage und beging in Bulle und Vuadens ein Dutzend Verkehrsunfälle. Die von der Polizei durchgeführten Ermittlungen führten zur vorläufigen Festnahme des mutmasslichen Täters.
Der Schaden werden auf über hunderttausend Tausend Franken geschätzt.
Endlich, es tut sich wieder was in der Wetterküche! Auf das gestrige „Fischbuffet“ folgte heute das Dessert in Form einer Kaltfront.
Klingt kulinarisch spannend, doch in Realität wich diese Euphorie schnell der Ernüchterung: Der Kaltfront ging über der Schweiz sprichwörtlich die Puste aus.
Heute organisieren die Schweizer Polizeikorps in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und Sicheres Wohnen Schweiz (SWS) den 8. nationalen Präventionstag gegen Einbrüche.
Ziel dieser nationalen Kampagne ist es, die Bevölkerung über die Risiken von Einbrüchen und insbesondere über geeignete Präventionsmassnahmen aufzuklären.
Ein Zwischenhoch trocknete die Luft auf heute zunehmend ab. Da die zweite Nachthälfte bereits teils klar war, bildete sich im Mittelland recht verbreitet Nebel, welcher sich örtlich erst bis am späten Nachmittag auflöste.
Sonst herrschte vielerorts uneingeschränkter Sonnenschein vor, dies trotz etwas Restbewölkung am Vormittag. Mit Tageshöchstwerten zwischen 14 und 20 Grad war es weiterhin viel zu warm für die Jahreszeit. Und es wird in den nächsten Tagen noch wärmer, besonders in Lagen zwischen 1000 und 2000 Metern.
Unfälle im Strassenverkehr sind absolute Stress- und Ausnahmesituationen – auch wenn man nicht selbst darin verwickelt ist. So sagt fast ein Drittel der Autofahrer in der Schweiz (28,5 Prozent), dass sie sich als Unbeteiligte an einer Unfallstelle unsicher fühlen – beispielsweise in Bezug auf das angemessene Verhalten, die Kenntnis geltender Verkehrsregeln oder die Reaktion in Gefahrensituationen.
Das ergab eine repräsentative GfK-Online-Umfrage[1] im Auftrag des Technologieunternehmens Continental Suisse SA. Continental gibt Tipps für mehr Verkehrssicherheit an Unfallstellen.
Über den Messengerdienst Whatsapp können derzeit keine Nachrichten gesendet oder empfangen werden. Das Problem tritt nicht nur in der Schweiz auf, sondern weltweit. Die Ursache ist noch unklar.
Der Nachrichtendienst Whatsapp kämpft weltweit mit Problemen. Auch die Schweiz ist betroffen: Das Senden und Empfangen von Nachrichten ist gestört – dies zeigen mehrere tausend Störungsmeldungen auf der Plattform Allestoerungen.ch.
Betrüger verschicken SMS angeblich im Namen der Zürcher Kantonalbank und behaupten: "Laut unserem System wurde Ihre ZKB Access App vorübergehend eingeschränkt".
Die Betrugsmasche
Das Wetter in der Schweiz brachte heute praktisch alle Facetten zum Vorschein. Im Mittelland begann der Tag teilweise neblig, in den nördlichen Alpentälern föhnig und im Süden fiel zunehmend Regen.
Und dann mischte auch noch Saharastaub mit.
Am Donnerstagnachmittag bildeten sich über Frankreich kräftige Gewitter und zogen in einer sommerlich anmutenden Gewitterlinie quer über das Land hinweg bis in den Süden Belgiens.
Am Freitag hielt die Südwestwetterlage mit dem Heranführen von warmer und labiler Luft an. Der Schwerpunkt der Wetteraktivität verlagerte sich dabei zunehmend zu uns in die Schweiz.
Ein umfangreiches Tief befand sich heute über dem Atlantik. Ein darin eingelagertes Randtief zog über die Bretagne und führte eine Kaltfront zur Schweiz.
Mit der zunehmenden Südwestlichen Strömung setzte in der Nacht auf Donnerstag ein Überströmen über dem Alpenraum ein, was sich auf der Leeseite (windabgewandten Seite) als schwacher Föhn bemerkbar machte.
Am Dienstagmorgen musste die Kantonspolizei wegen einer Gewässerverschmutzung in Courtepin ausrücken. Der Wildhüter stellte den Tod von rund 180 Forellen fest.
Eine Untersuchung wurde eingeleitet.
Die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalt in der Erziehung sind ausreichend. Ein neuer Gesetzesartikel ist nicht nötig. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Bericht, den er an seiner Sitzung vom 19. Oktober 2022 verabschiedet hat.
Im Auftrag des Nationalrats legt er aber eine Formulierung für eine Bestimmung im Zivilgesetzbuch (ZGB) vor, mit der die gewaltfreie Erziehung im Sinne eines Leitbildes im Gesetz verankert werden könnte.
Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.
Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.
Die Organisation der Polizei in Freiburg
Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.
Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:
Kommunikation und Prävention
Plattform CH Hooliganismus
Nachrichtendienst
Buchhaltung
Rechtsdienst
Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:
Info Center
Informatik und Telekommunikation
Gebäudeverwaltung
Garage
Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung
Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg
Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.
Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.
Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.
Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie
Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.
Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.
Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg
Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg
Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:
das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
das Kommissariat Spezialermittlungen
das Kriminalkommissariat
das kriminaltechnische Kommissariat
Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.
Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.
Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg
Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.
Die Abteilung Informatik und Telekommunikation
Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.
Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.
Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB
Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.
Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.
Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung
Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.
Die Garage der Polizei in Freiburg
Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.
Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg
Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.
Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg
Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.
Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.
Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg
Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.
Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.
Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.
Wissenswertes zum Kanton Freiburg
Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.