Mit gefälschten E-Mails im Namen von Domain-Registraren versuchen Cyberkriminelle, Inhaber einer Domain zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Die Betrugsmasche
Sommerzeit ist Ferienzeit, sowohl in der Schweiz als auch in den Nachbarländern, und damit auch Zeit für unzählige Staus.
In den nächsten zwei Monaten wird das Verkehrsaufkommen wieder sehr hoch sein, was auch auf Schweizer Strassen zu langen Staus führen kann.
Die Anwendung Prezius, das neueste Produkt von DaziT, ist das Ergebnis einer neuartigen Partnerschaft zwischen dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG), der Haute Ecole Arc und dem kantonalen Edelmetallkontrollbüro in La Chaux-de-Fonds (NE).
Schluss mit den Papierbergen und den unzähligen E-Mails und Telefonaten! Seit dem 1. Mai 2024 ist Prezius (rätoromanisch für edel/kostbar) die einzige Plattform, die für die Bearbeitung von Aufträgen auf amtliche Prüfung und Stempelung von Edelmetallwaren verwendet wird.
Am Mittwoch, 26. Juni um 14:00 Uhr fuhr ein Lieferwagen, der von einem 52-jährigen Einwohner von Neuenburg gelenkt wurde, auf der A5 in Neuenburg auf der Chaussée Lausanne.
Auf der Höhe der Einfahrt Serrières geriet er ins Rutschen und prallte gegen die Mittelleitplanke.
Der Lenker oder die Lenkerin, der oder die am Mittwoch, den 26. Juni 2024 zwischen 12:55 und 13:15 auf der Rue de la Maladière auf Höhe der Hausnummer 33 in Neuenburg einen Radfahrer angefahren hat, sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei unter der Nummer 032/889 92 30 in Verbindung zu setzen.
Am Dienstag, den 25. Juni um 14:45 fuhr ein Auto, das von einem 29-jährigen Einwohner von Boudry gesteuert wurde, auf dem Chemin des Trois-Chênes in Montmollin in nördlicher Richtung.
An der Kreuzung mit der Route de la Tourne kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das von einem 49-jährigen Mann aus Brot-Plamboz gesteuert wurde und auf der letztgenannten Strasse in westlicher Richtung fuhr.
Die Cyberkriminellen versenden gefälschte E-Mails im Namen der SWICA-Krankenkasse und behaupten, dass treue Kunden einen Anspruch auf eine Rückerstattung haben.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Betrüger insbesondere auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Seit der Gründung im Jahr 1896 gehören touristische Informationen zur DNA des Touring Club Schweiz.
Die Websites und Reiseführer des TCS werden jährlich mehrere Millionen Mal aufgerufen und erreichten während der Corona-Pandemie sogar Rekordzahlen.
Für Jugendliche und Schulen wurde ein neues Erklärvideo produziert, in dem erklärt wird, was Radikalisierung und Extremismus bedeuten und wie es dazu kommt.
Mehr dazu im Video.
16 Ganzjahresreifen wurden vom Touring Club Schweiz auf die Herausforderung getestet, ob sie bei sommerlichen 50 Grad Celsius Asphalttemperatur in Gefahrensituationen genauso standhalten wie bei Minusgraden und schneebedeckter Fahrbahn.
Ein guter Reifen muss einen möglichst kurzen Bremsweg und eine sichere Kontrolle über das Fahrzeug im Sommer wie im Winter gewährleisten.
Zwölf Menschen verunfallen täglich auf Schweizer Strassen schwer oder tödlich.
Besonders kritisch ist die Situation für jene, die zu Fuss oder mit dem Motorrad unterwegs sind.
Am Freitag, 21. Juni, gegen 06:50 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 32-jährigen Einwohnerin von Villeneuve / FR gesteuert wurde, auf der AR N20 von La Chaux-de-Fonds in Richtung Neuenburg.
Als sie den Tunnel Hauts-Geneveys erreichte, löste sich ein Rad ihres Fahrzeugs.
"Guten Tag, nennen Sie mich KILL-VIC-32"
Mit diesem Wortlaut beginnen die aktuellen einschüchternden E-Mails von Cyberkriminellen, in welchen die Empfänger von einem angeblichen Auftragsmörder kontaktiert werden.
Eine vermeintlich bekannte Person bittet über den Facebook-Messenger um einen Gefallen.
Doch Achtung: Hinter der Anfrage könnten Cyberkriminelle mit betrügerischen Absichten stecken.
Der TCS hat 16 Velokindersitze unter verschiedenen Kriterien getestet. Bei einigen Sitzen hat der Unfallschutz im Kopf- und Schulterbereich des Kindes Verbesserungspotenzial.
In einem Fall wurde ein verbotener Schadstoff im Gurtpolster des Sitzes identifiziert.
Vor der Fahrt in die Sommerferien ist es wichtig, sein Fahrzeug gemäss den rechtlichen Vorgaben in den einzelnen europäischen Ländern auszurüsten. Um die Reisevorbereitungen zu erleichtern, gibt der TCS eine Reihe von Tipps und Informationen zur notwendigen Ausstattung, die je nach Land vorgeschrieben ist.
In Ländern wie Frankreich oder Italien ist auch in diesem Sommer im Falle einer Panne mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Der Lenker, der am Donnerstag, den 13. Juni gegen 11:40 Uhr im Kreisel von Daverniers in Fontaines in östlicher Richtung fuhr und dabei einen Mofafahrer erfasste, der von Fontaines in Richtung Cernier unterwegs war, sowie Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei in Cernier unter der Nummer 032 889 80 80 in Verbindung zu setzen.
Vom 14. Juni bis 14. Juli 2024 findet die Fussball-Europameisterschaft (EM 2024) statt. Die Spielenden werden unweigerlich zu spontanen Festveranstaltungen der Fans führen, insbesondere durch Fahrzeugparaden.
Die Neuenburger Polizei kündigt an, dass sie präsent sein wird, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Während Fahrzeugkorsos nach den Spielen toleriert werden, wird riskantes Verhalten bestraft.
Am Mittwoch, 12. Juni 2024, gegen 06:30, fuhr ein Roller, der von einem 18-jährigen Einwohner von Le Locle gelenkt wurde, auf der Avenue Léopold-Robert in La Chaux-de-Fonds in westlicher Richtung.
Auf der erwähnten Avenue stürzte der Fahrer zunächst, bevor er seine Fahrt fortsetzen konnte.
Am Dienstag, 11. Juni, um 23:45 Uhr, fuhr ein Motorrad, das von einem 18-jährigen Einwohner von Boudry gesteuert wurde, auf der rechten Spur auf der Fahrbahn Lausanne.
Auf der Höhe des gedeckten Grabens von Les Falaises, in einer Linkskurve, prallte das Vorderrad seiner Maschine gegen den Gehsteig, wodurch der Fahrer stürzte.
Am Dienstag, 11. Juni 2024, um 12:50, fuhr ein unbekannter Lenker mit einem schwarzen Audi Q5, der im Kanton Appenzell Innerrhoden (AI) immatrikuliert war, auf dem Chemin des Maladières in östlicher Richtung.
Im Kreisel von Treytel hielt der Audi an und fuhr weiter, ohne einem schwarzen Fiat Panda aus Neuenburg den Vortritt zu lassen, der normalerweise in diesem Kreisel fuhr.
Um die mit der TWINT-App verknüpfte Mobiltelefonnummer zu verifizieren, soll das hinterlege Bankkonto bestätigt werden.
Hierfür versenden Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in eine Phishing-Falle zu locken.
Am Dienstag, den 11. Juni um 07:21 fuhr ein Auto, das von einem 55-jährigen Einwohner von Port gesteuert wurde, auf der Rue de Gibraltar in Neuenburg in Richtung Norden.
An der Kreuzung mit der Rue des Fahys kam es zu einer Kollision mit einem Motorroller, der von einem 49-jährigen Neuenburger gelenkt wurde und normalerweise in östlicher Richtung fuhr.
Am Montag, den 10. Juni um 07:50 Uhr fuhr ein Fahrzeug, das von einem 19-jährigen Einwohner von Tramelan gelenkt wurde, auf der linken Spur des Gorges-du-Seyon-Tunnels.
Überrascht von einer Verkehrsberuhigung und trotz einer Notbremsung kollidierte sein Fahrzeug mit dem vor ihm fahrenden Fahrzeug, das von einer 52-jährigen Frau aus Les Geneveys-sur-Coffrane gesteuert wurde.
Am Montag, den 10. Juni um 06:40 fuhr ein Fahrzeug, das von einem 26-jährigen Einwohner von Chézard gelenkt wurde, auf der A5 in Richtung Lausanne.
Auf der Höhe der Ausfahrt St-Blaise kollidierte das Fahrzeug mit der physischen Nase, die die rechte Spur der Autobahn von der Ausfahrt trennt.
Am Montag, 10. Juni um 07:50 Uhr ereignete sich auf der linken Spur der AR A5 in Marin chaussée Lausanne ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Autos.
Der Fahrer des ersten Fahrzeugs wurde verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital Pourtalès gebracht.
Ein Geldautomat (ATM) im Zentrum der Stadt Le Locle war das Ziel eines Sprengstoffanschlags.
Durch die Explosion entstand erheblicher Schaden. Eine unbekannte Beute wurde mitgenommen. Es wird ein Zeugenaufruf gestartet.
Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs.
Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.
Wandern ist sehr beliebt und weit verbreitet. Aber beim Bergwandern verunfallen immer wieder Menschen tödlich. Oft passieren Unfälle, weil Wandernde die Risiken und Herausforderungen unterwegs falsch einschätzen.
Die BFU engagiert sich deshalb dafür, dass Wanderungen besser geplant werden können. Gemeinsam mit Partnern hat sie eine Methode entwickelt, nach der geschulte Personen Wanderungen nach ihren technischen Anforderungen und ihrer Gefährlichkeit bewerten.
Am Samstag, den 25. Mai 2024 um 16:50, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 88-jährigen Einwohner von Boudry gelenkt wurde, auf der Avenue des Alpes in Neuenburg in Richtung Peseux.
Vor dem Kreisel der Alpen verlor er die Kontrolle über sein Auto und kam auf der Rue Auguste Bachelin zum Stehen.
Am Freitag, 24. Mai 2024, um 08:45, fuhr ein von einer 59-jährigen Einwohnerin von Mur/Freiburg gelenktes Auto auf der N5 in Cornaux in Richtung Neuenburg.
Kurz nach der Verzweigung Cornaux, nach einem Manöver, prallte das Fahrzeug mit seiner Front gegen die Leitplanke auf der rechten Seite der Fahrbahn.
Am Donnerstag, 23. Mai, um 17:35 Uhr, fuhr ein von einer 58-jährigen Frau aus Le Landeron gelenktes Auto auf der Rue de la Ville in Le Landeron in südlicher Richtung mit der Absicht, auf die Route de Berne zu wechseln.
An der Kreuzung kam es zu einer Kollision mit dem Auto, das von einer 22-jährigen Frau aus Le Landeron gelenkt wurde, die auf der Route de Berne in Richtung Pont de St-Jean unterwegs war.
Ein Fahrzeug, das auf dem Bahnübergang der Rue Morgarten in La Chaux-de-Fonds vom Verkehr blockiert wurde, wurde vom Regionalzug Le Locle - La Chaux-de-Fonds gerammt.
Das Auto war zum Zeitpunkt des Aufpralls unbesetzt, es gab keine Verletzten.
Am Donnerstag, 23. Mai 2024, gegen 08:10, fuhr ein Fahrzeug, das von einer 48-jährigen Einwohnerin von Chambrelien gelenkt wurde, auf der Strasse zwischen Le Prévoux und Le Locle.
An der Kreuzung mit der Umgehungsstraße zwischen Col-des-Roches und Le Locle kam es zu einer Kollision mit einem Auto, das regulär in die entgegengesetzte Richtung fuhr und die Absicht hatte, nach Le Locle zu fahren.
Mit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf.
Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Nach zwei Jahren Vorbereitung lanciert der Touring Club Schweiz das neue Verkehrserziehungsprogramm „Mobeeez“, das in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Kantonspolizei Freiburg entwickelt wurde.
Mobeeez, das sich an 8- bis 12-Jährige richtet, wurde am 15. Mai 2024 in einer Schule im Kanton Freiburg vorgestellt und soll zukünftig in der ganzen Schweiz zugänglich sein.
Am Montag, den 13. Mai 2024, gegen 19:25, fuhr ein Auto, das von einem 31-jährigen Einwohner von Peseux gesteuert wurde, auf der Rue de Vauseyon.
Bei einem Manöver kam es zu einem Zusammenstoss mit einer 48-jährigen Fussgängerin.
Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt.
Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Auf Schweizer Strassen sind fast 4 % aller Autolenkenden unter Einfluss von Alkohol unterwegs. 0,4 % fahren mit einem Pegel, der den gesetzlichen Grenzwert von 0,5 Promille überschreitet.
Das ist das Resultat der ersten BFU-Erhebung zum Autofahren unter Alkoholeinfluss. Alkohol ist einer der grössten Risikofaktoren für schwere Unfälle. Die BFU empfiehlt deshalb: wer fährt, verzichtet am besten auf Alkohol.
Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
An den Tagen rund um Auffahrt und Pfingsten werden viele Autofahrerinnen und -fahrer unterwegs in den Süden sein.
Das erhöhte Verkehrsaufkommen wird wie jedes Jahr einige Staustunden mit sich bringen, wenn auch etwas weniger als an den Osterfeiertagen. Der TCS gibt Tipps, den Stau zu umgehen.
Die Polizei im Kanton Neuenburg setzt sich 24 Stunden am Tag für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Die Polizeipatrouillen sind rund um die Uhr unterwegs, um bei dringenden Ereignissen sofort einzugreifen.
Egal ob es um die Mediation, den Kampf gegen die lokale Kriminalität oder andere Vorfälle geht – die Bediensteten sind jederzeit im Einsatz und schnell erreichbar. Unter der Rufnummer 117 ist die Polizei jederzeit zu kontaktieren. Sitz der Polizei Neuenburg ist in Neuchâtel.
Die Kantonspolizei Neuchâtel im Überblick
Die Gemeindepolizei in Neuenburg ist in einzelne Sektoren aufgeteilt. Wer Unterstützung benötigt, wird vom Einsatzzentrum an die nächstgelegene Polizeistation weitergeleitet. Polizisten sind mit einem neuen Polizeiausweis ausgestattet, um sich zu legitimieren. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Jura wurde das neue Ausweisdokument entwickelt, das verschiedene Sicherheitselemente enthält, und so vor Fälschungen schützt. Neben dem kantonalen Wappen zeigen die Ausweise ein Foto sowie den Namen, das Geburtsdatum und die Registriernummer des Bediensteten. Der Ausweis soll nach Angaben der Polizei Neuenburg die Corporate Identity innerhalb des Korps stärken.
Geht es um Ereignisse im Strassenverkehr, übernimmt die Verkehrspolizei Neuenburg. Die Mitarbeitenden sind für die Überwachung des Verkehrs zuständig, übernehmen neben dem Verkehrsmanagement aber auch Präventionsaufgaben. Dabei werden Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Strassenverkehr sensibilisiert. Zudem übernimmt die Verkehrspolizei die Analyse von Unfallursachen und entwickelt massgeschneiderte Lösungen. Verschiedene Kampagnen wie Messungen während des Winters und das Fahren bei Schnee und Glätte oder das korrekte Verhalten von Fussgängern sorgen für Aufklärung der Bevölkerung.
Die Kriminalpolizei ermittelt bei mittleren und schweren Straftaten. Auch bei Körperverletzungen, Sexualdelikten oder in der Bekämpfung des Drogenhandels sind die Bediensteten dieser Abteilung ebenso aktiv wie bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und der organisierten Kriminalität. Unterstützung liefern dabei Bereiche wie die Forensik, die unter anderem die Spurensicherung und die Untersuchung von Beweisen übernimmt.
Innerhalb der Polizei Neuenburg gibt es eine operative Gruppe, die sich um die Planung, Durchführung und Überwachung von Grossveranstaltungen kümmert. Direkt unter der Leitung des Kommandanten arbeiten die einzelnen Stabsabteilungen, die für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Korps zuständig sind.
Das kantonale Bedrohungsmanagement arbeitet abteilungsübergreifend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Bediensteten dieser Gruppe werden zu Themen wie Risikobewertung, Deeskalation von Gewalt und Verhalten bei Bedrohungen und Eskalationen speziell geschult. Zudem befasst sich ein Teil der Abteilung mit Fällen schwerwiegender Bedrohung durch Gewalt im häuslichen Bereich, Morddrohungen oder Stalking und Radikalisierung. Die Mitarbeitenden entwickeln geeignete Möglichkeiten zur Prävention.
Die Präventionsarbeit der Polizei Neuenburg
Eine wichtige Aufgabe der Polizei Neuenburg ist nicht nur die Aufklärung von Straftaten, sondern auch die Prävention. Die Bediensteten ergreifen geeignete Massnahmen, um Kriminalität zu verhindern. Um Straftaten zu verhüten, müssen die Mitarbeitenden die Entwicklung und die geographische Verteilung der Kriminalität im Kanton kennen. Wichtige Erkenntnisse dazu liefert die Kriminalstatistik, die genau zeigt, an welchen Orten der Einsatz der Polizei besonders gefragt ist.
Ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung. Idealerweise arbeiten Einwohner und Polizei so effektiv zusammen, dass bestimmte Straftaten erst gar nicht verübt werden dazu ist die Wachsamkeit jedes einzelnen gefragt.
Aufklärung der Bevölkerung – Wachsamkeit bei Einbrüchen
In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Kriminalprävention gibt es zahlreiche Broschüren, die für eine Aufklärung der Bevölkerung sorgen. Auch die Polizei in Neuenburg händigt die Unterlagen auf Wunsch gern aus. Einbrüche kommen leider immer wieder vor, es handelt sich schweizweit um eines der häufigsten Delikte. Das Kanton Neuenburg ist besonders betroffen, im Vergleich mit anderen Kantonen gelangte Neuchâtel im Jahr 2015 auf den dritten Rang. Besonders betroffen waren Wohnungen und Villen, bei denen die Sicherheitsmassnahmen der Eigentümer nur unzureichend waren. In diesem Zusammenhang hat die Polizei Neuenburg ein Netzwerk aus Gebäudemanagern, Eigentümern und Versicherungen sowie Architekten gebildet. Gemeinsam soll mit dieser Kampagne gegen die Häufung der Delikte vorgegangen werden.
Gerade in diesem Bereich kann auch die Bevölkerung sich aktiv an der Prävention beteiligen. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte nicht zögern, die Polizei in Neuenburg zu kontaktieren. Macht sich jemand an den Fenstern, der Eingangstür oder anderweitig auf dem Nachbargrundstück zu schaffen, ist Aufmerksamkeit gefragt! Wer Zeuge einer Straftat wird, sollte möglichst umgehend die Polizei informieren, genau beobachten und falls möglich auch filmen oder fotografieren. Wichtig ist, sich selbst keiner Gefahr auszusetzen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei bevorzugen Einbrecher die Uhrzeiten, zu denen die meisten Menschen arbeiten oder unterwegs sind. Handelt es sich hingegen um Diebstähle aus gewerblichen Lagern oder ähnlichem, schlagen die Langfinger gern nachts zu, wenn niemand vor Ort ist.
Nach einem Einbruch übernimmt die Polizei Neuenburg die Arbeit. Die mitarbeitenden sichern Spuren, befragen Zeugen und nehmen unter Umständen die Fahndung auf. Nach Angaben der Schweizer Polizei ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten jedoch gering, so dass der Fokus klar auf der Verhinderung der Prävention liegen sollte. Die Polizei rät, beim Verlassen der Wohnung die Türen stets abzuschliessen, das gilt auch für eine nur kurze Abwesenheit. Diebe nutzen gern die Gelegenheit, durch ein offenes Fenster einzusteigen. Vorm Verlassen des Heims sollten daher die Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen werden. Übrigens hält auch ein gekipptes Fenster einen Kriminellen nicht vom Einbruch ab. Gern stehen die Experten der Polizei in Neuenburg für eine Beratung zur Verfügung und zeigen, wie Diebstähle am wirkungsvollsten verhindert werden können. Die Beratung durch die Fachleute ist kostenlos!
Prävention im Internet
Ein weiteres wichtiges Thema, von denen ein grosser Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist der Internetbetrug. Auch in diesem Bereich geht die Polizei Neuenburg gegen die zunehmende Kriminalität vor. Die Experten geben verschiedene Ratschläge, Betrugsfälle zu vermeiden. Wer etwas online einkauft, sollte stets den Preis im Blick haben, verlockend günstige Angebote sollten Misstrauen wecken. Wachsamkeit ist gefragt, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nicht in der Schweiz ansässig ist und auch Zahlungen ins Ausland verlangt. Betrügerische Unternehmen verlangen oftmals Zahlungen durch Transferunternehmen. Auch bei Geschäften, bei denen eine Geldsumme im Voraus zu zahlen ist, ist Wachsamkeit gefragt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei diesen Fällen um einen sogenannten Vorschussbetrug. Nachdem der Betroffene bezahlt hat, hört er nichts mehr von den Tätern. Das Geld zurückzubekommen ist äusserst unwahrscheinlich.
Zudem sollten Internetnutzer niemals Ihre Passwörter Dritten zugänglich machen, das Anklicken von Links in unbekannten Mails sollte ebenfalls unterbleiben, denn auf diese Weise könnten Kriminelle sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen. Einige Kriminelle versuchen, telefonisch Daten der Opfer abzufragen, auch hier ist Vorsicht geboten! Wichtig ist zudem, den PC, das Smartphone und Tablet auf dem aktuellen Stand zu halten und Update zu installieren.
Wer von einem Internetbetrug betroffen ist, sollte auf jeden Fall die Polizei einschalten, falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Auch wenn wenig Aussicht besteht, das Geld zurückzubekommen, kann die Polizei unter Umständen die Täter ermitteln und dingfest machen. Jeder Betrugsversuch sollte daher unbedingt den Behörden gemeldet werden!
Die Polizei Neuenburg klärt Straftaten auf, ist aber auch für die Opfer der Delikte ein wichtiger Ansprechpartner. Das Beratungszentrum für Opfer von Straftaten steht dafür zur Verfügung. Opfer sexueller Übergriffe, Vergewaltigungen, schwerer Körperverletzungen oder Verkehrsunfällen erhalten hier ebenso wie Angehörige wichtige Unterstützung. Die Beratungsstelle gibt Informationen zum Strafverfahren und hilft beim rechtlichen Verfahren. Auch eine Notunterkunft zum Schutz wird ebenso wie materielle Unterstützung bei Bedarf bereitgestellt. Um die Betroffenen bestmöglich zu begleiten, arbeitet die Neuenburger Polizei mit dem SAVI-Beratungszentrum zusammen.
Die Ausbildung bei der Polizei in Neuenburg
Jährlich bildet die Neuenburger Polizei 20 Anwärterinnen und Anwärter aus. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und findet im Trainingscenter in Colombier statt. Am Ende der Ausbildung werden die Kandidaten als Gendarme oder Inspektoren eingestellt. Eigenen Angaben zufolge stellt die Polizei Neuenburg mehrmals jährlich Mitarbeitende ein. Über die Bedingungen, die für eine Einstellung zu erfüllen sind, informiert die Polizei auf ihrer Internetpräsenz.
Wer sich für die Arbeit bei der Polizei in Neuenburg interessiert, muss die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzen oder über eine Siedlungserlaubnis C verfügen. Zudem sind ein einwandfreier Leumund und ein sauberes Strafregister wichtige Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen die Anwärter über eine einwandfreie körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm, zudem ist der Führerschein B eine Voraussetzung für die Laufbahn.
Polizist im Kanton Neuenburg werden
Wer bereits eine Polizeiausbildung absolviert hat, kann sich ebenfalls bei der Polizei Neuchâtel bewerben. Die Beamte werden in verschiedenen Einheiten Eingesetz und haben sehr gute Karrierechancen durch ein modernes Personalmanagement. Über die Webseite der Polizei Neuenburg ist eine Online-Bewerbung möglich, Unterlagen wie Zeugnisse und Lebenslauf oder Diplome können direkt hochgeladen werden.
Wissenswertes zum Kanton Neuenburg
Im französischsprachigen Kanton Neuenburg, auch Neuchâtel, leben knapp 177‘000 Einwohner. Neuchâtel ist der Hauptort des Kantons, hier wohnen rund 45’000 Menschen. Zweitgrösster Ort Neuenburgs ist La Chaux-de-Fonds, danach folgen Val-de-Ruz und La Locie. Der Kanton gliedert sich in vier geografische Regionen: Littoral mit den Ortschaften Neuenburg und Boudry, Val-de-Ruz, Val-de-Travers und Montagnes.