Facebook Nutzer erhalten plötzlich eine Nachricht, dass sie gegen die Facebook-Community-Standards und -Richtlinien verstossen haben. In der Nachricht ist ein Link enthalten, welcher zu einem online Formular führt.
Dieses dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten zu gelangen, um den Account des Nutzers zu übernehmen.
Wer mit offenen Augen unterwegs ist, sieht im Alltag immer wieder auch Menschen mit einem Weissen Stock. Die meisten wissen: Dabei handelt es sich um sehbehinderte oder blinde Fussgängerinnen und Fussgänger. Sie orientieren sich mit Unterstützung des Weissen Stockes, nutzen ihre Sinne auf ihrem Weg, um sicher und mobil ans Ziel zu gelangen. Hier hört das Wissen aber bei vielen auch schon auf.
Zum „Internationalen Tag des Weissen Stockes“ wollen wir es um weitere fünf Facts erweitern:
In der Nacht auf Freitag hat sich eine ausgedehnte Hochnebelschicht über dem Mittelland gebildet. Beim Tagesanbruch lag die Obergrenze zwischen 1200 und 1500 Metern. Im Laufe des Tages löste sich der Hochnebel von Westen vollständig auf.
Gegen Osten hin war die Nebeldecke deutlich dicker, sodass die Auflösung zögerlicher geschah.
Heute Nachmittag, 7. Oktober 2022, stand die Rega oberhalb der Felsplatte beim Landvogteischloss in Baden (AG) im Einsatz. Ein Mann war beim Wandern auf dem Grat blockiert.
Die Rega-Crew der Basis Basel konnte den älteren Mann mithilfe der Rettungswinde aus dem steilen Gelände ausfliegen.
Gestern während dem Feierabendverkehr kam es auf der Autobahn A2 im Seelisbergtunnel zu einem Selbstunfall. Eine Person wurde leicht verletzt.
Der Tunnel musste rund 3 Stunden gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Ein kleiner „Störenfried“ wollte uns heute das milde und freundliche Herbstwetter etwas verderben, jedoch mit mässigem Erfolg. Die aus Nordwesten herannahende Kaltfront brachte auf der Alpennordseite zwar einige Wolkenfelder, viel mehr aber nicht.
Zudem verblieb die kältere Luftmasse nördlich der Schweiz, so dass auch keine deutliche Abkühlung spürbar war.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Ein Hoch über Südosteuropa brachte auf der Alpennordseite - abgesehen von einem teils nebligen Morgen - heute wiederum einen überwiegend sonnigen Tag. Die südwestliche Strömung an der Ostflanke des Hochs führte trockene und für die Jahreszeit warme Luft zum Alpenraum.
Im Süden hingegen sorgte ein „retour d’est“ teils für einen bewölkten Vormittag.
Heute Nachmittag hat sich auf der Autobahn im Kirchenwaldtunnel, Fahrtrichtung Luzern, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet.
Dabei wurde der Fahrzeuglenker verletzt.
Jedes Jahr verlieren 60 Menschen im Strassenverkehr wegen Unaufmerksamkeit und Ablenkung ihr Leben; rund 1100 werden schwer verletzt. Fast jede dritte Person lässt sich am Steuer ablenken – meist durch andere Passagierinnen und Passagiere.
Und je jünger die Autolenkenden sind, desto häufiger ist das Handy der Grund für die Ablenkung. Die BFU lanciert eine neue Plakataktion, um daran zu erinnern, beim Autofahren fokussiert zu bleiben.
Der Regierungsrat nimmt Stellung zum Stand der Ausbauprogramme des Bundes für die Bahninfrastruktur in der Schweiz. Erneut macht er auf die Dringlichkeit des Doppelspurtunnels in Hergiswil aufmerksam.
Dieser ist für weitere Angebotsverbesserungen auf dem Zentralbahn-Netz zwingend.
Nach dem gestrigen „Znacht“ war der Tag für tiefer gelegene Windmesser mehr oder weniger gegessen. Die höchsten Böenspitzen wurden tagsüber gemessen, der Wind flaute deutlich ab. Nicht so im appenzellischen Wasserauen. Dort kam zu später Stunde ein alt bekannter Gast zu Besuch. Der Laseyerwind.
Seit Jahrhunderten gilt für ihn dasselbe wie für den Appenzellerkäse: das Rezept ist streng geheim! Zumindest beim Laseyer stellt sich die Frage: wie lange noch?
Bei einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen am Samstagmorgen, 01.10.2022, ca. 06.00 Uhr, im Seelisbergtunnel, Fahrtrichtung Süden, wurde eine Person leicht verletzt.
Um ca. 06.00 Uhr kam es aus bislang noch unbekannten Gründen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Zwischen Dienstagabend und Donnerstagmittag regnete es in weiten Teilen der Alpennordseite länger anhaltend und zum Teil ergiebig. Der Niederschlag fiel relativ gleichmässig, so dass glücklicherweise keine grösseren Überschwemmungen registriert wurden.
Im Gegenteil überwogen wohl die positiven Effekte des vielen Regens.
Aktuell erhalten wir vermehrt Meldungen von Unternehmen, die ein Email erhalten haben, in dem behauptet wird, dass die Website des Unternehmens gehackt worden sei.
Das Email scheint vom eigenen Mailkonto verschickt worden zu sein oder wurde über das Kontaktformular der betroffenen Website versendet.
Die Schweiz befindet sich im Einflussbereich einer fast stationären Frontalzone welche zu starken Niederschlägen auf der Alpennordseite führt.
Neben den westlichen Alpen sind voraussichtlich auch Teile des Berner Mittellands von besonders ergiebigen Niederschlägen betroffen. Die Stufe 3 Warnung von gestern Dienstag wurde entsprechend um einige Regionen erweitert.
Zwischen Mittwoch und Donnerstag wird eine stationäre Frontalzone ergiebige Niederschläge vom Unterwallis über das Chablais und die Freiburger Voralpen bis zum Berner Oberland bringen.
Eine Warnung der Stufe 3 für intensiven Dauerregen wurde für diese Gebiete herausgegeben.
Im Rahmen des TCS-Winterreifentests 2022 wurden 33 Reifen in zwei Dimensionen getestet. 16 Reifentypen der Dimension 185/65 R15 88T und 17 Reifentypen der Dimension 215/60 R16 99H. Vom Kauf von sechs Modellen rät der TCS ab.
Die Winterreifen der Dimension 185/65 R15 88T und der Dimension 215/60 R16 99 H wurden auf 17 verschiedene Kriterien überprüft. Darunter Fahrversuche auf trockener und nasser Fahrbahn, auf Schnee und Eis, sowie Verschleiss, Geräuschentwicklung und Treibstoffverbrauch.
Der Ladungssicherung wird oft zu wenig Beachtung geschenkt und es sind immer wieder Fahrzeuge mit falsch gesicherter Ladung unterwegs. Mit korrekt beladenem Auto schützen Sie sich vor unliebsamen Folgen wie Unfällen, Strafen und Beschädigungen am Fahrzeug oder an der Transportware.
Vielfach wird auch unterschätzt, dass nicht gesicherte Gegenstände bei einem Unfall zu tödlichen Geschossen werden können.
Zugegeben, auf Grund des Wetters kamen heute wohl kaum sommerliche Gefühle auf.
Ein Wörtchen sprach die warme Jahreszeit aber dennoch mit beim heutigen „Treffen der Jahreszeiten“, das vom Herbst dominiert wurde.
Gestern kurz vor dem Mittag überschlug sich bei Holzarbeiten im Wald in Wiesenberg ein Traktor mit Seilwinde.
Dabei wurde eine Person schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital überführt werden. Der Traktor konnte heute geborgen werden.
Am Donnerstag sorgte das wetterbestimmende Hoch für trockenes, sonniges und mildes Wetter in der ganzen Schweiz - fast in der ganzen Schweiz.
Auf der Alpensüdseite lösten sich die letzten Wolken des gestrigen „Retour d’Est“ auf, und im Thurgau wollte sich der Hochnebel partout nicht auflösen. Zur gleichen Zeit brodelt es im Atlantik, aber vorerst ohne dramatische Folgen.
Betroffene können aufatmen. Waren die Daten des Nutzers von der Ransomware „LockerGoga“ oder „Megacortex“ verschlüsselt, so ist es ab sofort möglich, diese wieder zu entschlüsseln.
Auf der Webseite des "No More Ransom Project" ist eine frei herunterladbare Entschlüsselungssoftware veröffentlicht worden.
Im ersten Halbjahr 2022 verloren auf Schweizer Strassen insgesamt 116 Menschen ihr Leben bei einem Verkehrsunfall. 1746 Personen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit stieg die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten gegenüber der Vorjahresperiode.
Bei den E-Bike-Fahrenden stieg die Zahl der Getöteten von 9 auf 15; die Zahl der Schwerverletzten hingegen sank von 254 auf 220. Dies zeigt die Halbjahresstatistik zu den Strassenverkehrsunfällen des Bundesamts für Strassen (ASTRA).
Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) setzen sich gemeinsam für die Prävention von Cyberbetrug und Cyberdelikten ein.
Am 14 September 2022 startet ein neuer Teil der nationalen Kampagne zur Prävention von Cyberkriminalität „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“ zum Thema Hass im Internet.
Vierer-was? Was es mit einem Viererdruckfeld auf sich hat und welcher der vier Spieler/Spielerinnen am Ende gewinnt erfahren Sie in diesem Blog.
Früh aufstehen lohnte sich
Auf Social-Media stossen Nutzer auf lukrative Versprechungen von Betrügern, dass Sie mit geringen Investitionen viel Umsatz generieren können.
Jedoch nach der Bekanntgabe der persönlichen Daten und Kreditkarteninformationen bleibt der Gewinn aus.
Heute Montagmorgen kollidierte ein Tandem-Gleitschirm, besetzt mit Pilot und Passagierin, im Bereich Nechimatt mit einem Seil einer Transportbahn.
Der Bergung rund 200 Meter über Boden gestaltete sich schwierig und forderte die Rettungsspezialisten. Verletzt wurde niemand.
Um Veränderungen sichtbar zu machen, eignen sich Vorher- / Nachher-Vergleiche. Anhand von solchen Vergleichen wollen wir die Wetterveränderungen am heutigen Tag dokumentieren.
Zudem lernen wir am Ende des Blogs noch eine Methode kennen, wie man die Volumenänderungen von Gletschern und damit den Gletscherschwund im 20. Jahrhundert anhand von Vorher- / Nachher-Bildern untersucht hat.
Am späten Samstagnachmittag des 10. September 2022 hat sich um 17:58 Uhr im Elsass, in der Nähe der Ortschaft Sierentz (F) etwa 15 km nördlich von Basel, ein Erdbeben der Magnitude 4.7 ereignet. Das Beben fand in einer Tiefe von ca. 12 km statt. Leichte Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Nähe des Epizentrums möglich. Die Erschütterungen des Bebens waren in der gesamten Nordschweiz deutlich zu spüren. In der ersten Stunde nach dem Beben sind beim Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich tausende Meldungen aus der Bevölkerung eingegangen. Die Webseiten des SED waren zum Teil überlastet.
Eingereichte Verspürtmeldungen können wir auswerten, auch wenn beim Absenden eine Fehlermeldung angezeigt wurde, wie von einigen Nutzer und Nutzerinnen berichtet wurde.
Die seit Tagen andauernde Südwestwetterlage geht heute Abend mit einem wettermässigen Höhepunkt zu Ende.
Entsprechend schauen wir etwas genauer auf die Wetterentwicklung der kommenden Stunden.
Die Kantonspolizei Nidwalden hat in Hergiswil 23 Flüchtlinge aus einem überfüllten Lieferwagen befreit. Ein mutmasslicher Schlepper konnte festgenommen werden.
Am Montag, 05.09.2022, 06.30 Uhr, führte die Kantonspolizei Nidwalden auf der Autobahn A2 in Buochs eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Letzte Nacht entluden sich auf der Alpensüdseite einige Gewitter, welche zum Teil ansehnliche Niederschlagsmengen brachten. Tagsüber war es dann dort meist trocken, aber zumindest am Vormittag noch bewölkt.
Nördlich der Alpen hingegen war die Nacht vielerorts klar, den Voralpen entlang lagen allerdings am Vormittag einige Hochnebelfelder.
Der Kanton Nidwalden führt regelmässig Testkäufe auf alkoholhaltige Getränke und Tabakwaren durch. Zuletzt ist es bei Spirituosen und Tabakwaren zu deutlich mehr Fehlverkäufen gekommen.
Häufigster Grund: Das Alter wird falsch eingeschätzt. Mittels konsequenter Ausweiskontrolle lassen sich die gesetzlichen Jugendschutzvorschriften einhalten.
Der Spätsommer präsentierte sich heute nochmals (und wahrscheinlich letztmals) von seiner mehrheitlich sonnigen Seite. Sommerlich muteten auch die Gewitter am Vorabend südlich der Alpen an (mit „bildhübschen“ nächtlichen Erscheinungen).
Ab morgen ist mit eher unbeständigem Wetter zu rechnen und am Donnerstag hält meteorologisch gesehen bereits der Herbst Einzug.
Die Kantonspolizei Nidwalden hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Nidwalden den Hergang des vermeintlichen Raubüberfalls weitgehend geklärt.
Am Freitag, den 19. August 2022, um ca. 15:30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Nidwalden ein bewaffneter Raubüberfall auf den Bahnhofkiosk in Stansstad gemeldet.
Am 22. August 2022 organisierte die Einsatzzentrale der Rega insgesamt 39 Einsätze zu Gunsten der Schweizer Berglandwirtschaft. Die Einsätze erfolgten zwischen 7 Uhr morgens und 20 Uhr abends in verschiedenen Bergregionen der Schweiz.
Die Rega freut sich über die sehr gute Zusammenarbeit mit den kommerziellen Helikopter-Transportunternehmen, die insgesamt 38 der von der Rega organisierten Flüge durchführen.
Das Wetter vom Montag ist rasch zusammengefasst: Meist sonnig, über den Bergen ein paar Quellwolken.
Richten wir den Fokus in diesem Beitrag auf die Temperaturentwicklung, oder genauer, auf den Tagesgang der Temperatur.
Instagram-Nutzer erhalten plötzlich eine Meldung, dass angeblich Urheberrechtsverletzungen in ihren Posts festgestellt wurden und man deshalb ein online Formular ausfüllen muss.
Dieses online Formular dient den Betrügern jedoch nur dazu, an die Login-Daten sowie Authentifizierungscodes zu gelangen, um den Instagram-Account der Nutzer zu übernehmen und im Anschluss "Lösegeld" zu fordern.
Im heutigen Blog ziehen wir Bilanz des gestrigen Niederschlagsereignisses.
Eine Vb-Lage (siehe gestriger Blog für Erklärung) hat Teilen der Schweiz ergiebige Niederschlagsmengen gebracht.
Am Freitag, den 19. August 2022, ca. 15:30 Uhr, ist in Stansstad ein Raub auf einen Kiosk am Bahnhof verübt worden. Die Täterschaft flüchtete zu Fuss.
Es werden Zeugen gesucht.
Nach den gestrigen, stark von Gewittern geprägten Niederschlägen, wurden immerhin grössere Gebiete der Schweiz mit grösseren Niederschlagsmengen bedient.
Nach einer vorübergehenden Entlastung begann heute eine neue Niederschlagsphase, welche von der Alpensüdseite her in der Nacht auf Freitag zur Alpennordseite übergreifen wird.
Quist blog es dedicho a la lingua rumauntscha. In quist blog analisains la situaziun generela da l’ora e guardains inavous sün ils orizis dad her e sün quist mardi sulagliv e chod. Per tuots da lingua tudas-cha; Der heutige Blog erscheint in Rätoromanisch.
Als Lesehilfe haben wir Ihnen anfangs Blog ein Online-Wörterbuch verlinkt.
Am Samstagnachmittag, den 13. August 2022, hat sich auf dem Pilatus, im Bereich Gsäss ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Eine 36-jährige Berggängerin ist im steilen Gelände abgestürzt und hat sich dabei tödliche Verletzungen zugezogen.
Die Kantonspolizei Nidwalden ist für die öffentliche Sicherheit innerhalb des Kantons zuständig. Zudem dient die Polizei als Anlaufstelle bei verschiedenen Anliegen und Problemen der Bevölkerung und steht für vielerlei Dienstleistungen bereit.
Innerhalb der Dienstelle gibt es verschiedene Abteilungen.
Die Kommandodienste der Polizei im Kanton Nidwalden
Die Kommandodienste der Kantonspolizei teilen sich in zwei Bereiche auf:
die Einsatzzentrale
der Kommandodienst
Die Einsatzzentrale ist das Herz der Polizei, denn hier gehen alle Notrufe ein. Die Mitarbeitenden übernehmen zudem die Steuerung des Verkehrs auf den Autobahnen und den Tunnels des Kantons. Dabei sorgt eine moderne Technik für einen reibungslosen und sicheren Ablauf. Die Notrufe können so effizient bearbeitet und an die entsprechenden Einsatzkräfte weitergeleitet werden.
Der Kommandodienst übernimmt die Aus- und Weiterbildung innerhalb des Korps. Auch die Neueinstellung und Rekrutierung neuer Bediensteter liegt in den Händen dieser Abteilung. Die Arbeits- und Dienststelle für die Kantonspolizei erstellt der Kommandodienst. Wichtig ist, dass die Kantonspolizei rund um die Uhr jederzeit für die Bevölkerung im Einsatz sein kann.
Ebenfalls im Kommandodienst angesiedelt sind das Rechnungswesen und die Finanzplanung. Auch die Beschaffung des notwendigen Arbeitsmaterials übernimmt dieser Bereich.
Die Kriminalpolizei im Kanton Nidwalden
Für die Aufklärung und die Prävention von Verbrechen, ist die Kriminalpolizei zuständig. Zu den Aufgaben der Bediensteten gehören die Informationsbeschaffung, die Personenkontrollen bei Anlässen oder besonderen Orten. Auch Aufklärungsarbeit zur Prävention liegt bei den Mitarbeitenden der Kriminalpolizei. Bei Straftaten stellt die Kriminalpolizei den Sachverhalt fest, wertet Spuren aus und sichert Beweise. Die Ermittelnden klären den Tathergang und überführen den oder die Täter.
Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei im Kanton Nidwalden
Die Mitarbeitenden der Verkehrs- und Sicherheitspolizei sorgen für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Die Mitarbeitenden sind zuständig für die Aufnahme von Unfällen und die Verkehrskontrolle. Zu den Aufgaben gehört unter anderem die Prüfung der Arbeits- und Ruhezeiten gewerbsmässiger Chauffeure. Die Seepolizei ist Teil der Verkehrspolizei und für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons wie dem Vierwaldstättersee zuständig.
Die Verkehrs- und Sicherheitspolizei übernimmt die Unterstützung anderer Kantone, wenn bei bestimmten Ereignissen die Lage nicht allein zu bewältigen ist. Das gilt beispielsweise für Grossereignisse wie Demonstrationen. Auch grosse Schadenereignisse wie Explosionen fallen in die Verantwortung der Sicherheitspolizei. Gibt es einen Alarm bei einer Bank, in einem Postamt oder im privaten Bereich, sind ebenfalls die Bediensteten der Sicherheitspolizei zuständig.
Dienstleistungen der Polizei im Kanton Nidwalden
Die Kantonspolizei Nidwalden steht der Bevölkerung mit verschiedenen Dienstleistungen zur Verfügung. So sind die Mitarbeitenden zuständig für die Erteilung von Bewilligungen im Waffen- und Sprengstoffwesen. Die Arbeit basiert auf dem eidgenössischen Waffengesetz und der eidgenössischen Waffenverordnung. Das Waffengesetz regelt den Besitz von Feuer- und Schusswaffen sowie Dolchen, Messern und anderem.
Geht es um Pyrotechnik und Feuerwerk, ist ebenfalls die Polizei in Nidwalden zuständige. So stellen die Bediensteten einen Erwerbsschein für Sprengmittel aus und prüfen Gesuche um die Bewilligung eines Feuerwerks. Die Formulare erhalten Interessierte auf der Internetpräsenz der Polizei Nidwalden.
Für bestimmte Strassen im Kanton ist eine Bewilligung zum Befahren erforderlich. Die Polizei Nidwalden stellt berechtigten Personen entsprechende Bescheinigungen aus. Für die Kehrsitenstrasse, die Wiesenbergstrasse und die Buochserhornstrasse sind vor dem Befahren Bewilligungen einzuholen. Weiter Informationen erteilt die zuständige Amtsstelle gern.
Bei einem Ausweisverlust sollten Betroffene eine Dienststelle der Polizei Nidwalden kontaktieren. Wer einen neuen Ausweis beantragen möchte, benötigt dazu die Verlustmeldung der Polizei.
Das Fundbüro der Polizei Nidwalden kümmert sich um verlorene Gegenstände. Die Dienststelle in Stans nimmt gefundene Gegenstände entgegen. Wer etwas verloren hat, sollte sich ebenfalls bei der Dienststelle melden.
Präventionsarbeit der Polizei Nidwalden
Mit Aufklärung und eigenen Aktionen verhindert die Polizei Nidwalden Straftaten. Besonders häufige Delikte sind Diebstähle. Schweizweit werden täglich Autos, Velos aber auch Smartphones, Laptops und sogar Haustiere gestohlen. Um einen Diebstahl handelt es sich nach der Definition des schweizerischen Strafgesetzbuchs, wenn jemand einem anderen eine bewegliche Sache wegnimmt, um sich diese anzueignen. Entscheidend ist, dass derjenige, der den Diebstahl begeht, eine Bereicherungsabsicht haben muss. Wer etwa jemandem eine Waffe wegnimmt, um ein Unglück zu verhindern, begeht keinen Diebstahl.
Schutz vor Auto- und Velodiebstahl
Die Polizei Nidwalden gibt Ratschläge zum Schutz vor Autodiebstahl. So empfehlen die Experten, das Fahrzeug nur auf gut beleuchteten und übersichtlichen Parkplätzen abzustellen. Wichtig ist, den Zündschlüssel immer abzuziehen und das Lenkradschloss zu verwenden, wenn der Wagen abgestellt wird. Langfinger greifen auch gern bei Zweirädern zu.
Nach Angaben der Polizei entwenden Kriminelle gezielt teure Velos und Motorräder, aber auch ältere Modelle sind vor den Langfingern nicht sicher. Wichtig ist, dass Rad gut mit einem soliden Schliesssystem anzuschliessen. Je länger der Diebstahl dauert, desto weniger Interesse hat ein Krimineller an einem Diebstahl. Bevorzugt werden Velos und Motorräder, bei denen die Schlösser schnell zu knacken sind. Oftmals werden die Räder von den Dieben auch direkt in einen bereitstehenden Transporter geladen. Ideal ist die Aufbewahrung des Velos in einem abgeschlossenen oder überwachten Raum. Zudem weist die Polizei darauf hin, dass auch bei einem Transport des Zweirades auf dem Auto eine Sicherung erfolgen sollte.
Die Masche der Betrüger
Neben Diebstahl zählt Betrug zu einem der häufigsten Delikte in der Schweiz. Die Polizei Nidwalden gibt Tipps, um typische Situationen zu erkennen und sich vor den Tätern zu schützen. So versuchten Betrüger häufig, die Opfer zu verunsichern oder zu isolieren. Sie nutzen gezielt menschliche Schwächen aus, darum raten Experten vor allem Menschen, die sich gerade in einer persönlichen Krise befinden sehr wachsam zu sein. Wer sich einsam fühlt und sich nach Anerkennung sehnt, ist leider ein geeignetes Opfer für die Kriminellen. Bei Angeboten sollte daher eine besondere Wachsamkeit gelten.
Vorschussbetrug ist eine gängige Masche, um an das Geld anderer zu gelangen. Die Betrüger versuchen in der Regel per Mail, eine Geldsumme für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bekommen. Nachdem das Opfer einen Vorschuss gezahlt hat, lassen die Kriminellen nie wieder etwas von sich hören und erbringen keine Gegenleistung. In der Regel haben Geschädigte kaum Aussicht darauf, das Geld wiederzubekommen, eine erhöhte Vorsicht ist also dringend angeraten.
Einbruchsprävention für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden
Auch Einbrüche sind in der Schweiz leider an der Tagesordnung. Wichtig ist daher, sich mit einer geeigneten Prävention auseinanderzusetzen. Einbrecher sind in der Regel tagsüber unterwegs, wenn die Menschen bei der Arbeit sind. In Lagerhallen oder Geschäftsräume hingegen, steigen Langfinger gern nachts ein. Einbrecher wählen stets den einfachsten Weg, daher sollten Bewohnerinnen und Bewohner den Zugang in die Wohnung so schwer wie möglich machen und Fenster und Türen jederzeit gut sichern. Die Kriminellen wollen möglichst unauffällig und schnell in ein fremdes Haus gelangen. Gelingt das nicht, lassen sie häufig ab und geben ihr Vorhaben auf.
Ein sehr guter Schutz vor Einbrechern sind aufmerksame Nachbarn. Während einer längeren Abwesenheit empfiehlt sich, den Nachbarn Bescheid zu geben. Sinnvoll ist es auch, der eine Zeitschaltuhr an der Beleuchtung, Anwesenheit vorzutäuschen. Auch automatisch öffnende und schliessende Rollläden sind eine gute Idee. Die Polizei Nidwalden informiert im Rahmen einer Sicherheitsberatung gern zum Einbruchschutz. Wer die Expertise der Polizei in Anspruch nehmen will, bekommt eine kostenfreie Beratung und wichtige Tipps, wie die Sicherheit der Wohnung zu verbessern ist.
Unfälle vermeiden – wichtige Expertentipps
Die Polizei Nidwalden gibt nicht nur Ratschläge, wie bestimmte Delikte zu vermeiden sind. Auch wenn es um die Unfallverhütung geht, steht die Polizei als Ansprechpartner bereit. Um Unfälle mit dem Auto zu vermeiden, sollten Verkehrslenker stets aufmerksam unterwegs sein. Nach Anaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung kommt es jedes Jahr zu etwa 3’800 schweren Verkehrsunfällen in der Schweiz. Jedes Jahr sterben rund 70 Menschen bei Unfällen. Vor allem überhöhte Geschwindigkeit ist oftmals Grund für die schweren Unfälle, die Mehrzahl der Vorfälle geht auf einen Verhaltensfehler der Verkehrslenker zurück. Auch Alkohol, Ablenkung oder eine Missachtung der Vorfahrtsregeln sind weitere Gründe für die Unfälle.
Vor allem Neulenkende sind besonders gefährdet, leider sind die Fahranfänger oftmals mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und überschätzen die eigenen Fahrkünste. Die Beratungsstelle für Unfallverhütung teilt mit, dass vor allem 18- bis 24-Jährige häufig in Unfälle verwickelt sind. Auch das Risiko einer tödlichen Verletzung ist in dieser Gruppe sehr hoch. Wichtig ist daher Präventionsarbeit, die den jungen Leuten die Gefahren deutlich macht.
Durch Ablenkung, wie etwa dem Lesen einer Nachricht auf dem Smartphone gibt es täglich im Schnitt drei Schwerstverletzte in der Schweiz. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Velofahrer oder Fussgänger, die unaufmerksam unterwegs sind. Viele Fussgänger sind zudem gefährdet, weil Sie die Vorfahrt der Autolenker missachten.
Wissenswertes zum Kanton Nidwalden
Im Schweizer Kanton Nidwalden leben rund 43’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Hauptort des Kantons ist Stans, weitere Ortschaften und Gemeinden sind Hergiswil, Buochs und Ennetbürgen. Eine Einteilung in einzelne Bezirke gibt es in Nidwalden nicht. Die Kantonspolizei Nidwalden hat ihren Sitz in der Kreuzsstrasse 1 in Stans.