Schweiz

Region Freiburg: Revokation Vermisstmeldung – Mann (†60) tot aufgefunden

Der 60-jährige Mann, der seit dem 17. Januar 2022 in der Region Freiburg vermisst wurde, ist heute Morgen tot aufgefunden worden. Am Donnerstag, den 17. Februar 2022, kurz vor Mittag wurde bei einer Unterwassersuche, die in Zusammenarbeit mit Tauchern der Kantonspolizeien Freiburg und Waadt im Greyerzersee durchgeführt wurde, der seit dem 17. Januar 2022 vermisste 60-jährige Mann, tot im oben genannten See aufgefunden.

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Wetter: Darf's ein bisschen Sturm sein?

Nach dem hochdruckbestimmten Wochenende hat die Wetterlage nun definitiv geändert. Eine kräftige Westströmung ist in den nächsten Tagen auf Europa gerichtet und bringt einen Sturm nach dem anderen. Wir schauen auf die Sturmserie und was sie alles mit sich bringt.

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Neuhausen am Rheinfall SH: Polizei sucht Zeugen von Auffahrkollision

Am Mittwochmorgen (16.02.2022) hat sich in Neuhausen am Rheinfall vor einem Fussgängerstreifen eine Auffahrkollision zwischen zwei Autos ereignet. Ein Autofahrer musste in der Folge für einen Kontrolluntersuch ins Spital gebracht werden. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang.

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Mit Umzügen und Tagwache - Luzerner Fasnacht findet ohne Einschränkungen statt

Der Bundesrat hat heute beschlossen, dass ab morgen Donnerstag, 17. Februar 2022 die Covid-Massnahmen grösstenteils aufgehoben werden. Aufgrund dieser neuen Ausgangslage sind Grossanlässe wie die Luzerner Fasnacht nicht mehr bewilligungspflichtig und können ohne Einschränkungen des Bundes oder des Kantons stattfinden. Die meisten schweizweit geltenden Schutzmassahmen wie z.B. die Zertifikatspflicht, die kantonale Bewilligungspflicht für Grossveranstaltungen ab 1000 Personen und die Maskenpflicht in Läden und in Innenbereichen von Restaurants sowie von öffentlich zugänglichen Einrichtungen, Betrieben und Veranstaltungen werden vom Bund per morgen Donnerstag, 17. Februar 2022 aufgehoben. Beibehalten werden lediglich die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen.

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Kanton Luzern: Keine Maskenpflicht mehr an Luzerner Schulen

Der Bundesrat hat heute die Covid-Massnahmen weitgehend aufgehoben. Für die Schulen im Kanton Luzern bedeutet dies somit die Aufhebung der Maskenpflicht für sämtliche Schulstufen. Dies gilt ab morgen Donnerstag sowohl für die Schülerinnen und Schüler wie auch für die Lehrpersonen. Die präventiven Reihentests an den Schulen werden nach den Fasnachtsferien nicht mehr angeboten. Die entsprechenden Verordnungsänderungen wird der Regierungsrat am Freitag beschliessen.

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Armeebotschaft 2022: F-35A ersetzen bestehende Kampfflugzeuge

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 die Armeebotschaft 2022 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament Verpflichtungskredite von 6,035 Milliarden Franken für neue Kampfflugzeuge des Typs F-35A und 1,987 Milliarden Franken für ein bodengestütztes Luftverteidigungssystem grösserer Reichweite des Typs Patriot. Beide Systeme erzielten in der Evaluation den höchsten Nutzen und die tiefsten Kosten. Die Armee muss die Menschen in der Schweiz vor Bedrohungen aus der Luft schützen. Sie muss die Lufthoheit wahren und den Luftraum bei Konferenzen und bei erhöhten Spannungen schützen sowie bei bewaffneten Konflikten verteidigen können.

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Zürich-Flughafen ZH: Drogenkurier (64) verhaftet und Drogen sichergestellt

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmorgen (15.2.2022) im Flughafen Zürich einen Mann verhaftet, der Kokain in einem Rollkoffer mitgeführt hatte. Ein 64-jähriger Mann aus Dänemark beabsichtigte von Brasilien aus über Zürich nach Deutschland zu reisen. Bei einer Kontrolle entstand der Verdacht, dass es sich bei dem Mann um einen Drogenkurier handeln könnte.

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Oberengadin / Davos GR: Fahndung nach zwei Einbrechern

Seit Herbst 2021 ist es im Oberengadin und in Davos zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen. In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei Graubünden zusammen mit der Staatsanwaltschaft nach BEZHANISHVILI Lasha und VANISHVILI Zurabi. Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden haben ergeben, dass die beiden Georgier mehrere Einbruchdiebstähle im Oberengadin und Davos verübt haben dürften. Die mutmasslichen Täter brachen vorzugsweise in einzelne Wohnungen von Mehrfamilienhäusern und vereinzelt auch in freistehende Einfamilienhäuser ein.

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Coronavirus: Bundesrat hebt Massnahmen auf – einzig Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen sowie Isolation bleiben noch bis Ende März

Bern, 16.02.2022 - Ab Donnerstag, 17. Februar 2022, sind Läden, Restaurants, Kulturbetriebe und öffentlich zugängliche Einrichtungen sowie Veranstaltungen wieder ohne Maske und Zertifikat zugänglich. Aufgehoben sind auch die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und die Homeoffice-Empfehlung. An seiner Sitzung vom 16. Februar 2022 hat der Bundesrat die schweizweiten Massnahmen gegen die Coronapandemie grösstenteils aufgehoben. Beibehalten werden einzig die Isolation positiv getesteter Personen sowie die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen. Diese gelten zum Schutz besonders vulnerabler Personen noch bis Ende März 2022; danach erfolgt die Rückkehr in die normale Lage.

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Oberrieden ZH: Hypothermie-Ausbildung - Erfahrungsbericht

Am 31. Januar des Jahres 2022 brachen drei Schaffhauser Kapitäne gen Zürich auf, um sich im winterlichen Oberrieden am Zürichsee, ihres Ranges verdient zu machen. Mit flauem Magen und dunkler Vorahnung begann die Reise frühmorgens um 06:15 Uhr, aus dem heimischen Kanton in Richtung des Gewässers in der Fremde. Im polizeilichen Hafen erwähnter Ortschaft, wurden die Seefahrer sogleich in einer rund einstündigen Weisung deren Oberkapitäns, über den bevorstehenden Leidensweg des Hypothermiekurses in Kenntnis gesetzt. Schwimmen sei verlangt und Frieren. Gar eine Lehrstund` müsse sein. Um dem Ganzen einen Abschluss zu bescheren, seien die drei Kapitäne einer schriftlichen Prüfung zu unterziehen. Und so kam es denn auch.

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A2 Erhaltungsprojekt Schänzli BL: Nachtsperrungen Tunnel Schänzli und Vorzone

Im Rahmen der Erneuerung der Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen werden im Tunnel Schänzli Tests an den neuen Signalisationsanlagen durchgeführt. Diese bedingen Sperrungen der Röhren in Fahrtrichtung Delémont und Basel. Um die Verkehrsbehinderung so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten nachts ausgeführt.

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Muttenz BL / A2: Auffahrkollision mit fünf beteiligten Fahrzeugen

Am Dienstagmittag, 15. Februar 2022, kurz vor 13.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2, (Tunnel Schweizerhalle) in Muttenz BL, in Fahrtrichtung Bern/Luzern, zu einer Auffahrkollision mit insgesamt fünf involvierten Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein Personenwagenlenker auf der Autobahn A2, auf dem ersten Ueberholstreifen, Richtung Bern/Luzern. Nach der Einfahrt in den Tunnel Schweizerhalle realisierte er einen grösseren Gegenstand auf seiner Fahrbahn. Um eine Kollision mit dem Gegenstand (Kunststoffteil) zu verhindern, bremste er seinen Personenwagen bis zum Stillstand ab.

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A2 Eich – Sempach LU, Sicherheitsholzerei

Entlang der Autobahn A2 zwischen dem Tunnel Eich und dem Anschluss Sempach werden ab Mitte Februar bis Anfang März Holzschlagarbeiten durchgeführt. Aus Platz- und Sicherheitsgründen bedingen die Arbeiten tagsüber einen Spurabbau in Fahrtrichtung Luzern. Aufgrund des anspruchsvollen Geländes und zum Schutz des bleibenden Baumbestandes ist der Einsatz eines Helikopters notwendig.

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Chur / Thusis GR: Raubüberfall und weitere Delikte geklärt

Die Kantonspolizei Graubünden hat einen Raubüberfall geklärt, der Anfang Februar in Chur verübt wurde. Während der Ermittlungen konnten weitere Delikte geklärt werden. Zwei Männer wurden festgenommen. Sie sind geständig. Der Raubüberfall ereignete sich in der Nacht auf Sonntag, 6. Februar 2022 gegen Mitternacht in der Bahnhofshalle in Chur. Das Opfer wurde von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Portemonnaies beraubt.

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Kanton ZH: Polizei macht zwei Pädophilen-Plattformen dicht - Schweizer (37) in U-Haft

Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich, Cybercrime, und der Kantonspolizei Zürich sind vor wenigen Tagen nach umfangreichen Ermittlungen zwei Darknetplattformen mit pädokriminellen Inhalten beschlagnahmt worden. Der Urheber und Betreiber der Plattformen, ein 37-jähriger Schweizer, wurde bereits im Frühjahr 2021 verhaftet und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft führt ein Strafverfahren gegen den Mann. Es gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Verfahrensabschluss.

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BFB weist auf die Brandschutzvorschriften in Treppenhäusern hin

Die Schweizerischen Brandschutzvorschriften tragen wesentlich zur Sicherheit von Personen in Gebäuden bei. Oftmals wird jedoch vergessen, dass die Eigentümer und die Mieter eigenverantwortlich dafür sorgen müssen, diese Vorschriften einzuhalten. Nachdem sich im neuen Jahr bereits mehrfach Brände in Mehrfamilienhäusern ereigneten, macht die Beratungsstelle für Brandverhütung auf die wichtigsten Regeln in Treppenhäusern aufmerksam. Dank den Brandschutzvorschriften verfügt die Schweiz über einen der weltweit höchsten Sicherheitsstandards im Brandschutz.

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Zürich ZH: Verkehrsbeschränkung Hirschwiesentunnel

Von Montag, 21. Februar 2022, 22 Uhr, bis Mittwoch, 23. Februar 2022, 5 Uhr, ist der Hirschwiesentunnel jeweils täglich in beide Richtungen gesperrt. Die Umleitung erfolgt stadteinwärts via Hirschwiesenstrasse, Schaffhauserstrasse, Bucheggstrasse und stadtauswärts via Bucheggstrasse, Schaffhauserstrasse und Hirschwiesenstrasse.

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A6 / Wankdorf – Muri BE: Neue Verkehrsführung für den Start der Hauptarbeiten

Ab Ende Februar 2022 wird schrittweise die neue Verkehrsführung für die erste Phase der diesjährigen Bausaison eingerichtet. Es kommt daher in den nächsten Wochen zu wechselnden Verkehrsführungen. Zudem kommt es auch im Umfeld der A6 zu weiteren Einschränkungen. Die Hauptarbeiten zur Einrichtung der Pannenstreifenumnutzung und des Ausbaus des Lärmschutzes auf der A6 Wankdorf–Muri starten in die nächste Bausaison. Ab Ende Februar 2022 wird deshalb schrittweise die Verkehrsführung umgestellt.

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Kantonspolizei Obwalden: Begleitung von Transporten als Aufgabe der Polizei

Wusstet ihr, dass auch das zu unseren Aufgaben gehört? Über hundert Transporte begleitete die Kantonspolizei Obwalden letztes Jahr. Bei diesen Transporten handelt es sich um Fahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen, welche aufgrund der Ladung in ihrer Breite, Höhe, Gewicht und/oder der Länge nicht den maximal zulässigen Massen gemäss Strassenverkehrsgesetz entsprechen.

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Altikon ZH: Lastwagen zur Seite gekippt

Am Dienstagmittag (15.02.2022) hat sich in Altikon bei einem Selbstunfall der Chauffeur mittelschwere Verletzungen zugezogen. Kurz nach 13 Uhr fuhr ein 34-jähriger Mann mit einem Sattelmotorfahrzeug, von Uesslingen herkommend auf der Thurtalstrasse Richtung Andelfingen. Eingangs Altikon geriet sein Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf das rechtsseitige Strassenbankett und kippte folglich auf die rechte Seite. Dabei zog sich der Fahrer mittelschwere Verletzungen zu. Nach der medizinischen Versorgung vor Ort wurde er mit einem Rettungswagen des Spitals Winterthur in ein Spital gefahren.

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Lachen SZ: 13 Personen nach Chemie-Zwischenfall in Hallenbad hospitalisiert

Am Dienstag, 15. Februar 2022, ist es im Hallenbad des Schulhaus Seefeld in Lachen aus bisher ungeklärten Gründen zu einem Ozonaustritt gekommen. Der Chemie-Zwischenfall löste ein Grossaufgebot von Rettungskräften aus. 12 Schulkinder und ein Erwachsener mussten mit Atembeschwerden hospitalisiert werden. Insgesamt standen rund 200 Einsatzkräfte, vier Rettungshelikopter und 17 Rettungswagen im Einsatz.

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Gefahren im Internet erkennen & vermeiden

Viele Deliktsformen im Internet sind relativ einfach durchschaubar, wenn man sie kennt. Der Übergang von Kriminalität in der realen zur digitalen Welt ist fliessend. Nehmen Sie sich Zeit, die Gefahren im Internet zu verstehen.

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Kapo Zürich: Mit moderner Polizeiarbeit für die Sicherheit der Bevölkerung

Bürgernah, innovativ und vorausschauend – unter dieser Prämisse arbeitet die Kantonspolizei Zürich im Dienste der Bevölkerung.

Um die Aufgaben effizient erledigen zu können, teilt sich die Kantonspolizei Zürich in fünf verschiedene Hauptabteilungen auf, die durch verschiedene Kommandobereiche, die im Hintergrund arbeiten, unterstützt werden.

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Oberbüren SG / A1: Kollision zwischen drei Autos – eine Person verletzt

Am Dienstag (15.02.2022), kurz nach 07:10 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1, Höhe Bürerstich, ein Verkehrsunfall ereignet. Drei Autos kollidierten. Eine 26-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Ein 52-jähriger Mann, eine 26-jährige Frau und eine 20-jährige Frau fuhren hintereinander auf der Autobahn von Zürich her in Fahrtrichtung St.Gallen. Alle drei Personen fuhren auf dem ersten Überholstreifen. Höhe Bürerstich bremsten die vorderen beiden Autos aufgrund des Verkehrsaufkommens bis zum Stillstand ab.

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Zürich ZH: Aufgepasst! Betrüger sind erfinderisch

Bei der Stadtpolizei Zürich gingen in den letzten Wochen vermehrt Meldungen von Trickbetrugsfällen ein. Fahnder nahmen am 10. Februar 2022 zwei Personen fest und führten sie der Staatsanwaltschaft Zürich zu. Die Betrüger geben sich als Polizisten aus und erzählen zum Beispiel von verunfallten Familienangehörigen, die nun dringend Hilfe brauchen oder von Einbrüchen in der Umgebung. In diesem Zusammenhang fordern sie jeweils ihre Opfer auf, ihnen Bargeld und andere Wertsachen zu übergeben oder diese an einem bestimmten Ort zu deponieren.

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Unterstützung im Umgang mit Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus

Was sollen Fachleute, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten, bei einem Verdacht auf Radikalisierung unternehmen? Wie unterscheidet man eindeutige Hinweise auf Radikalisierung von unproblematischem Verhalten? Welche kantonalen Anlaufstellen erteilen zu diesem Thema eine fachkundige Beratung?

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Kriens LU: Polizei nimmt mutmasslichen Drogendealer (21) aus Albanien fest

Am Sonntagnachmittag hat die Luzerner Polizei in Kriens einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Der 21-jährige Albaner befindet sich in Haft. Am Sonntagnachmittag (13. Februar 2022, kurz vor 16.00 Uhr) führte die Luzerner Polizei in Kriens eine Routinekontrolle bei Autofahrern durch. Dabei hat die Polizei einen 21-jährigen Mann aus Albanien kontrolliert. Dieser verhielt sich nervös und unruhig. Ein Drogenschnelltest reagierte positiv auf Kokain.

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Aarau AG: Kind (12) von Auto erfasst und schwer verletzt - Zeugenaufruf

Ein Auto kollidierte heute Morgen in Aarau mit einem Knaben, der auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte. Der Zwölfjährige wurde schwer verletzt. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen. Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 15. Februar 2022, um 7.20 Uhr bei regnerischem Wetter auf der Entfelderstrasse bei der WSB-Haltestelle Binzenhof.

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Goldach SG: Fussgängerin (38) auf Fussgängerstreifen schwerst verletzt

Am Dienstagmorgen (15.02.2022), kurz nach 08:15 Uhr, ist eine 38-jährige Frau auf der St.Gallerstrasse auf einem Fussgängerstreifen schwerst verletzt worden. Sie war im Begriff mit ihrem 1-jährigen Sohn im Kinderwagen den Fussgängerstreifen zu überqueren und wurde dabei von einem Lieferwagen erfasst. Das Kind im Kinderwagen wurde nur leicht verletzt.

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.