Ein Autofahrer kollidierte am Montagmorgen auf der Autobahn A1 bei Wängi mit zwei Autos. Verletzt wurde niemand, die Überholspur musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
Ein 46-jähriger Autofahrer war kurz nach 7 Uhr auf der Überholspur der Autobahn A1 in Richtung Zürich unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr er bei Wängi ins Heck des vorausfahrenden Autos eines 26-Jährigen, der verkehrsbedingt abbremste.
Am Sonntagnachmittag, 23. Januar 2022, ereignete sich im Skigebiet von Zermatt ein Skiunfall. Bei dem Sturz zog sich ein 46-jähriger Spanier tödliche Verletzungen zu.
Der Unfall ereignete sich gegen 14:00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Skifahrer auf der Abfahrt von der Bergstation „Hohtälli“ in Richtung Riffelberg. Aus derzeit nicht geklärten Gründen, kam der Mann von der Piste ab, stürzte und kam ca. 20 Meter unterhalb der markierten Piste zum Stillstand.
Die Suche im Internet, wie man einen Strafregisterauszug online bestellen kann, nutzen Abzocker schamlos aus. Sie versuchen dem Nutzer eine völlig unnütze "Wegleitung" anzudrehen. Das Geld ist weg und den eigentlich gewünschten Strafregisterauszug erhält man nicht.
Die Betrugsmasche
Am Wochenende brannte in Entlebuch der Dachstock eines Einfamilienhauses. Verletzt wurde niemand. Die Branddetektive der Luzerner Polizei klären die Brandursache ab.
Das Feuer wurde am frühen Samstagmorgen (22. Januar 2022), kurz vor 01.00 Uhr, der Luzerner Polizei gemeldet. Auf einer Baustelle im Gebiet Meiershalde in Entelbuch stand der Dachstock eines Hauses in Brand. Da sich das Haus im Moment im Umbau befindet, befand sich niemand im Gebäude. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr Entlebuch-Hasle konnte das Feuer löschen.
Am Samstag, 22. Januar 2022, kam es vor einer Diskothek in Sitten zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen. Zwei von ihnen wurden dabei verletzt, einer von ihnen schwer.
Die Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich.
Die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt sind seit dem 1. Januar 2022 täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Stadtpolizei St.Gallen hat verschiedentlich darüber informiert und in den letzten Tagen Flyer verteilt. Nach einer Kulanzzeit werden ab heute Montag (24.01.2022) bei Fahrzeugen ohne Parkbewilligung Bussen ausgestellt.
Seit dem 1. Januar 2022 sind die Oberflächenparkplätze in der Innenstadt täglich während 24 Stunden gebührenpflichtig. Die Gebührenpflicht gilt auch an Sonn- und Feiertagen. Die Stadtpolizei St.Gallen hat via Medienmitteilung, Website, in sozialen Medien und direkt vor Ort auf die ausgedehnte Gebührenpflicht aufmerksam gemacht.
Am Sonntagmorgen (23.01.2022) entwendete ein 19-Jähriger einen Personenwagen. Der Jugendliche verfügte über keinen gültigen Führerausweis und war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Er beschädigte während der Fahrt ein Garagentor. Insgesamt entstand Sachschaden von mehreren Tausend Franken.
Am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr meldete ein 54-jähriger Mann, dass sein Personenwagen entwendet wurde. Vor Ort konnte das Fahrzeug nahe dem Wohnort an der Stephanshornstrasse aufgefunden werden. Der Personenwagen wies frische Beschädigungen sowie Glassplitter und Fremdlack auf. Höhe der Liegenschaft Nr. 24 wurde ein beschädigtes Garagentor festgestellt.
Sonntagnacht (23.01.2022) begingen fünf Jugendliche diverse Sachbeschädigungen bei der Parkgarage Kreuzbleiche. Die Stadtpolizei St.Gallen konnte die fünf Männer anhalten und für die weitere Fallbearbeitung der Kantonspolizei St.Gallen übergeben.
Am Sonntag ging nach Mitternacht ein Anruf bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach Jugendliche bei der Parkgarage Kreuzbleiche Sachbeschädigungen begingen.
Am Sonntagabend kam es in Weggis zu einem Verkehrsunfall. Ein Fahrzeug eines Food-Lieferdienstes machte sich selbständig, rollte rückwärts und kippt auf die Seite. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagabend (23. Januar 2022 / ca. 21.30 Uhr) hatte ein Food-Lieferdienst eine Bestellung in Weggis auszuliefern. Der Lieferant fuhr mit seinem Auto in den Pannereggrain.
Gestern Sonntag, 23. Januar 2022, kurz nach 16.45 Uhr, fuhr die Lenkerin eines Personenwagens mit Schwyzer Kontrollschildern auf der Autobahnausfahrt A2 Süd in Richtung Kreisel Flüelen.
Aufgrund des starken Verkehrsaufkommens mussten die voranfahrenden Personenwagen bis zum Stillstand abbremsen. Dies bemerkte die Lenkerin zu spät. In der Folge kollidierte sie mit dem voranfahrenden Personenwagen mit Zürcher Kontrollschildern.
Ein 49-jähriger Mann wurde am Sonntagabend bei einer Auseinandersetzung in Zufikon schwer verletzt. Die Polizei nahm am Tatort eine 32-jährige Frau fest. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Bei der Kantonalen Notrufzentrale ging am späten Sonntagabend, 23. Januar 2022, kurz vor 21.30 Uhr, ein Notruf ein, wonach in Zufikon, aufgrund eines verdächtigen Verhaltens, eine Kontrolle vorgenommen werden sollte.
Weil er am Steuer einnickte, verursachte ein Automobilist gestern Nachmittag in Beinwil (Freiamt) einen Selbstunfall. Der Lenker wurde verletzt ins Spital gebracht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 23. Januar 2022, kurz vor 15 Uhr, in Beinwil (Freiamt).
Zwei Autofahrer waren alkoholisiert, als sie am Wochenende kontrolliert worden sind. Sie mussten ihren Führerausweis abgeben.
Am vergangenen Wochenende (22./23. Januar 2022) haben Einsatzkräft e zwei Fahrzeuglenker kontrolliert, die nicht fahrfähig waren. Am Samstag (23. Januar 2022), um 13:45 Uhr, ist ein 54- jähriger Autofahrer an der Seestrasse in Unterägeri aufgefallen. Die bei ihm durchgeführte Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 1,12 mg/l.
Am Wochenende ereigneten sich im Kanton Luzern diverse Verkehrsunfälle. Mehrere Personen wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.
Am Samstagmittag (22. Januar 2022, nach 13.30 Uhr) kam es auf der Dorfstrasse zwischen Schenkon und Eich zu einer Frontalkollision zwischen zwei entgegenkommenden Autos. Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht. Eine weitere Person wurde leicht verletzt. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen beträgt rund 11'000 Franken. Die Strasse musste vorübergehend gesperrt werden. Im Einsatz stand die Feuerwehr Region-Sursee (siehe Titelbild).
Im Laufe des letzten Sommers klärte die Kantonspolizei über zwanzig Einbrüche auf, die in Freiburg und Estavayer-le-Lac begangen worden waren. Die Ermittlungen führten zur Anhaltung des Haupttäters sowie mehrerer seiner Komplizen. Das Jugendgericht und die Staatsanwaltschaft eröffneten eine Strafuntersuchung.
Zwischen Juni und Juli 2021 wurde die Kantonspolizei wegen zwei Serien von Einbruchdiebstählen, Einschleichdiebstählen und versuchten Diebstählen in Geschäften, Cafés, Restaurants, Privatwohnungen und anderen Gebäuden in Freiburg und Estavayer-le-Lac angefordert.
Die Sirenen als wichtiges Element im Gesamtsystem zur Alarmierung der Bevölkerung werden jährlich überprüft. Im Ereignisfall können die Sirenen nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch, 2. Februar 2022 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden auch die Alertswiss-Kanäle getestet. Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt mittlerweile rund 1.2 Millionen.
In der Schweiz gibt es rund 5000 Sirenen für den Allgemeinen Alarm. Mit zusätzlichen 2200 mobilen Sirenen wird nahezu die gesamte Bevölkerung der Schweiz erreicht. Am 2. Februar 2022 wird in der ganzen Schweiz die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet – sowohl die Sirenen des Allgemeinen Alarms wie auch des Wasseralarms. Die Bevölkerung muss keine Massnahmen ergreifen.
Am Sonntag (23.01.2022), kurz nach 18:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1, Höhe St.Margrethen, zu einem Selbstunfall gekommen. Dabei durchschlug das Auto den Wildschutzzaun und überschlug sich anschliessend zweimal. Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden leicht verletzt.
Ein 20-jähriger Mann fuhr mit seiner 18-jährigen Beifahrerin auf der Autobahn von Sargans in Richtung Rheineck. Kurz nach St.Margrethen geriet das Auto konstant immer weiter nach rechts und durchschlug den Windschutzzaun.
Dieses Wochenende litten die Menschen in Südosteuropa unter einem heftigen Wintereinbruch. Vor allem in Griechenland und in der Türkei sorgten Schnee und Kälte für zahlreiche Unfälle und Verkehrsausfälle auf den Strassen, Schienen und natürlich auch im Schiffsverkehr.
Die Situation ist noch nicht ausgestanden, die nächsten Tage bleiben schwierig.
In der Zeit zwischen Freitag und Sonntagmittag (23.01.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus am Brunnenrain und in zwei Doppeleinfamilienhäuser im Unterdorf sowie an der Hüserenstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft brach jeweils das Fenster auf und betrat das Haus. Anschliessend durchsuchte sie an allen drei Örtlichkeiten die jeweiligen Räume und stahl Wertgegenstände im Gesamtwert von mehr als zehntausend Franken, darunter Schmuck, Uhren und Geld.
Am frühen Montagmorgen kollidierte ein Autofahrer in Siegershausen mit einer Verkehrsinsel. Es wurde niemand verletzt.
Kurz vor 4 Uhr war ein Autofahrer auf der Bodanstrasse in Richtung Berg unterwegs.
Bei einem Zusammenstoss mit einem Auto in Münsterlingen wurde am Sonntag eine Fussgängerin verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 17.15 Uhr war ein 59-jähriger Autofahrer auf der Seestrasse in Richtung Kreuzlingen unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei eine 17-Jährige, die den Fussgängerstreifen beim Spitalkreisel in Richtung See überqueren wollte.
Am Freitag, 21. Januar 2022, gegen 13:00 wurde ein Skitourenfahrer bei der Abfahrt vom „Tita Da Terra Naire“ (Gemeinde Conthey) von einer Lawine verschüttet. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Ergänzung zur Medienmitteilung vom 22. Januar 2022
Im Schloss Brestenberg in Seengen lagerte über Jahre hinweg Militärmaterial aller Art. Fachleute von Armee und Kantonspolizei überprüften den Bestand und sonderten riskante Objekte aus.
Das seit Jahrzehnten leerstehende Schloss gehört der Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG).
In der Nacht auf Sonntag ist in Biel eine Frau beraubt worden. Ein mutmasslicher Täter wurde festgenommen. Ein Diensthund spürte die gestohlene Tasche auf. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Sonntag, 23. Januar 2022, ging bei der Kantonspolizei Bern um zirka 1.30 Uhr die Meldung ein, dass an der Nidaugasse in Biel eine Frau beraubt worden sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten einen Mann anhalten der der Tat verdächtigt wird.
Am Sonntagnachmittag (23.11.2021) hat sich in Schaffhausen, auf der Hauptstrasse H4 auf der Höhe der Ausfahrt Schweizersbild, ein Alleinunfall ereignet.
Dabei wurde eine Person verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am frühen Sonntagmorgen landete ein Automobilist, aus noch unbekannten Gründen, in einem Bachbett. Der Lenker konnte das stark demolierte Auto selbständig verlassen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.
Am Sonntag, 23. Januar 2022, kurz nach 04 Uhr, meldete eine Drittperson, wonach ein Automobilist in Gontenschwil mit seinem Fahrzeug in einem Bachbett gelandet sei.
Beim Brand in einem Schrebergartenhaus in Schlattingen entstand am Sonntagmorgen Sachschaden.
Verletzt wurde niemand, als Brandursache wurde ein Baumangel festgestellt.
In der Nacht auf Sonntag ist im Sonnberg bei Zollbrück ein Bauernhaus in Brand geraten. Der Ökonomieteil brannte aus, der Wohnbereich wurde in Mittleidenschaft gezogen.
Beim Brand wurden weder Menschen noch Tiere verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Jahr 2021 am Flughafen Zürich, trotz reduziertem Flugbetrieb, erhebliche Mengen Betäubungsmittel und Devisen sichergestellt sowie mehrere Personen verhaftet.
Bei den Kontrollen von Reisenden wurden in 35 Fällen rund 85 Kilogramm Kokain, 15 kg Heroin, 134 kg Khat sowie kleine Mengen anderer illegaler Betäubungsmittel sichergestellt.
Am Samstagabend, 22. Januar 2022, kurz nach 22.00 Uhr, kam es an der Wartenbergstrasse in Pratteln BL zu einem Brandausbruch bei einem Einfamilienhaus.
Verletzt wurde niemand. Am Gebäude entstand grosser Sachschaden.
Berlin. Ein Fahrer verlor in der Nacht zu Sonntag die Kontrolle über seinen Porsche im Wert von rund 180 000 Euro und schleuderte über den mehrspurigen Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg.
In einer leichten Rechtskurve kam das Fahrzeug von der Straße ab, prallte gegen den Bordstein. Dabei lösten sich beide Felgen auf der linken Seite.
In einem Geflügelbetrieb in Niederglatt haben die Veterinärbehörden bei mehreren Legehennen die hochansteckende Newcastle-Krankheit nachgewiesen. Um eine Weiterverbreitung der Tierseuche zu verhindern, muss der betroffene Geflügelbestand gekeult werden.
Rund um den Betrieb richtet der Kanton Zürich eine Schutz- und eine Überwachungszone ein, in der für die Geflügelbetriebe besondere Vorschriften gelten.
Am Samstagnachmittag (22.01.2022) ist es in Chur zu zwei Verkehrsunfällen gekommen. Bei einem Abbiege- und Überholmanöver an der Malixerstrasse entstand grosser Sachschaden.
Bei einem Auffahrunfall an der Richtstrasse verletzten sich zwei in einem Personenwagen mitfahrende Kinder leicht.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagmorgen (22.01.2022) einen Mann verhaftet, der kurz zuvor in Rudolfingen (Gemeindegebiet Trüllikon) zwei Personenwagen aufgebrochen und daraus Deliktsgut entwendet hat.
Kurz nach 8:30 Uhr meldete sich eine in Rudolfingen wohnhafte Frau telefonisch bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich.
Rund um Solothurn wurden am Freitag zahlreiche Betrugsversuche per Telefon gemeldet. Am Nachmittag konnte die Kantonspolizei Solothurn in Solothurn einen Tatverdächtigen festnehmen.
Die Polizei warnt erneut vor der Masche, bei der sich Betrüger am Telefon als Polizisten ausgeben und mit Geschichten über Einbrüche oder Angehörige in Not Geld verlangen.
Ein 18-Jähriger hat in der Nacht zum Sonntag in Weinfelden einen Autofahrer leicht verletzt sowie Sachbeschädigungen begangen.
Der Mann und seine gleichaltrige Begleiterin griffen danach einen Polizisten an. Sie wurden festgenommen.
Am Samstag kam es in Kölliken zu einer Streifkollision. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern fuhr das Auto weg.
Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Samstag, 22. Januar 2022, führte die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum in Erstfeld eine Kontrolle von Gesellschaftswagen durch.
Während rund sechs Stunden wurden fünfzehn Gesellschaftswagen (7 CH / 8 EU), welche auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd und Nord unterwegs waren, einer detaillierten Kontrolle unterzogen.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur am Samstagabend (22.01.2022) in Winterthur ein Treffen von Autoposern verhindert.
Mehrere Fahrzeuge sind stillgelegt und einige Personen verzeigt worden.
Am Freitagabend ist in Schelten ein Mann bei Holzerarbeiten tödlich verunglückt. Der Mann war unter den Stamm eines Baumes geraten.
Die ausgerückten Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.
Bei einem Sturz hat sich am frühen Samstagnachmittag (22.01.2022) in Adliswil ein Kranmonteur schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz nach 13 Uhr war ein 53 Jahre alter Monteur mit dem Aufbau eines Krans beschäftigt.
Kantonspolizisten haben am Freitagnachmittag (21.01.2022) im Zürcher Hauptbahnhof einen mutmasslichen Taschendieb verhaftet.
Kantonspolizisten fiel im Zürcher Hauptbahnhof ein Mann auf, welcher sich für Reisende mit Gepäck interessierte.
Unter Alkoholeinfluss ist ein Autolenker auf der Autobahn in die Leiteinrichtung geprallt. Er blieb unverletzt.
Seinen Führerausweis musste er abgeben.
In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 21./22. Januar 2022, kam es in Zürich Nord zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei wurde einer der Beteiligten durch eine Stichwaffe verletzt.
Die Kantonspolizei Zürich sucht in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Zeuginnen und Zeugen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.