Schweiz

Zeugenaufruf in Zürich ZH / Kreis 11: Mann nach Auseinandersetzung schwer verletzt

In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 21./22. Januar 2022, kam es in Zürich Nord zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei wurde einer der Beteiligten durch eine Stichwaffe verletzt. Die Kantonspolizei Zürich sucht in Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Zeuginnen und Zeugen.

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Beckenried NW: Falschfahrerin nach zwölf Kilometer gestoppt

Am Freitag, 21.01.2022, kurz nach 02:00 Uhr, wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden gemeldet, dass in der Südröhre des Seelisbergtunnels eine Falschfahrerin Richtung Norden unterwegs sei. Die sofort ausgerückte Nachtdienstpatrouille konnte das in Italien immatrikulierte Fahrzeug und dessen überforderte Lenkerin auf der offenen Strecke der A2 anhalten.

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Bern BE: Zwei Tankstellen ausgeraubt – Täter (49) angehalten

Seit Sonntag ist es in Bern zu zwei Überfällen auf Tankstellen gekommen. Im Zuge der Ermittlungen konnte ein Zusammenhang zwischen den Fällen hergestellt und ein mutmasslicher Täter identifiziert werden. Der Mann wurde am Donnerstagabend angehalten und vorläufig festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen zu zwei Raubüberfällen vom Sonntag, 16. Januar und Donnerstag, 20. Januar 2022, konnte die Kantonspolizei Bern am Donnerstagabend einen tatverdächtigen Mann identifizieren und anhalten.

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Wangen bei Olten SO: Grosse Mengen Deliktsgut sichergestellt

In Wangen bei Olten hat die Kantonspolizei Solothurn kürzlich eine grosse Menge mutmassliches Deliktsgut sichergestellt. Um dieses zuzuordnen sucht die Polizei Personen, denen in den letzten Wochen oder Monaten Gegenstände, vornehmlich aus Gärten, sowie Paketsendungen gestohlen wurden. Zwei Personen wurden vorläufig festgenommen. In Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren führte die Kantonspolizei Solothurn vor einigen Tagen in einer Wohnung in Wangen bei Olten eine Hausdurchsuchung durch. Dabei stellte sie mehrere hundert Gegenstände mutmassliches Deliktsgut sicher.

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Neyruz FR: Mann (39) durch mehrere unbekannte Täter angegriffen

Gestern Morgen wurde ein Mann in Neyruz von mehreren Personen angegriffen, als er gerade in sein Auto gestiegen war. Er wurde leicht verletzt. Die Täter ergriffen die Flucht. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, gegen 06:20 Uhr, wurde in Neyruz, chemin des Colombettes, ein 39-jähriger Mann von mehreren Personen angegriffen, als er gerade in sein Auto gestiegen war.

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Kanton VS: Falsche Polizisten am Telefon – aktuell gibt es zahlreiche Anrufe

Seit einigen Tagen häufen sich wieder Telefonbetrugsfälle, wobei angebliche Polizisten versuchen, an das Geld von ahnungslosen Opfern zu gelangen. Die Polizei mahnt daher zur Vorsicht. Bereits mehrere Kantone in der Schweiz, darunter auch das Wallis sind mit einer Welle von Telefonbetrügereien konfrontiert, bei denen hauptsächlich ältere Menschen eingeschüchtert und um ihr Geld sowie andere Vermögenswerte betrogen werden. In anderen Fällen blieb es bei einem Versuch.

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Pratteln / Kanton BL: Polizei warnt vor falschen Bank-Mitarbeitern

In den letzten Tagen gingen vermehrt Meldungen aus der Region Pratteln BL bei der Polizei ein, wonach angebliche Mitarbeitende einer Bank und falsche Polizisten angerufen haben. Es dürfte sich bei diesen Fällen um eine angepasste Form der Betrugsmasche „falscher Polizist“ handeln. Die Polizei rät zur Vorsicht. Ganz aktuell häufen sich Meldungen über Anrufe eines angeblichen Bankmitarbeitenden, welcher die angerufene Person in ein Gespräch über angebliche Warenkäufe und entsprechende Bewegungen auf dem Bankkonto verwickelt. Meistens haben sich die Betrüger als „Franz Weber“ ausgegeben.

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Winterthur ZH: Lichtkontrolle, viele Velofahrende gebüsst

Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte am 20. Januar 2022 rund 60 Velofahrende in der Winterthurer Innenstadt. Siebzehn Personen mussten gebüsst werden. Die Kontrolle fand am Donnerstagabend zwischen 19.00 und 20.15 Uhr an der Ecke Kesselschmiede/Wylandbrücke statt. Während dieser Zeit wurden rund 60 Velofahrerinnen und Velofahrer kontrolliert.

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Schaffhausen SH: Sichtbehinderung und ungenügende Ladungssicherung

Am Mittwochnachmittag (19.01.2022) kontrollierte die Schaffhauser Polizei in der Stadt Schaffhausen einen Autolenker, dessen Fahrzeugladung auf dem Beifahrersitz bis hoch zur Kopfstütze ragte, seine Sicht behinderte und ungenügend gesichert war. Dem Mann wurde die Weiterfahrt vorübergehend untersagt und ihm wurde Strafanzeige eröffnet.

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Goldingen SG: Unfall auf lokal vereister Strasse – Fahrer (28) alkoholisiert

Am Freitagmorgen (21.01.2022), kurz vor 06:00 Uhr, ist auf der Hintergoldingerstrasse ein Auto mit zwei parkierten Autos kollidiert. Es entstand Sachschaden von mehr als zehntausend Franken. Der 28-jährige Fahrer war alkoholisiert. Der 28-jährige fuhr vom Atzmännig her kommend in Richtung Laupen. In einer Kurve geriet das Auto auf der lokal vereisten Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen zwei parkierte Autos. Im Anschluss kam das Auto des Unfallverursachers auf der gegenüberliegenden Strassenseite zum Stillstand.

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Eschenz TG: PW-Lenker (34) kollidiert mit Steinmauer – mittelschwer verletzt

Nach der Kollision mit einer Steinmauer in Eschenz musste am Freitag ein Autofahrer ins Spital gebracht werden. Er wurde mittelschwer verletzt. Gegen 7.30 Uhr war ein Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Steckborn unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam das Fahrzeug ausgangs Eschenz in einer Linkskurve rechts von der Strasse ab und prallte in eine Steinmauer.

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Schwaderloh TG: Vortritt missachtet – Rollerfahrerin (16) mittelschwer verletzt

Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Schwaderloh wurde am Freitag eine Rollerfahrerin verletzt. Sie musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Gegen 7.45 Uhr war ein Autofahrer auf der Kreuzlingerstrasse unterwegs und wollte links in die Greestrasse einbiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah der 53-Jährige eine vortrittsberechtigte Rollerfahrerin, die in Richtung Kreuzlingen fuhr.

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Aesch LU: Brand eines Sachentransportanhängers

Gestern Abend geriet in Aesch ein Sachentransportanhänger in Brand. Der mit Schuhen beladene Anhänger brannte vollständig aus. Verletzt wurde niemand. Der Brand dürfte auf eine technische Ursache zurückzuführen sein. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, kurz nach 19:00 Uhr hat eine Person ein Feuer im Innern eines Sachentransportanhängers festgestellt und die Polizei verständigt. Sofort zog er den Anhänger, welcher vorgängig mit Schuhen beladen wurde, auf den Vorplatz ins Freie und koppelte das Zugfahrzeug ab. Dort geriet der Anhänger vollständig in Brand. Das Feuer konnte durch die aufgebotene Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

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Kreuzlingen TG: Alkoholisierte Autofahrerin (Deutsche, 51) kollidiert mit Strassenlaterne

Eine alkoholisierte Autofahrerin fuhr am Donnerstagabend in Kreuzlingen in eine Strassenlaterne. Verletzt wurde niemand, die Frau musste ihren Führerausweis abgeben. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte eine Autofahrerin gegen 22.20 Uhr einen Parkplatz an der Hauptstrasse verlassen und prallte dabei mit der linken Fahrzeugseite in eine Strassenlaterne. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.

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Schaffhausen SH: Polizei warnt vor Taschendieben

Am Donnerstagnachmittag (20.01.2022) hat ein unbekannter Mann einer Frau in einem Warenhaus in der Stadt Schaffhausen das Portemonnaie gestohlen. Die Schaffhauser Polizei weist in diesem Zusammenhang auf ihre entsprechende Präventionskampagne und warnt die Bevölkerung vor Taschendieben. Um 14.45 Uhr am Donnerstagnachmittag (20.01.2022) befand sich eine 62-jährige Italienerin in der Kosmetikabteilung eines Warenhauses an der Vordergasse in der Stadt Schaffhausen, als sie bemerkte, wie sich ein ihr unbekannter Mann von hinten ihr annäherte und sich ihre mitgeführte Tasche leicht bewegte.

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Trogen AR: Selbstunfall mit Personenwagen – niemand verletzt

Am Freitag, 21. Januar 2022, ist es in Trogen zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Autofahrer blieb unverletzt, sein Führerausweis wurde eingezogen. Um 01.00 Uhr fuhr eine 26-jähriger Automobilist auf der Wäldlerstrassse von Wald in Richtung Trogen. Im Waldstück nach der Örtlichkeit Bleichi verlor er auf der schneebedeckten Strasse die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit dem Röhrenzaun auf der rechten Strassenseite.

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Lienz / Rüthi SG: Mehrere Unfälle auf schneebedeckten Autobahn

Am Donnerstag (20.01.2022), kurz vor 17:20 Uhr, ist es an der Sonnenstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto eines 52-jährigen Mannes und einem weiteren Auto gekommen. Dessen drei Insassen ergriffen zu Fuss die Flucht und liessen das Auto an der Unfallstelle stehen. Wie sich herausstellte, war das betreffende Auto als gestohlen gemeldet. Dank der eingeleiteten Fahndung konnten zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren in Oberuzwil festgenommen werden.

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Oberuzwil SG: Mit gestohlenem Auto Unfall verursacht – Festnahme nach Fahndung

Am Donnerstag (20.01.2022), kurz vor 17:20 Uhr, ist es an der Sonnenstrasse zu einer Kollision zwischen dem Auto eines 52-jährigen Mannes und einem weiteren Auto gekommen. Dessen drei Insassen ergriffen zu Fuss die Flucht und liessen das Auto an der Unfallstelle stehen. Wie sich herausstellte, war das betreffende Auto als gestohlen gemeldet. Dank der eingeleiteten Fahndung konnten zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren in Oberuzwil festgenommen werden.

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Dulliken SO: Autolenker entfernt sich nach Kollision von Unfallstelle – Zeugenaufruf

Zwischen Dulliken und Däniken kollidierte am Donnerstagabend der Lenker eines weissen Autos mit einem entgegenkommenden Fahrzeug und entfernte sich dann von der Unfallstelle. Die Polizei bittet um Mithilfe. Am Donnerstag, 20. Januar 2022, gegen 22.30 Uhr, kam es in Dulliken auf der Niederämterstrasse zu einer Streifkollision zwischen zwei Personenwagen. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet der Lenker eines weissen Autos, der von Däniken in Richtung Dulliken fuhr, auf die Gegenfahrbahn.

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Basel BS: Mann (†) bei Wohnungsbrand verstorben – Zeugenaufruf

Am 21.01.2022, um 07.15 Uhr, kam es an der Bäumlihofstrasse/Rümmingerstrasse zu einem Brandfall in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Eine Person verlor dabei das Leben. Eine Anwohnerin hatte im Treppenhaus der Liegenschaft Rauchgeruch wahrgenommen und darauf die Rettungsdienste und Polizei verständigt. Kurze Zeit später waren diese vor Ort. In einer Wohnung konnten starker Rauch und Feuer sowie ein lebloser Mann festgestellt werden.

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Kanton FR: Falsche Polizisten am Telefon häufen sich

Seit einigen Wochen häufen sich Telefonbetrugsfälle, indem angebliche Polizisten versuchen, an das Geld von Ahnungslosen zu gelangen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht. Seit einigen Wochen sind mehrere Kantone in der Schweiz mit einer Welle von Telefonbetrügereien konfrontiert, bei denen ältere Menschen eingeschüchtert und betrogen werden. In manchen Fällen bleibt es bei einem Versuch.

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Stadt Luzern LU: Maximale Taxitarife werden erhöht

Per 1. Februar 2022 werden die Maximalansätze für die Taxitarife in der Stadt Luzern erhöht. Mit dieser Anpassung erfüllt der Stadtrat ein gerechtfertigtes Anliegen der Taxibranche. Mit der Erhöhung der maximal zulässigen Taxitarife werden Taxifahrten zwar etwas teurer als bis anhin, durchschnittlich aber nicht höher als in anderen Schweizer Städten. Aus diesem Grund hat der Preisüberwacher, dem solche Erhöhungen unterbreitet werden müssen, der Stadt Luzern grünes Licht gegeben.

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Regierungsrat stimmt der Umsetzung des Verbots zur Gesichtsverhüllung zu

Der Regierungsrat nimmt zustimmend Stellung zu den vorgeschlagenen Änderungen des Strafgesetzbuches zur Umsetzung des Verbots zur Gesichtsverhüllung. Er begrüsst es, dass damit schweizweit eine einheitliche Umsetzung sichergestellt wird. Als richtig erachtet es der Regierungsrat, dass der private Raum nicht vom Gesichtsverhüllungsverbot umfasst wird, solange in dieser Umgebung keine grundsätzlich von allen beanspruchbaren Dienstleistungen angeboten werden.

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Kanton Graubünden: Wolf aufgrund der Gefährdung von Menschen erlegt

In der oberen Surselva haben sich in den vergangenen Wochen in Siedlungen gehäuft besorgniserregende Begegnungen zwischen einem Einzelwolf und Menschen ergeben, welche insgesamt als problematisches Verhalten eines Wolfs mit potentieller Gefährdung des Menschen zu qualifizieren sind. Der Kanton hat daher entschieden, den Abschuss des Problemtiers unter Anwendung der polizeilichen Generalklausel vorzunehmen. Der Wolf wurde in der Nacht auf den 20. Januar 2022 durch die Wildhut erlegt.

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Speicher AR: Kollision zwischen zwei Personenwagen – niemand verletzt

Am Donnerstag, 20. Januar 2022, ist es in Speicher zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Es entstand Sachschaden. Um 16.40 Uhr fuhr eine 56-jährige Automobilistin von Teufen kommend an die Verzweigung bei der Trogenerstrasse. Die Frau beabsichtigte die Hauptstrasse zu überqueren und mit ihrem Auto in Richtung Speicherschwendi zu fahren.

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St.Gallen SG: Autofahrer (31) kollidiert auf Zürcher Strasse mit Fussgängerin (21)

Am Donnerstagmorgen (20.01.2022) kurz nach 7 Uhr ereignete sich auf der Zürcher Strasse eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Die 21-Jährige wurde mit eher leichten Verletzungen ins Spital gebracht. Am Donnerstagmorgen kurz nach 7 Uhr war ein 31-jähriger Autofahrer auf der Zürcher Strasse stadtauswärts unterwegs. Gleichzeitig überquerte eine 21-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen auf Höhe der Liegenschaft Nr. 40.

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Wetteraussichten: Wenig Neuschnee und viel Sonne

Am Wochenende liegt der Alpenraum zwischen einem Hoch über Nordwesteuropa und einer Tiefdruckzone über Osteuropa. Am meisten Sonne gibt es im Westen und Süden der Schweiz, ein wenig Neuschnee im Osten. Nächste Woche verlagert sich das Hoch etwas näher zu uns, es geht im gewohnten Stil weiter.

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Untersiggenthal AG: 80-jähriger Automobilist kollidiert mit Holzpaket

Am Donnerstag prallte ein Automobilist mit seinem Auto in ein Holzpaket. Der Lenker wurde dabei verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden. Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 20. Januar 2022, kurz vor 18 Uhr, in Untersiggenthal. Ein 80-jähriger Automobilist fuhr von Untersiggenthal, auf der Dorfstrasse, in allgemein Richtung Würenlingen.

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Bretzwil BL: PW-Lenker (22) verursacht Selbstunfall – leicht verletzt

Am Donnerstagabend, 20. Januar 2022, kurz nach 20.45 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse in Bretzwil BL ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 22-jähriger Personenwagenlenker auf der Hauptstrasse von Bretzwil kommend in Richtung Nunningen SO.

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Auch in diesem Jahr weniger Frost- und weniger Eistage

Der meteorologische Winter dauert vom 1. Dezember bis Ende Februar, wir haben also bereits mehr als die Hälfte des Winters hinter uns. Anhand der zwei Klimaindikatoren Frost- und Eistage ziehen wir hier eine Zwischenbilanz und sehen, wie sich die Klimaerwärmung an verschiedenen Stationen bemerkbar macht. Die Klimaerwärmung ist schwierig zu fassen. Klimaindikatoren wie Frost- oder Hitzetage beschreiben das aktuelle Klima aber recht anschaulich. In einem kalten Klima sind Frost- und Eistage keine Seltenheit, in einem warmen Klima aber schon. Das ist leicht verständlich. Wie viele Frosttage können also in einem Schweizer Winter erwartet werden, oder wie viele Eistage sind aktuell normal?

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Wappen der Schweiz



Die Polizei in der Schweiz

In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.

Polizeihoheit der Kantone

Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.


In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. (Bildquelle: Philipp Ochsner)

Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz

Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.

Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.

Die Aufgaben von fedpol

Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:

  • gerichtspolizeiliche Aufgaben
  • sicherheitspolizeiliche Aufgaben
  • verwaltungspolizeiliche Aufgaben
  • koordinative Aufgaben

Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.

Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.

Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.

Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.

Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.


Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen. (Bildquelle: Polizei ZH)

Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei

Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:

  • weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
  • bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
  • europäische Zusammenarbeit über EUROPOL

Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.

Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone

Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.

Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.

Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.

Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps

Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.

Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.

Die kommunale Polizei in der Schweiz

Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.



Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz

In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.

Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.

Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.

Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.

Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei

Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.

Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.