Die Ermittlungen zum Brand in einer Lagerhalle mit abgestellten Fahrzeugen von Ende Mai in Aegerten sind abgeschlossen. Die Brandursache konnte aufgrund des Zerstörungsgrads nicht mehr eruiert werden.
Am Mittwoch, 26. Mai 2021, ist bei einem Gärtnereibetrieb an der Schwadernaustrasse in Aegerten ein Brand in einer Lagerhalle mit abgestellten Fahrzeugen ausgebrochen (Polizei.news berichtete).
Bei einem Dachbrand in einem Zweifamilienhaus ist am Montagabend (27.09.2021) in Elgg ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 21:15 Uhr meldete ein Anwohner, dass bei einem Zweifamilienhaus das Dach brennen würde. Durch die rasche Intervention der Feuerwehr konnte der Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarshäuser verhindert werden. Die Bewohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit und blieben unverletzt. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Bei einer Kollision zwischen einem Velo und einem Personenwagen ist am späten Montagnachmittag (27.09.2021) in Laupen (Gemeinde Wald) ein Zweiradfahrer schwer verletzt worden.
Eine 55-jährige Autofahrerin fuhr kurz vor 15 Uhr auf der Goldingerstrasse von Laupen herkommend Richtung Goldingen. Beim Linksabbiegen kollidierte die Lenkerin mit einem entgegenkommenden 55-jährigen Velofahrer. Dabei zog sich der Velofahrer schwere Verletzungen zu und musste mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen werden.
Am Dienstag, 28. September 2021, um circa 02.45 Uhr, sind Unbekannte in ein Ladenlokal in der Gasstrasse eingebrochen. Dank einer aufmerksamen Anwohnerin konnte die Kantonspolizei Basel-Stadt zwei Tatverdächtige stellen und im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt festnehmen.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft hatte die Anwohnerin der Polizei gemeldet, sie habe merkwürdige Geräusche gehört und zwei Männer um die Lokalität schleichen sehen. Aufgrund ihrer Beschreibung konnten die ausgerückten Polizistinnen und Polizisten während einer Fahndung zwei Tatverdächtige feststellen und anhalten. Es handelt sich um einen 30- und einen 47-jährigen algerischen Staatsbürger.
Ein Brand im 3. Untergeschoss eines Bürogebäudes an der Langstrasse stellte gestern die Berufs- und Milizfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich vor grosse Herausforderungen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und giftiger Brandgase wurde der Einsatzort grossräumig abgesperrt und die Anwohner gebeten, Türen und Fenster zu schliessen und Belüftungen auszuschalten. Es gab keine verletzten Personen, der Einsatz dauerte mehrere Stunden.
Um 16.20 Uhr wurde gestern die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) über den Feuerwehrnotruf 118 informiert, dass aus einem Bürogebäude an der Langstrasse starker Rauch dringe. Die Berufsfeuerwehr rückte umgehend mit dem Grossalarm aus und durchsuchte unter Atemschutz das inzwischen evakuierte Gebäude. Dabei stellte sie einen Brand im Keller des 3. Untergeschosses fest, ohne vorerst den genauen Brandherd finden zu können. Die Lage war, nicht zuletzt auch wegen der starken Rauchentwicklung, sehr unübersichtlich. Es gelang den Einsatzkräften erst nach mehreren Stunden, den Brandherd zu lokalisieren und zu ihm vorzudringen, um das Feuer erfolgreich zu bekämpfen.
Willkommen in der zweiten Ausbildungsphase, dem sogenannten Praxisjahr. Nach der ersten Phase, welche mehrheitlich an der IPH stattfand, folgt nun für unsere Aspirantinnen und Aspiranten ein Jahr in der Ausbildungsformation bei uns im Korps.
In diesem Jahr geht es darum das erlernte Fachwissen zu vertiefen, Erfahrungen im Polizeialltag zu sammeln, die Arbeitskolleginnen und -kollegen zu unterstützen und umfassende Einblicke in die Tätigkeiten von diversen Abteilungen und Fachstellen zu erhalten.
Der Schüler rannte unverhofft vom Trottoir auf die Strasse.
Am Kilbimontag (27.09.2021), kurz nach 16:00 Uhr, fuhr ein 61-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Zielstrasse in Richtung Dorfzentrum.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Montagabend in Dussnang einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt gegen 22.30 Uhr auf der Kurhausstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Dienstag (28.09.2021), kurz vor 02:40 Uhr, hat sich auf der Autobahn A3 zwischen Walenstadt und Murg, im Tunnel Quarten, eine Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Sattelschlepper ereignet. Der bislang unbekannte Autofahrer ist dabei verstorben. Der 32-jährige Lastwagenchauffeur wurde leicht verletzt. Die Autobahn A3 ist gesperrt.
Der Verkehr auf der Autobahn A3 wurde vergangene Nacht aufgrund von Bauarbeiten auf der südlichen Fahrbahn Richtung Sargans auf der nördlichen Fahrbahn Richtung Zürich im Gegenverkehr geführt. Gemäss bisherigen Erkenntnissen dürfte ein bislang nicht identifizierter Autofahrer mit seinem Auto aus unbekannten Gründen auf den Überholstreifen geraten sein. Dort prallte das Auto frontal gegen einen korrekt entgegenkommenden Sattelschlepper eines 32-jährigen Mannes.
Am Montagmorgen (27.09.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto ereignet. Personen wurde dabei keine verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Um 07.00 Uhr am Montagmorgen (27.09.2021) fuhr in der Stadt Schaffhausen eine 45-jährige Schweizerin mit einem Lastwagen von der Rheinuferstrasse in die Mühlenstrasse ein. Dabei übersah die Lastwagenlenkerin das Rotlicht. Zur gleichen Zeit bog eine 53-jährige Schweizerin mit einem Auto von der Grabenstrasse in die Rheinuferstrasse ab. In der Folge kam es auf der Verzweigung zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Heute ereignete sich auf dem Strassenabschnitt Goumois - Saignelégier ein Verkehrsunfall.
Ein Motorradfahrer, der in Richtung Saignelégier unterwegs war, kam in einer Rechtskurve aus einem Grund von der Fahrbahn ab, den die Ermittlungen noch klären müssen.
Heute ereignete sich kurz nach 12:40 Uhr ein Verkehrsunfall in Delémont in der Rue de la Communance im Industriegebiet.
Ein Autofahrer, der auf der Rue de l'Avenir in Richtung Courtemelon fuhr, missachtete die Vorfahrt eines Fahrzeugs, das in Richtung Industriegebiet Delémont unterwegs war.
Am Montag, den 27. September 2021 um 7.40 Uhr ereignete sich auf der RC170 bei Les Attis in Brot-Plamboz auf der Fahrt von Les Petits-Ponts in Richtung La Tourne eine Kettenkollision, an der fünf Fahrzeuge beteiligt waren, weil eine Ladung auf ein entgegenkommendes Lieferfahrzeug fiel.
Eine der beteiligten Fahrer wurde von der Roland-Ambulanz ins RHNe La Chaux-de-Fonds gebracht.
Am Sonntag, den 26. September, um 15.25 Uhr, fuhr das Auto eines 79-jährigen Einwohners von Les Brenets auf der Strasse von Les Brenets in Richtung Le Locle.
Plötzlich verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das gegen zwei Bienenstockmarkierungen prallte und schliesslich auf der linken Strassenseite liegen blieb.
Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilten, wurden am 23.09.2021 in Lugano zwei Personen festgenommen: ein 60-jähriger Mann und ein 66-jähriger Mann, beide italienische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Italien.
Die beiden Männer stehen im Verdacht, einen versuchten Raubüberfall begangen zu haben.
Am Montag, 27.09.2021 um ca. 06:45 Uhr fuhren drei grüne Traktoren mit Anhänger über das Verzweigungsgebiet Schwarzwaldstrasse / Grenzacherstrasse in Richtung Badischer Bahnhof.
Als der dritte Traktor mit Anhänger das Verzweigungsgebiet überquerte, streifte er mit seinem Anhänger einen von der Grenzacherstrasse kommenden Lieferwagen. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, verliess der Traktor die Unfallstelle und fuhr in Richtung Bäumlihofstrasse davon.
Der Brand in einem Wohnhaus und Gewerbebetrieb in Lohn-Ammannsegg, vom 21. September 2021, ist geklärt (Polizei.news berichtete). Dieser wurde durch unsachgemässes Entsorgen eines Gegenstandes, welcher mit Leinöl kontaminiert war, ausgelöst. Dies haben Abklärungen durch Spezialisten der Polizei Kanton Solothurn ergeben.
Am 21. September 2021 kam es in einem Wohnhaus und Gewerbebetrieb in Lohn-Ammannsegg zu einem Brand. Ermittlungen zur Brandursache haben inzwischen ergeben, dass der Brand auf eine unsachgemässe Entsorgung eines Gegenstandes zurückzuführen ist, der mit Leinöl kontaminiert war. Das Leinöl konnte sich selbst entzünden und weiteres Material in Brand setzen.
Am Montag, 27. September 2021, um kurz nach 12.00 Uhr, wurde in der Bundesstrasse bei der Tramhaltestelle Schützenhaus, Höhe Kiosk, eine Frau Opfer eines Raubes. Es wurde niemand verletzt.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt hatte die 62-jährige Frau am Automaten ein Billett gelöst, als sich ihr ein Unbekannter von hinten näherte. Er versuchte, ihr die Umhängetasche zu entreissen. Da die Frau die Tasche festhielt, raubte er sie mit Gewalt. Der Täter floh Richtung Schützenmattpark. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.
Ein Mann hat am Montagnachmittag (27.9.2021) im Intercity von St. Gallen nach Genf einen Rollstuhlfahrer attackiert und verletzt. Der mutmassliche Täter konnte in Winterthur verhaftet werden.
In einem der hinteren Wagen hielt sich ein 63-jähriger Rollstuhlfahrer auf der Plattform der 1. Klasse auf. Kurz vor Winterthur ging gegen 13.45 Uhr ein 30-jähriger Türke auf den Schweizer zu und schlug grundlos auf ihn ein. Dabei erlitt der Rollstuhlfahrer Verletzungen im Gesicht. Die alarmierte Kantonspolizei konnte beim planmässigen Halt in Winterthur den Verletzten der Rettungssanität übergeben und den mutmasslichen Angreifer verhaften.
Am Wochenende ist eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer in Arosa eingebrochen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Die Unbekannten brachen den Container auf der Baustelle beim Bahntunnel Arosa zwischen Samstag, 15 Uhr und Sonntag, 14 Uhr gewaltsam auf. Sie entwendeten Geräte im Wert von mehr als zehntausend Franken. Die Tatverdächtigen haben zudem Diesel von der Baustellen-Tankstelle abgezapft.
Am Sonntag, 26. September 2021, ereignete sich in der Winterthurer Innenstadt eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, wobei beide verletzt wurden. Die Beteiligten wurden von der Polizei verhaftet.
Kurz nach 19 Uhr meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie habe beobachten können, wie ein am Boden liegender Mann von einem anderen Mann angeschrien und mit einem Messer bedroht worden sei. Vor Ort trafen die Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur auf zwei Personen, die Schnittverletzungen an den Händen aufwiesen.
Die Kantonspolizei Bern konnte vier Männer ermitteln, die mutmasslich über mehrere Jahre hinweg in Burgdorf und umliegenden Gemeinden immer wieder gezielt Autofahrten unternommen haben, um Gegenstände wie Glasflaschen und Eier aus dem Auto zu werfen. Sie wurden nun wegen diverser Delikte zur Anzeige gebracht und werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Im Zeitraum zwischen Frühjahr 2019 und Frühjahr 2020 erreichten die Kantonspolizei Bern aus Burgdorf und umliegenden Gemeinden vermehrt Meldungen zu Eierwürfen.
Am Montag (27.09.2021), kurz nach 06:00 Uhr, ist es auf der Georg-Rennerstrasse in einem Kreisverkehrsplatz zu einem Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen gekommen. Eine 22-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt. Sie konnte selbständig einen Arzt aufsuchen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 48-jähriger Mann befuhr mit seinem Lastwagen auf der Georg-Rennerstrasse den inneren Fahrstreifen eines Kreisverkehrsplatzes. Anschliessend beabsichtigte er den Kreisverkehrsplatz bei der zweiten Ausfahrt zu verlassen. Dazu befuhr er den äusseren Fahrstreifen des Kreisverkehrsplatzes.
Am Samstagabend, 25. September 2021, führte die Kantonspolizei Uri an der Industriestrasse in Altdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Dabei wurden drei Autofahrer mit Luzerner, Schwyzer und Zürcher Kontrollschildern mit überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Die Kervansaray Shisha Lounge in Wädenswil ZH mit Blick auf den Zürichsee bietet einen gelungenen Mix aus gemütlichem Ambiente, guten Speisen, Cocktails und aromatischem Tabak.
Nicht jeder Schweizer hat schon mal eine Shisha Bar besucht. Daher gibt es zunächst mal eine kleine Erklärung:
Am Samstagnachmittag, 25. September 2021, nach 16 Uhr, mussten die Feuerwehr Muotathal und die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz wegen starker Rauchentwicklung im Schiesstunnel der Schiessanlage Selgis nach Ried ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten das Feuer im Zielfang des 100 Meter Tunnels rasch eindämmen und löschen. Personen wurden keine verletzt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag wurden auf der Bürgenstockstrasse in Obbürgen NW und anschliessend auf der Engelbergerstrasse zwischen Grafenort und Engelberg OW Bäume quer über die Strasse gefällt. Die Täterschaft konnte ermittelt werden.
Am Sonntag den 26.09.2021 um zirka 03.00 Uhr begaben sich eine Gruppe von jungen Männern im Alter zwischen 17 und 23 Jahren nach einem Fest in Obbürgen auf den Heimweg. Mit der im Auto mitgeführten Motorsäge wurde quer über die Bürgenstockstrasse in Obbürgen ein Baum gefällt. Dasselbe wurde später nach Grafenort auf der Engelbergerstrasse wiederholt. Die Täterschaft konnte in der Folge ermittelt werden und werden an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt.
Letzte Woche hielt die Kantonspolizei in Bulle einen überladenen Lieferwagen an. Bei der Kontrolle in Zusammenarbeit mit der eidgenössischen Zollverwaltung (EZV), wurde mehr als eine Tonne nicht verzollte Ware entdeckt. Der Lenker wird bei den zuständigen Behörden angezeigt.
Am Mittwoch, 15. September 2021, gegen 3 Uhr morgens, hielt die Kantonspolizei Freiburg einen Lieferwagen mit ausländischen Kennzeichen an, der offenbar überladen war.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Ferienheimkehrer bemerkten am Donnerstagabend (16.09.2021), dass eine unbekannte Täterschaft versucht hatte, ihre Wohnungsterrassentüre aufzubrechen. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Einbruchsversuch.
Um 19.00 Uhr am Donnerstagabend (16.09.2021) bemerkten Ferienheimkehrer, dass eine unbekannte Täterschaft in ihrer Abwesenheit versucht hatte, die Flurtüre ihrer Terrassenwohnung in einem Mehrfamilienhaus am Säntisweg in Neuhausen am Rheinfall aufzubrechen.
Am 2. Oktober 2021 findet in St.Georgen eine Jubiläumsviehschau statt. Während dem Aufzug am Morgen und der Rückkehr zu den Höfen am Nachmittag ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Samstag, 2. Oktober 2021, werden 12 Landwirte mit rund 300 Tieren zum Schauplatz Skilift Beckenhalden in St.Georgen unterwegs sein. Der Viehzuchtverein St.Georgen feiert sein 100-Jähriges Bestehen mit einer Jubiläumsviehschau.
Am Sonntagmittag hat sich am Madrisahorn in Klosters ein tödlicher Bergunfall ereignet.
Eine Frau stürzte über felsiges Gelände ab. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz vor 11:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand am Gonzenweg erhalten. Wie sich herausstellte hatte ein Container für Grünabfälle gebrannt und eine Fassade eines Einfamilienhauses in Mitleidenschaft gezogen. Die Brandursache ist unklar.
Anwohner alarmierten die Kantonale Notrufzentrale, wonach es bei einem Einfamilienhaus brenne. Beim Eintreffen der zuständigen Feuerwehr und der Polizeipatrouillen hatten Anwohner den Brand eines Containers für Grünabfälle bereits weitgehend unter Kontrolle bringen können.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz vor 15:00 Uhr, ist auf der Abt-Bedastrasse ein Auto mit einem E-Bike zusammengestossen. Eine 75-jährige E-Bike Fahrerin wurde verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Eine 75-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike auf dem Geh- und Veloweg der Abt-Bedastrasse Richtung Sonnental. Gleichzeitig fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Auto in dieselbe Richtung.
Am Sonntag (26.09.2021), um 15:15 Uhr, wurde ein 48-jähriger Velofahrer auf der Grenzstrasse durch das Öffnen einer Autotür verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
Am Sonntag (26.09.2021), kurz nach 18:30 Uhr, ist auf der Wenkenrütistrasse ein Auto mit einem Kind auf einem Trottinett zusammengestossen. Ein 6-jähriger Junge wurde dabei verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von über 1500 Franken.
Ein 6-jähriger Junge fuhr mit seinem Trottinett von einer privaten Liegenschaft auf die Wenkenrütistrasse. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Wenkenrütistrasse Richtung Lichtensteig.
Gleich drei Automobilisten verunfallten innerhalb der vergangenen 12 Stunden aufgrund übermässigem Alkoholkonsum. Verletzt wurde niemand. Es entstand jeweils Sachschaden. Die drei Autolenker mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Der erste Unfall ereignete sich am 26. September 2021, kurz vor 18 Uhr in Döttingen. Ein 67-jähriger Türke fuhr mit seinem Auto von Tegerfelden in Richtung Döttingen. Dabei verlor er die Herrschaft und verursachte eine Streifkollision. Der durchgeführte Atem-Alkoholtest ergab einen Wert von rund 0.9 Promille (siehe Titelbild und unten).
Aus noch ungeklärten Gründen brannte in der Nacht zum Montag in einer Werkstatt in Tägerwilen ein Lastwagen. Verletzt wurde niemand.
Gegen 23.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass aus einer Gewerbeliegenschaft an der Hauptstrasse Rauch aufsteige. Die Feuerwehr Tägerwilen war mit rund 60 Einsatzkräften rasch vor Ort und konnte den Brand, der in der Kabine eines abgestellten Lastwagens ausgebrochen war, löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist einige hunderttausend Franken hoch.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 23.30 Uhr, intervenierte die Feuerwehr, um eine starke Rauchentwicklung aus dem Dach des Casinos Montreux zu stoppen. Als Vorsichtsmassnahme wurden alle Kunden und Mitarbeiter evakuiert.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 23.30 Uhr, wurde der Alarmzentrale (118) eine starke Rauchentwicklung auf dem Dach des Casinos in Montreux gemeldet.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 07.40 Uhr, meldeten mehrere Zeugen der Alarmzentrale (CTA) und der Einsatzzentrale der Kantonspolizei (CET), dass auf dem Pannenstreifen der Autobahn A9 (Lausanne-Simplon) zwischen Chexbres und der Tankstelle Lavaux ein brennendes Fahrzeug liegen geblieben sei.
Am Montag, 20. September 2021, gegen 7.40 Uhr, meldeten mehrere Zeugen, dass der Fahrer eines Lieferwagens, der in Richtung Lausanne unterwegs war, auf dem Standstreifen der Autobahn, kurz hinter einer Baustelle, angehalten hatte, während sein Fahrzeug in Flammen aufging.
Am Freitag, den 17. September 2021, gegen 16.15 Uhr, stürzte ein Arbeiter mit seiner Baumaschine in Lavey-Morcles eine Strassenböschung hinunter.
Er wurde herausgeschleudert und starb noch an der Unfallstelle, bevor Hilfe eintraf.
Bei vielen steht in den nächsten Tagen die grosse Züglete an. Der Ladungssicherung wird jedoch oft zu wenig Beachtung geschenkt und wir sichten immer wieder kuriose Transportvarianten.
Ungenügendes oder Nichtsichern der Ladung kann nicht nur zu einer Verzeigung führen, sondern auch zu gefährlichen Situationen. Nicht korrekt gesicherte Ladungen können z. B. bei einer Vollbremsung Fahrzeuginsassen verletzen oder während der Fahrt verloren gehen, was wiederum andere Verkehrsteilnehmende gefährden kann. Folgende Punkte müssen bei Ladungen berücksichtigt werden:
Im Rahmen der Polizeischule berichtet unsere Aspirantin in unregelmässigen Abständen von ihrer Ausbildung. In diesem Bericht geht es um das Arbeiten mit Sprengstoffspürhunden:
Nebst Theorieunterricht, Teamsport, Schlagstocktraining und Rettungsschwimmen war das grosse Highlight für mich der Vormittag mit den Sprengstoffspürhunden Cricket und Kiwi.
Am Sonntag, 26. September 2021, ist es in Walzenhausen zu einem Selbstunfall eines Personenwagenlenkers gekommen. Der Lenker verliess die Unfallstelle ohne Schadenregulierung. Der Führerausweis wurde dem Mann wegen Alkoholsymptomen abgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen lenkte ein 47-jähriger Mann sein Auto vom Schönenbühl in Wolfhalden in Richtung Lachen/Walzenhausen. Im Bereich Heldholz geriet er mit seinem Auto im Baustellenbereich gegen die linksseitige Bauabschrankung. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern fuhr der Personenwagenlenker weiter.
Der Mann, der am Samstagmorgen, 25. September 2021, im Kreis 8 bei einer Kollision mit einem Tram schwer verletzt worden war (Polizei.news berichtete), ist leider im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei Zürich teilte am Samstagvormittag, 25. September 2021, mit, dass es im Kreis 8 zu einem Unfall zwischen einem Tram und einem Fussgänger gekommen war. Dabei wurde der Fussgänger schwer verletzt und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.