Eine professionelle Fahrzeugaufbereitung dient der Pflege und dem Werterhalt Ihres Pkws oder Ihres Motorrads. Durch die sorgfältige Innen- und Außenreinigung, kleinere Reparaturen, die Beseitigung von unangenehmen Gerüchen und Korrekturen erfährt Ihr Fahrzeug eine enorme Aufwertung.
Inhaber Maurizio Schillaci hat einen scharfen Blick für Details. Mit Sorgfalt und Leidenschaft widmet sich der passionierte Auto- und Motorradliebhaber bei den ihm anvertrauten Fahrzeugen, um diese zu perfektionieren und in den bestmöglichen Zustand zu versetzen. Er bietet eine umfassende Aufbereitung sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden an. Nach der Behandlung sieht Ihr Fahrzeug wieder aus wie neu.
Am Dienstag, 25. April 2023, kurz vor 10 Uhr kam es auf der Verzweigung Burgfelderplatz zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Fahrrad.
Die Fahrradfahrerin erlag noch an der Unfallstelle den tödlichen Verletzungen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (25.04.2023) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Café an der Bahnhofstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft verschaffte sich über die Eingangstür gewaltsam Zugang und durchsuchte im Innern die Räumlichkeiten.
Ein Autolenker hat sich am Samstag (22.04.2023) einer Polizeikontrolle entzogen und einen Selbstunfall verursacht.
Um etwa 18:30 Uhr folgte eine Polizeipatrouille einem Autolenker und forderte diesen auf anzuhalten.
Für die Ersatzwahl eines Ersatzmitglieds des Bezirksgerichts Münchwilen vom 18. Juni 2023 ist während der Eingabefrist ein Wahlvorschlag eingegangen: Judith Krähenmann (SVP).
Gestern Montag, 24. April 2023, ist die Eingabefrist für die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Ersatzwahl eines Ersatzmitglieds des Bezirksgerichts Münchwilen abgelaufen.
Am Montagabend, 24. April 2023, kam es im Kreis 10 zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde ein Motorradfahrer mittelschwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeug/innen.
Ab morgen evaluiert der Kanton auf dem Luzernerring eine neue Spuraufteilung zugunsten des Veloverkehrs.
Gegen den geplanten Verkehrsversuch gingen keine Rekurse ein. Im Luzernerring kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Konflikten zwischen Auto- und Velofahrenden, 2021 ereignete sich hier ein tödlicher Unfall.
Auf der Autobahn A1, zwischen Härkingen und Oensingen, ist ein unbekannter Fahrzeuglenker bzw. eine unbekannte Fahrzeuglenkerin zwischen Donnerstag und Freitag, 20./21. April 2023, rechts von der Fahrbahn abgekommen und hat folglich den Wildschutzzaun auf einer Länge von rund 30 Metern beschädigt.
Weil sich die fahrzeuglenkende Person nicht um die Schadenregulierung gekümmert hat, sucht die Polizei Zeugen.
Zwei Tickets für den Anlass Police Music 2023 vom 27. Mai im Albisgütli zu gewinnen.
Einfach auf die Seite von Polizeimusik Zürich Stadt gehen und den untenstehend Post bis zum 28. April 2023 liken.
Am Sonntagnachmittag (23.04.2023) ist ein 19-jähriger Berggänger bei einem Lawinenniedergang am Säntismassiv ums Leben gekommen.
Kurz vor 15:00 Uhr wurde der Notrufzentrale gemeldet, dass am Säntis eine Lawine eine Person mitgerissen habe.
Die Rotachstrasse ist im Abschnitt Wiesendangerstrasse und Kalkbreitestrasse von Dienstag, 2. Mai 2023, 7 Uhr, bis Freitag, 5. Mai 2023, 17 Uhr, in beiden Richtungen gesperrt.
Bei schlechter Witterung verschieben sich die Arbeiten jeweils um einen Werktag.
Der Bundesrat hat per 31. März 2023 die Liste verbotener Substanzen (siehe Link) ergänzt.
So befindet sich unter anderem die Designerdroge mit dem Cannabis-Wirkstoff namens HHC neu auf der Liste.
Am Montag, 24.04.2023, ca. 16.30 Uhr, ereignete sich auf der Oberdorfstrasse in Näfels ein Verkehrsunfall mit Sachschadenfolge.
Die 67-jährige Lenkerin eines Personenwagens in Näfels auf der Oberdorfstrasse in südlicher Richtung unterwegs. Beim Ortsausgang, kurz vor dem Kreisel, bemerkte sie zu spät, dass der vorausfahrende 56-jährige Autolenker vor einem Fussgängerstreifen angehalten hatte.
Im Rahmen einer Kontrolle hat der Kantonszahnarzt in einer Zahnarztpraxis in Birr verschiedene gravierende Hygienemängel festgestellt. Dadurch war die Hygiene nicht mehr gewährleistet und für Patientinnen und Patienten bestand eine erhöhte Infektionsgefahr.
Die Abteilung Gesundheit des Departement Gesundheit und Soziales hat den Zahnarzt angewiesen, ihr eine Liste der Patientinnen und Patienten zuzustellen, die seit Bestehen der Mängel in der Praxis zahnärztlich behandelt wurden.
Am Montag (24.04.2023), kurz nach 17 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrassse ein Selbstunfall mit einem Benzin-Scooter ereignet.
Der 49-jährige Scooter-Fahrer wurde dabei leicht verletzt.
Die Baudirektion investiert in den Erhalt des Urner Strassennetzes. Von Montag, 1. Mai, bis Mittwoch, 10. Mai 2023, wird auf der H17 Klausenstrasse zwischen Urigen und dem Tunnel Seelital im Bereich Rämsen auf 200 Metern der Belag ersetzt.
Die Kosten betragen 160'000 Franken.
Dieses Wochenende wurden unsere neuen Aspirantinnen und Aspiranten des Polizeischulausbildungsgangs 2023 - 2025 zur Anprobe ihrer zukünftigen Ausrüstung geladen.
Schön euch an Bord zu haben!
Am 25.04.2023, um 02.30 Uhr, wurde ein 53-jähriger Mann in der Burgfelderstrasse, in der Nähe der Grenze zu Frankreich, Opfer eines Raubes.
Er wurde dabei leicht verletzt.
Am 25.04.2023, um 02.30 Uhr, kam es an der Wilhelm Klein-Strasse in einem Gebäude der Gärtnerei der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt.
In der Nacht auf Dienstag, 25. April 2023, geriet in Gunzgen ein freistehendes Einfamilienhaus in Brand.
Im Brandobjekt fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr einen schwer verletzten Mann, welcher trotz sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen vor Ort verstarb.
Die Sperrzeiten für den Kistenpass (Stadt Schaffhausen-Beringen) sind ab Montagnachmittag (24.04.2023) aufgehoben.
Die diesjährigen Amphibienwanderungen sind mehrheitlich abgeschlossen.
Gestern sind einige der ersten Gewitter der Saison über die Alpennordseite gezogen. Ich würde deshalb sagen: Die Gewittersaison ist eröffnet. Weitere spannende Gewitterlagen werden mit Sicherheit diesen Sommer folgen.
Doch wann genau ist eigentlich Saison für Gewitter? Und wie häufig sind Gewitter im April?
Auf einer Baustelle in Düdingen wurde seit Ostern mehrere Male auf Baumaschinen geschossen. Niemand wurde verletzt.
Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstag (22.4.2023) am Flughafen Zürich einen mutmasslichen Drogenkurier festgenommen und rund sechs Kilogramm Kokain sichergestellt.
Ein 49 Jahre alter Mann reiste von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte nach Frankfurt weiterzureisen. Im Transitbereich fiel er Fahndern der Kantonspolizei Zürich auf, worauf der Passagier und sein Gepäck einer genaueren Kontrolle unterzogen wurden.
Die Kantonspolizei Thurgau nimmt am kommenden Wochenende an der GEWEA AachThurLand in Sulgen teil.
Das Team des Polizeipostens Sulgen ist mit einem Stand vor dem Auholzsaal vertreten und präsentiert sich dort zusammen mit der Feuerwehr.
Am Sonntag (23.04.2023), um 16.45 Uhr, hat sich auf der St.Gallerstrasse ein Unfall mit zwei Autos ereignet.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die 76. Ausgabe der Tour de Romandie wird vom 25. April bis zum 30. April 2023 stattfinden. Während der 3. Etappe wird ein Zeitfahren im Vivisbachbezirk stattfinden. Es sind Verkehrs- und Parkbeschränkungen vorgesehen.
Die Zufahrten nach Les Paccots sowie nach Rathvel werden während des Rennens vollständig gesperrt sein.
Am Montagmorgen kam ein Motorradfahrer auf der Bernstrasse in der Stadt Luzern zu Fall und verletzte sich. Gemäss Aussagen des Mannes musste er wegen eines hellen Personenwagens eine Vollbremsung einleiten und stürzte.
Der unbekannte Lenker des Autos sei ohne anzuhalten weitergefahren. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag geriet in Hildisrieden ein Neubau in Brand. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Samstagnachmittag, 22. April 2023, führte die Kantonspolizei Schwyz auf der Wägitalstrasse in Siebnen eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Von den insgesamt 214 gemessenen Fahrzeugen war im Schnitt jedes Zehnte zu schnell unterwegs, davon 16 Motorräder.
Heute lanciert die Stadt Bern das online Meldetool „Bern schaut hin“ und die gleichnamige Kampagne.
Wer in der Stadt Bern eine sexistische, queerfeindliche oder sexualisierte Belästigungen erlebt oder beobachtet, kann diese über www.bernschauthin.ch anonym und sicher melden. Die Sensibilisierungskampagne richtet sich mit der Botschaft „Schauen Sie hin und zeigen Sie Zivilcourage!“ an alle Menschen, die in Bern unterwegs sind.
Am Montagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen Ruswil und Hellbühl. Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.
Die Strasse ist für mehrere Stunden gesperrt.
Von Anwohnern beobachtet schlich ein Mann um parkierte Autos und brach eines davon auf.
Die Polizei nahm einen jungen Algerier unter dringendem Tatverdacht fest.
Jana und Jean-Davide haben sie gefunden — ihre Plakate; und hoffentlich auch Berufung im Beruf.
Einblicke ins Onboarding, Plakate, Jobprofile und SRZ als Arbeitgeber waren in den letzten Wochen prominent auf unseren Kanälen vertreten. Wir konnten zahlreiche Fragen beantworten, Perspektiven aufzeigen und hoffentlich die Lust wecken, bei SRZ zu arbeiten.
Der seit dem 15. Dezember 2022 vermisste Mann wurde am Mittwoch in Münsterlingen tot aufgefunden.
Der vermisste 32-jährige Mann wurde am Mittwoch in Münsterlingen tot aufgefunden.
Rund 840 Mitarbeitende kümmern sich bei der Polizei im Kanton Luzern um die Sicherheit der Bevölkerung. Eine starke Vernetzung mit weiteren Institutionen unterstützt die effektive Arbeit der Polizei Luzern.
Die Bediensteten sind bei Unfällen, Delikten oder auch für die Verkehrsinstruktion in Schulen und Altersheimen, bei Streitigkeiten unter Nachbarn oder häuslicher Gewalt zur Stelle.
Am 18. September 2022 kam es in Aarau nach einem Fussballspiel zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung. Mehrere noch unbekannte Personen griffen einen Mann an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten.
Die Beschuldigten konnten bis heute nicht identifiziert werden, weshalb die Staatsanwaltschaft Lenzburg- Aarau bei der Suche nun die Öffentlichkeit miteinbezieht.
Als Teil des kommunalen Polizeikorps des Kantons Zürich kümmern sich die Mitarbeitenden der Stadtpolizei Affoltern am Albis rund um die Uhr um die Sicherheit der Bevölkerung.
Dabei sind sie für gesamte polizeiliche Grundversorgung in und um Affoltern zuständig.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 22./23. April 2023, hat ein vorerst Unbekannter in Euthal zahlreiche Randleitpfosten beschädigt und sich nicht um den angerichteten Schaden gekümmert.
Der Verursacher, ein 16-jähriger Jugendlicher, konnte durch die Kantonspolizei Schwyz ermittelt werden und ist geständig.
Am frühen Samstagabend (22.04.2023) hat eine Gruppe von drei Täterinen in Neuhausen am Rheinfall eine 17-jährige Passantin tätlich angegangen. Die Angegriffene wurde bei diesem Vorfall verletzt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise.
Während im bisherigen April hierzulande die Höchstwerte eher verhalten waren und vielerorts noch unter der 20-Grad-Marke lagen, gab es in Spanien gebietsweise bereits mehrere Hitzetage.
Der April, der April, der macht, was er will
Dieses Nest befindet sich im Velohaus des PJZ, genauer in einem Körbchen eines offensichtlich seit längerem nicht mehr benutzten Fahrrades.
Die jungen Vögel scheinen sich bestens zu entwickeln und werden ihr spezielles Zuhause schon bald verlassen.
Am Samstagmittag ist ein Mann in der Schlucht Combe Grède bei Villeret im steilen Gelände abgestürzt. Trotz der sofort eingeleiteten Rettungsmassnahmen verstarb er noch vor Ort.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.