Am Donnerstag (28.09.2023), kurz vor 12:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen.
Ein 8-jähriges Kind wurde leicht verletzt.
Am Donnerstag (28.09.2023), kurz vor 14 Uhr, ist es auf der Spinnereistrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Eine 49-jährige Velofahrerin wurde leicht verletzt und vom Rettungswagen ins Spital gebracht.
Am Donnerstag (28.09.2023), kurz vor 18 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Selbstunfall eines Motorrads gekommen.
Ein 60-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Donnerstag (28.09.2023), kurz vor Mitternacht, ist es im Gebiet Alvier zu einem tödlichen Bergunfall gekommen.
Ein 27-Jähriger Schweizer dürfte aus noch ungeklärten Gründen abgestürzt sein und sich tödlich verletzt haben. Er wurde vorgängig als vermisst gemeldet.
Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen und die Gemeinde Weesen planen die umfassende Sanierung der Hauptstrasse.
Nebst dem Ersatz des Strassenbelags werden auch zahlreiche Werkleitungen im Untergrund erneuert oder ausgebaut. Die Arbeiten starten Ende Oktober 2023 und dauern rund zwei Jahre.
Von Donnerstag, 12. Oktober, bis Sonntag, 22. Oktober 2023, finden in St.Gallen der Herbstjahrmarkt und die OLMA statt.
Knapp 200 Marktstände werden am diesjährigen Jahrmarkt aufgestellt. Zudem sind 36 Schaustellungen auf dem Gelände anwesend. Die Stadtpolizei St.Gallen setzt im und rund um das Festgelände auf eine verstärkte Präsenz. Verkehrsteilnehmenden wird empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Durch das Senden von E-Mails, die den Anschein erwecken, von Amazon zu stammen, versuchen die Betrüger die Mailempfänger zu überzeugen, dass eine angebliche Bestellung im Namen des Mailempfängers getätigt wurde.
Die Cyberkriminellen erhoffen sich, dass das potenzielle Opfer auf die in der betrügerischen Bestellbestätigung angegebene Telefonnummer anruft.
Telefonbetrug und insbesondere die Schockanrufe nehmen schweizweit zu. Im laufenden Jahr wurden bisher mehr als 2'800 Schockanrufe oder Enkeltrickbetruge registriert mit einer Schadenssumme von rund 8 Mio Franken.
Das sind dreimal so viel Fälle wie im letzten Jahr. Nebst finanziellem Verlust verursacht Telefonbetrug viel persönliches Leid. Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps eine nationale Präventionskampagne zum Telefonbetrug. Die Kampagne wird von der Kantonalen Konferenz der Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren und der Pro Senectute unterstützt und dauert bis Mitte November.
Am Mittwoch (27.09.2023), kurz vor 07:30 Uhr, ist es auf der Lerchenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Eine 58-jährige Frau wurde leicht verletzt und vom Rettungswagen ins Spital gebracht.
Am Mittwoch (27.09.2023), kurz vor 11:30 Uhr, ist es auf der Neuen Jonastrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Der 16-Jährige beabsichtigte, an der Kreuzung Neue Jonastrasse / Schönbodenstrasse die Neue Jonastrasse über einen Fussgängerstreifen zu überqueren.
Am Mittwoch (27.09.2023), um 12 Uhr, ist es auf der Toggenburgerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Eine 55-jährige Frau wurde leicht verletzt. Der Rettungswagen brachte sie ins Spital.
Am Mittwoch (27.09.2023), um 16 Uhr, ist es auf der Bildaustrasse zu einem Unfall zwischen einem Velo und einem Auto gekommen.
Ein 43-Jähriger fuhr mit seinem Auto auf der Bildaustrasse stadtauswärts. Er beabsichtigte, die Verzweigung Bildaustrasse / Hanfländerstrasse geradeaus zu befahren.
Am Mittwoch (27.09.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der St. Gallertrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 45-jährige Frau wurde unbestimmt verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
Am Mittwoch (27.09.2023), in der Zeit zwischen 17 Uhr und 18 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu drei Auffahrkollisionen mit insgesamt zehn Fahrzeugen gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand hoher Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwoch (27.09.2023), kurz vor 23:30 Uhr, ist es an der Glärnischstrasse zu einem Brand an drei Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwochabend (27.09.2023) ist es auf der Splügenstrasse bei der Autobahnausfahrt St.Fiden zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Beide Personen am Steuer gaben an, grün gehabt zu haben. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag (26.09.2023) ist es bei der Verzweigung Speicherstrasse/Wildeggstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Velofahrerin gekommen.
Die Zweiradfahrerin wurde schwer verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Mittwochmorgen (27.09.2023) hat ein Mann aus einer Wohnung diverse Gegenstände geworfen und Drohungen ausgesprochen.
Die Stadtpolizei St.Gallen stand mit einem Grossaufgebot im Einsatz und konnte den 32-jährigen Mann nach über zwei Stunden anhalten.
Am 29. September und 30. September 2023 finden in St.Gallen Viehschauen statt.
Während dem Aufzug am Morgen und der Rückkehr zu den Höfen am Nachmittag ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Am Dienstag (26.09.2023), ist es auf der Oberbotsbergstrasse zu einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem Auto gekommen.
Ein 64-jähriger E-Bike-Fahrer wurde leicht verletzt. Er musste vom Rettungswagen ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (26.09.2023), ist es im Kanton St.Gallen zu drei Arbeitsunfällen gekommen, bei denen jeweils Männer abgestürzt sind.
Alle Beteiligten wurden verletzt und mussten in Spitäler gebracht werden.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 16 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Mofa gekommen.
Ein 52-jähriger Mann wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 17 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu zwei Auffahrkollisionen mit insgesamt sechs Fahrzeugen gekommen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz nach 17:30 Uhr, hat sich auf der Wiesenstrasse eine Kollision zwischen einem Auto und einem Mofa ereignet.
Eine 15-Jährige wurde leicht verletzt und vom Rettungswagen ins Spital gebracht.
Am Montag (25.09.2023), kurz vor 7 Uhr, ist es auf der Heldaustrasse zu einem Unfall zwischen einem Roller und einem Auto gekommen.
Der 49-jährige Rollerfahrer wurde leicht verletzt und konnte sich selbständig in ärztliche Behandlung begeben. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (25.09.2023) ist auf eine Baustelle an der Ringstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Baustellenareal.
Am Montag (25.09.2023), kurz vor 17 Uhr, ist es am Mühlackerweg zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand löschen.
Es wurden keine Personen verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden im Wert von rund 100'000 Franken.
Am Montag (25.09.2023), kurz nach 19 Uhr, ist es auf der Pizolstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem 8-jährigen Jungen gekommen.
Dieser wurde leicht verletzt.
Am Dienstag (26.09.2023), kurz vor 1 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein 32-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt.
Es entstand Sachschaden im Wert von rund 30'000 Franken.
In der Zeit zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen (25.09.2023) ist in ein Firmenlager an der Güterstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zum Lager.
In der Zeit zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen (25.09.2023) ist in ein Weingeschäft an der Davidstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich auf unbekannte Art und Weise Zugang zur Liegenschaft.
Am Montag (25.09.2023), um 11 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Selbstunfall von einem Auto im Baustellenbereich gekommen.
Der 81-jährige Fahrer hat sich mit seinem beschädigten Auto von der Unfallstelle entfernt, den Vorfall später jedoch der Polizei gemeldet. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 16 Uhr, ist es in Gossau zu einem Selbstunfall von einem Roller gekommen.
Der 13-jährige Fahrer und der unerlaubt mitfahrende 11-Jährige wurden leicht verletzt.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 19 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Ein 29-jähriger Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Er wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (24.09.2023) hat an der Sonnenstrasse eine unbekannte Täterschaft das Fenster eines Restaurants aufgedrückt.
Sie gelangte so ins Innere und durchsuchte die Kasse sowie das Portemonnaie.
Am Sonntag (24.09.2023), kurz vor 3 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Eine 20-jährige Autofahrerin war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Kurze Zeit später kam es zu einer weiteren Kollision zwischen einem nachfolgenden Auto und dem bereits verunfallten.
Am Samstag (23.09.2023), ab ca. 10:50 Uhr, hat ein fahrunfähiger 62-jähriger Mann mit seinem Auto mehrere Kollisionen verursacht. Sein Führerausweis war ihm bereits entzogen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 25'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Autofahrende, welche sich durch die Fahrweise des Mannes gefährdet fühlten.
Am Samstag (23.09.2023), kurz vor 11 Uhr, ist an der Rütistrasse ein verletzter Mann durch Passanten aufgefunden worden.
Gemäss jetzigen Erkenntnissen dürfte der 56-jährige Mann auf der dortigen Baustelle gearbeitet haben.
Am Freitag (22.09.2023), kurz vor 14:25 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1, im Stephanshorntunnel in Fahrtrichtung Zürich, ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Sie und eine schwangere Autofahrerin wurden durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Freitag (22.09.2023), kurz nach 17:15 Uhr, hat ein 22-jähriger Mann am Bahnhof Wattwil anlässlich einer Personenkontrolle einen Polizisten angegriffen.
Dabei ging er unvermittelt mit den Fäusten auf den 35-jährigen Polizisten los. Dieser wurde leicht verletzt. Unter mithilfe zweier Passanten gelang es, den Mann festzunehmen. Weitere herbeigerufene Polizisten beschimpfte und bedrohte der Mann ebenfalls.
Am Freitag (22.09.2023), um ca. 20:15 Uhr, ist ein 22-jähriger Autofahrer mit seinem Auto in der Autobahnausfahrt Sevelen der Autobahn A13 verunfallt.
Er wurde dabei leicht verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (23.09.2023), hat die Kantonspolizei St.Gallen vier fahrunfähige Verkehrsteilnehmer angehalten.
Drei Autofahrer und ein Motorradfahrer mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Freitag (22.09.2023) ist es auf der Speicherstrasse kurz vor Mitternacht zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer gekommen.
Der Mann auf dem E-Bike wurde unbestimmt verletzt.
Freitagnacht (22.09.2023) wurde ein alkoholisierter Autofahrer mit einem Alkoholwert von über 1 mg/l angehalten.
Der Lenker fiel der Stadtpolizei St.Gallen vorgängig durch seine unsichere Fahrweise auf.
Am Donnerstag (21.09.2023), kurz nach 02:30 Uhr, ist in ein Lebensmittelgeschäft an der Winkelstrasse eingebrochen worden.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang zur Liegenschaft.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.