St. Gallen

Kanton St.Gallen: 17 Schnellfahrer angehalten – sechs Ausweise eingezogen oder aberkannt

In der Zeit zwischen dem frühen Freitagnachmittag und Samstagabend (18.03.2023) hat die Kantonspolizei St.Gallen an mehreren Orten im Kanton St.Gallen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. 17 Verkehrsteilnehmende werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht. Fünf Männer mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben. Einem weiteren Mann wurde die Fahrerlaubnis für die Schweiz aberkannt.

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Oberbüren SG / Autobahneinfahrt: Lieferwagen bleibt auf Leitplanke stecken

Am Freitag (17.03.2023), um 10:10 Uhr, ist auf der Autobahneinfahrt in Richtung St.Gallen ein Lieferwagen nach einem Selbstunfall auf einer Leitplanke stecken geblieben. Zur Fahrzeugbergung musst die Einfahrt für rund 15 Minuten gesperrt werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 2'500 Franken.

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Stadt St.Gallen SG: Sprayer festgenommen

Am Freitag (17.03.2023), kurz vor 23:55 Uhr, hat die Einsatzzentrale der Stadtpolizei St.Gallen die Meldung erhalten, dass am Grüningerweg Personen am Sprayen seien. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten zwei Personen. Einer der mutmasslichen Sprayer, ein 22-jähriger Schweizer, konnte kurze Zeit später angehalten und festgenommen werden.

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Rorschach SG: Mit entwendetem Auto, trotz Entzug des Führerausweises und fahrunfähig unterwegs

Am Samstag (17.03.2023), kurz vor 2 Uhr, ist an der Hauptstrasse ein 33-jähriger Schweizer in einem Auto angehalten und festgenommen worden. Er wird verdächtigt, vorgängig das Auto ab einem Parkplatz entwendet zu haben. Er war zudem fahrunfähig und trotz Entzug des Führerausweises unterwegs.

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Kantonspolizei St. Gallen schützt die Bevölkerung mit modernen Mitteln

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit. Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

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Stadtpolizei St.Gallen: Verkehrspolizeiliche Statistik 2022

Die jährliche verkehrspolizeiliche Statistik der Stadtpolizei St.Gallen liegt vor. Im Jahr 2022 ist ein Rückgang an Verkehrsunfällen zu verzeichnen. Hingegen gab es mehr Unfälle, bei welchen Personen verletzt wurden. Die Geschwindigkeitseinhaltung in Bezug auf die Legislaturziele ist wie im Vorjahr positiv. Bei Fahren in nicht fahrfähigem Zustand zeigt sich eine deutliche Abnahme.

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Vorsicht vor: „Hallo Mama, hier meine neue Nummer!“

„Hallo Mama, mein Handy ist kaputt. Das ist meine neue Handynummer…“ So oder ähnlich klingt die Nachricht der Betrüger. Die Absicht hinter dem Messenger- oder auch WhatsApp-Betrug: Geld.

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Kantonspolizei St. Gallen gibt Tipps zur Diebstahlprävention

Diebstähle gehören zu den häufigsten Straftaten in der Schweiz. Die Kriminalstatistik der Kantonspolizei St. Gallen weist für das Jahr 2020 unter anderem 163 Taschendiebstähle, 47 Trickdiebstähle und 361 Diebstähle aus Fahrzeugen aus. In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention gibt die Kantonspolizei wichtige Tipps, wie Sie Diebstähle an öffentlichen Orten oder aus Fahrzeugen vorbeugen.

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Kantonspolizei St. Gallen wacht über die Sicherheit der Bevölkerung

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit. Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

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Bronschhofen SG: 110 km/h innerorts gemessen - Raser (21) mit Auto des Vaters erwischt

Am Sonntag (12.03.2023), kurz vor 17 Uhr, ist auf der Industriestrasse ein Raser angehalten worden. Ein 21-Jähriger war mit dem Auto seines Vaters mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Anstelle der erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h wurden 110 km/h gemessen. Ihm wurde der Führerausweis abgenommen und das Auto sichergestellt.

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Rapperswil-Jona SG: Drei Männer festgenommen

Am Montag (13.03.2023), kurz nach 3 Uhr, hat ein Bürger der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen eine Person gemeldet, die sich im Lindenhofweg an Auto zu schaffen machte. Es stellte sich heraus, dass insgesamt drei Männer zusammen Einbrüche in Autos verübt hatten. Sie konnten von der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.

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Flumserberg Bergheim SG: Selbstunfall mit Auto in angetrunkenem Zustand

Am Sonntag (12.03.2023), gegen 2:30 Uhr, hat sich auf der schneebedeckten Flumserbergstrasse ein Selbstunfall mit einem Auto ereignet. Der 27-jährige Autofahrer war alkoholisiert unterwegs. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Es entstand Sachschaden im Wert von rund 7’000 Franken sowie Drittschaden.

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Stadt St.Gallen SG: Polizeieinsatz aufgrund von Drohungen mit Waffe

Am Samstag (11.03.2023) in den frühen Morgenstunden ersuchten Angestellte eines Clubs in der St.Galler Innenstadt um polizeiliche Intervention, da zwei Männer gegen sie Drohungen ausgestossen hätten. Einer der Männer sei mit einer Pistole bewaffnet. Nach erfolgter Anhaltung der Männer in einem Personenwagen konnte beim Lenker Fahrunfähigkeit festgestellt werden.

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Stadt St.Gallen SG: Kollision zwischen zwei Autos – ein Autofahrer (49) alkoholisiert

Am Freitag (10.03.2023) kam es auf der St.Jakob-Strasse, Höhe Haus Nr. 71, zu einer leichten Kollision zwischen zwei Personenwagen. Es entstand geringer Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Einer der beteiligten Fahrzeuglenker musste als fahrunfähig eingestuft werden.

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Kanton SG: Anhaltungen nach Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen

Am Freitag (10.03.2023), im Zeitraum zwischen 16:15 Uhr und 16:45 Uhr, ereigneten sich im Kanton St.Gallen drei Diebstähle aus unverschlossenen Fahrzeugen. Insgesamt konnte die Kantonspolizei St.Gallen unter Mithilfe von aufmerksamen Bürgern vier Männer im Alter von 26, 28, 36 und 53 Jahren als Täter identifizieren. Sie stammen aus Marokko, Mauretanien und Algerien.

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Wappen des Kantons St.Gallen



Die Polizei im Kanton St.Gallen

Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.


Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.

Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:

  • Kriminalpolizei
  • Regionalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Technik & Logistik

Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen

Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.

Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen

Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.


Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist.

Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik

Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.

In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.

Die Regionalpolizei in St. Gallen

Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.

Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen

Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.

Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.

Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule

Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen

Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.

Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen

Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.

Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.

Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen

Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.


Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.

Onlineangebot der Polizei St. Gallen

Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.


Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar.

Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber

Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Schweizer Bürgerrecht
  • Wohnsitz in der Schweiz
  • Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Führerschein Kat. B
  • Einwandfreier Leumund
  • EDV-Grundkentnisse

Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.

Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.

Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.

Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.



Wissenswertes zum Kanton St. Gallen

Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.