Am Dienstag (23.05.2023), um 22:35 Uhr, sind der Kantonspolizei St.Gallen zwei unbekannte Männer gemeldet worden, welche an der Thalerstrasse mehrere Autos durchsuchten.
Dank der guten Beschreibung der Meldeerstatterin konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen die beiden Männer anhalten und festnehmen.
Am Dienstag (23.05.2023), um 22:35 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen ein auffälliger Mann auf einem Kursschiff am Hafenplatz an der Hauptstrasse gemeldet worden.
Der 21-jährige Mann beging diverse Sachbeschädigungen am Schiff. Er konnte unter Einsatz eines Destabiliserungsgeräts festgenommen werden. Neben Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen waren auch die Feuerwehr und die Rettung im Einsatz.
Im Zeitraum zwischen dem 30. Mai und dem 29. Juni 2023 werden rund 4'500 Kinder der sechsten Primarschulklasse im Kanton St.Gallen die praktische Veloprüfung absolvieren.
Die Kantonspolizei St.Gallen bittet die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme und Vorsicht gegenüber den Schülerinnen und Schülern.
Aktuell verzeichnen wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die im angeblichen Namen von Viseca verbreitet werden.
Die gefälschten Support-Mails täuschen vermeintliche Probleme mit dem Konto oder der Kreditkarte des Empfängers vor und fordern dazu auf, vertrauliche Informationen preiszugeben, um scheinbare Probleme zu beheben.
In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag und Samstagmorgen (20.05.2023) wurden in der Gärtlistrasse, einige Meter nach der Kreuzung Gärtlistrasse/Bahnhofstrasse, Tafeln eines Verkehrssignals demontiert und gestohlen.
Es handelt sich dabei um Tafeln für die Signalisierung der 30 km/h-Zone.
Am Dienstag (23.05.2023), um 05:15 Uhr, wurde der Kantonspolizei St.Gallen eine auffällige Autofahrerin gemeldet.
Eine 33-jährige Frau ist mit ihrem Auto zuerst in ein Geländer an der Strandbodenstrasse und später in eine Wiese an der Alten Staatsstrasse gefahren.
Nach der kühleren Wetterphase steigt das Thermometer in den nächsten Tagen wieder auf über 20 °C.
Die Stiftung TBB Schweiz ruft dazu auf, weder Tiere noch Menschen selbst bei milden Aussentemperaturen und Sonnenschein im Auto zu lassen – auch nicht für kurze Zeit.
Am Montag (22.05.2023), kurz nach 13:40 Uhr, ist beim Strandbad Stampf ein toter Mann im Wasser entdeckt worden. In unmittelbarer Nähe wurde auch ein leeres Kanu gefunden.
Inzwischen ist eine Vermisstmeldung bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen.
Im aktuellen Kindersitztest wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich der Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
19 der getesteten Sitze erreichen die Clubempfehlung „sehr empfehlenswert“ oder „empfehlenswert“. Ein Sitzmodell wird im Vergleichstest aufgrund des Bezugsstoffs mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.
Am Montag (22.05.2023), in der Zeit zwischen 13:10 Uhr und 13:35 Uhr, haben sich zwei Verkehrsunfälle an der Wartenseestrasse und der Uznacherstrasse ereignet. Ein Autofahrer wurde mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht.
Es kam zu Sachschäden in Höhe von über 20'000 Franken.
Am Montag (22.05.2023), um 15:25 Uhr, hat sich an der Glattrütistrasse bei Holzerarbeiten ein Arbeitsunfall ereignet.
Ein 26-Jähriger hat sich unbestimmt verletzt und wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Montag (22.05.2023), um 17 Uhr, ist es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen.
Das 5-jährige Kind wurde bei dem Unfall unbestimmt verletzt und von der Rega ins Spital geflogen.
Am Montagnachmittag (22.05.2023), kurz vor 17 Uhr, sind auf der Toggenburgerstrasse ein E-Bike-Fahrer und ein Velofahrer zusammengestossen.
Der 51-jährige Mann auf dem E-Bike zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Am Montag (22.05.2023), in der Zeit zwischen 15:45 Uhr und 18:40 Uhr, haben sich auf Gebiet des Kantons St.Gallen gleich mehrere Motorradunfälle sowie ein Mopedunfall ereignet.
Dabei wurden drei Personen verletzt.
Am Montag (22.05.2023), in der Zeit zwischen 14:40 Uhr und 17:40 Uhr, ist es im Kanton St.Gallen gleich zu mehreren Selbstunfällen mit E-Bikes gekommen.
Drei Personen wurden dabei verletzt.
Zwischen Freitag und Sonntag (21.05.2023), ist es an der Fätzikonerstrasse zu einem Einbruch in einem Einfamilienhaus gekommen.
Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster im Erdgeschoss gewaltsam Zugang zu dem Haus.
Am Sonntag (21.05.2023), hat die Kantonspolizei St.Gallen an mehreren Standorten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Acht Männer fielen mit ihren Fahrzeugen durch hohe Geschwindigkeiten im Innerortsbereich auf.
Sie werden an die Staatsanwaltschaft verzeigt.
Am Montagmorgen (22.05.2023), kurz nach 8 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen von einer Bedrohungssituation im Schulhaus Steig erfahren. Zusammen mit den Lehrpersonen wurden alle Klassen des Realschulhauses evakuiert und ins Feuerwehrdepot geführt.
Die Kantonspolizei St.Gallen durchsuchte sämtliche Räume und konnte nach rund eineinhalb Stunden Entwarnung geben.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (21.05.2023), zwischen 20:45 Uhr und 7:15 Uhr, ist es an der Bahnhofstrasse zu einem Einbruch in ein Solarium gekommen.
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zugang in das Gebäude.
Am Sonntag (21.05.2023), kurz nach 9:30 Uhr, ist es auf der Plonserstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Motorrad und einem Velo gekommen.
Der 67-jährige Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Samstag (20.05.2023), kurz vor 16:45 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Ein beteiligter 84-jähriger Autofahrer wurde für fahrunfähig befunden.
Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Am Freitag (19.05.2023), um 12:50 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Rheineck und Meggenhus ein Selbstunfall eines Lieferwagens mit einem Anhänger verursacht. Auf dem Anhänger befand sich ein dreiachsiges Fahrzeug, welches sich löste und auf der Fahrbahn liegenblieb.
Aufgrund des Unfalls bildete sich ein Rückstau auf der Autobahn.
Am Freitag (19.05.2023) ist es in der Stadt St.Gallen zu zwei Verkehrsunfällen gekommen, bei welchen Personen verletzt wurden. Am Morgen kam es am Marktplatz zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin sowie zu einem Selbstunfall an der Dianastrasse eines Velofahrers.
Zwei Beteiligte mussten ins Spital eingeliefert werden.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (19.05.2023) ist ein Auto an der Gallusstrasse aufgebrochen worden. Die Täter sind zudem in ein unverschlossenes Auto und einen Campingwagen an derselben Strasse eingedrungen.
Am Freitagabend, kurz nach 19 Uhr, konnten zwei tatverdächtige Männer dank eines Hinweises aus der Bevölkerung festgenommen werden.
Am Freitag (19.05.2023), kurz nach 18:20 Uhr, ist es an der Hulfteggstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Der 17-jährige Motorradfahrer wurde dabei eher leicht verletzt.
Am Freitag (19.05.2023), kurz nach 8 Uhr, ist an der Wilerstrasse ein Feuer in einem Kellerabteil ausgebrochen. Der Brand konnte von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unbekannt.
Am Donnerstag (18.05.2023), um 20:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Dorfstrasse einen 17-jährigen Autofahrer angehalten. Bei der Kontrolle wurden mehrere Tatbestände festgestellt.
Das Auto war entwendet und der Schweizer war nicht im Besitze eines Führerausweises. Er wird an die Jugendanwaltschaft verzeigt.
Am Donnerstag (18.05.2023), in der Zeit zwischen 17 Uhr und 19 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Schwarzenbach an der Wilerstrasse sowie in Ricken an der Uznacherstrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Sieben Männer wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt.
Am Donnerstag (18.05.2023), hat die Kantonspolizei St.Gallen vier Männer angehalten, welche an ihren Autos unerlaubte Änderungen vornahmen.
Ein Auto wurde aus dem Verkehr genommen.
Am Donnerstag (18.05.2023), um 21:10 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Wilerstrasse, im 50 km/h-Bereich, eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dabei wurde ein Auto mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h gemessen.
Dies wird als Raserdelikt qualifiziert.
Am Mittwochabend (17.05.2023) fuhr ein Lieferwagen auf der Obereggerstrasse mit drei Insassen von Oberegg herkommend in Richtung Büriswilen.
Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 36 kam der Lieferwagen aus noch nicht geklärten Gründen von der Strasse ab, stürzte das steile rechte Wiesenbord hinunter, überschlug sich mehrere Male und kam in einem Bachbett zum Stillstand. Der 34-jährige Lenker verletzte sich dabei leicht.
Im Jahr 2022 gab es im Kanton St. Gallen 2.200 Straftaten im Bereich Cybercrime. Auch Unternehmen sind häufig von Cyberangriffen betroffen.
Wie Sie Cyberattacken am besten vermeiden und was Sie nach einem Angriff veranlassen sollten, zeigen die folgenden Präventionstipps der Kantonspolizei St. Gallen.
Am Donnerstagmorgen (18.05.2023), kurz vor 06:00 Uhr, ist ein Auto auf der Toggenburgerstrasse verunfallt.
Der Fahrer und die drei Mitfahrenden wurden mit eher leichten Verletzung ins Spital gebracht. Das Auto wurde total beschädigt.
Am Mittwoch (17.05.2023), haben sich drei Männer bei verschiedenen Arbeitsunfällen unterschiedlich schwer verletzt.
Sie mussten von der Rega oder der Rettung ins Spital gebracht werden.
Am Mittwoch (17.05.2023), kurz vor 17:30 Uhr, ist auf der Altstätterstrasse ein Auto verunfallt. Der 58-jährige Autofahrer war alkoholisiert unterwegs.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (17.05.2023), um 16:10 Uhr, hat eine Frau eine offene Wohnung an der Moosstrasse betreten. Dabei wurde sie von einem Kind überrascht und flüchtete mit etwas Bargeld.
Die 45-jährige Brasilianerin konnte kurze Zeit später festgenommen werden.
Am Mittwoch (17.05.2023) kam es auf der Bildstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde niemand verletzt.
Es entstand mässiger Sachschaden.
Am Mittwoch (17.05.2023), um 11:30 Uhr, wurde von einem Meldeerstatter ein Einbruch in dessen Wohnwagen an der Sennwalderstrasse gemeldet.
Durch die gute und schnelle Beschreibung des Meldeerstatters konnte der Beschuldigte von einer Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen angehalten und festgenommen werden.
Letzten Montag (08.05.2023) ist es auf der Linsebühlstrasse zu einer Kollision zwischen einem Dreirad-E-Bike und einem Auto gekommen. Es wurde niemand verletzt. Durch den Zusammenprall entstand geringer Sachschaden.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Dienstag (16.05.2023), um 15:20 Uhr, hat sich auf der Sonnenhügelstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Kind ereignet.
Das 9-jährige Kind wurde bei dem Zusammenprall unbestimmt verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Dienstag (16.05.2023), um 15:40 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 16-jährige Fussgängerin zog sich bei dem Zusammenprall Prellungen zu und wurde vom Rettungsdienst zum Hausarzt gebracht.
Aktuell sind wieder eine zunehmende Anzahl betrügerischer E-Mails im Umlauf, die im angeblichen Namen von SwissPass verbreitet werden.
In den Nachrichten steht, dass der Dienst abgeblich aufgrund von Kontosperrungen, unbezahlten Rechnungen oder fehlenden Kontodaten eingeschränkt wird.
Am Montag vor einer Woche (08.05.2023), um 21 Uhr, war eine Person als Geisterfahrer oder als Geisterfahrerin auf der Autobahn A1 unterwegs.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstag (18.05.2023) findet in St.Gallen der Auffahrtslauf statt. Start und Ziel befinden sich im Westen der Stadt St.Gallen beim Kybunpark.
Aufgrund der Veranstaltung kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Am Montag (15.05.2023), um 10:05 Uhr, ist eine Pelletheizung in einem Einfamilienhaus an der Arvenstrasse in Brand geraten.
Der Brand konnte von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden. Es entstand ein Sach- und Rauchschaden von rund 10'000 Franken.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.