Schon mal was von Zyklogenese gehört? Oder eher was von Tiefdruckentwicklung?
Heute tauchen wir in die Welt der Wissenschaft ein und schauen uns die unterschiedlichen Entwicklungen von Tiefdruckgebieten an.
Am Donnerstag (17.11.2022), kurz nach 13 Uhr, ist es im Ausschaffungsgefängnis in Bazenheid zu einem Brand in einer Zelle gekommen.
Ein 35-jähriger marokkanischer Ausschaffungshäftling wurde dabei unbestimmt verletzt. Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden. Der Sachschaden im Gebäude beträgt mehrere zehntausend Franken.
Am Mittwoch (16.11.2022), kurz vor 16:40 Uhr, ist bei der Autobahnunterführung an der Spitzenmeilenstrasse ein Lastwagen in die Unterführungsdecke geprallt.
Der 61-jährige Lastwagenfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es dürfte Sachschaden im Wert von über hunderttausend Franken entstanden sein.
Am Mittwoch (16.11.2022), kurz nach 08:15 Uhr, ist es auf der Schwägalpstrasse zu einem Auffahrunfall zwischen einem Motorrad und einem Mofa gekommen. Beide Jugendliche wurden dabei leicht verletzt. Sie mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Im Jahr 2021 ist die Anzahl digitaler Straftaten im Vergleich zum Vorjahr in St. Gallen um 15 Prozent angestiegen. Aus der Kriminalstatistik geht hervor, dass es insgesamt 1.771 Delikte gab, wobei Betrug mit 1.040 Fällen den größten Anteil ausmacht.
Verschiedene Tipps der Kantonspolizei St. Gallen zeigen, wie Sie sich vor den Gefahren im Internet schützen.
Am Mittwoch (16.11.2022), kurz nach 07:05 Uhr, ist es auf der Fürstenlandstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der 53-jährige Motorradfahrer wurde dabei unbestimmt verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Die kantonale Gleichstellungsförderung lanciert mit „KMU konkret+“ ein Angebot zur Prävention von sexueller Belästigung. Dieses ergänzt das Beratungs- und Weiterbildungsangebot der Abteilung Integration und Gleichstellung im Amt für Soziales.
Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden hat im Verlauf des Erwerbslebens sexuelle Belästigungen erlebt.
Am Dienstag (15.11.2022), kurz nach 22:15 Uhr, ist in einer Garage an der Girlenstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Die Brandursache ist unbekannt.
Während auf der Alpennordseite die Wolken dominierten und im Mittelland am Morgen noch einige Nebelfelder lagen, konnten in den östlichsten Regionen noch ein paar Sonnenstrahlen genossen werden.
Am wärmsten war es heute dank Föhn in einigen Alpentälern.
Bei einem Brand eines freistehenden Stalles am Bahnweg ist in der Nacht auf Dienstag (15.11.2022) Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden. Der Brand wurde der Kantonalen Notrufzentrale kurz nach Mitternacht gemeldet.
Mehrere Feuerwehren rückten mit rund 70 Angehörigen aus. Unterstützt wurden sie von einem Löschzug der SBB. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand der Stall bereits in Vollbrand.
Am Montag (14.11.2022), kurz nach 19:25 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen. Dabei prallte das Motorrad in eine Leitplanke. Der 20-jährige Mann wurde dabei leicht verletzt.
Er musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (15.11.2022), kurz nach Mitternacht, ist in einem freistehenden Stall am Bahnweg ein Brand entdeckt worden. Der Stall geriet anschliessend in Vollbrand. Das nebenstehende Wohnhaus konnte von den Flammen verschont werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren 100‘000 Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Das schöne Wetter in höheren Lagen lockte am vergangenen Wochenende zahlreiche Menschen über das Nebelmeer in die Berge. Insgesamt koordinierte die Helikopter-Einsatzzentrale der Rega über 50 Einsätze.
Die Wetterlage stellte besondere Herausforderungen an die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter sowie an die Rega-Crews.
Auf den Bodenwetterkarten sind sie kaum ersichtlich. Trotzdem haben sie einen grossen Einfluss auf das Wetter. Auf den Höhenwetterkarten dagegen erscheinen sie prominent. Mit der Vorhersage ihrer Zugbahn haben die Wettermodelle oft noch Mühe. Dementsprechend kann auch die Wetterprognose mit grösseren Unsicherheiten behaftet sein.
Die Rede ist von Kaltlufttropfen.
Am Samstag (12.11.2022), kurz vor 19:00 Uhr, hat ein 32-Jähriger an der Bahnhofstrasse einen Ladendiebstahl begangen. Er stahl mehrere Elektrogeräte im Wert von über 600 Franken.
Dank dem Eingreifen von mehreren Passanten, unter anderem zwei Jugendlichen, konnte er wenig später der Kantonspolizei St.Gallen übergeben werden.
Am Samstagabend (12.11.2022) verunfallte ein stark alkoholisierter Autofahrer auf der Rehetobelstrasse.
Er verletzte sich nicht, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Sonntag (13.11.2022), kurz nach 01:35 Uhr, hat ein 52-jähriger Mann auf der Husenstrasse einen Selbstunfall verursacht. Sein Lieferwagen prallte dabei in ein parkiertes Auto und in eine Stützmauer.
Der Mann war alkoholisiert. Ihm wurde der Führerausweis vor Ort abgenommen. Es entstand Sachschaden von rund 27'000 Franken.
Am Samstag (12.11.2022), in der Zeit von 16:15 Uhr bis 21:10 Uhr, sind unbekannte Täterschaften in St. Margrethen in ein Einfamilienhaus an der Neudorfstrasse und in Rorschacherberg in eine Wohnung an der Wilenstrasse eingebrochen.
Sie stahlen Bargeld, Schmuck und Elektronikgegenstände im Wert von mehreren tausend Franken.
Das Winterhalbjahr, insbesondere die Zeit von Oktober bis Januar, ist im Flachland die typische Nebelsaison.
Warum es gerade in dieser Zeit so oft Nebel hat, erklären wir passend zum aktuellen Wetter im heutigen Blog.
Am Samstag (12.11.2022), um 11:30 Uhr, hat sich ein 25-jähriger Mann in Lömmenschwil auf der Bahnhofstrasse bei einem Selbstunfall verletzt.
Er ist mit seinem Go-Kart in einen parkierten Anhänger geprallt und musste anschliessend durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
In der Zeit zwischen Freitagmittag und Samstagmorgen (12.11.2022) beschäftigten mehrere betrunkene Personen die Stadtpolizei St.Gallen. Zwei Personen wurden betrunken am Steuer angehalten, drei weitere betrunkene Personen wurden wegen Eigen- und Fremdgefährdung in Gewahrsam genommen. Eine vierte Person wurde in Gewahrsam genommen, da sie mutmasslich unter Drogeneinfluss Personen bedrohte und belästigte.
Am frühen Samstagmorgen, kurz nach 4 Uhr, wurden nur kurz nacheinander eine 21-jährige Autofahrerin, bei welcher die Atemalkoholmessung 0.70 mg/l ergab, sowie ein 44-jähriger Autofahrer mit 0.34 mg/l angehalten. Beim Auto des 44-Jährigen kam zudem bei beiden Vorderreifen die Karkasse zum Vorschein. Die beiden Personen mussten zur Befragung mit auf den Polizeiposten und wurden schliesslich zu Fuss entlassen.
Am Freitag (11.11.2022), kurz nach 20:30 Uhr, hat ein 49-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Tübacherstrasse einen Verkehrsunfall verursacht. Im Zuge der Unfallaufnahme musste der Mann aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Angehörigen der Kantonspolizei St.Gallen arretiert werden.
Er wurde für fahrunfähig befunden. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Ein kräftiges Hoch hat sich heute über dem Alpenraum installiert. Damit stellte sich eine klassische herbstliche Hochdruckwetterlage ein: Unten grau, oben blau. Dafür verantwortlich sind unter anderem adiabatische Prozesse in unserer Atmosphäre.
Hinter dem Wort versteckt sich simple Physik, der wir in diesem Blog etwas auf den Grund gehen.
Im Bahnhof Buchs ist am Donnerstag (10.11.2022) ein Güterwagen entgleist.
Kurz nach 10:00 Uhr fuhr ein Güterzug aus Österreich kommend in den Bahnhof ein. Dabei stiess er seitlich mit einem abgestellten Güterwagen zusammen, der aus den Gleisen sprang.
Der Cyberspace wird oft zur Begehung von Straftaten genutzt.
Es gibt diverse Tipps und Tricks, wie man sich vor den Gefahren im Internet schützen kann.
Die Kantonspolizei St.Gallen betreibt Präventionsarbeit, um Straftaten zu verhindern. Unsere Fachpersonen bieten sowohl Vorträge als auch Einzelgespräche an. Sie beraten Firmenkunden sowie Privatpersonen über einbruchhemmende Massnahmen, basierend auf den Standards von „Sicheres Wohnen Schweiz“.
Die Kantonspolizei St.Gallen arbeitet zudem in den Fachgremien der Schweizerischen Kriminalprävention mit und verbreitet deren Informationsmaterial.
Im Zeitraum zwischen Donnerstagmorgen (10.11.2022) und Freitagmorgen (11.11.2022) hat die Stadtpolizei St.Gallen mehrere Verkehrskontrollen durchgeführt.
Dabei wurden verschiedene Personen angehalten und aus dem Verkehr gezogen, die Gründe dahinter waren unterschiedlich.
Am Donnerstagmorgen (10.11.2022) fuhr ein 53-jähriger Lastwagenfahrer von einem Vorplatz im Schritttempo in Richtung Rorschacher Strasse.
Dabei übersah er eine Fussgängerin und kollidierte mit ihr. Die Frau kam zu Fall und zog sich unbestimmte Verletzungen zu.
Am Donnerstag (10.11.2022), kurz vor 23:10 Uhr, ist es am Sevelerberg, aus bislang unbekannten Gründen, zu einem Selbstunfall mit einem Motorrad gekommen.
Der 44-jährige Mann wurde vom Rettungsdienst betreut und anschliessend ins Spital eingewiesen.
Am Mittwochabend (09.11.2022) wurde eine 68-jährige Passantin beim Überqueren des Fussgängerstreifens trotz einer Vollbremse der Autofahrerin angefahren.
Die Fussgängerin verletzte sich dabei leicht, am Fahrzeug entstand ein geringer Sachschaden.
Am Mittwochabend (09.11.2022) fiel ein 25-jähriger Elektriker bei der Arbeit in einen Topf mit flüssigem Aluminium.
Die REGA flog den Mann anschliessend mit schweren Verletzungen ins Spital.
Viele Seniorinnen und Senioren fahren bis ins hohe Alter Auto. Das ist eine Herausforderung für die Unfallprävention, weil ältere Personen bei Unfällen ein höheres Risiko für schwere und tödliche Verletzungen haben.
Gleichzeitig verursachen sie am Steuer überdurchschnittlich viele Unfälle. Mit dem soziodemografischen Wandel dürften die Unfallzahlen weiter steigen. Um nicht mehr fahrgeeignete ältere Personen zu identifizieren, setzt die Schweiz heute vor allem auf medizinische Kontrolluntersuchungen ab 75 Jahren. Die BFU erachtet andere Massnahmen als zielführender.
Am Donnerstag (10.11.2022), um 06:50 Uhr, ist es in Oberdorf zu einem Zusammenprall zwischen zwei Mofas gekommen. Beide Mofafahrerinnen wurden dabei leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren hundert Franken.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im proaktiven Gewaltschutz im Kanton St.Gallen tätig. Risikopersonen und Bedrohungssituationen sollen frühzeitig erkannt, eingeschätzt und entschärft werden. Zielgerichtete, schwere Gewalt soll dadurch möglichst verhindert werden.
Das Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist Anlaufstelle bei Bedrohungssituationen für Ämter, Behörden und Firmen sowie Ansprechpartner verschiedener Hilfsorganisationen wie Beratungsstellen, Frauenhäuser, etc.
Der Jugenddienst ist Ansprechpartner für Jugendliche, Eltern, Schulen, Behörden sowie Institutionen aus dem Jugendbereich.
Die Mitarbeitenden des Jugenddienstes führen und leiten Ermittlungen gegen jugendliche Straftäter und Straftäterinnen. Sie leisten Präventionsarbeit mittels Vorträgen an Schulen und an öffentlichen Anlässen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig. Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
In der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen (09.11.2022), 7 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in einen Container in einem Betrieb an der Lagerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam durch eine Tür Zutritt in den Container, welcher als Büroräumlichkeit diente.
Am 23.10.2022 ist beim Burggraben ein Mann mit einem Messer schwer verletzt worden (Polizei.news berichtete).
Am Dienstag (08.11.222) konnte ein 23-jähriger Serbe im Rheintal festgenommen werden. Er wird dringend verdächtigt, an der Tat beteiligt gewesen zu sein.
Draussen grillen und frieren mögen die wenigsten. Für Gasgrills zeichnet sich mit den sinkenden Temperaturen die Winterpause ab.
Die korrekte Aufbewahrung von Gasflaschen beugt Unfällen und Bränden vor. Die Beratungsstelle für Brandverhütung rät dringend, Gasflaschen immer nur im Freien zu lagern.
Am Dienstag (08.11.2022), in der Zeit zwischen 12:50 Uhr und 19:30 Uhr, ist sowohl in Oberbüren in der Juchwissstrasse als auch in Niederbüren in der Ebnetstrasse in Einfamilienhäuser eingebrochen worden.
In Oberbüren ist in der Zeit zwischen 19 Uhr und 19:30 Uhr eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Juchwisstrasse eingebrochen.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (08.11.2022) hat eine unbekannte Täterschaft gewaltsam einen Jeton Automaten einer Waschanlage an der Neudorfstrasse aufgebrochen.
Sie stahl unter anderem Bargeld im Wert von mehrere hundert Franken.
Am Montag (09.11.2022), um 1 Uhr, hat ein 24-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 einen Verkehrsunfall verursacht. Er nickte kurz ein, woraufhin sein Auto in das vor ihm fahrende Auto eines 51-jährigen Mannes prallte.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (09.11.2022), kurz nach 02:20 Uhr, ist an der Goldacherstrasse, auf Höhe des Kreisels, ein 28-jähriger Autofahrer festgenommen worden. Er wird verdächtigt, vorgängig einen Einbruchdiebstahl verübt zu haben, bei dem er jedoch gestört wurde und deshalb flüchtete.
Der Mann war zudem fahrunfähig, ohne gültigen Führerausweis und mit einem entwendeten Auto unterwegs.
Am Mittwoch (09.11.2022), in der Zeit zwischen 00:10 Uhr und 00:30 Uhr, ist an der Herisauer Strasse eine vorerst unbekannte Täterschaft in ein Restaurant eingebrochen. Bei einer Bäckerei in derselben Strasse blieb es bei einem Einbruchversuch.
Eine ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei konnte zwei tatverdächtige Männer festnehmen.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.